SUVs & Crossover
Vielseitige SUV-Familie. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
Alle SUVs anzeigen →Seit 1947 entstehen in Maranello nicht einfach Autos, sondern Rennmaschinen mit Straßenzulassung — gebaut von Ingenieuren, die Geschwindigkeit wie eine Kunstform behandeln. Ferrari ignorierte die Kompromisse anderer Hersteller und baute stattdessen für Menschen, die lieber lebten als zu existieren. Jedes der 53 Modelle ist schneller, radikaler und leidenschaftlicher als sein Vorgänger — das ist die italienische Obsession, die Enzo Ferrari hinterließ.


53 Modelle aus allen Epochen – nach Segment filtern oder ein Modell für seine Generationen öffnen
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Enzo Ferrari starb 1988 und verpasste die digitale Revolution — vielleicht ein Segen. Ein Mann, der Rennwagen baute wie andere Menschen atmen, hätte die modernen Kompromisse gehasst. Gegründet 1947 in Maranello, Italien, entstanden hier nicht einfach Autos. Es entstanden Rennmaschinen mit Straßenzulassung, Fahrzeuge, die Ingenieuren und Fahrern gleichermaßen nachts den Schlaf raubten. Denken Sie daran: Während andere Hersteller Sicherheit und Komfort priorisierten, baute Ferrari für Menschen, die lieber lebten als zu existieren.
Was unterscheidet Ferrari von der Masse? Ungefähr alles. Die Philosophie war radikal — jedes Auto sollte schneller sein als sein Vorgänger, jeder Motor ein Meisterwerk aus Kolben, Ventilen und italienischer Leidenschaft. Mit 53 Modellen im Katalog, von den frühen Legenden wie dem 250 TR bis zur modernen LaFerrari, zeigt sich ein Unternehmen, das Traditionen respektiert und gleichzeitig die Zukunft neu erfindet. Etwa 14.000 Fahrzeuge verlassen Maranello pro Jahr — keine Massenproduktion, sondern kontrollierte Exzellenz. V12-Motoren, Hybrid-Systeme, aerodynamische Perfektion — Ferrari experimentiert, wo andere zögern.
Heute umfasst das Portfolio beeindruckende Vielfalt. Sportcoupés dominieren natürlich, aber der Purosangue bewies 2023, dass Ferrari auch SUVs bauen kann, ohne die Seele zu verlieren — umstritten, aber mutig. Limousinen wie die 612 zeigten, dass vier Sitze kein Kompromiss sein müssen. Elektrifizierung kommt — die Hybrid-Technologie in der 296 GTB war erst der Anfang. Die Zukunft? Ferrari schreibt sie immer noch selbst, Meter für Meter, PS für PS.
Enzo Ferrari war kein sentimentaler Mann. 1947 gründete er seine Fabrik in Maranello, Italien — nicht aus Leidenschaft für Schönheit, sondern aus purem Ehrgeiz. Er war 49 Jahre alt, vertrieben aus Alfa Romeo nach einem Streit mit der Unternehmensleitung, und hatte nur eine Obsession: schneller sein als alle anderen. Die erste Maschine, der 125 S, war winzig — ein Inline-Zwölfzylinder mit gerade mal 140 PS. Aber sie war sein Anfang. Denken Sie mal nach: Ein Mann ohne Vermögen, ohne Fabrik, ohne Geldgeber — und er baut einen Rennwagen, der die Welt verändern würde.
Die frühen Jahre waren Kampf pur. Enzo verkaufte kaum Autos an normale Menschen — jede Maschine war ein Rennfahrzeug, und Rennfahrer brauchten sie, um zu überleben. Der 250 TR kam 1954 heraus und dominierte Le Mans wie kein anderes Auto vor ihm. Vier Siege in fünf Jahren. Dann passierte Monza 1957 — ein Unfall, der neun Menschen tötete. Enzo war untröstlich, zog sich kurzzeitig zurück. Aber er kam zurück. Die Marke brauchte ihn, und er wusste es. Seine Straßenautos waren noch Luxusgüter für Millionäre — der 275 GTB/4 Berlinetta war ein Meisterwerk. Aber der Durchbruch kam erst später.
Das Schicksal wendete sich 1969. Fiat übernahm 90 Prozent von Ferrari — ein harter Schlag für Enzo, aber auch Rettung. Das Geld kam. Die Infrastruktur kam. Und dann kam das Auto, das alles veränderte. Der Dino 246 GT mit seinem querverbauten V6 war nicht einmal ein echtes Ferrari nach Enzos Definition — kein Zwölfzylinder, kein Prestige-Symbol. Und trotzdem verkaufte sich das Ding wie irre. Über 2.400 Stück in neun Jahren. Plötzlich war Ferrari nicht mehr nur für Millionäre. Es war erreichbar. Revolution? Naja, Geschäftssinn.
Die Achtziger und Neunziger brachten Konsolidierung — der Testarossa wurde zum Symbol der Dekade, breiter als ein Badezimmer, schneller als gedacht. Der F430 kam 2004 und bewies, dass Ferrari auch modernisieren konnte. Dann 2013 — Sergio Marchionne übernahm. Ein Verwandler. Er öffnete die Fabrik, machte Ferrari transparent, brachte Disziplin ins Management. Der LaFerrari war sein Statement — ein Hybrid-Hypercar, 950 PS, nur 499 Stück. Enzo hätte das gehasst. Oder bewundert. Wahrscheinlich beides.
Heute ist Ferrari etwas Seltsames. Ein börsennotiertes Unternehmen mit Luxus-Anspruch. Der F8 ist praktisch. Der Purosangue ist ein SUV — Enzo würde sich im Grab rumdrehen. Aber es funktioniert. Der 296 GTB mit seinem neuen V6 zeigt, dass Ferrari sich auch reinigen kann, auch wenn traditionelle Fans protestieren. Die Zukunft? Elektrisch. Ja, wirklich. Schauen Sie sich die elektrische Lineup an. Die Ironie der Geschichte — ein Patriarch, der für Benzin lebte, hätte eine Elektro-Zukunft nicht akzeptiert. Heute ist es unvermeidlich.
Vielseitige SUV-Familie. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
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Segment
Coupé
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Models
166, 250 GT Lusso, 250 GTO, 275 GTB/4 Berlinetta, 288 GTO, 296 GTB, 328, 348, 360, 365 GTS Daytona, 400, 412, 456, 458, 488, 512 BB, 512 M, 512 TR, 550, 575M, 599, 612, 812, Dino 206 GT, Dino 208/308 GT4, Dino 246 GT, Enzo, F12 Berlinetta, F355, F40, F430, F8, LaFerrari, Mondial, Roma, SF90 Stradale, SF90 XX, Testarossa
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Performance
90 - 963 PS
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Drive
RWD, 4x4
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Features
F1-Trac, E-Diff, Carbon Ceramic Brakes, Side Slip Control
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Segment
Cabrio
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Models |
Performance
240 - 830 PS
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Drive
RWD
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Features
Retractable Hard Top, F1-Trac, E-Diff, Carbon Ceramic Brakes
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Segment
Targa
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Models |
Performance
270 - 840 PS
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Drive
RWD
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Features
Carbon Fiber Targa Top, F1-Trac, E-Diff, Magnetorheological Dampers
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Segment
Speedster
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Models |
Performance
400 - 810 PS
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Drive
RWD
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Features
Carbon Fiber Aero Package, F1-Trac, E-Diff, Track Telemetry
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Segment
Roadster
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Models |
Performance
110 - 963 PS
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Drive
RWD, 4x4
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Features
F1-Trac, KERS, E-Diff, Carbon Ceramic Brakes
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Segment
Suv 5 doors
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Models |
Performance
725 PS
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Drive
4x4
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Features
4RM-S AWD, Manettino, Active Suspension, Carbon Ceramic Brakes
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Segment
Coupe
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Models |
Performance
255 - 1200 PS
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Drive
RWD, 4x4
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Features
F1-Trac, E-Diff, Carbon Ceramic Brakes, Side Slip Control
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Segment
Cabrio
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Models |
Performance
830 PS
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Drive
RWD
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Features
Retractable Hard Top, F1-Trac, E-Diff, Carbon Ceramic Brakes
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Segment
Hatchback 3 door
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Models |
Performance
610 - 690 PS
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Drive
4x4, RWD
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Features
4RM AWD, Manettino, PTU, Carbon Ceramic Brakes
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Segment
Targa
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Models |
Performance
240 PS
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Drive
RWD
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Features
Targa Top, F1-Trac, E-Diff, Magnetorheological Dampers
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Ferrari — das ist nicht einfach eine Automarke. Es ist eine Obsession, die sich über fast ein Jahrhundert hinzieht und bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Enzo Ferrari hat etwas geschaffen, das größer ist als Maschinen und Geschwindigkeit. Die Roten bauen nicht nur Autos, sie bauen Träume. 53 Modelle, jedes eine Geschichte für sich — von den frühen Rennlegenden bis zu modernen Hyperboliden, die die Grenzen des Möglichen verschieben.
Aber hier kommt die Realität: Auch Ferrari muss sich der Zukunft stellen. Die Marke experimentiert bereits mit neuen Wegen — schauen Sie sich die SUV-Modelle an oder erforschen Sie die elektrischen Zukunftsprojekte. Tradition trifft Innovation. Genau wie es sein sollte. Die Frage bleibt: Kann Ferrari das Unmögliche noch einmal schaffen — und dabei sich selbst treu bleiben?
Ferrari hat aktuell 53 Modelle im Katalog — von klassischen Sportwagen wie dem Dino 206 GT bis zu modernen Hypercars wie der LaFerrari. Die Bandbreite ist beeindruckend: Coupés, Cabriolets, und seit kurzem auch der Purosangue als SUV. Jedes Auto erzählt eine eigene Geschichte.
1947. Enzo Ferrari gründete sein Unternehmen in Maranello, Italien, nachdem er bei Alfa Romeo rausgeflogen war. Klingt wie ein Racheakt? War es auch. Er baute nicht einfach Autos — er baute Rennmaschinen mit Straßenzulassung. Das war die Idee von Anfang an. Maranello ist bis heute das Herz von Ferrari, und die 250 TR oder die 275 GTB/4 Berlinetta zeigen, was er damals schon konnte.
Der V12-Motor. Punkt. Seit 1947 das Herzstück jedes echten Ferrari. Zwölf Zylinder, Saugmotor, symphonisch. Klar, die Moderne bringt Turbos und Hybride — aber der V12 ist das, wofür Leute Ferrari kaufen. Der Sound ist nicht verhandelbar. Modelle wie die F12 Berlinetta oder die 612 verkörpern diese Tradition perfekt. Selbst die hybrid-elektrische 296 GTB nutzt noch einen V6-Turbo als emotionalen Kern — weil Ferrari versteht, dass es nicht nur um PS geht.
Noch nicht wirklich. Ferrari experimentiert mit Hybrid-Technologie — die 296 GTB kombiniert V6-Turbo mit E-Motor. Aber ein reines Elektro-Ferrari? Das kommt. Enzo würde das hassen. Die Realität ist: Emissionsregeln zwingen jeden dazu. Wenn du nach rein elektrischen Modellen suchst, schau dir die Elektrofahrzeuge im Katalog an. Ferrari wird es richtig machen oder gar nicht.
Schwer zu sagen. Die 250 GT Lusso gilt als einer der schönsten Ferraris überhaupt — zeitlos. Der F430 war der Massenmarkt-Ferrari seiner Zeit. Aber wenn wir ehrlich sind: Die LaFerrari. Hypercar. Limited. Ikonisch. Das ist das Auto, das jeder haben will. Und die neuere F8 zeigt, dass Ferrari immer noch weiß, wie man Sportwagen baut, die Menschen begeistern.
Maranello, Italien. Kleine Stadt in der Emilia-Romagna, etwa 40 Kilometer südlich von Mailand. Seit 1943 — erst unter Alfa Romeo, dann 1947 als Ferrari. Das ist heiliger Boden für Petrolheads. Jeder Ferrari kommt von dort. Die Fabrik ist legendär — Enzo arbeitete dort, Schumacher testete dort, und heute entstehen dort Meisterwerke wie der Monza SP2 und der Purosangue. Wenn du Ferraris mögen willst, musst du Maranello verstehen.
Quelle: Ferrari S.p.A. (official), Ministero dei Trasporti (Italy), Wikipedia, ANFIA (Associazione Nazionale Filiera Italiana Automotive), Museo Enzo Ferrari·Zuletzt aktualisiert