Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 82 Prospekte der BMW 4er Cabrio-Familie aus den Jahren 2013 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des viertürigen Cabriolets, des sportlichen Coupés und des Gran Coupé über drei Generationen hinweg. Originalprospekte aus 15 internationalen Märkten zeigen regionale Varianten und Ausstattungslinien. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designsprache und technische Evolution dieser BMW-Baureihe nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Die 2017er Palette erreichte deutsche Märkte mit drei Karosserievarianten: das Coupé, die Cabrio-Version und die neu positionierte Gran Coupé mit ihrer markant gestreckten Dachlinie. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder in der M440i leistete 326 PS und prägte das Angebot deutlich. Während Japan zunächst nur das Coupé erhielt, genoss der deutschsprachige Raum die vollständige Model
Im Wettbewerb mit dem Mercedes-Benz C63 AMG Coupé und dem Audi RS 5 positionierte sich die vierte Generation des 4er als sportliches Flaggschiff im Premium-Segment. Die überarbeitete Frontpartie mit größerem Nierengrill prägte das Erscheinungsbild, während die Motorenpalette von einem 2,0-Liter-Vierzylinder mit 184 PS bis zu einem 3,0-Liter-Sechszylinder mit 440 PS reichte. Der
Als die vierte Generation 2019 in den Markt kam, positionierte sich das Coupé gegen etablierte Rivalen mit einer 340 PS starken Reihensechszylinder-Option und neu gestalteter Karosserie. Der Schwerpunkt lag auf sportlicher Präzision: adaptive Fahrwerksabstimmung, präzisere Lenkung und eine flachere Silhouette sollten junge Käufer ansprechen, die den 3er als zu konservativ empfa
Gegen den etablierten 3er-Wettbewerb und die aggressivere Konkurrenz der Audi A5 trat die 2020er Generation mit gestärkter Präsenz an. Die Ingenieure hatten die Plattform verfeinert, während die Motoren – vom 184-PS-Dreizylinder bis zum 503-PS-M440i xDrive – eine klare Leistungsstafflung boten. Das Coupé definierte sich durch technische Substanz neu.
Die 2013er Cabrio-Variante erreichte zunächst den deutschsprachigen Markt als Ergänzung zur neu eingeführten 4er-Reihe. Mit dem bekannten 3,0-Liter-Reihensechszylinder in 320i und 335i Ausführung sowie dem effizienten 2,0-Liter-Turbodiesel bot BMW eine differenzierte Motorenpalette für unterschiedliche Fahrertypen. Die Ausstattungslinie "M Sport" prägte das Erscheinungsbild deu
Die 2020er Variante erreichte den deutschsprachigen Markt mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Infotainment-Generation. In Österreich und der Schweiz war das Cabriolet mit beiden Reihensechszylinder-Motorisierungen lieferbar; der 430i bot 258 PS, der M440i xDrive 503 PS. Marktspezifisch gab es regionale Ausstattungspakete und unterschiedliche Assistenzsysteme je nach Zulass
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz und Audi kam das offene 4er Cabrio 2021 mit bewährter Technik an: Der 3,0-Liter-Reihensechser leistete 340 PS, die Achtgang-Automatik war Standard. Das Fahrwerk kombinierte sportliche Präzision mit Komfort für Langstrecken—eine klassische BMW-Formel, die im japanischen Markt seine Zielgruppe fand.
Mit der Modellpflege 2022 erhielt die viertürige Kabrio-Variante eine präzisere Frontgestaltung und überarbeitete LED-Scheinwerfer. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder leistete nun 340 PS, während das Soft-Top-Verdeck in unter 20 Sekunden funktionierte. Der deutsche Markt schätzte besonders die neu strukturierte Bedienlogik und das erweiterte Sicherheitspaket mit aktiver Bremsunt
Das Cabriolet-Angebot 2023 umfasste drei Motorvarianten: den 420i mit 184 PS Sechszylinder-Reihenmotor, den M440i xDrive mit 503 PS Doppelturbo und den M440d xDrive mit 340 PS Diesel. Alle Aggregate waren mit Achtgang-Automatik gekoppelt. Zusätzlich zur klassischen Viersitzer-Ausführung gab es umfangreiche Ausstattungspakete, die Fahrerassistenzsysteme und digitale Vernetzung p
Das Reihensechszylinder-Triebwerk mit 340 PS prägt die Fahrcharakteristik dieser Generation deutlich: Die Ingenieure legten Wert auf direkte Kraftübertragung und präzise Lenkung, während die adaptive Luftfederung Komfort und Handling versöhnt. Mit 4,83 Meter Länge und 1,90 Meter Breite bleibt das Cabrio trotz gewachsener Dimensionen agil. Der österreichische Markt erhielt diese
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé und Audi RS 5 positionierte sich das neue 4er Coupé 2013 als sportlichere Alternative im Segment. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 306 PS und die straffe Federung signalisierten Bayerns Anspruch auf Fahrdynamik, während das reduzierte Design des Interieurs die Fokussierung auf Fahrererlebnis unterstrich.
Gegen das etablierte Coupé-Angebot von Mercedes und Audi trat die überarbeitete 4er an. Mit dem 3,0-Liter-Reihensechszylinder in der M440i xDrive-Version leistete sie 503 Nm Drehmoment ab, während die 320i mit 1,5-Liter-Turbobenziner für Kaufentscheidungen im unteren Preissegment sorgte. Der DACH-Markt erhielt die Modellpflege mit neuer Optik und verfeinerten Fahrassistenzsyste
Als die vierte Generation 2021 in den Handel kam, positionierte sich das Coupé neu gegen den Porsche 911 und Mercedes-AMG C63. Der überarbeitete Frontgrill und die flacheren Scheinwerfer signalisierten Selbstbewusstsein im Segment. Mit bis zu 503 PS aus dem M440i xDrive und einer Länge von 4,69 Metern bot BMW eine kompromisslose Alternative für Käufer, die Sportlichkeit mit All
Zur Modellpflege 2022 erweiterte BMW das Coupé-Angebot erheblich. Neben dem bewährten M440i xDrive mit 503 PS standen Käufer vor der Wahl zwischen dem effizienten 430i mit 255 PS und dem sportlichen M440i. Das Interieur folgte dem neuen Designverständnis mit gekrümmtem Display und optimierter Ergonomie. Sonderausstattungen wie das M Sport Package oder adaptive LED-Scheinwerfer
Das reihenvierzylindrische Aggregat mit 2,0 Litern Hubraum und Mild-Hybrid-Technik liefert 184 PS und prägt die Einstiegsvariante des 2023er Jahrgangs. BMW setzte hier auf bewährte Modulbauweise, während die adaptive Fahrwerkabstimmung auch auf österreichischen Bergstrecken Sicherheit und Komfort verbindet. Die Ingenieure behielten das straffere Handling des Vorgängers bei, ver
Die 2024er Baureihe erreichte den deutschsprachigen Markt mit überarbeiteter Frontgestaltung und neu strukturiertem Infotainmentsystem. In Österreich und der Schweiz wurden die M440i xDrive mit 382 PS und die M440d xDrive mit 340 PS besonders geschätzt. Das Angebot umfasste Coupé und Gran Coupé, beide mit verfeinerten Fahrassistenzsystemen und erweiterter Konnektivität für DACH
Der Reihensechszylinder mit 306 PS prägte die Ingenieurphilosophie dieser Generation: direkteinspritzung, variable Ventiltriebe und ein kompaktes Aluminium-Differential definierten den technischen Kern. Die F32-Generation setzte auf Leichtbau konsequent um – trotz gestiegener Komforttechnik blieb das Coupé agil, die Cabrio-Variante mit Elektroverdeck behielt Steifigkeit.
Mit der Modellpflege 2016 erhielt die 4er Coupé- und Cabrio-Reihe ein überarbeitetes Gesicht und verfeinerte Fahrdynamik. Der Einstiegsdiesel mit 150 PS und die neuen Sechszylinder-Benziner prägen das Angebot; die Lenkung wurde direkter, die Federung straffer kalibriert. Am deutschen Markt etablierte sich die Baureihe als echte Alternative zum Mercedes-Benz C63 AMG Coupé.
Die reihenmotorische Architektur blieb das Fundament: Der 2021er Vierer setzte auf bewährte Längsmotoren, wobei der 430i mit 255 PS und 400 Nm die Einstiegsvariante bot, während das M440i xDrive-Topmodell 503 PS aus seinem 3,0-Liter-Reihensechser mobilisierte. Diese Motorenpalette spiegelte BMWs Philosophie wider, Leistung über klassische Hubraumlogik zu verteilen, nicht über T
Das Angebot 2022 umfasste zwei Karosserievarianten: das Coupé mit festem Dach und das Cabrio mit elektrisch bedienbarem Verdeck. Beide teilten sich die Plattform und das Antriebsportfolio, doch während das Coupé auf Sportlichkeit setzte, bot das Cabrio Offenluftfahrten mit vollständiger Komfortausstattung. Die Motorenpalette reichte vom 184 PS starken Dreizylinder bis zum Twin-
Mit der Modellpflege 2023 erhielt die viertürige Coupé-Linie eine überarbeitete Frontpartie und aktualisierte Infotainment-Systeme. Der 430i xDrive lieferte 382 PS aus 2,0-Liter-Turbomotor, während die M440i xDrive-Variante 503 PS mobilisierte. Beide Antriebe profitierten von verbesserter Effizienz und präziserer Ansteuerung der Allradgeometrie.
Mit dem quer eingebauten 2,0-Liter-Turbomotor, der 184 PS leistet, etablierte sich die Gran Coupé-Variante 2014 als pragmatische Alternative zur klassischen Limousine. Die Ingenieure wählten eine tiefergelegte Karosserie gegenüber dem 3er, während die Dachlinie sanft zum Heck abfiel. Dieser Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit sprach das gehobene Mittelklas
Gegen die etablierte Konkurrenz von Audi A5 Sportback und Mercedes-Benz CLA positionierte sich die zweite Generation des Gran Coupé 2016 als sportlichere Alternative. Die Motorenpalette reichte vom 190-PS-Vierzylinder bis zum 450-PS-M440i xDrive, wobei BMW die Gewichtseinsparung durch Aluminium-Leichtbau konsequent fortsetzte. Käufer schätzten die präzise Lenkung und das agile
Das quer eingebaute 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Aggregat mit 340 PS prägte die technische Philosophie dieser Generation: maximale Effizienz bei beachtlicher Leistung. BMW hatte die Plattform grundlegend überarbeitet, um Gewicht zu sparen und die Aerodynamik zu optimieren. Der Antriebsstrang war nun vollständig neu abgestimmt, während die Ingenieure besonders auf die Präzision
Die zweite Generation des Gran Coupé erreichte 2022 zunächst die französischen und taiwanesischen Märkte. Während Festlandeuropa auf die M440i xDrive mit 503 PS wartete, erhielten asiatische Märkte zunächst das 430i-Angebot mit 255 PS aus dem 2,0-Liter-Reihenvierzylindermotor. Die Ausstattungslisten unterschieden sich regional deutlich: Während französische Käufer umfangreiche
In einem Segment, das Mercedes-AMG und Audi längst mit ihren Gran-Coupé-Varianten besetzt hatten, positionierte sich die vierte Generation 2023 als die sportlichere Alternative. Die Kombination aus Coupé-Silhouette und Fünftürigkeit sollte Käufer ansprechen, die Dynamik nicht gegen Alltagstauglichkeit tauschen wollten. Der M440i xDrive mit 382 PS Sechszylinder-Turbomotor repräs
Als die vierte Generation 2024 in die Schweizer und österreichischen Showrooms kam, positionierte sich das Gran Coupé als Antwort auf Käufer, die Coupé-Eleganz mit praktischem Viertürer-Komfort suchten. Der 2,0-Liter-Turbobenziner leistet 255 PS, während die M440i xDrive-Variante 381 PS mobilisiert. Die Karosserie wuchs deutlich, der Radstand streckte sich um 41 Millimeter – ei
Als die M4 CS 2017 in den deutschen Markt kam, positionierte sich BMW bewusst zwischen dem Serienmodell und dem extremen GT. Mit 460 PS aus dem 3,0-Liter-Biturbo und einer Gewichtsreduktion um 50 kg gegenüber der M4 bot sie Enthusiasten eine direktere Alternative. Die Kombination aus Carbon-Elementen, versteiftem Fahrwerk und aggressiverer Aerodynamik sprach Käufer an, die Renn
Der Reihensechszylinder mit Turboaufladung, nun auf 503 PS gestärkt, prägt den Charakter dieser Generation grundlegend. BMW hatte die M4 auf eine neue Plattform gestellt, was sich in der strafferen Gewichtsverteilung und präziseren Lenkung manifestierte. Die Ingenieure verfeinerten die Doppelkupplungs-Getriebe für schnellere Schaltvorgänge, während das adaptive M-Fahrwerk auch
Gegen den Porsche 911 und den Jaguar F-Type behauptete sich die 2014er M4 durch ihre Doppelturbo-Reihensechser mit 431 PS und das perfektionierte M-Doppelkupplungsgetriebe. In Kanada angekommen, bot sie Coupé und Cabriolet: zwei Karosserien für Fahrer, die Präzision über Sentiment setzten.
Als die M4 in ihrer sechsten Generation auf den Markt kam, brachte BMW eine völlig neu konstruierte Basis mit sich: Das Coupé und Cabriolet teilten sich nun das F82-Chassis mit einer Doppelturbo-Reihensechser-Architektur, die 500 PS und 600 Nm Drehmoment freigab. Die Ingenieure verfeinerten das Fahrwerk und integrierten aktive Aerodynamik, um die Straßenlage auch bei offenen Dä
Im Wettbewerb mit dem Porsche 911 und Mercedes-AMG C63 Coupé positionierte sich die 2019er M4 durch ihre S55B30-Reihensechszylinder-Architektur bewusst anders. Mit 503 PS und 650 Nm Drehmoment setzte BMW auf Effizienz statt Hubraum-Eskalation, während die adaptive M-Sportaufhängung Präzision über rohe Kraft stellte.
Mit der Modellpflege 2020 positionierte sich die M4 neu gegen die wachsende Konkurrenz im High-Performance-Segment. Der überarbeitete S63-Motor mit 503 PS und 553 Nm Drehmoment blieb das Herzstück, doch die aerodynamischen Anpassungen und das überarbeitete Fahrwerk sprachen eine deutlichere Sprache. Coupe und Cabriolet teilten sich die Plattform, während die DACH-Märkte beide V
Das Angebot 2024 umfasste beide Karosserievarianten: das Coupé mit seiner strafferen Linienführung und das Cabrio mit elektrisch bedienbarem Verdeck. Unter der Haube arbeitete der Twin-Turbo-Reihensechszylinder mit 503 PS und 479 Nm Drehmoment. Beide Varianten teilten die M-spezifische Fahrwerkabstimmung und das adaptive M Differenzial, während die Ausstattungslisten umfangreic
Gegen die Konkurrenz aus Ingolstadt und Stuttgart behauptete sich die sechste M-Generation 2017 durch ihre duale Persönlichkeit: Der 3,0-Liter-Reihensechser mit 431 PS war im alltäglichen Verkehr kultiviert, in der Kurve aber brutal präzise. Während Audi und Mercedes auf Turbolader setzten, vertraute BMW auf Saugmotor-Direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung.
Mit der achten Generation kam 2020 eine Neuauslegung des Sportcoupés in den Handel. Die Ingenieure setzten auf einen 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 503 PS, der über ein neues Achtgang-Automatikgetriebe Kraft auf die Hinterräder übertrug. Das Fahrwerk kombinierte adaptive Dämpfung mit aktiver Wankstabilisierung – eine Antwort auf schärfer werdende Konkurrenz im Premium-Segmen
Das Angebot 2021 umfasste vier Karosserievarianten: das M4 Coupé mit 503 PS aus dem 3,0-Liter-Reihensechszylinder, die M3 Limousine, sowie beide als Competition-Versionen mit gesteigerter Leistung. Neu war die optionale M xDrive Allradanlage, die Traktion und Handling in extremen Situationen neu definierten. Das M440i xDrive Coupé ergänzte das Portfolio als zugänglichere Altern
Der Reihensechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum, jetzt mit M TwinPower Turbo ausgestattet, leistete 503 PS und markierte einen Wendepunkt in der M-Motorisierung. Gegenüber dem Vorgänger entfielen zwei Zylinder, doch Drehmoment und Effizienz stiegen deutlich. Die Ingenieure priorisierten hier Gewichtsersparnis und thermische Optimierung – eine Entscheidung, die den Charakter der
Die Neuauflage 2023 erreichte zunächst die Märkte Neuseeland und Taiwan — eine bewusste Fokussierung auf pazifische Schwerpunkte. Der M4 Coupé mit 503 PS starkem 3,0-Liter-Reihensechszylinder und der parallel angebotene M3 teilten sich die überarbeitete G80/G82-Plattform. Für diese Regionen galten spezifische Ausstattungen: adaptive Fahrwerksabstimmung für neuseeländische Bergs
Als die sechste Generation des M4 auf den Markt kam, prägte sie das Segment mit einer völlig neu entwickelten Architektur: Der 3,0-Liter-Turbomotor leistete 431 PS und verkörperte BMWs Strategie, Hubraum durch Aufladung zu ersetzen. Coupé und Cabriolet teilten sich die technische Basis, während der M3 als viertürige Alternative auftrat. Käufer im deutschsprachigen Raum erkannte
Das Angebot 2017 umfasste die M4 Coupé und Cabrio sowie die M3 Limousine, alle mit dem bewährten 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Biturbo, der 431 PS leistete. Die Ingenieure hatten die Motorabstimmung verfeinert, während das M DCT-Getriebe schneller schaltete. Parallel zur Coupé-Familie stand die M3 mit identischem Antrieb und sportlicher Fahrwerkstunung – ein durchdachtes Angebo
Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit M TwinPower Turbo lieferte 431 PS und 550 Nm, eine bewährte Architektur, die BMW-Ingenieure für maximale Reaktivität optimiert hatten. Die F82/F83-Generation setzte auf direkteinspritzung und variable Ventiltriebsteuerung, um im oberen Drehzahlbereich die volle Kraft auszuschöpfen. Das M-Differential und die adaptive M Suspension waren Stan
Während der japanische und südafrikanische Markt die G82-Generation zunächst ohne M4 erhielten, kam das Coupé mit 503 PS starkem Twin-Turbo-Reihensechser erst später. Das Cabriolet folgte als offene Variante mit identischem Antrieb. Die DACH-Region profitierte von umfangreicher Serienausstattung und erweiterten Konfigurationsoptionen bereits bei Marktstart.
Gegen die etablierte Konkurrenz der Mercedes-AMG C63 und Audi RS5 positionierte sich die neue M4-Generation 2022 mit einem radikalen Schritt: dem Twin-Turbo-Reihensechser mit 503 PS, der auf Saugmotoren-Purismus verzichtete. Die Doppelniere prägte das Gesicht kontrovers, doch unter der Haube arbeitete die Technik präzise, die adaptive M-Suspension sprach differenziert an. Coupé
Als die überarbeitete M-Baureihe 2023 in die Showrooms kam, präsentierte sich der M4 mit neuem Gesicht und gestärkter Positionierung im Segment der High-Performance-Coupés. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit Twin-Scroll-Turboaufladung leistete 510 PS, die Cabrio-Variante erweiterte das Angebot um eine offene Alternative. Der M3 blieb als viertürige Sportlimousine präsent und
Als BMW die M4 GTS 2015 ankündigte, positionierte sich die Baureihe als extremste Variante des M4. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 500 PS und 600 Nm Drehmoment war auf Trackday-Einsätze ausgerichtet. Kohlefaser-Karosserieteile, ein aggressives Aerodynamik-Paket und die adaptive M-Suspension definierten das Fahrzeugkonzept für anspruchsvolle Fahrer.
Das Archiv enthält insgesamt 82 Originaldokumente für die BMW 4er Cabrio. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Preislisten, Ausstattungskataloge und technische Unterlagen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Die Dokumente dokumentieren die Entwicklung des Modells über mehr als ein Jahrzehnt hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 2013 bis 2024. Dieser Zeitraum dokumentiert die komplette Lebensdauer der 4er Cabrio von der Markteinführung bis zur aktuellen Generation. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über alle Modellpflegen und Generationswechsel während dieses Zeitraums.
Ja, die Originaldokumente sind hervorragend für Restaurierungs- und Wartungsrecherchen geeignet. Sie enthalten detaillierte Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und Originalzustandsinformationen. Besitzer und Restauratoren finden hier authentische Referenzen für werkstattgerechte Reparaturen und Wiederherstellungen.
Das Archiv dokumentiert 15 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Diese umfassen unterschiedliche Ausstattungen, Spezifikationen und Marketingmaterialien für verschiedene Länder und Regionen. Dadurch lässt sich die globale Positionierung des Modells nachvollziehen.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: 4 Coupe, Cabrio und Gran Coupe in verschiedenen Generationen, die spezifische 4er Cabrio-Linie sowie separate Einträge für Coupe und Gran Coupe. Diese Vielfalt ermöglicht einen umfassenden Vergleich innerhalb der 4er Baureihe.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und deren historische Sammlung. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Spezifikationen und Leistungsdaten des Fahrzeugs selbst. Das Archiv ist eine Dokumentensammlung, während der Katalog Fahrzeuginformationen bereitstellt.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden und Dokumenten erweitert. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Originalunterlagen. Besucher sollten die Seite regelmäßig besuchen, um neue Einträge zu entdecken.