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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint elf Prospekte zum Škoda Favorit und seinen Nachfolgern aus dem Zeitraum 1991–2000. Die Sammlung dokumentiert die Modellreihen Favorit, Felicia, Felicia Bohemia, Felicia Fun Pickup und Forman aus vier europäischen Märkten. Originalprospekte von Škoda-Händlern bieten Einblick in Ausstattungen, Design und Positionierung dieser Fahrzeuge. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten ein wertvolles Archiv der tschechischen Automobilgeschichte.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Der Favorit war 1991 in den Benelux-Ländern angekommen und brachte Škodas bewährte Formel eines praktischen Kleinwagens mit Frontantrieb in den westeuropäischen Markt. Die 1,3-Liter-Benziner mit 68 PS orientierten sich an bewährter Ingenieursarbeit aus Mladá Boleslav. In den Niederlanden fand das Modell schnell Käufer, die Zuverlässigkeit über Glamour setzten.
Die Modellpalette 1993 umfasste drei Karosserievarianten: den zweitürigen und viertürigen Limousinen sowie das praktische Kombi-Modell. Unter der Haube arbeitete wahlweise ein 1,3-Liter-Ottomotor mit 68 PS oder die etwas kräftigere 1,6-Liter-Variante mit 100 PS. Die Ausstattungslinie reichte vom Basismodell bis zur komfortablen Ausstattung, wobei Servolenkung und elektrische Fe
Als der Favorit 1994 die Modellpalette erreichte, war er längst zum Anker der Škoda-Strategie geworden. Mit einem 1,3-Liter-Benziner gute 68 PS und solider Verarbeitungsqualität positionierte sich die Baureihe als praktisches Familienfahrzeug für preisbewusste Käufer im deutschsprachigen Raum. Die Palette umfasste Limousine und Kombi, beide mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit sta
Während die VW-Gruppe ihre Osteuropäischen Marken neu ausrichtete, positionierte sich die Felicia 1995 gegen etablierte Konkurrenten wie den Golf III und Polo. Mit 1,3-Liter-Motoren à 68 PS und 1,6-Liter-Varianten mit 100 PS bot Skoda eine technisch solide, wartungsfreundliche Alternative. Der tschechische Hersteller nutzte bewährte Volkswagen-Mechanik, um Käufern im DACH-Raum
Der 1,3-Liter-Motor mit 68 PS trieb die überarbeitete Felicia an, deren Konstruktion auf bewährter Plattform der Octavia basierte. Škoda hatte die Motorenpalette gestrafft und setzte auf Zuverlässigkeit statt Komplexität. Das Fahrwerk behielt seine ausgewogene Abstimmung, der Innenraum wirkte geräumiger durch optimierte Türverkleidungen. In Mitteleuropa fand diese Generation ih
Die Felicia trat 1999 in einem Segment an, das von Kompaktwagen dominiert wurde, welche der Hersteller mit praktischer Raumausnutzung und zuverlässiger Technik positionierte. Der Motor mit 50 kW Leistung war robust konstruiert, die Karosserie bot Platz für fünf Personen. Škoda zielte auf Käufer, die Wert auf Funktionalität legten – eine klare Antwort auf die wachsende Nachfrage
Als die Felicia 2000 in den Handel kam, präsentierte sich Škoda mit einer gründlich überarbeiteten Motorenpalette. Der 1,3-Liter-Benziner mit 68 PS blieb das Einstiegsangebot, doch die neue 1,6-Liter-Einheit mit 100 PS zeigte, wie ernst der tschechische Hersteller seinen Aufstieg in den europäischen Massenmarkt nahm. Moderne Sicherheitsausstattung und verbesserte Verarbeitungss
Die Modellpalette 1996 umfasste neben der Limousine auch die praktische Kombi-Variante, beide mit dem bewährten 1,3-Liter-Ottomotor à 68 PS. Škoda bot zudem eine Schräghecklimousine an, deren Kofferraum auch bei Rücksitzbenutzung großzügig ausfiel. Die Ausstattungslinie Bohemia signalisierte gehobene Ansprüche: Elektrofenster, Servolenkung und Zentralverriegelung gehörten zur G
Das Angebot 1997 umfasste neben der klassischen Limousine erstmals auch eine Pickup-Variante: Der Felicia Fun Pickup mit 1,3-Liter-Motor zu 68 PS war auf praktische Vielseitigkeit ausgerichtet. Neben dem offenen Ladebereich standen Schiebedach und verschiedene Polsterungen zur Wahl. Škodas Ingenieure hatten hier eine bezahlbare Nutzfahrzeuglösung geschaffen, die im deutschsprac
Der Forman kam 1994 mit einem quer eingebauten 1,3-Liter-Ottomotor zu 68 PS auf den Markt – eine pragmatische Wahl für den europäischen Kompaktsegment. Škoda setzte auf bewährte Technik statt Experimente: MacPherson-Federung vorn, Starrachse hinten, hydraulische Servolenkung. Die Konstruktion war robust und wartungsfreundlich, wie es der tschechische Hersteller verstand. Käufer
Das Archiv umfasst insgesamt 11 Originaldokumente. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung vom Favorit über die Felicia-Baureihe bis zum Forman. Die Dokumente stammen aus dem Zeitraum 1991 bis 2000 und bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Modellvarianten und Marktversionen dieser wichtigen Skoda-Epoche.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1991 bis 2000 ab. Innerhalb dieses Zeitfensters können einzelne Jahre weniger dokumentiert sein als andere. Die 11 verfügbaren Dokumente verteilen sich auf diese neun Jahre, wobei der Fokus auf den Hauptproduktionszeitraum und wichtigen Modellübergängen liegt.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Werkstattunterlagen enthalten technische Details, Spezifikationen und Wartungsinformationen. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Originalzuständen und bieten Referenzen für Ersatzteilbeschaffung und Reparaturverfahren.
Ja, das Archiv dokumentiert 4 verschiedene Marktregionen. Diese regionalen Varianten zeigen unterschiedliche Ausstattungen und Spezifikationen für verschiedene Märkte. Die Sammlung bietet damit Einblick in die internationale Vermarktungsstrategie von Skoda während dieser Periode.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, ihre Verfügbarkeit und historische Abdeckung. Die Katalogseite dagegen behandelt die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Hier geht es um die Dokumente als historische Quellen, nicht um die Autos selbst.
Das Archiv dokumentiert fünf Modellvarianten: den ursprünglichen Favorit, die Felicia, Felicia Bohemia, Felicia Fun Pickup und den Forman. Diese Sammlung zeigt die Modellentwicklung und Variantenvielfalt über den gesamten Zeitraum von 1991 bis 2000 hinweg.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 11 Dokumenten bildet den gegenwärtigen Stand ab. Nutzer können über die Plattform neue Funde melden, um die Sammlung zu vervollständigen.