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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 45 Prospekte des Ssangyong Korando aus drei Jahrzehnten – von der Premiere 1997 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung vom klassischen SUV über den modernen Korando C bis zur elektrifizierten e-Motion-Variante. Originalprospekte aus 19 Märkten zeigen regionale Besonderheiten und Ausstattungsvarianten. Für Technikhistoriker, Sammler und Journalisten bietet dieses Archiv Einblick in die Modellgeschichte eines robusten Geländewagens.
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Mitte der neunziger Jahre war der Kompakt-SUV-Markt noch wenig besetzt, und Ssangyong nutzte diese Lücke mit dem Korando. Gegen japanische Konkurrenten wie den Vitara oder den RAV4 setzte der koreanische Hersteller auf robuste Stahlkonstruktion und praktische Geländetauglichkeit. Mit einem 2,3-Liter-Benziner gute 140 PS leistend, richtete sich der Korando an Käufer, die Allradk
Als der Korando 2011 in den deutschen Handel kam, positionierte sich der südkoreanische Geländewagen gegen etablierte Konkurrenten wie den Hyundai Tucson und Kia Sportage. Mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor von 149 PS und robustem Stahlrahmen sprach Ssangyong bewusst Käufer an, die Geländetauglichkeit ohne Premium-Preise suchten. Die Ausstattungslinie bot solide Alltagstauglichkei
Die Modellpalette 2012 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS, den 2,0-Liter-Benziner mit 149 PS sowie einen 2,3-Liter-Benziner. Neben dem fünftürigen Kombi stand das Coupé-SUV zur Wahl. Die Ausstattungslinien reichten von Basis bis zur gut ausgestatteten Platinum-Variante mit Ledersitzen und Navigationssystem.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 149 PS war das Herzstück dieser Generation, die Ssangyong 2013 in Europa etablierte. Die Ingenieure hatten auf Robustheit und Alltagstauglichkeit gesetzt – Eigenschaften, die den Korando vom Kompakt-SUV-Wettbewerb unterschieden. Schaltgetriebe oder Automatik standen zur Wahl, beide Varianten zielten auf Käufer, die Zuverlässigkeit ü
Mitte der 2010er Jahre konkurrierte der Korando gegen etablierte Kompakt-SUVs wie den Hyundai Tucson und Kia Sportage, musste sich aber durch solide Verarbeitung und einen günstigen Einstiegspreis behaupten. Der 2,0-Liter-Diesel mit 149 PS blieb das Kernstück des Angebots, während der australische Markt zusätzlich einen 2,0-Benziner erhielt. Die spanische Fassung betonte Allrad
Als der Korando 2016 in den europäischen Handel kam, positionierte sich Ssangyong mit einem kompakten SUV, das gegen etablierte Konkurrenz antreten sollte. Der 2,0-Liter-Dieselmotor leistete 149 PS und sprach vor allem Käufer an, die Allradantrieb und praktische Raumausnutzung zu moderaten Preisen suchten. Die britische Markteinführung markierte einen Wendepunkt für die koreani
Das Angebot von 2017 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen fünftürigen Geländewagen, das längere Grand-Modell mit erweitertem Gepäckraum, die coupéhafte zweitürige Ausführung sowie den praktischen Kombi. Dazu kamen mehrere Dieselmotoren – der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 155 PS war Basisoption – und diverse Ausstattungspakete, die den Korando für unterschiedliche Käu
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Diesel mit 155 PS prägte die Antriebsstrategie des 2018er Korando, während Ssangyong die Plattform gezielt für europäische Anforderungen überarbeitete. Die Ingenieure setzten auf robuste Technik statt technische Spielereien: verstärkte Aufhängung, verbesserter Drehmomentverlauf bei niedrigen Drehzahlen, direktere Lenkung. Das Fahrwerk sollte nicht
Die europäische Markteinführung 2019 brachte den Korando erstmals mit vollständiger Ausstattung zu Linkslenkern in Großbritannien und den Niederlanden. Während Deutschland das Modell über etablierte Vertriebskanäle erhielt, profitierte der nordeuropäische Markt von einer gezielten Positionierung mit erweiterten Sicherheitsfeatures und angepassten Motorvarianten für die DACH-Reg
Der Antrieb folgte bewährtem Konzept: Ein 2,2-Liter-Diesel mit 181 PS trieb die 2020er Generation an, während das Fünfgang-Schaltgetriebe solide Alltagstauglichkeit versprach. Ssangyong setzte auf erprobte Technik statt Experimente, was dem robusten Charakter des Modells entsprach.
Die 2021er-Korando erreichte europäische Märkte mit gestärkter Präsenz: Großbritannien, Spanien und weitere Länder erhielten das überarbeitete SUV mit verbesserter Konnektivität und dem bewährten 1,5-Liter-Turbobenziner à 163 PS. Ssangyong konzentrierte sich auf Zuverlässigkeit und praktische Ausstattung für anspruchsvolle Käufer im Segment.
Während der Kompakt-SUV-Markt 2022 längst von etablierten Rivalen dominiert wurde, positionierte sich der überarbeitete Korando als solider Gegenpol zu Golf-basierten Crossovern. Die Ingenieure behielten das bewährte 1,5-Liter-Turbobenziner-Konzept bei, legten aber Wert auf verbesserte Federabstimmung und eine robustere Karosserie. Im deutschsprachigen Raum fand dieser praktisc
Als der Korando 2023 in den europäischen Markt kam, positionierte sich Ssangyong mit einem kompakten SUV, das gegen etablierte Konkurrenz antreten sollte. Der 1,5-Liter-Turbobenziner mit 163 PS und das optional erhältliche 1,6-Liter-Turbodieselaggregat sprachen für praktische Motorisierung. Die DACH-Märkte erhielten das Modell mit umfangreicher Ausstattung und modernem Infotain
Die Modellpalette 2024 umfasste drei Motorisierungen: einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 163 PS, einen 2,0-Liter-Diesel mit 186 PS und eine Hybrid-Variante. Alle drei teilten sich das aktualisierte Chassis und die überarbeitete Innenausstattung. Das Angebot reichte vom sportiven Intelligent-Paket bis zur luxuriösen Prime-Ausstattung mit Panoramadach und digitaler Instrumententaf
Die Modellpalette 2013 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen fünftürigen SUV, das sportlichere Coupé-Modell, die geräumige Kombi-Version und eine spezielle Kurzversion für asiatische Märkte. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS blieb das Rückgrat des Angebots, ergänzt durch einen schwächeren 1,6-Benziner für preisbewusste Käufer.
Während die kompakte SUV-Klasse 2021 von etablierten Marken dominiert wurde, positionierte sich der Korando e-Motion als ernsthafter Gegenpol. Mit 163 PS aus dem 1,5-Liter-Turbobenziner und optional Allradantrieb konkurrierte das Modell gegen den Tiguan und Qashqai, ohne deren Preisniveau zu erreichen. Die Ingenieure setzten auf praktische Robustheit statt Kompromisse.
Das koreanische Angebot erreichte 2022 zunächst die spanischen und südkoreanischen Märkte. Der Korando e-Motion stellte Ssangyong's Elektrifizierungsstrategie dar: ein kompakter SUV mit 150 kW Elektromotor, 61-kWh-Batterie und bis zu 450 km Reichweite. Die Ausstattungsvarianten zielten auf pragmatische Käufer ab, die Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse erwarteten.
Das Herzstück der e-Motion war ein Elektromotor mit 149 kW Leistung, der über eine 61-kWh-Batterie gespeist wurde und knapp 400 Kilometer Reichweite versprach. Ssangyong setzte damit auf bewährte Technik etablierter Partner, während der koreanische Hersteller sein Elektro-Angebot ausbaute und den Korando erstmals vollständig elektrifiziert in den Markt brachte.
Das Modellprogramm 2024 umfasste neben dem konventionellen Korando nun auch die rein elektrische eMotion-Variante. Mit einem 99-kW-Motor und 305 Nm Drehmoment bot sie eine praktische Alternative für europäische Stadtfahrer. Die 61-kWh-Batterie ermöglichte eine Reichweite von etwa 420 Kilometern nach WLTP-Zyklus. Ssangyong positionierte das Elektromodell als günstigen Einstieg i
Das Archiv enthält 45 Originaldokumente zum Ssangyong Korando. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Varianten des Korando.
Die Archive erstrecken sich von 1997 bis 2024. Damit werden fast drei Jahrzehnte der Korando-Entwicklung dokumentiert. Die Sammlung zeigt die Evolution des Modells von seinen Anfängen bis zu modernen Versionen wie dem Korando eMotion.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsarbeiten. Broschüren und Werksliteratur enthalten technische Spezifikationen, Farbmuster und Ausstattungsdetails früherer Modelle. Sie helfen dabei, authentische Restaurierungen durchzuführen und historische Genauigkeit zu gewährleisten.
Das Archiv dokumentiert 19 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Der Korando wurde weltweit vertrieben mit marktspezifischen Anpassungen. Die Sammlung zeigt, wie das Modell in unterschiedlichen Regionen positioniert und ausgestattet wurde.
Die Sammlung deckt mehrere Generationen ab: den klassischen Korando, Korando C, Korando e-Motion und Korando eMotion. Jede Generation wird durch authentische Fabrikdokumente dokumentiert, die ihre Entwicklung und Merkmale zeigen.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite beschreibt dagegen das Fahrzeug selbst. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Broschüren, Pressematerialien und Werksliteratur aus verschiedenen Epochen.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originaldokumenten erweitert. Seltene Broschüren und Pressematerialien werden kontinuierlich hinzugefügt, wenn sie verfügbar werden. Dies gewährleistet, dass die Sammlung vollständiger und umfassender wird.