Small
4 generations
1978 → 1999
Toyota Starlet – Generationen, Technische Daten & Spezifikationen
Der Toyota Starlet war Toyotas kompromissloser Einstieg ins europäische B-Segment, gebaut zwischen 1978 und 1999 über vier Generationen. Als Fronttriebler mit Quermotor konzipiert, zielte er auf Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten – Attribute, die ihn in Deutschland zum beliebten Gebrauchtwagen machten, obwohl er nie die Verkaufszahlen der großen Volumenhersteller erreichte. Die Automobilisto-Datenbank dokumentiert 64 Varianten mit Leistungen von 45 bis 135 PS, verteilt auf drei- und fünftürige Karosserien.
Generation picker
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Generation fünf (1995–1999) führte die P80-Technik fort: 22 Varianten, Diesel und Benziner bis 135 PS. Optisch runder, technisch ausgereift, aber ohne grundlegende Neuerungen. Mit dem Produktionsende 1999 verschwand der Starlet aus Europa – Nachfolger gab es offiziell keinen.
Die vierte Generation (1989–1995) markierte den technischen Höhepunkt: 30 dokumentierte Varianten, erstmals Diesel (2C-Motor), Benziner bis 135 PS (GT Turbo 4E-FTE). Die P80-Plattform bot MacPherson vorne, Verbundlenker hinten – auf deutschen Straßen etablierte sich der 1.3 als Handwerker- und Erstwagen.
Generation drei (1984–1989) erweiterte das Angebot auf zehn Varianten mit 55 bis 75 PS, weiterhin reine Benziner. Die Plattform wurde steifer, die Motorpalette breiter gefächert – in Deutschland begann hier die Karriere als TÜV-freundlicher Kleinwagen mit niedrigen Unterhaltskosten.
Die zweite Generation (1978–1984) brachte den Starlet nach Europa: Quermotor, Frontantrieb, zwei dokumentierte Varianten mit 45 bis 54 PS ausschließlich als Benziner. Technisch einfach gehalten, ohne Schnickschnack – die Basis für spätere Evolutionsstufen.
Toyota Starlet
Full powertrain matrix (P90, 1999)
Every engine × drivetrain combination currently available in the German market
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Generation lineage
Each generation at a glance, oldest to newest