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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt 28 Originalprospekte der Maserati Quattroporte aus vier Jahrzehnten (1979–2024). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser italienischen Limousine über Generationen hinweg – von der klassischen Quattroporte über die Evoluzione bis zur Sport GT S. Händlerprospekte aus zehn Märkten zeigen regionale Besonderheiten und Designvarianten. Ein Fundus für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Transformation eines Kultfahrzeugs nachvollziehen möchten.
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Zwischen dem Mercedes 450 SEL und dem Jaguar XJ12 positioniert sich die 1979er Quattroporte als italienische Alternative für Käufer, die Eleganz vor Masse bevorzugten. Der 4,9-Liter-V8 mit 290 PS bot ausreichend Vortrieb für die Oberklasse, während die Karosserie von Giugiaro das Fahrzeug mit kantiger Moderne auszeichnete. Auf dem deutschsprachigen Markt blieb sie eine seltene
Als die überarbeitete Quattroporte 1980 in die Showrooms kam, stellte Maserati ein Fahrzeug vor, das die italienische Fahrkultur neu definierte. Der 4,9-Liter-V8 mit 290 PS trieb die viertürige Limousine an, während die Karosserie von Giugiaro gezeichnete Linien zeigte. Der deutsche Markt schätzte die Kombination aus Handwerk und Leistung, die dieser Jahrgang verkörperte.
Als die überarbeitete Quattroporte 1997 in den Markt kam, positionierte sich die Limousine neu gegen etablierte italienische Konkurrenz. Der 3,2-Liter-V8 mit 330 PS setzte auf bewährte Technik, während das überholte Design von Giugiaro eine moderne Eleganz ausstrahlte. Das Angebot für deutsche Käufer umfasste umfangreiche Ausstattungspakete und eine Palette edler Farbtöne, die
Für den deutschsprachigen Markt kam die fünfte Generation 2005 mit überarbeiteter Technik: Der 4,2-Liter-V8 leistete 390 PS, während die Stoßdämpfer und Bremsanlage neu abgestimmt wurden. In Deutschland und Österreich war besonders die erweiterte Sicherheitsausstattung ein Verkaufsargument – Seitenairbags und elektronisches Stabilitätsprogramm gehörten zur Serie.
Der V8 mit 4,2 Litern Hubraum war das Herzstück dieser Generation und leistete 400 PS – eine bewährte Architektur, die Maserati von Ferrari übernahm. Die Doppelzündanlage und das sequenzielle Schaltgetriebe definierten den technischen Anspruch. Für den amerikanischen Markt bedeutete dies eine direkte Antwort auf die etablierte Konkurrenz aus Deutschland.
Die vierte Generation bot 2007 eine beeindruckende Modellpalette: Neben der Limousine mit 400 PS starkem V8 stand die elegante Sportlimousine zur Wahl, ergänzt durch Ausstattungsvarianten von der komfortorientierten Executive bis zur sportlichen GranSport. Die Vier-Türer-Architektur mit Hinterradantrieb und adaptive Luftfederung definierten den Anspruch als europäischer Luxusse
Gegen Ende des Jahrzehnts stand die vierte Generation des Quattroporte gegen etablierte Konkurrenten wie den BMW 7er und Mercedes S-Klasse. Maserati setzte auf italienische Eleganz statt bloße Motorleistung: Das 4,2-Liter-V8-Aggregat mit 425 PS sollte Käufer ansprechen, die Fahrdynamik über Massenappeal stellten. Die überarbeitete Karosserie wirkte kantiger, die Innenausstattun
Als die vierte Generation 2009 eingeführt wurde, positionierte sich die Quattroporte neu im Segment der Oberklasse-Limousinen. Der 4,7-Liter-V8 mit 430 PS war eine Antwort auf den wachsenden Druck durch BMW und Mercedes, während Maseratis Fahrwerk-Philosophie – Doppelquerlenker vorn, Mehrlenker hinten – eine eigene Charakteristik bewahrte. Die 2010er-Modelle profitierten von Fe
Die Modellpalette 2014 umfasste neben der Standardlimousine auch die sportlichere GTS-Variante mit verstärktem 530-PS-V8-Motor und aggressiverem Fahrwerk. Hinzu kam die Diesel-Option mit dem 275-PS-Sechszylinder für europäische Märkte, die Maserati erstmals in der Quattroporte-Geschichte anbot. Jede Ausstattungslinie brachte eigene Innenraum-Akzente und Lederkombinationen mit s
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 7er und Mercedes-Benz S-Klasse positionierte sich die 2016er Quattroporte als italienische Alternative für Fahrer, die Sportlichkeit über bloße Repräsentation stellten. Der 3,0-Liter-V6-Turbomotor mit 430 PS blieb das Herz der Baureihe, während die überarbeitete Innenausstattung mit neuem Infotainment-System den Fokus auf zeitgemäße Konne
Die amerikanische Fassung der sechsten Generation kam 2017 mit dem überarbeiteten 3,0-Liter-V6-Turbomotor zu 430 PS und neu strukturierter Elektronik an. Während Europa den V8 bevorzugte, setzte der US-Markt auf diese effizientere Konfiguration mit optimierter Abgasanlage und modifiziertem Fahrwerk für nordamerikanische Straßenverhältnisse.
Das Tridem-V8-Aggregat mit 580 PS Leistung prägte die 2018er Quattroporte grundlegend. Maserati behielt die longitudinale Anordnung bei, während die Ingenieure das Fahrwerk straffer abstimmten und die Elektronik verfeinerten. Diese Generation vereinte italienische Eleganz mit deutscher Präzision — eine bewusste Positionierung gegen die etablierte Konkurrenz im Segment der sport
Die Modellpalette 2019 umfasste drei Motorvarianten: den 3,0-Liter-V6 mit 350 PS, den 3,8-Liter-V8 mit 530 PS und die Hybrid-Konfiguration mit 430 PS Systemleistung. Jede Variante stand in mehreren Ausstattungslinien zur Wahl, von der sportlichen GranTurismo bis zur luxuriösen Royale. Das Angebot spiegelte Maseratis Strategie wider, verschiedene Käuferschichten anzusprechen – v
Der Sechszylinder-Turbomotor mit 430 PS prägte die technische Identität dieser Generation, die Maserati 2020 mit überarbeiteter Aerodynamik und neuem Infotainment-System erneuerte. Die Ingenieure behielten die Doppelquerlenker-Aufhängung bei, optimierten aber Fahrwerk und Bremsanlage für präzisere Lenkbarkeit. Der italienische Anspruch auf Fahrdynamik blieb unverhandelt.
Die Modellpalette 2021 umfasste drei Motorvarianten: den 3,0-Liter-Sechszylinder mit 430 PS, den gleichen Motor in aufgeladener Form mit 550 PS sowie den V8 mit 580 PS. Jede Ausführung konnte mit verschiedenen Ausstattungspaketen konfiguriert werden, während die Materialwahl im Innenraum zwischen klassischem Leder und modernen Textilien variierte. Die Modellpflege betonte handw
Die sechste Generation der Quattroporte kam 2022 mit grundlegend überarbeiteter Architektur auf den Markt. Maserati positionierte die Limousine neu gegen deutsche Konkurrenz, mit einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbo, der 430 PS leistete, oder als Plug-in-Hybrid mit zusätzlichem Elektromotor. Das Interieur erhielt ein modernes Infotainment-System, während die Karosserie flacher u
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW und Mercedes-Benz trat die 2023er Quattroporte mit einer grundlegend erneuerten Plattform an. Das Fahrwerk basierte auf der modularen Architektur des Konzerns, während der Twin-Turbo-V6 mit 530 PS Antrieb lieferte. Der italienische Hersteller positionierte die Limousine als sportliches Gegenpol zu deutschen Rivalen—mit Fokus auf Agilität
Die Taiwan-Ausgabe 2024 kam mit der überarbeiteten Frontpartie und dem neu strukturierten Infotainment-System an. Während die europäischen Märkte längst mit dem 3,0-Liter-V6-Biturbo vertraut waren – 430 PS in der Standardversion – brachte Maserati für Ostasien gezielt angepasste Spezifikationen mit. Die rechtsgelenkten Varianten erhielten lokal optimierte Klimatisierung und Con
Als die Evoluzione 1998 in den Markt kam, setzte Maserati auf bewährte Technik mit neuer Eleganz. Der 3,2-Liter-V8 mit 370 PS blieb das Herzstück, doch die überarbeitete Karosserie und das modernisierte Interieur zeigten, dass der Klassiker nicht stillstand. Für das DACH-Publikum war dies die Antwort auf eine Kundschaft, die italienische Handwerkskunst mit technischer Zuverläss
Der 4,2-Liter-V8 mit 430 PS war das Herzstück dieser Generation, ein Ferrari-Motor, der dem Quattroporte 2008 seine sportliche Substanz gab. Die Ingenieure hatten das Aggregat gegenüber dem Vorgänger überarbeitet, um die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die charakteristische Drehmomententfaltung zu bewahren, die Maserati-Fahrer schätzten.
Das Archiv enthält 28 Originaldokumente zur Maserati Quattroporte. Die Sammlung umfasst Werksbroschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Jahrzehnten. Jedes Dokument wurde sorgfältig digitalisiert und katalogisiert, um Enthusiasten und Forscher mit authentischen Fabrikinformationen zu versorgen.
Die Archive spannen von 1979 bis 2024. Die Sammlung beginnt mit den frühen Modellen aus dem Produktionsjahr 1979 und erstreckt sich bis zu modernen Varianten. Diese lange Zeitspanne ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Entwicklung dieser Baureihe.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Werkskataloge enthalten technische Spezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsvarianten. Pressematerialien und Broschüren dokumentieren authentische Details verschiedener Modelljahre und helfen bei der genauen Rekonstruktion von Originalzustand und Ausstattung.
Die Sammlung umfasst Dokumente aus zehn verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dies bedeutet, dass unterschiedliche Spezifikationen, Ausstattungsoptionen und Marketingmaterialien für verschiedene Länder vertreten sind. Diese Vielfalt bietet einen internationalen Überblick über die Quattroporte-Vermarktung.
Das Archiv deckt drei Hauptgenerationen ab: die klassische Quattroporte, die Quattroporte Evoluzione und die Quattroporte Sport GT S. Jede Generation ist durch mehrere Originaldokumente vertreten, die Änderungen in Design, Technik und Ausstattung im Laufe der Zeit zeigen.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und historische Materialien. Die Katalogseite hingegen enthält technische Spezifikationen und Daten zum Fahrzeug selbst. Das Archiv ist eine Ressource für historische Forschung, während der Katalog aktuelle Informationen zum Modell bietet.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originaldokumenten erweitert. Neue Broschüren, Pressekits und Händlermaterialien werden hinzugefügt, sobald sie digitalisiert und verifiziert sind. Die Sammlung wächst kontinuierlich, um eine möglichst vollständige historische Dokumentation zu erreichen.