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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt acht Prospekte des Opel Senator aus den Jahren 1978 bis 1991. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser Oberklasse-Limousine über mehr als ein Jahrzehnt und umfasst Händlerprospekte aus drei europäischen Märkten. Neben der Serienversion finden Sie auch Unterlagen zum sportlichen Irmscher Senator. Ein wertvolles Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten des klassischen Opel.
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Das Angebot 1990 umfasste neben der Basisversion den Senator mit Irmscher-Paket: Sportfahrwerk, 16-Zoll-Leichtmetallräder und eine Frontschürze mit integriertem Spoiler. Der 2,6-Liter-Sechszylinder leistete 156 PS, optional war der 3,0-Liter mit 180 PS erhältlich. Innenausstattung reichte von Stoff bis Leder, Klimaanlage und ABS wurden zunehmend nachgefragt. Für den DACH-Markt
Mit dem 2,5-Liter-Reihensechszylinder, der 136 PS leistet, stand der Senator 1978 auf einer völlig neuen Plattform. Opel hatte die Konstruktion bewusst auf Langlebigkeit ausgelegt: unabhängige Doppelquerlenker vorn, selbsttragende Karosserie mit verwindungssteifer Struktur. Die Motoren stammten aus eigener Entwicklung, nicht zugekauft. Für den DACH-Markt bedeutete das ein Auto,
Der quer eingebaute 2,5-Liter-Sechszylinder mit 136 PS bildete das Herzstück der neuen Senator-Generation, die Opel 1980 als Antwort auf gehobene Mittelklasse-Anforderungen entwickelt hatte. Die Konstruktion mit Einzelradaufhängung und selbsttragendem Karosseriegerüst folgte bewährten Prinzipien, setzte aber auf moderne Fertigungstechniken und robuste Materialwahl für den DACH-
Während die Limousinen-Konkurrenz 1982 zwischen Rekordpreisen und Sparmaßnahmen oszillierte, bot der Senator eine ungewöhnliche Balance: Der 2,5-Liter-Sechszylinder mit 136 PS stand gegen die Vierzylinder-Routine anderer Hersteller. Im Segment der gehobenen Mittelklasse war er damit eine seltene Konstante, die deutsche Käufer zwischen Komfort und Effizienz nicht zwang zu wählen
Der Reihensechszylinder mit 2,5 Litern Hubraum blieb das Herzstück der Senator-Baureihe, nun mit überarbeiteter Einspritzanlage für sanftere Leistungsentfaltung. Opel hatte die Motorenpalette rationalisiert: Vier- und Sechszylinder teilten sich das Chassis, doch nur der größere Motor bot jene Laufkultur, die Käufer im gehobenen Segment erwarteten. Die Schweizer und niederländis
Das Modelljahr 1989 bot den Senator in drei Motorisierungen: der 2,0-Liter mit 115 PS, der 2,5-Liter mit 136 PS und das Spitzenmodell mit dem 3,0-Liter-Sechszylinder, der 180 PS leistet. Zusätzlich zur klassischen Limousine stand eine elegante Coupé-Variante zur Wahl. Die Ausstattungslinie reichte vom komfortablen GL bis zum sportlichen GSi, wobei die höheren Trim-Level elektro
Die Modellpalette von 1991 umfasste neben der klassischen Limousine auch die geräumige Caravan-Variante, beide angetrieben von bewährten Sechszylinder-Aggregaten mit 136 PS oder optional 160 PS Leistung. Dazu gesellten sich diverse Ausstattungslinien, vom schlicht ausgestatteten Basismodell bis zur komfortablen Automatik-Version. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik stat
Das Archiv enthält insgesamt 8 Originaldokumente zum Opel Senator. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Kataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und regionale Varianten dieses klassischen Opel.
Die Archive erstrecken sich von 1978 bis 1991 und dokumentieren die gesamte Produktionsgeschichte des Senator. Diese 13-jährige Spanne erfasst die Markteinführung, Modellpflegen und das Produktionsende. Alle Jahre innerhalb dieses Zeitraums sind in der Sammlung vertreten.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Informationen zu Ausstattungsvarianten, Farboptionen und technischen Merkmalen verschiedener Baujahre. Prospekte und Kataloge helfen dabei, authentische Details und originale Spezifikationen zu verifizieren.
Ja, das Archiv umfasst Materialien aus 3 verschiedenen Märkten und zeigt regionale Unterschiede. Diese Varianten verdeutlichen, wie Opel das Modell für unterschiedliche Märkte anpasste. Regionale Prospekte und Kataloge offenbaren Unterschiede in Ausstattung und Vermarktung.
Das Archiv dokumentiert den Senator und die Irmscher-Variante. Die Sammlung zeigt sowohl die Serienversion als auch die sportliche Irmscher-Interpretation. Beide Versionen sind mit ihren spezifischen Prospekten und Katalogen vertreten.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originalfabriktexte und deren historischen Kontext. Sie zeigt Entwicklung und Vermarktung durch zeitgenössische Dokumente. Die Katalogseite hingegen bietet technische Spezifikationen und aktuelle Informationen zum Fahrzeug selbst.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Neue Funde werden zeitnah hinzugefügt. Die aktuelle Sammlung von 8 Dokumenten stellt den gegenwärtigen Stand dar.