Sportwagen & Coupés
Sportliche Ikonen: 540C, 570GT, 570S, 600LT, 650S, 675LT. Leistungsstarke Modelle für maximalen Fahrspaß.
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Eine Rennlegion wurde Straßenautohersteller. McLaren startete 1963 als Rennstall, gegründet von Bruce McLaren, einem neuseeländischen Rennfahrer mit verrückten Ideen — und den Mut, sie umzusetzen. Der erste M1A war ein Monoposto für Can-Am-Rennen. Aber Bruce träumte größer. Er wollte nicht nur Rennen gewinnen, sondern auch Straßenautos bauen, die wie Rennwagen fahren. 1970 starb er bei einem Testfahrt-Unfall — doch sein Vermächtnis war unauslöschlich. Aus diesem tragischen Anfang entstand eine Marke, die Perfektion nicht als Ziel, sondern als Mindeststandard versteht. Was McLaren anders macht? Handwerk trifft Technologie. Die Briten bauen keine Autos nach Formel — jedes Modell ist eine Ingenieursaussage. Der F1 von 1993 war ein Schock für die Autowelt: 627 PS aus einem BMW-Motor, Kohlefaser-Monocoque, Mittelmotorkonzept. Damals unmöglich. Dann möglich. Dann unerreicht. Über 20 Jahre später baute McLaren den P1 — den Hybrid-Nachfolger mit 916 PS. Denken Sie darüber nach: Ein britisches Unternehmen setzte Standards, die andere Hersteller heute noch kopieren. Die aktuelle Palette reicht vom bezahlbaren 540C bis zum extremen Speedtail mit 391 km/h Spitzengeschwindigkeit. Heute umfasst die Modellpalette alles von agilen Coupés wie dem 720S bis zu modernen SUV-Modellen wie dem GT. Der Artura zeigt die Zukunft: V6-Hybrid mit 680 PS. Die Marke steht für eine radikale Philosophie — weniger Gewicht, mehr Präzision, keine Kompromisse. McLaren baut nicht für jedermann. McLaren baut für diejenigen, die verstehen, dass echte Performance eine Religion ist.
Bruce McLaren gründete sein Team 1963 in Neuseeland. Ein ehemaliger Rennfahrer mit einer Vision — nicht einfach Autos bauen, sondern Rennmaschinen erschaffen, die die Konkurrenz vernichten. Er war jung, hungrig und völlig verrückt nach Geschwindigkeit. Das Team zog bald nach England, nach Woking, weil das die Rennszene verlangte. Dort begann alles — in einer kleinen Werkstatt mit großen Träumen.
Die frühen Jahre waren hart. Wirklich hart. McLaren kämpfte in der Formel 1, in Sportwagenrennen, überall wo es ging — und verlor öfter als es gewann. Aber dann, 1966, gelang es. Der erste Grand-Prix-Sieg. Danach kamen mehr. Bruce selbst war ein Fahrer, ein Konstrukteur, ein Visionär in einer Person. Er schuf Autos, die anders waren — leichter, schneller, intelligenter. Und dann, 1970, starb er bei einem Testfahrt-Unfall. Game over. Oder so schien es.
Aber das Team überlebte. Ron Dennis kam 1981 an die Macht — und veränderte alles. Dennis war eisern, perfektionistisch, besessen von Details. Er machte McLaren zur Formel-1-Dynastie. Der MP4-12C 2011 war der erste Straßenwagen, den McLaren selbst entwickelte — und nicht mit anderen zusammen. Ein echtes Meisterwerk. 3,8-Liter-Twin-Turbo, 625 PS, Karbon-Monocoque, Doppelkupplungs-Getriebe. Das war nicht einfach schnell. Das war revolutionär für einen Straßenwagen aus Großbritannien.
Dann kam der P1 2013 — 903 PS, Hybrid-Antrieb, über 370 km/h. Nicht ihr bestes Auto? Nein. Ihr wichtigstes. Der 720S 2017 bewies, dass sie auch schöne Autos bauen konnten. Die 765LT und 600LT zeigten, dass weniger manchmal mehr ist. Fokus, Präzision, keine Kompromisse. Das ist McLaren-Philosophie.
Heute steht die Marke an einem Wendepunkt. Der Artura 2021 war der erste mit V6-Hybrid, nicht V8. Riskant? Ja. Notwendig? Auch ja. McLaren baut keine Massenware — jedes Auto ist ein Statement. Ihr elektrisches Angebot wächst. Von Ron Dennis' Perfektion zur neuen Generation — McLaren bleibt, was es immer war: unkonventionell, unerbittlich, unvergleichlich.
McLaren — das ist nicht einfach ein Autohersteller. Es ist die Obsession eines Teams, das seit Jahrzehnten an der Grenze des Machbaren arbeitet. Bruce McLaren hatte eine Vision: Rennautos bauen, die gewinnen. Dann Straßenautos, die fühlen wie Rennwagen. Das Ergebnis? Maschinen, die dich sprachlos machen — jedes Mal. Von den frühen M1-Modellen bis zu den modernen Hypercars, McLaren weigert sich, Kompromisse einzugehen. Die Marke wächst ständig — mittlerweile mit 18 verschiedenen Modellen im Portfolio, darunter auch SUV-Modelle für die neue Ära und elektrische Zukunftsvisionen. Wer McLaren fährt, fährt nicht einfach Auto. Du sitzt in einer Legende.
| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
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Segment
Roadster
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Models |
Performance
570 - 815 PS
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Drive
RWD
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Features
ProActive Chassis Control II, Carbon MonoCell, Active Aerodynamics, Track Telemetry
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Segment
Coupé
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Models |
Performance
540 - 1036 PS
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Drive
RWD
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Features
Carbon MonoCell, ProActive Chassis Control II, Active Aerodynamics, McLaren Track Telemetry
|
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Segment
Cabrio
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Models |
Performance
675 PS
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Drive
RWD
|
Features
Retractable Hard Top, Carbon MonoCell, ProActive Chassis Control II, Active Aerodynamics
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McLaren hat aktuell 18 Modelle im Portfolio. Beeindruckend? Ja und nein. Die Bandbreite reicht vom 540C bis zum extremen Speedtail — das ist das Spektrum. Hier's the thing: nicht alle sind gleichzeitig verfügbar. Manche sind Spezialaufträge, andere limitierte Produktionsläufe. Du findest alles von Sedans bis zu Hypercars. Das ist Vielfalt auf höchstem Niveau.
McLaren wurde 1963 gegründet. Bruce McLaren — ein Neuseeländer mit Rennblut — startete als Rennstall. Nicht als Autohersteller. Das ist wichtig zu verstehen. Dreißig Jahre lang war McLaren pure Rennkultur, F1-Dominanz, kein Straßenauto. Dann kam der F1 1993 und alles änderte sich. Das war der Wendepunkt — von Rennstall zu Supercar-Hersteller. Seitdem haben sie über 20.000 Fahrzeuge gebaut. Das ist eine Karriere, die sich gewaschen hat.
Das Carbon Monocoque — das ist McLarens Geheimwaffe. Kohlefaser-Chassis, nicht Stahl oder Aluminium. Warum? Gewicht sparen. Steifigkeit maximieren. Die Idee kommt direkt aus der Formel 1, wo McLaren seit den 1970ern herumfährt. Jeder moderne McLaren — vom 720S bis zum Artura — sitzt auf diesem Fundament. Das spart Hunderte Kilogramm. Das bedeutet weniger Gewicht, mehr Beschleunigung, bessere Bremsleistung. Nicht schlecht für ein Material, das eigentlich für Flugzeuge erfunden wurde.
Moment — das ist kompliziert. Der Artura ist ein Hybrid, nicht vollständig elektrisch. V8-Motor plus Elektromotor — das Beste aus beiden Welten, sagen die. Vollständig elektro? Noch nicht. McLaren hat Pläne für die Zukunft, aber echte EV-Supercars sind kompliziert — Batteriegewicht, Reichweite, thermales Management. Die elektrischen Modelle kommen, aber Geduld ist gefragt. Das ist ein Marathon, keine Sprint.
Das ist der 720S. Nicht der schnellste. Nicht der seltenste. Aber der zugänglichste echte McLaren. 710 PS. 0-100 in unter drei Sekunden. Ungefähr 300.000 Euro — für einen echten Supercar nicht verrückt. Das ist das Einstiegstor. Viele Käufer wählen ihn, weil er alles hat, was du brauchst: Performance, Design, jene McLaren-DNA. Der 765LT ist brutaler, der P1 ist legendär. Aber der 720S? Das ist der, den normale Millionäre kaufen.
Woking, England. Südwestlich von London. Das ist nicht zufällig — Bruce McLaren wählte diesen Ort 1963 für seinen Rennstall. Seitdem ist es das Zentrum von allem. Design, Engineering, Produktion — alles passiert dort. Das Technology Centre ist beeindruckend. Moderne Fabrik, Windkanal, Prüfstände. Hier werden die Träume gebaut. Du könntest sagen, dass Woking zu McLaren gehört wie Maranello zu Ferrari oder Stuttgart zu Porsche. Es ist nicht nur ein Ort — es ist die DNA des Unternehmens. Alles, was du über den GT bis zum Senna wissen musst, wird dort entschieden.
2026-02-22
McLaren Automotive (official), DVLA, Wikipedia, SMMT, Brooklands Museum
Alle technischen Daten stammen aus den offiziellen Herstellerangaben und werden regelmäßig aktualisiert.