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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 34 Prospekte des Kia Stonic aus den Jahren 2017 bis 2025. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des kompakten SUV-Modells KX1 über neun Jahre hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 16 internationalen Märkten. Hier finden Automobilhistoriker, Enthusiasten und Journalisten umfassende Originalunterlagen zur Modellgeschichte, Ausstattungsvarianten und regionalen Besonderheiten des beliebten Stadtgeländewagens.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Während Kompakt-SUVs 2021 längst zum Standard gehörten, positionierte sich der KX1 in einem Segment, das von etablierten Modellen wie dem HR-V und dem Trax dominiert wurde. Kias Antwort war ein agil dimensioniertes Fahrzeug mit 1,6-Liter-Benziner und 123 PS, das chinesischen Käufern Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse versprach. Die Konstruktion setzte auf bewährte Plattformte
Das Angebot 2017 umfasste drei Motorisierungen: den 1,2-Liter-Benziner mit 84 PS, den stärkeren 1,6er mit 123 PS und optional den 1,6-Liter-Diesel. Hinzu kamen zwei Ausstattungslinien und eine wählbare Automatik für den stärkeren Benziner, womit Kia dem wachsenden Segment der kompakten SUVs eine vollständige Palette anbot.
Das transversal eingebaute 1,6-Liter-Benzinmotiv mit 130 PS bildete das Fundament dieses Einstiegsmodells, das Kia 2018 als direkten Angriff auf das wachsende Segment der urbanen Kompakt-SUV positionierte. Die Antriebsstrang-Architektur war bewusst schlicht gehalten: Frontantrieb, manuelle oder automatische Schaltung. Damit sprach Kia gezielt Käufer an, die praktische Raumeffiz
Das Stonic erreichte 2019 die deutschen Märkte als kompaktes Crossover-Modell, das Kia in Westeuropa gezielt positionierte. Mit einem 1,4-Liter-Benziner guter für 100 PS oder optional 1,6 Diesel mit 115 PS sprach der Koreaner Käufer an, die zwischen klassischem Kleinwagen und stadtgerechtem SUV schwankten. Die Ausstattungspalette reichte von praktischen Basisversionen bis zu To
Der Stonic kam 2020 mit einem überarbeiteten Antriebskonzept auf den Markt: Das Drei-Zylinder-Benzinmodul mit 1,0 Liter Hubraum leistete nun 120 PS statt der bisherigen 100 PS, während die 1,6-Liter-Diesel-Variante unverändert 115 PS abgab. Die Ingenieure setzten auf eine solidere Getriebeabstimmung und verstärkte Fahrwerkselemente, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu w
Das Stonic-Angebot 2021 erreichte europäische Märkte mit differenzierten Ausstattungsvarianten. In Deutschland und Österreich kam die Baureihe mit dem 1,0-Liter-Turbobenziner zu 120 PS sowie optional dem 1,6-Liter-Diesel an. Die britischen und französischen Märkte erhielten zusätzlich eine 1,2-Liter-Variante. Während Australien und Taiwan auf lokale Motorisierungen setzten, beh
Im Segment der kompakten Crossover hatte sich 2022 ein dichter Wettbewerb etabliert: Der T-Cross von Volkswagen, der Hyundai Venue und andere Rivalen drängten um Käufer. Der Stonic positionierte sich durch sein agiles Fahrwerk und die präzise Lenkung als sportlichere Alternative, während die Motorenpalette mit einem 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS und einem 1,6-Liter-Diesel mit 1
Als der Stonic 2023 in den deutschen Markt kam, positionierte sich Kias Kompakt-SUV gegen etablierte Konkurrenten wie den Opel Mokka und Volkswagen T-Cross. Mit einem 1,6-Liter-Benziner zu 120 PS oder optional einem 1,0-Liter-Turbo mit 120 PS bot Kia eine Palette für verschiedene Fahrprofile an. Die Modellüberarbeitung betonte praktische Raumausnutzung und modernes Infotainment
Die Stonic-Palette 2024 umfasste drei Karosserievarianten mit gestaffelter Motorisierung: Der 1,6-Liter-Benziner leistete 120 PS, während die Dieseloption mit 1,6 Litern Hubraum 115 PS entwickelte. Beide Aggregate teilten sich ein manuelles oder automatisches Getriebe. Das Angebot spannte sich von der Basis bis zur vollausgestatteten Ausstattungslinie, wobei Kia gezielt auf pra
Der 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS treibt die 2025er Stonic an – eine bewährte Basis, die Kia für den australischen Markt beibehielt. Das kompakte Crossover-Chassis ruht auf einer Plattform, die Gewicht und Verbrauch ausbalanciert, während die Federung Alltagskomfort mit sportlicher Straßenlage vereint. Für den DACH-Raum später verfügbar, zeigt die australische Spezifikation ber
Das Archiv umfasst 34 Originaldokumente zum Kia Stonic. Die Sammlung besteht aus Werksbroschüren, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumentenvielfalt ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Unterschiede.
Die Archive reichen von 2017 bis 2025. Damit werden fast neun Jahre Modellentwicklung dokumentiert. Der Zeitraum erfasst die Markteinführung, Überarbeitungen und kontinuierliche Designevolutionen des Stonic in verschiedenen Regionen.
Ja, das Archiv dokumentiert 16 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Jede Region hatte spezifische Ausstattungen, Designs und Marketingansätze. Diese Vielfalt zeigt, wie Kia das Modell an lokale Anforderungen und Kundenpräferenzen anpasste.
Absolut. Die Originalbroschüren und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen authentische Farbvarianten, Innenausstattungen und Serienausstattungen der jeweiligen Modelljahre. Für Besitzer und Restauratoren bieten sie zuverlässige Referenzen.
Die Archivseite präsentiert die Dokumentensammlung selbst – Broschüren, Kataloge und Pressematerialien. Die Katalogseite hingegen behandelt das Auto als Produkt mit technischen Daten und Spezifikationen. Hier geht es um die historischen Quellen, nicht um das Fahrzeug.
Das Archiv enthält zwei Generationen: die KX1-Designstudie und den Produktions-Stonic. Beide Entwicklungsstufen sind vertreten und zeigen die Designreise vom Konzept zur Serienversion. Dies bietet Einblick in die Entstehungsgeschichte des Modells.
Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, wenn neue authentische Dokumente verfügbar werden. Neue Funde von Werksbroschüren oder Pressematerialien werden systematisch integriert. Die aktuelle Abdeckung bis 2025 spiegelt kontinuierliche Recherche und Archivarbeit wider.