Sportwagen & Coupés
Sportliche Ikonen. Leistungsstarke Modelle für maximalen Fahrspaß.
Alle Sportwagen anzeigen →Aus italienischem Design und amerikanischer Motorenkraft entstand eine Legende: De Tomaso schuf seit 1959 Sportwagen für Fanatiker, die Kompromisse ablehnten. Der Pantera bewies, dass Eleganz und rohe Kraft kein Widerspruch sein müssen. Alejandro de Tomaso brach Regeln und verschob Grenzen — sein Erbe ist bis heute Inbegriff unbändiger Leidenschaft.

6 Modelle aus allen Epochen – nach Segment filtern oder ein Modell für seine Generationen öffnen
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Alessandra de Tomaso war ein Mann mit einer Vision — und der Kühnheit, sie umzusetzen. 1948 gründete der italienische Ingenieur sein Unternehmen in Modena, zunächst als Rennwerkstatt, später als Konstrukteur von Sportwagen. Aber das war kein gewöhnliches Garagenprojekt. De Tomaso baute Autos für Enthusiasten, die keine Kompromisse akzeptierten. Rennfahrer. Millionäre. Menschen, die schneller fahren wollten als jeder andere. Das war der Anfang.
Was de Tomaso einzigartig machte? Die Kombination aus italienischem Design und amerikanischer Motorentechnik — eine Mischung, die in den 1960ern und 70ern revolutionär wirkte. Der Pantera mit seinem Ford-V8-Motor zeigte, dass italienische Eleganz nicht bedeuten musste, auf rohe Kraft zu verzichten. Die Mangusta davor hatte bereits die Fachwelt schockiert — 7,0-Liter-Hubraum in einem Auto, das weniger wog als viele seiner Konkurrenten. Handwerkliche Perfektion traf auf unbezähmbare Leistung. Das war de Tomaso.
Die Marke produzierte insgesamt sechs Hauptmodelle, die bis heute Kultstatus genießen. Der Guara zeigte, dass de Tomaso auch in der modernen Ära relevant bleiben konnte, während die klassischen Modelle — Longchamp, Vallelunga, Bigua — ihre Legende schrieben. Kleine Produktionszahlen, höchste Qualität, unbegrenzter Ehrgeiz. Das war nicht einfach Autobau. Das war Kunsthandwerk auf vier Rädern. Heute sind de-Tomaso-Modelle gesuchte Sammlerstücke — nicht wegen des Namens, sondern wegen dessen, was sie wirklich waren: Autos ohne Kompromisse.
Alessandre de Tomaso war ein italienischer Unternehmer mit einer Vision. 1959 gründete er sein Unternehmen in Modena — nicht aus Wohlstand, sondern aus reiner Leidenschaft für Rennwagen. Der Argentinien-Geborene hatte bereits in seinem Heimatland Rennmaschinen entworfen, kam dann nach Italien und erkannte die Chance seines Lebens. Warum Modena? Weil dort die Motoren waren, die Ingenieure, die unbegrenzte Ambition. De Tomaso wollte britische Sportwagen schlagen — mit italienischem Flair und amerikanischen V8-Motoren. Das war sein Traum.
Die frühen Jahre waren hart. Sehr hart. De Tomaso begann mit Rennfahrzeugen für Kundschaft — kleine Serien, handgefertigt, brutal schnell. Die Vallelunga von 1962 war sein Debüt im Serienbau. Ein zartes, leichtes Auto mit Mittelmotoren-Layout — damals noch radikal, heute Standard. Aber die Produktion? Läppisch. Vielleicht 50 Stück. Nicht genug, um die Rechnungen zu bezahlen. Doch die Rennerfolge kamen. Und damit die Aufmerksamkeit.
Dann kam 1966. Die Mangusta — alles änderte sich. Carrol Shelby, der legendäre Rennfahrer und Konstrukteur, bemerkte de Tomaso und beschloss eine Partnerschaft. Das war das Eintrittsbillet. Die Mangusta kombinierte italienisches Design (von Giugiaro entworfen) mit amerikanischen Ford V8-Motoren — 289 Kubikzoll, später 427er. Ein Mittelmotorsportwagen, der mit Ferraris konkurrieren konnte. Die Rennergebnisse sprachen für sich. Hier war endlich das Geld, um zu wachsen. Keine Frage, das rettete die Firma.
Das Meisterwerk folgte 1969. Die Pantera — manche sagen das beste Auto, das de Tomaso je baute. Ein Mittelmotorsportwagen mit amerikanischem 5,8-Liter-V8, italienischem Handling und unglaublicher Aggressivität im Design. Ford übernahm die Vertriebsrechte in Amerika. Zwischen 1969 und 1994 wurden über 7.200 Exemplare gebaut — eine Produktionszahl, die de Tomaso nie für möglich hielt. Die Pantera wurde zum Kultwagen. Nicht nur schnell, sondern authentisch. Roh. Ungefiltert. Genau das, was Fans wollten. Die 1980er und 1990er brachten weitere Modelle wie die Longchamp — ein Grand Tourer mit mehr Komfort, weniger Wahnsinn.
Das neue Jahrhundert war schwierig. De Tomaso kämpfte mit Konkurrenz, wechselnden Besitzern, schwindenden Ressourcen. 2004 starb Alessandre de Tomaso selbst — ein Ende einer Ära. Seitdem ist die Marke fragmentiert, von verschiedenen Parteien kontrolliert, die Produktion minimal. Noch heute werden gelegentlich Autos verkauft, aber die alte Magie? Vorbei. Schade. Die Zukunft liegt in Elektromobilität — auch de Tomaso experimentiert damit, doch wer glaubt an die Vision eines italienischen Startups im EV-Zeitalter? Schauen Sie sich die Elektrolinie an — Ambitionen sind da, doch die Glaubwürdigkeit muss erst wieder erarbeitet werden.
Sportliche Ikonen. Leistungsstarke Modelle für maximalen Fahrspaß.
Alle Sportwagen anzeigen →| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
|
Segment
Speedster
|
Models |
Performance
304 PS
|
Drive
RWD
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Features
Carbon fiber monocoque, Active aerodynamics, Brembo carbon-ceramic brakes, Traction control system
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|
Segment
Coupé
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Models |
Performance
104 - 330 PS
|
Drive
RWD
|
Features
Ford V8 powertrain, ZF transmission, Limited-slip differential, Tubular steel chassis
|
|
Segment
Cabrio
|
Models |
Performance
324 PS
|
Drive
RWD
|
Features
Electric soft-top, Roll bars, Wind deflector system, Reinforced chassis
|

de-tomaso — das ist nicht einfach eine Automarke. Es ist die Geschichte eines Mannes, der gegen alle Widerstände gebaut hat, der Regeln brach und Grenzen verschob. Alejandro de Tomaso kam aus Argentinien, gründete seine Manufaktur in Italien und schuf Maschinen, die Rennfahrer zum Träumen brachten. Der Pantera war nicht nur schnell — er war eine Revolution auf vier Rädern, eine Provokation gegen die etablierte Ordnung.
Heute ist die Marke Geschichte. Aber die Autos bleiben. Jeder de-Tomaso erzählt von einer Ära, in der Leidenschaft noch zählte. Mehr als Technik. Mehr als Profit. Pure Emotion in Stahlform.
De Tomaso hat insgesamt sechs verschiedene Modelle entwickelt: Vallelunga, Mangusta, Pantera, Longchamp, Bigua und Guara. Die meisten sind Sportcars mit italienischem Design und amerikanischen Motoren — eine ziemlich ungewöhnliche Mischung. Von der winzigen Vallelunga bis zum imposanten Guara ist das Spektrum beeindruckend.
De Tomaso wurde 1959 gegründet — von Alejandro De Tomaso, einem argentinischen Rennfahrer und Ingenieur mit großen Träumen. Die Fabrik stand in Modena, Italien, im Herzen der italienischen Sportcar-Region. Das war kein Zufall. Modena war die Hochburg für Sportwagen, und De Tomaso wollte direkt in diesem Umfeld arbeiten. Eine brillante Wahl, die nicht nur die Fabrikkultur prägte, sondern auch sicherstellte, dass die besten italienischen Designer und Ingenieure in Reichweite waren.
De Tomasos Geheimnis: amerikanische V8-Motoren in italienischen Karosserien. Das war die Philosophie von Anfang an. Der Pantera zum Beispiel nutzte einen Ford 351C mit über 300 PS. Nicht italienisch, nicht amerikanisch — sondern hybrid. Das machte De Tomaso einzigartig. Zuverlässigkeit traf auf italienisches Flair, und das funktionierte überraschend gut. Andere Hersteller kopierten später diese Formel, aber De Tomaso machte es zuerst richtig.
Nein. De Tomaso produziert derzeit keine Elektrofahrzeuge — und das ist wahrscheinlich auch nicht geplant. Die Marke lebt von ihrer Geschichte: brüllende V8-Motoren, Benzin, Tradition. Das ist De Tomaso. Wenn du nach Elektrofahrzeugen von De Tomaso suchst, wirst du nichts finden. Die Marke hat sich von der Produktion verabschiedet und konzentriert sich auf ihre legendäre Vergangenheit.
Der Pantera — keine Frage. 1970 debütiert, wurde er zur Ikone. Mit seinem aggressiven Design, dem Ford V8 und dem unglaublich niedrigen Preis für einen Supercar war der Pantera eine Sensation. Über 400 wurden gebaut. Das Modell definierte De Tomaso für Generationen und ist heute einer der meistgesuchten Klassiker auf dem Markt.
Quelle: De Tomaso (official), Ministero dei Trasporti - Motorizzazione Civile, Wikipedia, Associazione Nazionale Filiera Italiana Motoristica (ANFIA), Museo Nazionale dell'Automobile di Torino·Zuletzt aktualisiert