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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint zwölf originale Mitsubishi-Prospekte zum i-MiEV aus den Jahren 2010 bis 2017. Die Händlerprospekte stammen aus zehn verschiedenen Märkten und dokumentieren die Entwicklung des Elektrofahrzeugs über eine entscheidende Phase seiner Markteinführung. Ideal für Automobilhistoriker, Technik-Enthusiasten und Forscher, die die frühe Geschichte der Elektromobilität nachvollziehen möchten.
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Im Segment der urbanen Elektromobile konkurrierte der i-MiEV 2010 gegen wenige etablierte Rivalen. Während Tesla noch nicht im Massenmarkt ankam und der Nissan Leaf erst später folgte, positionierte sich Mitsubishis 47-kW-Motor als pragmatische Alternative für Pendler. Die Reichweite von etwa 160 Kilometern war bewusst auf Kurzstreckenverkehr ausgelegt – ein Kompromiss, den eur
Als Mitsubishi 2011 die i-MiEV-Palette erweiterte, positionierte sich das Modell im deutschsprachigen Raum als praktisches Stadtauto für den wachsenden Markt der Elektromobilität. Mit einer Reichweite von etwa 160 Kilometern und einem 49-kW-Motor war das Fahrzeug für Pendler konzipiert, die täglich kurze bis mittlere Distanzen bewältigen mussten. Die Modellpflege dieses Jahres
Das Angebot 2012 umfasste drei Karosserievarianten: den fünftürigen Kompaktwagen, die praktische Estate-Version und das sportlichere Coupé-Modell. Der Elektromotor leistete konstant 49 kW, während die Lithium-Ionen-Batterie mit 16 kWh eine Reichweite von etwa 160 Kilometern ermöglichte. Im deutschsprachigen Raum setzte sich das Modell als pragmatische Alternative zum Verbrennun
Die japanische Linkslenker-Variante war 2014 das Rückgrat des europäischen Vertriebs. Mit 16 kWh Batterie und 49 kW Systemleistung erreichte der i-MiEV vornehmlich britische und skandinavische Märkte, wo Linkslenkung dem Fahrerplatz entsprach. Die Rechtslenkversion blieb Japan vorbehalten.
Während Tesla und Nissan Leaf die Elektromobilität dominierten, positionierte sich der i-MiEV 2015 als pragmatische Alternative für europäische Stadtfahrer. Mit einem 49-kW-Motor und einer Reichweite von etwa 160 Kilometern war er weniger glamourös, aber deutlich günstiger und platzsparend auf engen Parkplätzen. Die Ingenieure hatten eine kompakte, wartungsfreundliche Lösung ge
Als Mitsubishi 2016 die überarbeitete i-MiEV in den deutschsprachigen Markt brachte, positionierte sich der Kleinwagen neu gegen wachsende Konkurrenz im Segment der urbanen Elektrofahrzeuge. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 16 kWh Speicherkapazität trieb einen 49 kW starken Motor an und versprach bis zu 160 km Reichweite – ausreichend für Pendler und Stadtverkehr. Das Angebot umf
Zur Mitte des Jahrzehnts umfasste das Angebot vier Karosserievarianten: das kompakte Fünftürer-Basis-Modell, die geräumigere fünfsitzige Limousine, die praktische Kombi-Version und das sportlichere Coupé. Der 49-kW-Motor blieb konstant, doch die Batterieoptionen wurden differenzierter: zwischen 16 kWh für Stadtfahrten und 28 kWh für weitere Reichweiten konnten Käufer wählen. In
Das Archiv enthält insgesamt 12 Originaldokumente zum i-MiEV. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Marktpräsentation des Fahrzeugs während seiner Produktionszeit.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 2010 bis 2017 ab. Dies entspricht der Hauptproduktionsphase des ersten i-MiEV. Innerhalb dieses Zeitfensters können Lücken bei einzelnen Jahren vorhanden sein, die Gesamtspanne zeigt aber die vollständige Marktpräsenz des Modells.
Die Archive sind primär Marketing- und Verkaufsmaterialien, keine technischen Handbücher. Sie zeigen jedoch Ausstattung, Optionen und Konfigurationen, die für historische Restaurierung wertvoll sind. Für spezifische Wartungsfragen sollten Sie dedizierte Werkstatthandbücher konsultieren.
Ja, die Sammlung umfasst Materialien aus 10 verschiedenen regionalen Märkten. Dies zeigt, wie Mitsubishi den i-MiEV in unterschiedlichen Ländern positionierte und vermarktete. Regionale Unterschiede in Ausstattung und Messaging werden sichtbar.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst und ihre Verfügbarkeit. Die Katalogseite beschreibt das Fahrzeug technisch und spezifikativ. Hier geht es um die Geschichte der Vermarktung und Dokumentation, nicht um Motorleistung oder Abmessungen.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originaldokumenten ergänzt. Updates erfolgen, wenn authentische Prospekte, Kataloge oder Pressematerialien aus privaten Sammlungen hinzukommen. Die genaue Häufigkeit variiert je nach Verfügbarkeit von Material.
Das Archiv deckt die erste Generation des i-MiEV ab, die von 2010 bis 2017 produziert wurde. Dies war Mitsubishis Pioniermodell im Bereich Elektromobilität. Die Sammlung zeigt die Entwicklung der Vermarktung über diesen gesamten Produktionszeitraum.