Limousinen & Sportbacks
Von kompakten 20/25, Camargue, Corniche, Ghost, Park Ward, Phantom – elegantes Design mit modernster Technologie.
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Rolls-Royce entstand 1906 aus einer Handschrift. Henry Royce, ein Ingenieur mit Perfektionismus im Blut, baute Elektromotoren und Autos — aber nichts befriedigte ihn wirklich. Dann traf er Charles Rolls, einen wohlhabenden Automobilisten und Flugpionier, der genau wusste, was die britische Oberschicht wollte. Zusammen gründeten sie die Marke in Manchester, später verlegt nach Derby. Das erste Modell, der Silver Ghost von 1907, wurde Legende. Ein Auto so leise, so zuverlässig, dass es die Konkurrenz einfach überflüssig machte. Royce starb 1933, aber sein Name lebt weiter — als Synonym für absolute Exzellenz.
Was unterscheidet Rolls-Royce von jedem anderen Autobauer? Denk darüber nach — während andere Hersteller Autos für Millionen produzieren, baut Rolls-Royce für Einzelne. Die Marke wird seit 1998 von BMW kontrolliert, doch das Ethos bleibt unverändert. Jeder Rolls-Royce ist praktisch Maßanfertigung. Die Kunden bestimmen Farben, Materialien, sogar die Innenausstattung bis ins kleinste Detail. Das Phantom-Modell kostet zwischen 300.000 und 600.000 Euro — und die Warteliste ist Jahre lang. Pro Jahr entstehen etwa 3.000 bis 4.000 Fahrzeuge weltweit. Nicht mehr, nicht weniger.
Heute umfasst die Flotte klassische Eleganz und moderne Interpretation. Die klassischen Sedans wie der Ghost und Wraith repräsentieren zeitlose Luxus-Philosophie. Dann kam 2018 der Cullinan — ein Super-Luxus-SUV, das bewies, dass Rolls-Royce auch außerhalb der Limousinen-Welt dominant sein kann. Seit 2023 entwickelt die Marke ihre erste vollelektrische Limousine. Die Zukunft kommt — still und kraftvoll, wie es sich für Rolls-Royce gehört.
Alles begann 1904. Charles Rolls und Henry Royce trafen sich und erkannten sofort: Gemeinsam konnten sie etwas Großartiges schaffen. Rolls war ein exzentrischer Autohändler aus einer wohlhabenden Familie, Royce ein brillanter Ingenieur aus Manchester — zwei völlig unterschiedliche Charaktere, die sich perfekt ergänzten. Sie gründeten die Rolls-Royce Limited in Manchester, später verlegten sie den Sitz nach Derby, und das war das Ende der Mittelmäßigkeit in der britischen Automobiltechnik. Das erste gemeinsame Modell, der Silver Ghost von 1906, sollte zur Legende werden — ein Auto, das nicht nur fahren konnte, sondern eine philosophische Aussage über Qualität war.
Die frühen Jahre waren eine Achterbahnfahrt. Rolls starb 1910 bei einem Flugzeugabsturz — ein großer Verlust für das junge Unternehmen. Royce aber setzte die Vision fort, arbeitete bis zur Erschöpfung und starb 1933, ohne sein Lebenswerk wirklich verlassen zu können. Der Silver Ghost dominierte die Vorstellung von automobiler Eleganz — 7.668 Exemplare wurden gebaut, eine unglaubliche Zahl für die Zeit. Jedes Auto war quasi eine Maßanfertigung, handwerklich gefertigt wie ein Kunstwerk. Die Marke wurde zum Symbol britischer Ingenieurskunst, zum Status quo der Reichen und Mächtigen. Und das war erst der Anfang.
Der Wendepunkt kam 1929 mit dem 20/25 — kleineres Auto, aber nicht weniger raffiniert. Wissen Sie, warum das entscheidend war? Die Weltwirtschaftskrise stand bevor, und Rolls-Royce brauchte ein Modell für die "weniger reichen" Reichen — wenn man das so sagen kann. Es war brilliant. Der 20/25 verkaufte sich prächtig, während andere Hersteller zusammenbrachen. Dann kam der Krieg. Alles wurde Luxus vergessen. Rolls-Royce konzentrierte sich auf Flugzeugmotoren für die Royal Air Force — eine Umstellung, die die Marke rettete und gleichzeitig den Ruf verfestigte.
Nach 1945 kam die große Erneuerung. Der Silver Wraith (1946) markierte den Neubeginn — moderner, flüssiger, aber immer noch unverkennbar Rolls-Royce. Dann folgte eine Serie legendärer Namen: Silver Cloud, Silver Shadow, Silver Spirit — jedes Modell raffinierter, schneller, moderner als das letzte. Der Camargue (1975) mit seiner kantigen Moderne war kontrovers, aber unvergesslich. Nicht ihre beste Entscheidung? Naja, Geschmackssache. Die Corniche aber — das war Perfektion in Karosseriebauform.
2003 übernahm BMW die Marke, und das veränderte alles. Nicht unbedingt zum Schlechteren — BMW verstand es, Rolls-Royce in die Moderne zu führen, ohne die Seele zu verlieren. Der Phantom (2003) war eine Sensation — ein Auto mit neun Metern Länge, das sich wie eine Bewegung anfühlte statt wie ein Fahrzeug. Dann kam 2010 der Ghost, ein kleinerer, "erschwinglicherer" Rolls-Royce (wenn man 250.000 Euro erschwinglicher nennen kann). 2018 folgte der Cullinan — ihr erstes SUV, ein Schritt, den niemand erwartet hätte. War es mutig? Ja. War es richtig? Die Verkaufszahlen sagen ja. Heute experimentiert Rolls-Royce mit Elektromobilität, weil selbst die Königin der Autos verstanden hat: Die Zukunft wartet auf niemandem.
Rolls-Royce — das ist nicht einfach eine Automarke. Es ist eine Philosophie. Seit über einem Jahrhundert baut dieses Unternehmen Fahrzeuge für Menschen, die sich nicht fragen, was etwas kostet, sondern nur, ob es perfekt ist. Und genau da liegt der Unterschied. Während andere Hersteller nach Effizienz streben, perfektioniert Rolls-Royce die Kunst des Handwerks — jedes Detail, jede Naht, jeder Millimeter zählt. Die moderne Kollektion zeigt: Tradition und Zukunft müssen sich nicht widersprechen. Ob klassische Limousinen oder innovative SUV-Modelle, ob konventionelle Motoren oder zukunftsweisende Elektrofahrzeuge — Rolls-Royce bleibt sich selbst treu. Luxus neu definieren? Das war gestern. Heute geht es darum, ihn zu bewahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln. Das ist Rolls-Royce.
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Alle Limousinen anzeigen →Vielseitige SUV-Familie: Cullinan. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
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Alle Elektroautos anzeigen →| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
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Segment
Sedan 2 doors
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Models |
Performance
126 - 260 PS
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Drive
RWD
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Features
Spirit of Ecstasy, Magic Carpet Ride, Bespoke Audio, Starlight Headliner
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Segment
Limousine
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Models |
Performance
25 - 612 PS
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Drive
RWD, 4x4
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Features
Magic Carpet Ride, Spirit of Ecstasy, Bespoke Audio, Planar Suspension System
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Segment
Cabrio
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Models |
Performance
25 - 601 PS
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Drive
RWD
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Features
Spirit of Ecstasy, Magic Carpet Ride, Silent-Seal, Bespoke Audio
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Segment
Sedan long
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Models |
Performance
460 - 571 PS
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Drive
RWD, 4x4
|
Features
Executive Rear Seat Package, Magic Carpet Ride, Partition Glass, Bespoke Audio
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Segment
Coupé
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Models |
Performance
25 - 632 PS
|
Drive
RWD
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Features
Spirit of Ecstasy, Magic Carpet Ride, Starlight Headliner, Bespoke Audio
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Segment
Limousine
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Models |
Performance
-
|
Drive
-
|
Features
Partition Glass, Executive Rear Seat Package, Magic Carpet Ride, Bespoke Audio
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Segment
Roadster
|
Models |
Performance
25 PS
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Drive
RWD
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Features
Spirit of Ecstasy, Magic Carpet Ride, Bespoke Audio
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Segment
Phaeton
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Models |
Performance
25 PS
|
Drive
RWD
|
Features
Spirit of Ecstasy, Magic Carpet Ride, Bespoke Audio
|
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Segment
Coupe hardtop
|
Models |
Performance
624 PS
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Drive
RWD
|
Features
Black Badge Package, Magic Carpet Ride, Starlight Headliner, Bespoke Audio
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Segment
Fastback
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Models |
Performance
-
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Drive
4x4
|
Features
Spectre Electric Architecture, Magic Carpet Ride, Spirit of Ecstasy, Planar Suspension System
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Segment
Suv 5 doors
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Models |
Performance
571 - 600 PS
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Drive
4x4
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Features
All-Terrain Progress Control, Magic Carpet Ride, Wading Depth System, Bespoke Audio
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Rolls-Royce hat aktuell 17 Modelle im Portfolio — vom legendären Silver Ghost bis zu modernen Kreationen wie dem Spectre und Cullinan. Die Palette umfasst klassische Limousinen über sportliche Coupés bis hin zu Ultra-Luxus-SUVs. Jedes Modell verkörpert handwerkliche Perfektion und britische Eleganz auf höchstem Niveau.
Rolls-Royce wurde 1906 gegründet — über 115 Jahre Geschichte. Henry Royce und Charles Rolls trafen sich und erkannten sofort: gemeinsam könnten sie das beste Auto der Welt bauen. Das war nicht bloß Marketing-Gerede. Ihr Motto war legendär: "The best car in the world." Seitdem steht der Name für absolute Qualität, britisches Prestige und eine Handwerkstradition, die bis heute andauert. Der Silver Ghost von 1906 war der Anfang — ein Auto, das die Automobilindustrie veränderte.
Das ist eindeutig die "Magic Carpet Ride" — die legendäre Federungstechnik, die Rolls-Royce perfektioniert hat. Sie isoliert dich komplett von der Straße ab. Egal ob Schlaglöcher oder Kopfsteinpflaster — du merkst praktisch nichts. Die Suspension funktioniert wie ein schwebendes Bett auf vier Rädern. Dazu kommt die handgefertigte Karosserie, bei der jedes Detail von Meistern bearbeitet wird, und natürlich der kultigen Spirit of Ecstasy auf der Motorhaube. Schau dir den Phantom an — das ist Rolls-Royce in Reinform. Der Ghost bietet die gleiche Philosophie in einer etwas sportlicheren Form.
Ja, absolut. Der Spectre ist Rolls-Royce' erstes vollelektrisches Fahrzeug und seit 2023 im Angebot. Eine Sensation, ehrlich gesagt. 430 km Reichweite, 585 PS, völlig geräuschlos — das ist Luxus neu definiert. Statt Motorengeräusch hörst du nur die perfekt abgestimmte Akustik im Innenraum. Rolls-Royce sagt, die Zukunft ist elektrisch, und sie meinen es ernst. Schau dir die Elektromodelle an. Der Spectre ist nur der Anfang.
Der Phantom ist die Legende — seit Jahrzehnten das Flaggschiff. Aber ehrlich? Der Ghost hat sich in den letzten Jahren zum Bestseller entwickelt. Er ist etwas kompakter, sportlicher, zugänglicher — aber immer noch puristischer Rolls-Royce Luxus. Der Cullinan, das SUV, gewinnt auch schnell an Beliebtheit. Schau dir die gesamte Limousinen an. Jedes Modell hat seine eigene Fangemeinde.
2026-02-22
Rolls-Royce Motor Cars (official), DVLA, Wikipedia, SMMT, British Motor Museum
Alle technischen Daten stammen aus den offiziellen Herstellerangaben und werden regelmäßig aktualisiert.