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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert die Cadillac CTS der neunten Generation von 2009 bis 2019 mit 27 Originalprospekten aus acht Märkten. Die Sammlung umfasst Händlerprospekte für Limousine, Coupé und Sport Wagon sowie die leistungsstarke CTS-V Variante. Entwickelt für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designentwicklung und technische Ausrichtung dieser amerikanischen Oberklasse-Baureihe nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Modelljahr 2009 brachte den CTS in überarbeiteter Form auf den nordamerikanischen Markt, wo Cadillac die Limousine gezielt gegen europäische Konkurrenz positionierte. Mit dem 3,6-Liter-V6 als Standardmotor, der 304 PS leistete, und optional einem 6,2-Liter-V8 mit 556 PS für sportliche Käufer, zeigte sich Cadillacs Engagement für technische Substanz. Das Modell war exklusiv
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 3er und Audi A4 positionierte sich die 2010er CTS als Angebot mit amerikanischer Großzügigkeit. Der 3,0-Liter-V6 leistete 270 PS, während das Direkteinspritzverfahren Effizienz versprach. Cadillac setzte auf Fahrdynamik statt bloße Größe—eine Ansage an den deutschen Mittelklasse-Standard.
Der Reihensechszylinder mit 3,6 Litern Hubraum lieferte 304 PS und prägte die zweite Generation des CTS entscheidend. Cadillacs Ingenieure hatten die Motoraufhängung optimiert, um Vibrationen zu minimieren, während die neu abgestimmte Neungang-Automatik eine deutlich verbesserte Kraftübertragung gewährleistete. Dieses Aggregat bildete das technische Rückgrat für den amerikanisc
Das Modelljahr 2013 präsentierte die zweite Generation des CTS mit vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das sportliche Coupé, das praktische Kombi-Pendant und die Coupé-Variante mit verkürztem Dach. Unter der Haube arbeiteten mehrere Triebwerke: ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 264 PS, ein 3,6-Liter-V6 mit 318 PS und optional ein 3,6-Liter-Twin-Turbo mit 420 PS. D
Als die zweite Generation 2014 in den Markt kam, positionierte sich die CTS als direkte Antwort auf europäische Mittelklasse-Konkurrenz. Mit einem 3,6-Liter-V6-Motor gute für 321 PS und einer neu entwickelten Hinterradaufhängung zeigte Cadillac, dass amerikanische Ingenieure das Handling-Verständnis der Deutschen verstanden hatten. Die Limousine sollte nicht nur größer sein, so
Im Wettbewerb gegen die deutsche Konkurrenz – BMW 3er, Mercedes-Benz C-Klasse – musste die zweite Generation des CTS zeigen, dass amerikanische Ingenieurskunst in diesem Segment bestehen konnte. Mit dem überarbeiteten 3,6-Liter-V6, der 321 PS leistete, und der straffer abgestimmten Federung sprach Cadillac gezielt auf Fahrer an, die Sportlichkeit ohne europäische Markenprämien
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die zweite Generation 2016 ausschließlich mit Linkslenker zu den Händlern. Das Angebot umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 268 PS, den 3,6-Liter-V6 mit 335 PS und erstmals einen 3,0-Liter-Twin-Turbo-Diesel mit 204 kW. Die neue Plattform reduzierte das Gewicht erheblich, was die Dynamik merklich verbesserte.
Das Aggregat der dritten Generation basierte auf der Omega-Plattform und bot wahlweise einen 2,0-Liter-Turbomotor mit 268 PS oder einen 3,6-Liter-V6 mit 335 PS. Cadillac hatte die Architektur bewusst leichter konstruiert, um im Mittelklasse-Segment konkurrenzfähig zu bleiben. Die Ingenieure priorisierten Fahrdynamik neben klassischer amerikanischer Komfortkultur.
Die Modellpalette 2018 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische Limousine, das sportliche Coupé und den praktischen Kombi. Der 3,6-Liter-V6-Motor mit 335 PS blieb das Herzstück des Angebots, während optional ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 268 PS zur Verfügung stand. Die Ausstattungslinien reichten vom Basis-Standard bis zur luxuriösen Platinum-Version mit Ledersitzen
Nordamerikanische Märkte erhielten die zweite Generation des CTS 2019 mit neuer Frontpartie und verfeinerten Infotainment-Systemen. In Kanada und den USA war die Limousine mit dem bewährten 2,0-Liter-Turbomotor oder dem 3,6-Liter-V6 erhältlich, während die CTS-V mit ihrem supergeladenen 6,2-Liter-V8 gute 650 PS bereitstellte. Die Ausstattungsvarianten spiegelten damals den Ansp
Das quer eingebaute 3,6-Liter-V6-Aggregat mit 304 PS trieb die Coupé-Variante an und stellte eine bewusste Abkehr von Cadillacs schweren Achtzylindertradition dar. Die Ingenieure setzten auf Aluminium-Komponenten und eine straffe Federung, um das Fahrzeuggewicht unter 1.700 kg zu halten und die Dynamik gegenüber der Limousine deutlich zu schärfen.
Das Coupé-Angebot 2011 umfasste zwei Motorvarianten: den 3,6-Liter-V6 mit 304 PS und den turbogeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder, der 270 PS abgab. Beide Aggregate arbeiteten mit einer Sechsstufen-Automatik. Das Angebot reichte vom Basis-Modell bis zur Performance-Edition mit gestalteten Felgen, Sport-Fahrwerk und Brembo-Bremsen. Die deutsche Kundschaft schätzte die Kombination
Als Cadillac 2014 die CTS-Reihe überarbeitete, positionierte sich das Coupé als sportliches Gegenpol zur Limousine. Mit einem 3,6-Liter-V6-Motor, der 420 PS leistete, sprach der Hersteller gezielt Käufer an, die Luxus mit dynamischer Fahrweise verbanden. Das Sport Wagon ergänzte das Angebot als praktische Alternative für den europäisch orientierten Markt.
Die zweite Generation der CTS erreichte 2011 den deutschsprachigen Markt als Angebot für Käufer, die amerikanische Limousinen-Tradition mit europäischen Fahrmanieren verbinden wollten. Mit dem überarbeiteten 3,6-Liter-V6-Motor, der 304 PS entwickelte, positionierte sich die Cadillac in einem Segment, wo deutsche Hersteller dominierten. Das Modell kam mit Direkteinspritzung und
Als die dritte Generation 2013 startete, positionierte sich die CTS gegen etablierte Rivalen wie die BMW 3er und Mercedes C-Klasse. Bis 2015 hatte Cadillac die Linie geschärft: Ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 268 PS und ein überarbeitetes Fahrwerk sollten europäische Käufer überzeugen. Die jordanische Markteinführung folgte dieser globalen Strategie, doch blieb das Angebot auf den
Das Herzstück der zweiten Generation war ein quer eingebauter 3,0-Liter-V6 mit 270 PS, der die bisherige Längsmontage ablöste. Diese Konstruktionsentscheidung reduzierte das Gewicht und verbesserte die Raumausnutzung erheblich. Der DACH-Markt empfing die Limousine als Premium-Alternative zu etablierten europäischen Konkurrenten mit dieser neuen technischen Ausrichtung.
Für den britischen Markt kam die CTS Sport Wagon 2010 als seltene Offerte an: Ein amerikanischer Kombi mit Hinterradantrieb, 304 PS aus dem 3,6-Liter-V6 und einer Länge von knapp 4,9 Metern. Die Lieferungen nach Großbritannien blieben begrenzt, doch wer sie erhielt, fand ein Fahrzeug vor, das sich deutlich von europäischen Alternativen unterschied. Cadillac positionierte die Wa
Während die deutsche Oberklasse 2011 von Audi und BMW dominiert wurde, positionierte sich der CTS Sport Wagon als amerikanische Alternative mit eigenständiger Eleganz. Die Kombination aus 3,6-Liter-V6-Motor mit 304 PS und der praktischen Kombi-Karosserie sprach Käufer an, die Luxus jenseits konventioneller europäischer Hierarchien suchten.
Das Angebot 2010 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Coupé und die Sportkombi. Alle teilten den LS3-V8 mit 556 PS und 571 Nm Drehmoment. Die Magnetfahrwerk-Technologie ermöglichte Fahrwerkabstimmung in Echtzeit, während die Bremsanlage von Brembo für sichere Verzögerung sorgte. Europäische Käufer schätzten die Kombination aus amerikanischer Kraft un
Gegen etablierte europäische Sportlimousinen wie den BMW M5 und Mercedes-AMG E 63 positionierte sich die 2018er CTS-V als amerikanische Antwort auf die Konkurrenz. Der 6,2-Liter-V8 mit 640 PS und 868 Nm Drehmoment war technisch überzeugend, das adaptive Fahrwerk sprach für Ingenieursarbeit. In Japan fand das aggressive Design und die pure Leistung eine Nische bei Enthusiasten,
Die Modellpalette von 2014 umfasste neben der Limousine auch das Wagon-Coupé und die Sport-Variante mit dem 6,2-Liter-V8 von 556 PS. Cadillac bot zudem eine viertürige Sportlimousine mit Allradantrieb und adaptiven Magnetdämpfern an. Die Ausstattungslinie Performance Package brachte geschmiedete Räder und ein verbessertes Fahrwerk mit sich. Käufer in Deutschland schätzten die r
Das Archiv enthält 27 Originaldokumente aus den Modelljahren 2009 bis 2019. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressekits und Werksliteratur speziell für den CTS über mehrere Generationen und Karosserieformen hinweg.
Unsere Sammlung erstreckt sich von 2009 bis 2019 und dokumentiert den gesamten Lebenszyklus dieser Generation. Das Archiv erfasst die CTS Limousine, das Coupé und den Kombi über diesen Zeitraum, wobei die Abdeckung nicht in jedem einzelnen Jahr gleich ist.
Ja. Originale Werksliteratur ist für Restaurierungsarbeiten unschätzbar wertvoll. Diese Dokumente enthalten zeitgenössische Spezifikationen, Optionsdetails, verfügbare Farben und Ausstattungskonfigurationen, die Authentizität bei der Restaurierung eines CTS aus dieser Ära gewährleisten.
Die Sammlung umfasst 8 unterschiedliche Markt- oder Regionalvarianten. Das bedeutet, dass Sie Dokumente finden, die auf verschiedene Verkaufsregionen und Marktbedingungen zugeschnitten sind und widerspiegeln, wie Cadillac den CTS in verschiedenen Territorien positionierte.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, Abdeckung und Forschungswert. Die Katalogseite behandelt die Spezifikationen und Merkmale des Autos. Hier erkunden Sie die vorhandene Literatur; dort lernen Sie das Fahrzeug kennen.
Das Archiv dokumentiert fünf unterschiedliche CTS Varianten: die Standard-Limousine, das Coupé, den Sport-Kombi und den leistungsstarken CTS-V in Limousinen- und Coupé-Form. Diese Vielfalt erfasst das gesamte Angebot Cadillacs während 2009–2019.
Wir erwerben und digitalisieren kontinuierlich Originale Werksliteratur, sobald sie durch unser Netzwerk verfügbar werden. Neue Dokumente werden dem Archiv hinzugefügt, wenn wir sie authentifizieren und verarbeiten, allerdings nach keinem festen Zeitplan.