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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 19 Prospekte zum Renault 4 aus dem Zeitraum 1962 bis 1988. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieses Kultfahrzeugs über drei Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus sechs Märkten in vier Karosserievarianten: Limousine, Cabriolet, Kombi und Lieferwagen. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten des französischen Automobildesigns.
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Als die Renault 4 1962 auf den deutschsprachigen Markt kam, war sie für viele Käufer der erste Schritt in die Motorisierung. Das Modell mit seinem quer eingebauten 747-cm³-Viertakt-Motor, der 21 PS leistete, verkörperte eine neue Philosophie: Praktizität statt Prestige. In der Bundesrepublik fand die robuste Konstruktion schnell Anhänger, besonders bei jungen Familien und Handw
Das Aggregat war bewusst einfach konstruiert: Ein quer eingebauter Viertakter mit 747 cm³ Hubraum, der knapp 30 PS leistet und über eine Dreigangschaltung verfügt. Diese Motorisierung war typisch für Renaults Philosophie, Zuverlässigkeit vor technischem Aufwand zu stellen. Die Vorderradantriebslösung mit Einzelradaufhängung ermöglichte den hohen Innenraum, den das Konzept versp
Als die Renault 4 1965 in den Handel kam, stellte sie eine neue Gattung dar: den praktischen Kleinwagen für die wachsende Mittelschicht. Mit dem quer eingebauten Viertakt-Motor von 747 cm³ Hubraum und 27 PS bot sie Effizienz, die deutsche Käufer schätzten. Die Frontantriebstechnik war für diese Klasse ungewöhnlich und versprach mehr Innenraum bei kompakten Außenmaßen.
Der quer eingebaute 845-cm³-Motor mit 33 PS trieb das Modell an, das Renault 1968 als praktisches Alltagsfahrzeug etablierte. Die Konstruktion mit Zentralrohrrahmen und Einzelradaufhängung war für die Kompaktklasse ungewöhnlich durchdacht; die Motorlagerung ermöglichte großzügige Innenräume bei minimalem Radstand. Käufer schätzten die Wartungsfreundlichkeit und die Zuverlässigk
Die Modellpalette von 1969 umfasste neben der bewährten Limousine erstmals auch die praktische Kombi-Variante, die besonders Familien mit Gepäckvolumen anlockten. Der luftgekühlte Zweizylinder-Viertakt mit 747 cm³ Hubraum leistete 33 PS und trieb das robuste Fahrzeug zuverlässig an. Renault bot zudem ein breites Spektrum an Ausstattungsvarianten und Farbkombinationen, um unters
Während der Golf und der Kadett E das Segment dominierten, behielt der R4 1980 seine eigene Nische: ein praktisches Stadtauto mit Frontantrieb und luftgekühltem 845-cm³-Motor, der 34 PS leistete. In Argentinien und den Niederlanden blieb das Modell beliebt, weil es zuverlässig war und wenig Wartung brauchte.
Die niederländischen Märkte erhielten 1981 eine Renault 4 mit überarbeiteten Stoßfängern und verbesserter Innenausstattung. Das bewährte Konzept mit dem 0,8-Liter-Vierzylindermotor, der 34 PS leistete, blieb unverändert. Für die Benelux-Region gab es spezifische Ausstattungsvarianten mit robusteren Scheibenwischern und zusätzlichen Chromzierleisten, die den praktischen Anforder
Die Niederlande waren 1986 eines der wichtigsten Märkte für den Renault 4, wo das Modell nach wie vor als praktisches Stadtauto geschätzt wurde. Die robuste Konstruktion mit Längsmotorkonzept und Frontantrieb bewährte sich in den feuchten, flachen Regionen besonders. Käufer schätzten die Zuverlässigkeit und die günstigen Unterhaltskosten des bewährten Designs.
Das Angebot 1988 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Zweitürer, die praktische Kombi-Version, den offenen Cabriolet und das dreitürige Coupé. Der luftgekühlte Vierzylindermotor mit 1.108 cm³ Hubraum leistete 34 kW, während die höhere Motorisierung 39 kW erreichte. Die Palette der Ausstattungsvarianten reichte vom sparsamen Basis-Modell bis zur komfortabel ausgest
In Österreich war die Cabrio-Variante der Renault 4 1984 ein Nischenangebot für Liebhaber des Offenfahrens. Mit dem bewährten 1.1-Liter-Motor und 44 PS erreichte das leichte Fahrzeug eine erfrischende Wendigkeit im Stadtverkehr. Das österreichische Prospekt zeigte eine Karosserie, die trotz fehlenden Daches seine Robustheit bewies – ideal für die Alpenregion, wo Fahrer das ganz
Das Programm 1982 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Viertürer, den praktischen Kombi, die wendige Liefervariante und das robuste Commercial-Modell mit verstärktem Fahrwerk. Der 845-cm³-Motor lieferte 34 PS, während die Commercial-Ausführung mit verstärkter Federung und erhöhter Nutzlast für Handwerker und kleine Betriebe konzipiert war. Die Breite des Angebots
Der quer eingebaute 747-cm³-Viertakter mit 32 PS war bewusst einfach gehalten – Renault setzte auf Zuverlässigkeit statt Komplexität. Die Fourgonnette nutzte das bewährte Fahrwerk der Limousine, bot aber 600 Liter Ladevolumen unter einer hochklappbaren Heckklappe. Für Handwerker und kleine Gewerbetreibende war diese Kombination aus Wirtschaftlichkeit und praktischer Nutzlast en
Während die Citroën 2CV und der VW Golf das Segment dominierten, positionierte sich der Jogging 1984 als sportlicher Alternativvorschlag im Budget-Segment. Die 845-cm³-Maschine mit 34 PS bot weniger Leistung als etablierte Konkurrenten, doch die aggressive Frontschürze und die Leichtmetallfelgen signalisierten dem französischen Käufer eine andere Priorität: Jugendliche Ausstrah
Während der Citroën Dyane und der Peugeot 304 das Segment der Kleinlieferwagen prägten, bot Renault mit dem 4 Pick-up eine robuste Alternative für Handwerker und Landwirte. Der luftgekühlte Vierzylindermotor mit 845 cm³ Hubraum lieferte 34 PS und machte das Fahrzeug zum zuverlässigen Arbeitstier im deutschsprachigen Raum.
Der Safari erreichte 1975 zunächst die Benelux-Länder und Skandinavien, wo sein robustes Stahlblechdach und die erhöhte Bodenfreiheit auf unverschlossenen Wegen Käufer anzog. In Deutschland folgten die ersten Lieferungen später; die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Abenteuerausstattung sprach vor allem ländliche Regionen an, wo der Wagen als praktische Alternative zum kl
Die Palette des Safari umfasste 1977 neben der Basis-Limousine auch eine Kombi-Variante und das markante Cabriolet mit Stoffverdeck. Der luftgekühlte Zweizylinder-Motor mit 602 cm³ Hubraum leistete 27 PS und prägte den robusten Charakter dieser Baureihe. Jede Ausführung bewährte sich als zuverlässiges Nutzfahrzeug für Handwerk und Familie.
Der quer eingebaute 1,1-Liter-Motor mit 44 PS war bewusst sparsam dimensioniert, doch die Sixties-Variante des R4 bot mehr als bloße Grundmobilität. 1984 wählten Käufer das Modell für seine robuste Alltagstauglichkeit und die praktische Raumausnutzung. Die Fahrzeugstruktur folgte Renaults Philosophie bewährter Einfachheit.
Die Baureihe 1969 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Kastenwagen und Coupé teilten sich das bewährte Konzept. Der luftgekühlte Vierzylindermotor mit 845 cm³ Hubraum leistete 34 PS und prägte den Charakter dieser praktischen Fahrzeuge. Im deutschsprachigen Raum schätzten Käufer die Robustheit und das großzügige Platzangebot – der Kombi besonders bei Handwerkern und
Das Archiv enthält 19 Originaldokumente zur Renault 4. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Werksliteratur aus verschiedenen Produktionsjahrzehnten. Diese Dokumente dokumentieren die Entwicklung dieses ikonischen Modells von seinen Anfängen bis zur späteren Produktion. Die Bestände werden regelmäßig erweitert.
Die Archive decken den Zeitraum von 1962 bis 1988 ab. Dies umfasst die gesamte klassische Produktionsphase des Modells. Innerhalb dieses Zeitraums sind verschiedene Generationen und Varianten dokumentiert, einschließlich der Cabrio-Version und kommerzieller Ausführungen.
Ja, die Archivdokumente sind ausgezeichnete Ressourcen für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Originalinformationen zu Ausstattung, Farben und technischen Details. Besitzer und Restauratoren können sich auf diese authentischen Quellen verlassen, um ihre Fahrzeuge originalgetreu wiederherzustellen.
Das Archiv dokumentiert 6 verschiedene Märkte und ihre spezifischen Varianten der Renault 4. Dies zeigt, wie das Modell in verschiedenen Regionen angeboten und vermarktet wurde. Die marktspezifischen Unterschiede sind in den Katalogen und Prospekten deutlich erkennbar.
Das Archiv enthält Dokumente zu vier Hauptvarianten: die Standard-4, die 4 Cabrio, die 4F sowie die 4 F4 und kommerzielle Versionen einschließlich der 4 Fourgonnette. Diese Vielfalt zeigt die breite Modellpalette, die Renault angeboten hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Wert. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie die Quelldokumente, dort die Fahrzeugdaten.
Die Sammlung wird regelmäßig mit neu erworbenen Dokumenten erweitert. Wenn neue Prospekte oder Kataloge verfügbar werden, werden sie ins Archiv aufgenommen. Die aktuelle Bestückung mit 19 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt.