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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun Prospekte des Peugeot 305 aus den Jahren 1979 bis 1988. Die Sammlung dokumentiert die europäische Vermarktung der kompakten Limousine und ihres Kombi-Pendants, den 305 Break, über drei Märkte hinweg. Originalprospekte aus Händlerbeständen zeigen Designentwicklung, Ausstattungsvarianten und technische Merkmale dieser Baureihe. Ein wertvolles Archiv für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten des französischen Ingenieurbaus.
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Als die 305er-Serie 1979 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot mit einem modernen Kompaktwagen gegen etablierte Konkurrenz. Das Frontantriebs-Konzept mit quer eingebautem Motor war damals noch nicht Standard in diesem Segment. Die Konstruktion bot gegenüber konventionellen Konzepten deutliche Raumvorteile und sprach Käufer an, die praktische Effizienz schätzten.
Das Programm 1980 umfasste drei Karosserievarianten: die Stufenhecklimousine, den praktischen Kombi und das sportliche Coupé. Alle teilten die quergelagerte 1,3-Liter-Vierzylinder mit 64 PS, die Peugeot bewährt aus dem 104 übernommen hatte. Der Kombi bot besondere Ladefläche für Handwerker und Familien, während das Coupé mit strafferer Federung Fahrer ansprach, die Agilität vor
Als die 305er Reihe 1981 in überarbeiteter Form zu den Händlern kam, setzte Peugeot auf bewährte Technik mit neuer Ausrichtung. Der Vierzylinder mit 1,3 Litern Hubraum leistete nun 63 PS und sollte den praktischen Mittelklässler für preisbewusste Käufer attraktiver machen. Mit verbesserter Ausstattung und überarbeiteter Frontpartie positionierte sich die 305 als zuverlässige Al
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS prägte die 305er-Reihe 1984 und blieb das Rückgrat des Angebots. Peugeot behielt die bewährte Frontantriebsarchitektur bei, während die Karosserie straffer überarbeitete Linien zeigte. Im deutschsprachigen Raum galt die 305 als solide Alternative zu Golf und Kadett—funktional, wartungsfreundlich, ohne Schnörkel.
Vier Karosserievarianten teilten sich 1985 das Programm: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet. Der Vierzylinder-Reihenmotor mit 1,4 Litern Hubraum leistete 75 PS und prägte den praktischen Charakter der Baureihe. Die Ausstattungslinie GL bot Chromzierrat und bessere Polsterung, während die sportlichere GR-Variante mit Dachspoiler Käufer anzog, die Dynamik ohne Mehraufwand such
Als der 305er 1986 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot mit einem bewährten Konzept gegen die wachsende Konkurrenz im unteren Mittelfeld. Das Modell behielt seine charakteristische Frontgestaltung, während die Motorenpalette mit dem 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS sowie stärkeren Varianten bis 101 PS den praktischen Anforderungen deutscher Käufer entsprach. Die DACH-Re
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte die 305er-Baureihe mit dem Golf II und dem Opel Kadett E um Käufer im unteren Mittelfeld. Peugeot setzte auf Robustheit und praktische Raumaufteilung statt Spielerei—ein Ansatz, der in den Niederlanden verfing. Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS genügte für alltägliche Fahrten; die Schaltung war präzise, die Lenkung direkt. Wer Zuverlässig
Als die 305er-Baureihe 1983 ihre Modellpflege erhielt, stärkte Peugeot das Kombi-Angebot gezielt gegen die wachsende Konkurrenz im Familiensegment. Der Break kombinierte bewährte Frontantriebstechnik mit einer Ladefläche, die praktische Anforderungen ernst nahm – der 1,5-Liter-Motor leistete 75 PS und sollte den Alltag zuverlässig bewältigen.
Als die 305er Baureihe 1988 in ihre letzte Produktionsphase eintrat, hatte sich der Kombi längst als praktische Alternative zur Limousine etabliert. Der 1,6-Liter-Motor mit 75 PS blieb bewährt, während die Ausstattung den Ansprüchen eines anspruchsvollen Publikums genügte. Peugeot setzte auf Zuverlässigkeit statt Spektakel—eine Philosophie, die besonders in den Benelux-Märkten
Das Archiv umfasst 9 Originaldokumente zum Peugeot 305. Die Sammlung besteht aus Broschüren, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und die verschiedenen Ausstattungsvarianten des 305 während seiner Produktionszeit.
Die Dokumente spannen den Zeitraum von 1979 bis 1988 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des Peugeot 305 in dieser Generation. Das Archiv dokumentiert die Entwicklung des Modells vom Marktstart bis zum Ende der Produktion lückenlos.
Ja, die Originalbroschüren und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Farben, Innenausstattungen und Ausstattungskombinationen. Besitzer und Restauratoren können damit authentische Details recherchieren und ihr Fahrzeug korrekt rekonstruieren.
Das Archiv enthält Materialien aus 3 verschiedenen Märkten. Diese regionalen Varianten zeigen, wie der Peugeot 305 in unterschiedlichen Ländern vermarktet wurde. Die Dokumente verdeutlichen Unterschiede in Ausstattung, Motorisierung und Designdetails je nach Markt.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen enthält technische Spezifikationen und detaillierte Fahrzeuginformationen. Hier finden Sie die authentischen Quellmaterialien, die damals Käufer erreichten.
Das Archiv dokumentiert zwei Karosserievarianten: den Peugeot 305 Limousine und den 305 Break Kombi. Beide Baureihen sind mit Originalmaterialien vertreten. Dies ermöglicht einen vollständigen Überblick über das gesamte 305-Programm dieser Produktionsgeneration.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Besitzer von Peugeot-Dokumenten können ihre Materialien zur Aufnahme in die Sammlung beitragen. Die aktuelle Sammlung von 9 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt.