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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint elf Prospekte zum Citroën ZX aus den Jahren 1991 bis 1997. Die Sammlung dokumentiert die europäische Marktpräsenz des kompakten Franzosen in vier Sprachräumen und zeigt die Modellvarianten ZX, ZX Break und die limitierte Paris Edition. Ursprünglich als Händlerprospekte konzipiert, bieten diese Dokumente Automobilhistorikern, Sammlern und Enthusiasten einen authentischen Einblick in die Positionierung und das Design dieser Baureihe.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Die Niederlande und Großbritannien erhielten die ZX ab 1991 mit identischer Ausstattung, doch die britischen Märkte bevorzugten stärkere Benziner. Der 1.4-Liter-Motor mit 75 PS blieb Einstieg, während 1.6er-Varianten bis 100 PS angeboten wurden. Citroën positionierte das Modell als praktisches Familienauto mit französischem Fahrtwerk—eine bewusste Alternative zu Golf und Escort
Das Aggregat war das Herzstück dieser Generation: Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS oder die kräftigere 1,6-Liter-Variante mit 101 PS boten Citroën-typische Effizienz ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik. Quereinbau und vordere Einzelradaufhängung definierten die Architektur, die Gewicht und Verbrauch niedrig hielten. Der französische Hersteller setzte auf bewährte Mechanik statt E
Das Angebot 1993 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine, das Coupé, der Kombi und die praktische Dreitürer. Unter der Motorhaube arbeiteten Vierzylinder zwischen 1,1 und 1,9 Litern Hubraum, wobei der Diesel mit 1,9 Liter 68 PS lieferte. Die Ingenieure hatten bei der ZX auf Gewichtseinsparung und Aerodynamik gesetzt – das Konzept sollte für lange Zeit Bestand haben.
Mit der Modellpflege 1994 positionierte sich der ZX neu im unteren Mittelklasse-Segment. Der Hersteller bot nun eine überarbeitete Frontpartie und modernisierte Innenausstattung, während die bewährten Antriebe – ein 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS und ein 1,9-Liter-Diesel – ihre Zuverlässigkeit behielten. Käufer im DACH-Raum schätzten die praktische Raumausnutzung und das günstige
Die niederländischen und britischen Märkte erhielten 1996 eine überarbeitete ZX-Palette mit verbesserter Ausstattung. Das Angebot reichte vom sparsamen 1,1-Liter-Benziner bis zum 1,9-Liter-Diesel, der 67 PS leistete. Besonders in Großbritannien war die robuste Verarbeitung und die praktische Raumnutzung bei Käufern gefragt, die Zuverlässigkeit vor Glamour setzten.
Der 1,6-Liter-Motor mit 90 PS blieb das Herzstück der ZX-Baureihe, doch 1997 erhielt das französische Kompaktauto eine Überarbeitung, die vor allem die Verarbeitungsqualität verbesserte. Citroën setzte weiterhin auf Hydropneumatik-Fahrwerk und MacPherson-Federung vorn, eine Kombination, die auf Komfort ausgerichtet war. Der japanische Markt erhielt eine speziell angepasste Auss
Der Längsbau des ZX Break ruhte auf dem bewährten Plattformkonzept der Baureihe, während Citroën die Motorenpalette straff hielt: ein 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS oder der 1,9-Liter-Diesel mit 60 PS bildeten das Angebot. Die Niederländer schätzten diese Kombination aus Sparsamkeit und praktischer Raumausnutzung besonders.
Die Palette der ZX Paris Edition 1997 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische viertürige Limousine, das praktische Schrägheck und das geräumige Break-Modell. Jede Version teilte sich die bewährte Längsmotor-Architektur und das robuste Stahlgerüst, das Citroën in dieser Klasse etabliert hatte. Die Motorisierung reichte vom sparsamen 1,4-Liter-Benziner bis zum 1,9-Liter
Das Archiv enthält 11 Originaldokumente zum Citroën ZX. Die Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien ab. Diese Dokumente stammen aus verschiedenen Märkten und Baujahren und bieten einen umfassenden Überblick über die Modellvarianten dieser Produktionsgeneration.
Die Sammlung erstreckt sich von 1991 bis 1997. Dieser Zeitraum deckt die gesamte Produktionsdauer des ursprünglichen ZX ab. Alle Jahre innerhalb dieses Bereichs sind mit Originalmaterialien vertreten, ohne Lücken in der chronologischen Abdeckung.
Ja, die Originalkataloge und Broschüren sind hervorragende Quellen für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen Originalausstattungen, Farbvarianten und technische Details der verschiedenen Baujahre. Besonders wertvoll sind die Händlerkataloge, die spezifische Konfigurationen und Optionen dokumentieren.
Das Archiv dokumentiert 4 verschiedene Märkte und ihre spezifischen Varianten. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungslinien und marktspezifische Besonderheiten des ZX. Die Materialien zeigen, wie Citroën das Modell für verschiedene europäische Märkte angepasst hat.
Das Archiv deckt drei Hauptvarianten ab: den Standard-ZX, den ZX Break mit erweitertem Laderaum und die spezielle ZX Paris Edition. Jede Variante ist mit eigenständigen Katalogen und Broschüren dokumentiert, die ihre besonderen Merkmale hervorheben.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, nicht auf technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Quellen, Dokumenttypen und zeitliche Abdeckung. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Eigenschaften und Leistungsmerkmale.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 11 Dokumenten ist das Ergebnis sorgfältiger Recherche und Beschaffung. Besuchen Sie die Seite regelmäßig, um neu hinzugefügte Materialien zu entdecken.