Limousinen & Sportbacks
Von kompakten 420, Biturbo, Ghibli, Quattroporte, Royale – elegantes Design mit modernster Technologie.
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Ein italienischer Traum aus Bologna. Alfieri Maserati und seine Brüder gründeten 1926 das Unternehmen — nicht als Massenproduzent, sondern als Werkstatt für Rennwagen mit Anspruch. Die erste Tipo 26 war reiner Motorsport, brutal und unnachgiebig. Damals gab es keine Marketing-Abteilung, keine Corporate Identity — nur Jungs, die wussten, wie man schnelle Autos baut. Die legendäre Dreizack-Marke entstand aus einem Symbol auf dem Neptun-Brunnen in Bologna. Zufall? Vielleicht. Aber es passte perfekt: kraftvoll, elegant, irgendwie zeitlos.
Maserati war nie für jedermann gedacht — und das war Absicht. Während Ferrari den Mythos kultivierte, baute Maserati das perfekte Gegenmittel: italienische Leidenschaft gepaart mit technischer Brillanz, aber ohne die Unnahbarkeit. Der Ghibli in den 1960ern wurde zur Ikone, weil er nicht nur schnell war — er war schön. Die Quattroporte bewies, dass vier Plätze nicht bedeuten mussten, auf Leidenschaft zu verzichten. Heute produziert Maserati rund 37.000 Fahrzeuge pro Jahr, deutlich mehr als früher — doch die DNA bleibt unangetastet. Handwerkliche Perfektion statt Massenproduktion. Verstand statt Protzerei.
Die aktuelle Palette reicht von klassischen eleganten Limousinen bis zum modernen Levante-SUV. Der MC20 zeigt, dass Maserati immer noch Hypercars bauen kann — mit V12-Power und radikaler Leichtbau-Philosophie. Und ja, auch Elektroautos kommen. Tradition trifft Zukunft — nicht als Widerspruch, sondern als Notwendigkeit. Wer Maserati versteht, versteht Italien.
1926 in Bologna. Das war der Anfang. Alfieri Maserati gründete die Marke zusammen mit seinen Brüdern — sechs ehrgeizige Italiener, die glaubten, ein Auto könnte mehr sein als nur Transport. Sie begannen mit Rennmotoren für andere Hersteller, aber schnell wurde klar: Sie wollten ihre eigenen Autos bauen. Der Trident — das Wappentier Bolognas — wurde zum Symbol. Ein ehrgeiziges Logo für ein ehrgeiziges Projekt. Warum den Trident wählen? Weil Bologna stolz war. Und Maserati wollte das zeigen.
Die frühen Jahre waren hart. Wirklich hart. Kleine Produktionszahlen, ständig am Rande der Insolvenz, aber die Rennerfolge — die waren real. In den 1930er Jahren dominierten Maserati-Rennwagen die italienische Rennszene. Der 8CM war ein Meisterwerk auf vier Rädern, elegant und tödlich schnell. Aber Rennsiege zahlen keine Rechnungen. Die Brüder wussten, dass sie Straßenautos brauchten — Fahrzeuge für wohlhabende Kunden, die ein wenig vom Renngeist nach Hause wollten. Es war ein Balanceakt zwischen Rennwagen-DNA und Straßenrealität.
Dann kam der Ghibli. 1962. Dieses Auto war nicht nur ein Auto — es war eine Aussage. Ein niedrig sitzendes, elegant gezeichnetes Coupé mit einem Doppelnockenwellen-Sechszylinder-Motor, der wie ein Orchester klang. Der Ghibli verkörperte alles, wofür Maserati stand: italienisches Design, handwerkliche Liebe, echte Leistung. Plötzlich konnten Menschen mit echtem Geld ein echtes Auto kaufen, das nicht nur schnell war, sondern auch Seele hatte. Das änderte alles. Für die erste Mal war Maserati nicht nur in Rennkreisen bekannt — jetzt kannten es die Welt.
Die 1970er und 80er brachten Innovationen und Krisen. Der Bora mit Mittelmotor? Revolutionär. Der Quattroporte als Luxus-Limousine? Brilliant. Aber dann kam die Ölkrise, Benzinpreise explodierten, und Maserati — ein Hersteller von Hochleistungs-Sportwagen — war plötzlich am falschen Ort zur falschen Zeit. Die Marke wechselte mehrmals den Besitzer. Citroen. Dann Lamborghini. Dann De Tomaso. Jedes Mal brachte neue Richtungen, neue Hoffnungen. Jedes Mal folgte Verwirrung. Nicht ihre beste Periode.
Der Wendepunkt kam mit dem 3200 GT in 1998 — ein Auto, das zeigte, dass Maserati noch lebt, noch träumt, noch kämpft. Ferrari übernahm dann die Kontrolle, und plötzlich hatte Maserati Ressourcen. Der MC12 bewies, dass Maserati hypermoderne Autos bauen konnte. Dann der Levante — ihr erstes SUV, das umstritten war, aber den Markt verstand. Heute blickt Maserati in die Zukunft mit elektrischen Modellen, die zeigen sollen, dass eine 100-jährige Marke noch relevante Zukunft hat. Ob das funktioniert? Wir werden sehen.
Maserati — das ist nicht einfach eine Automarke. Es ist eine Haltung. Seit 1926 baut diese italienische Manufaktur Fahrzeuge, die Ingenieurkunst mit purer Leidenschaft verbinden, und das merkt man in jeder Kurve, jedem Sound, jedem Detail. Die Brüder Maserati haben etwas geschaffen, das bis heute nachwirkt — eine Aura, die kein Marketing erzeugen kann. Kein Wunder, dass moderne SUVs und sogar Elektroautos unter dem Dreizack entstehen — weil Maserati sich nicht reinzwängt in Trends, sondern sie definiert. Das ist die wahre Kraft dieser Marke.
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Alle Elektroautos anzeigen →| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
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Segment
Coupé
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Models |
Performance
170 - 762 PS
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Drive
RWD, 4x4
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Features
-
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Segment
Roadster
|
Models |
Performance
310 - 630 PS
|
Drive
RWD
|
Features
-
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Segment
Suv 5 doors
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Models |
Performance
250 - 590 PS
|
Drive
4x4
|
Features
-
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Segment
Cabrio
|
Models |
Performance
180 - 460 PS
|
Drive
RWD
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Features
-
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Segment
Limousine
|
Models |
Performance
180 - 580 PS
|
Drive
RWD, 4x4, FWD
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Features
-
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Maserati hat über 23 verschiedene Modelle entwickelt — von frühen Rennwagen bis zu modernen Luxusfahrzeugen. Die Palette reicht von ikonischen Sportwagen wie dem MC20 über klassische Limousinen wie dem Quattroporte bis zu SUVs wie dem Levante und Grecale. Das zeigt die Vielfalt einer Marke, die sich ständig neu erfunden hat. Beeindruckend, ehrlich gesagt.
Maserati wurde 1926 in Bologna gegründet — von fünf Brüdern mit Rennfieber und Maschinenbau im Blut. Alfieri, Bindo, Ernesto, Ettore und Mario. Bologna war damals das Herz der italienischen Motorenkultur, nicht zufällig. Die Marke steht seit fast 100 Jahren für italienische Eleganz und rohe Leistung. Das ist kein Marketing-Spruch. Das ist Geschichte.
Maseratis Markenzeichen? Der Twin-Turbo V8 — brutal und kultiviert zugleich. Das ist nicht neu. Der Biturbo aus den 1980ern hat das perfektioniert. Moderne Modelle setzen auf hochperformante Achtzylinder mit Bi-Turbo-Aufladung, kombiniert mit italienischem Design, das einfach wirkt — aber Jahre dauert zu perfektionieren. Der Trident im Logo symbolisiert Macht. Das ist nicht zufällig. Hier geht es um Substanz, nicht um Hype.
Ja, Maserati bewegt sich in die Elektromobilität — aber nicht hektisch. Der MC20 hat bereits eine elektrische Variante. Die Marke plant weitere Elektromodelle in den nächsten Jahren. Die Transformation ist im Gange. Aber hier geht es nicht um Kompromisse. Maserati bleibt fokussiert auf Performance — auch ohne Verbrennungsmotor. Das ist die Zukunft. Und sie wird italienisch sein.
Der Quattroporte — die ikonische Luxuslimousine. Seit 1994 definiert er, was eine italienische Sportlimousine sein sollte: elegant, kraftvoll, unverwechselbar. Das ist nicht Theorie. Das sind Millionen Kilometer auf den Straßen weltweit. Der Quattroporte ist das Gesicht Maseratis. Daneben erfreut sich der Levante großer Beliebtheit als Luxus-SUV. Schau dir die komplette Limousinen-Palette an. Dort findest du die echten Klassiker.
2026-02-22
Maserati S.p.A. (official), Ministero dei Trasporti e della Mobilità Sostenibile, Wikipedia, Associazione Nazionale Filiera Italiana Motoristica (ANFIA), Museo Nazionale dell'Automobile di Torino
Alle technischen Daten stammen aus den offiziellen Herstellerangaben und werden regelmäßig aktualisiert.