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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint elf originale Nissan-Prospekte der Bluebird-Baureihe aus den Jahren 1979 bis 1992. Die Händlerprospekte stammen aus sechs internationalen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses Mittelklasse-Modells über mehr als ein Jahrzehnt. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen authentischen Einblick in Nissans Designsprache und Markenstrategie der Achtziger Jahre.
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Der Sechszylinder-Motor mit 2,0 Litern Hubraum und 110 PS trieb die vierte Generation des Bluebird an, die 1979 als Nachfolger des U10-Modells auf den Markt kam. Nissan setzte auf bewährte Konstruktionsprinzipien: Frontmotor, Hinterradantrieb, unabhängige Doppelquerlenker-Aufhängung. Die Ingenieure verfeinerten die Motorenpalette und optimierten die Getriebeabstimmung für sanft
Gegen die etablierte Konkurrenz deutscher und europäischer Mitteklassewagen trat der Bluebird 1984 mit japanischer Ingenieurskunst an. Der 1,8-Liter-Motor leistete 105 PS und bot eine Zuverlässigkeit, die westeuropäische Käufer erst noch entdecken mussten. Die britische Markteinführung positionierte ihn als preiswerte Alternative zu Golf und Cavalier.
Die niederländischen Märkte erhielten die sechste Generation des Bluebird mit subtil überarbeiteter Frontpartie und verbesserter Innenausstattung. Der 2,0-Liter-Motor leistete 105 PS, während die Karosserie in Limousinen- und Coupé-Varianten angeboten wurde. Nissan positionierte das Modell als solide Alternative zu etablierten europäischen Mitteklassewagen.
Der quer eingebaute 1,8-Liter-Sechszylinder mit 110 PS war die Kernentscheidung dieser Generation — ein Kompromiss zwischen Effizienz und Eleganz, den Nissan für den europäischen Markt verfeinert hatte. Die Doppelzündanlage und das Fünfgang-Schaltgetriebe zeigten die Ingenieurarbeit hinter dieser gehobenen Mittelklasse, die sich gegen BMW und Mercedes behaupten musste.
Als die zehnte Generation 1988 in die Showrooms kam, positionierte sich der Bluebird neu als gehobene Limousine mit sportlichem Anspruch. Der 2,0-Liter-Sechszylinder mit 160 PS sollte die etablierte Mittelklasse herausfordern. Nissan setzte auf aerodynamische Karosserieflächen und eine steifere Plattform – Ingenieure verfolgten hier das Ziel eines präziseren, direkteren Fahrerl
Während die dritte Generation des Bluebird 1989 den Markt erreichte, stand sie in direkter Konkurrenz zu etablierten Mitteklasse-Sedans wie dem BMW 3er und dem Mercedes-Benz 190. Nissans Antwort war eine 2,0-Liter-Maschine mit 150 PS, gepaart mit einer modernen Mehrlenker-Hinterachse. Die Schweizer und deutschen Käufer schätzten die präzise Lenkung und die solide Verarbeitungsq
Während Lexus und die gehobene Toyota-Riege den Premiummarkt durcheinander wirbelten, behielt der Bluebird der neunten Generation seinen Platz als solide Alternative. Mit einem 2,0-Liter-Sechszylinder, der 160 PS leistet, und dem bewährten Chassis bot er Käufern im DACH-Raum eine technisch gefestigte Wahl ohne Luxus-Imponiergehabe.
Der britische Markt erhielt die zehnte Generation des Bluebird ab 1992 mit dem bewährten 1,8-Liter-Sechszylinder, der 130 PS abgab. Nissan positionierte die Limousine als Premium-Alternative im oberen Mittelklasse-Segment, wo sie gegen etablierte japanische Konkurrenz antreten musste. Die Ausstattung betonte Komfort und Zuverlässigkeit – Werte, die den britischen Käufer überzeu
Als die überarbeitete Baureihe 1988 in die österreichischen Showrooms kam, positionierte sich der Bluebird 16V im gehobenen Mittelfeld gegen etablierte Konkurrenz. Der Vierventil-Motor mit 160 PS Leistung aus 1,8 Litern Hubraum war das Herzstück dieser Modellgeneration, die Nissan mit verbesserter Ausstattung und verfeinerten Fahreigenschaften anbot. Die DACH-Märkte erhielten e
Das Archiv umfasst insgesamt 11 Originaldokumente zum Nissan Bluebird. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen und Fabrikunterlagen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellvarianten und deren Entwicklung.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1979 bis 1992 ab. Innerhalb dieser 13 Jahre sind Dokumente aus verschiedenen Modellgenerationen vorhanden. Dadurch können Veränderungen und Weiterentwicklungen des Bluebird über diese Dekade hinweg nachvollzogen werden.
Ja, die Archivdokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Prospekte und Kataloge zeigen originale Spezifikationen, Farben, Innenausstattungen und technische Details. Sie dienen als zuverlässige Referenzen, um Authentizität und originale Konfigurationen zu überprüfen.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 6 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dadurch werden Unterschiede in Ausstattung, Design und Vermarktung zwischen verschiedenen Ländern sichtbar. Diese Perspektive zeigt, wie Nissan das Modell an unterschiedliche Zielgruppen anpasste.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente und deren historischen Wert. Die Katalogseite präsentiert dagegen die technischen Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Das Archiv ist eine Dokumentensammlung, die Katalogseite eine Fahzeugreferenz.
Das Archiv dokumentiert zwei Generationen: den klassischen Bluebird und den Bluebird 16V. Diese beiden Serien zeigen die Entwicklungslinie des Modells über die Jahrzehnte. Beide sind mit Originalprospekten und Katalogen aus ihren jeweiligen Produktionszeiträumen vertreten.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und katalogisiert werden. Updates erfolgen nicht nach festem Plan, sondern basieren auf der Verfügbarkeit von Materialien. Besucher werden über neue Einträge auf der Plattform informiert.