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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun originale Händlerprospekte des Ford Granada aus den Jahren 1972 bis 1984. Die Sammlung dokumentiert die britische Mittelklasse-Limousine über mehr als ein Jahrzehnt hinweg und zeigt ihre Entwicklung von den frühen Siebzigern bis zur Mitte der Achtziger. Mit Materialien aus drei europäischen Märkten bietet dieses Archiv Automobilhistorikern, Sammlern und Enthusiasten einen authentischen Einblick in die Prospekt-Kultur dieser Ära.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Programm 1973 umfasste drei Karosserievarianten: Limousine, Kombi und Coupé teilten sich die technische Basis. Der 2,0-Liter-V6-Motor war mittlerweile auf 98 PS abgestimmt und bot im DACH-Raum eine bewährte Alternative zur wachsenden Konkurrenz. Die Ausstattungslinie bestimmte das Fahrerlebnis deutlich – von praktischer Grundausstattung bis zur gehobenen Ausstattung mit Led
Der Antriebsstrang war das Fundament dieser ersten Granada-Generation: Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum und 80 PS bildeten die Basis, während die 2,0-Liter-Variante mit 100 PS Käufern mit höheren Ansprüchen entgegenkam. Ford hatte die Konstruktion auf Dauerhaltbarkeit ausgelegt, mit verstärktem Fahrwerk und bewährten Komponenten aus dem Cortina-Baukasten. Der britische Markt
Die niederländischen Märkte erhielten die Granada ab 1976 mit bewährter Motorenpalette: Der 2,0-Liter-V6 mit 100 PS stand neben dem sparsamen 1,6-Liter-Vierzylinder zur Wahl. Ford positionierte das Modell als solide Alternative für Käufer, die Raumkomfort und deutsche Ingenieurskunst schätzten. Die Ausstattung reichte vom praktischen GXL bis zur gehobenen Ghia-Variante.
Das Programm 1978 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das zweitürige Coupé, die fünftürige Kombi und das zweitürige Cabriolet. Die Motorenpalette reichte vom 2,0-Liter-V4 mit 92 PS bis zum 2,8-Liter-V6 mit 160 PS. Jede Variante bot unterschiedliche Ausstattungsstufen, wobei die höherwertigen Versionen Ledersitze und Holzverkleidungen vorsahen.
Als die aktualisierte Granada-Baureihe 1979 in die Showrooms kam, positionierte sich Ford mit dieser Mittelklasse-Limousine gegen etablierte Konkurrenten wie den Mercedes W123. Der überarbeitete 2,0-Liter-Motor leistete nun 100 PS, während die verbesserte Ausstattung und solidere Verarbeitung gezielt wohlhabende Käufer ansprachen, die Wert auf deutsche Ingenieurskunst legten.
Als die überarbeitete Granada 1981 in die Ausstellungsräume kam, positionierte sich Ford im gehobenen Mittelfeld gegen etablierte Konkurrenz. Die Baureihe erhielt ein modernisiertes Äußeres und technische Verbesserungen, während die Motorenpalette von 1,6-Liter-Benzinern bis zu 2,8-Liter-V6-Einheiten reichte, die 160 PS leisteten. Im deutschsprachigen Raum fand die Granada ihre
Mitte 1982 stand die Granada gegen etablierte Konkurrenten wie den Mercedes 200 und BMW 520i unter Druck. Fords mittlere Limousine behielt ihren 2,0-Liter-Motor mit 100 PS, warb aber mit praktischer Raumausnutzung und solider Verarbeitungsqualität. Der DACH-Markt schätzte die zuverlässige Technik und das preiswertere Angebot gegenüber deutschen Rivalen.
Der Vierzylinder-Reihenmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 84 PS prägte die Granada-Palette 1984 wesentlich. Ford hatte die Motorenpalette gegenüber dem Vorjahr kaum verändert, setzte aber auf bewährte Technik und Zuverlässigkeit im mittleren Segment. Die deutschen Käufer schätzten die robuste Konstruktion und das ausgewogene Leistungsgewicht.
Das Archiv umfasst 9 Originaldokumente zum Ford Granada. Die Sammlung besteht aus Broschüren, Händlerkatalogen und Werksunterlagen, die verschiedene Modellvarianten und Ausstattungslinien abdecken. Diese Dokumente ermöglichen einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und die verfügbaren Konfigurationen.
Die Archive decken den Zeitraum von 1972 bis 1984 ab. Dies umfasst die gesamte erste Generation des Granada sowie die frühen Jahre der zweiten Generation. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über diese 12 Jahre hinweg vollständig.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Kataloge zeigen authentische Farbschemata, Innenausstattungen und technische Details. Sie helfen dabei, ein Fahrzeug originalgetreu wiederherzustellen und die historisch korrekten Spezifikationen zu ermitteln.
Das Archiv enthält Dokumente aus 3 verschiedenen Märkten. Dies umfasst die britische Version sowie Unterlagen aus anderen europäischen Märkten. Die regionalen Unterschiede zeigen Variationen in Ausstattung, Motorisierung und Designdetails je nach Zielmarkt.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst – ihre Provenienz, Verfügbarkeit und Inhalte. Die Katalogseite dagegen behandelt das Fahrzeug selbst: seine technischen Spezifikationen, Leistungsmerkmale und Modellvarianten. Hier geht es um die Quellen, nicht um die Fahrzeugtechnik.
Das Archiv deckt zwei Generationen ab: den Consul und den Granada. Diese Sammlung dokumentiert den Übergang zwischen den beiden Modellbezeichnungen und zeigt die Designentwicklung über die Jahre. Beide Generationen sind mit Originalunterlagen vertreten.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 9 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Nutzer werden über neue Einträge informiert, wenn weitere Granada-Unterlagen verfügbar werden.