Sportwagen & Coupés
Sportliche Ikonen: Bolide, Chiron, EB 110, EB Veyron 16.4, Tourbillon, Type 55. Leistungsstarke Modelle für maximalen Fahrspaß.
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Ettore Bugatti war ein Perfektionist. Besessen. Der italienisch-französische Ingenieur gründete 1909 sein Unternehmen in Molsheim im Elsass — nicht aus wirtschaftlichem Kalkül, sondern aus einer fast fanatischen Überzeugung, dass Automobile Kunstwerke sein mussten. Nicht einfach Transportmittel. Kunstwerke. Seine frühen Rennwagen dominierten die 1920er und 1930er Jahre mit einer Eleganz und Rohheit, die Konkurrenten verzweifeln ließ. Der Type 55 verkörperte diese Philosophie perfekt — ein Meisterwerk aus Gusseisen und Ambition.
Was Bugatti auszeichnete? Die Obsession mit Details, die andere ignoriert hätten. Ettore entwarf nicht nur Motoren, sondern orchestrierte sie — jedes Ventil, jede Pleuelstange, jede Kurbelwelle folgte einer inneren Logik, die über bloße Leistung hinausging. Seine Fahrzeuge waren schnell, gewiss, aber sie waren auch schön auf eine Art, die Technologie und Ästhetik verschmolz. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand die Marke in der Bedeutungslosigkeit. Jahrzehnte der Stille. Dann kam 1998 ein Unternehmen aus Volkswagen — und Bugatti erwachte zu neuem Leben. Der Veyron 16.4 mit 1.001 PS schrieb Geschichte. Ein Auto, das die Grenzen sprengte.
Heute steht Bugatti für absolute Ekstase — limitierte Hypersportwagen, die Millionen kosten und Physik neu definieren. Der Chiron erweiterte das Erbe mit 1.500 PS. Die neueren Modelle wie der Mistral und der kommende Tourbillon beweisen, dass die Marke ihre DNA bewahrt hat — während sie gleichzeitig in die Zukunft blickt. Acht Modelle im Katalog, jedes eine Erklärung von Wahnsinn und Meisterschaft. Bugatti baut keine Autos für normale Menschen. Sie bauen Träume für jene, die sich alles leisten können — und trotzdem das Beste verlangen.
Ettore Bugatti. Ein Name, der in der Automobilgeschichte wie Donnerschlag wirkt. 1909 gründete dieser italienische Konstrukteur sein erstes Werk in Molsheim, im Elsass — damals französisches Gebiet, später umstritten, immer legendär. Warum ausgerechnet dort? Die Frage ist berechtigt. Bugatti war Künstler und Ingenieur zugleich, suchte einen Ort, wo er ungestört bauen konnte. Molsheim bot Ruhe, Platz und eine wachsende Arbeiterkraft. Er fand sein Zuhause.
Die frühen Jahre waren nicht leicht. Bugatti baute Rennwagen — kleine, leichte, präzise Maschinen für Kunden, die es sich leisten konnten. Die Type 55 kam 1932 heraus und zeigte, was möglich war: ein Rennwagen für die Straße, 2,3-Liter-Motor, 135 PS. Nicht viel nach heutigen Maßstäben. Aber die Qualität? Überragend. Jedes Auto war ein Meisterwerk — handgefertigt, perfektioniert. Bugatti zahlte keine Aufmerksamkeit auf Massenproduktion. Das war sein Fehler und seine Größe zugleich.
Der Zweite Weltkrieg zerstörte alles. Die Fabrik wurde bombardiert, besetzt, geplündert. Ettore Bugatti starb 1947 — gebrochen von Krieg und Verlust. Sein Imperium lag in Trümmern. Sein Sohn Jean, ein genialer Konstrukteur, starb 1939 in einem Testunfall. Das Schlimmste, was einem Vater passieren kann. Nach dem Krieg versuchte die Familie, die Produktion wieder hochzufahren — mit wenig Erfolg. Die Zeit der handgefertigten Meisterwerke war vorbei. Bugatti verschwand aus der Öffentlichkeit, wurde zur Geschichte statt zur Gegenwart.
Dann kam 1987. Der italienische Unternehmer Romano Artioli kaufte die Marke und die Rechte — ein wahnwitziger Plan, Bugatti wiederzubeleben. Die EB 110 erschien 1991 und schockierte die Welt. 3,5-Liter-Quad-Turbo-Motor mit 560 PS. Vierradantrieb. Ein Auto, das aussah wie die Zukunft, gebaut wie die Vergangenheit — akribisch, perfekt, unbezahlbar. Nur 139 Exemplare entstanden, bevor Artioli 1995 pleiteging. Schade. Das Auto war brillant, aber zu teuer, zu exklusiv, zu früh.
Volkswagen kaufte die Marke 2000 — und veränderte alles. Die Veyron 16.4 debütierte 2005 als das schnellste Serienauto der Welt — 407 km/h, 1001 PS. Ein Hypercar, das Ingenieurkunst zur Kunstform erhob. Später kam der Chiron, noch wilder, noch schneller. Heute arbeitet Bugatti an neuen Visionen — der Tourbillon zeigt, dass handwerkliche Tradition noch lebt. Die Zukunft? Schauen Sie sich die Elektromodelle an. Bugatti ist nicht tot. Es reinventet sich.
Bugatti — das ist nicht einfach eine Automarke. Das ist Wahnsinn mit vier Rädern. Von Ettores handgebauten Meisterwerken über die legendären Type-55-Rennwagen bis hin zur modernen Veyron, die Grenzen neu definierte — Bugatti hat sich immer geweigert, im Mittelfeld zu spielen. Die Marke schreibt Geschichte in Extremen: schneller, lauter, teurer, unmöglicher. Und irgendwie funktioniert es immer noch.
Heute bietet Bugatti ein beeindruckendes Portfolio — von klassischen SUV-Modellen bis zu innovativen Elektrofahrzeugen. Die Zukunft? Sie wird mindestens genauso verrückt.
Sportliche Ikonen: Bolide, Chiron, EB 110, EB Veyron 16.4, Tourbillon, Type 55. Leistungsstarke Modelle für maximalen Fahrspaß.
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|---|---|---|---|---|
|
Segment
Fastback
|
Models |
Performance
461 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
|
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Segment
Coupé
|
Models |
Performance
561 - 1850 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
|
|
Segment
Targa
|
Models |
Performance
1600 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
|
|
Segment
Roadster
|
Models |
Performance
137 PS
|
Drive
RWD
|
Features
-
|
|
Segment
Targa
|
Models |
Performance
1001 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
|
|
Segment
Coupe
|
Models |
Performance
1800 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
|
Bugatti hat aktuell 8 Modelle im Portfolio — von klassischen Rennwagen wie dem Type 55 über Hypercars wie dem Chiron bis hin zu zukunftsgerichteten Projekten. Die Bandbreite reicht vom legendären EB 110 bis zum neuen Tourbillon. Das ist nicht viel im Vergleich zu Massenproduzenten, aber jedes Auto ist ein Statement. Yep.
Bugatti wurde 1909 von Ettore Bugatti in Molsheim, Elsass gegründet. Das war eine Zeit, als handwerkliche Präzision noch zählte. Die Manufaktur sitzt dort immer noch — über 110 Jahre später. Nicht viele Autofirmen können das von sich sagen. Bugatti hat Wurzeln, echte Wurzeln. Die Geschichte beginnt mit einer Vision: Autos bauen, die Kunst und Technik verbinden. Und genau das passiert bis heute in dieser französischen Kleinstadt, wo jedes Auto wie ein Kunstwerk entsteht.
Der Quad-Turbo W16-Motor. Das ist Bugattis Herzstück — ein 16-Zylinder mit vier Turboladern, der im Chiron 1.500 PS liefert. Keine andere Marke baut so etwas. Das ist nicht nur Power, das ist Wahnsinn auf vier Rädern. Stellen Sie sich vor: 16 Ventile pro Zylinder, acht Liter Hubraum, und die Fähigkeit, 0 auf 100 in 2,4 Sekunden zu schaffen. Ein Motor, der die Grenzen des Machbaren neu definiert. Nicht zu vergessen die Bugatti-typische Handarbeit — jeder Motor wird von erfahrenen Ingenieuren zusammengebaut, nicht von Robotern.
Noch nicht in Serienproduktion. Aber der Bolide und der kommende Tourbillon zeigen, dass Bugatti experimentiert. Die Zukunft? Hybrid oder vollelektrisch — das wird kommen. Bugatti ist traditionell, aber nicht naiv. Sie wissen, wohin die Reise geht. Schauen Sie sich die Elektrofahrzeuge in der Bugatti-Flotte an. Die Entwicklung läuft.
Der Chiron, ohne Frage. Seit 2005 ist er das Flaggschiff — über 500 Exemplare gebaut, jedes ein Meisterwerk. Der EB Veyron 16.4 vor ihm war legendär, aber der Chiron hat ihn übertroffen. Das ist nicht überraschend — mehr Power, besseres Design, raffinierte Technik. Wer einen Bugatti will, denkt zuerst an den Chiron. Die Nachfrage übersteigt das Angebot um ein Vielfaches. Das sagt alles.
Molsheim, Frankreich — genau dort, wo Ettore Bugatti 1909 angefangen hat. Die Manufaktur ist immer noch dort, wo Geschichte gemacht wird. Nicht in irgendeinem modernen Industriepark, sondern in Elsass, dieser wunderschönen französischen Region. Das ist Kontinuität, echte Kontinuität. Jeder Chiron, jeder Mistral verlässt diese Werkstatt. Die Handarbeit, die Qualitätskontrolle, die Perfektion — alles passiert an einem Ort seit über einem Jahrhundert. Das ist nicht Mode, das ist Tradition mit Substanz.
2026-02-19
Bugatti Automobiles S.A.S (official), Agence Nationale de Sécurité Sanitaire de l'Alimentation de l'Environnement et du Travail (ANSES), Wikipedia, Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), Musée de l'Automobile de Mulhouse
Alle technischen Daten stammen aus den offiziellen Herstellerangaben und werden regelmäßig aktualisiert.