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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 38 Prospekte und Händlermaterialien zum Volkswagen Sharan aus den Jahren 1997 bis 2022. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des europäischen Großraumwagens über zwei Jahrzehnte hinweg und umfasst Publikationen aus 12 Märkten. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Einblick in Design, Ausstattung und Positionierung des Sharan in verschiedenen Regionen und Generationen.
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Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit 115 PS trieb die erste Generation des Sharan an, die 1997 ihre Marktpräsenz festigte. Volkswagen hatte sich für eine robuste Fünfgang-Handschaltung entschieden, später kam ein Automatikgetriebe hinzu. Die Konstruktion basierte auf der Ford Galaxy-Plattform, eine strategische Partnerschaft, die Kosteneffizienz mit solider Verarbeitung verb
Die Modellpalette 2002 umfasste drei Motorvarianten: den 1,8-Liter-Benziner mit 110 PS, den stärkeren 2,0-Liter mit 150 PS und den 1,9-Liter-TDI-Diesel, der 115 PS leistete. Alle drei Aggregate wurden in Komfort-, Trendline- und Highline-Ausstattungen angeboten, wobei die Diesel-Variante zunehmend bei deutschen Käufern an Beliebtheit gewann.
Der Sharan erhielt 2003 eine gründliche Überarbeitung: Das 1,8-Liter-Benzinmodul mit 110 PS wurde beibehalten, doch die neue Frontpartie mit vergrößertem Kühlergrill prägte das erneuerte Gesicht deutlich. Volkswagen verstärkte die Komfortelektronik und optimierte die Geräuschdämmung im Fahrgastraum—Prioritäten, die das Ingenieurteam für den deutschsprachigen Markt setzte.
2004 war das Sharan-Angebot in Großbritannien auf zwei Motorisierungen begrenzt: den 1,8-Liter-Benziner mit 110 PS und den 1,9-Liter-TDI-Diesel, der 115 PS leistete. Die Nordeuropa-Märkte bevorzugten das Dieselaggregat deutlich, während britische Käufer noch häufiger zum Benziner griffen. Beide Versionen teilten sich die bewährte Plattform des VW Golf IV.
Gegen Mitte der 2000er Jahre konkurrierte der Sharan mit etablierten Raumwundern wie dem Ford Galaxy und Seat Alhambra, doch Volkswagens Variante setzte auf technische Solidität und modulares Interieur. Der überarbeitete 1,9-Liter-TDI mit 115 PS bot Effizienz für Familienfahrten, während die Karosserie bewährte Qualitätsstandards bewahrte.
Als der Sharan 2006 in überarbeiteter Form in die Showrooms kam, hatte Volkswagen das Raumkonzept verfeinert. Der 1,9-Liter-TDI mit 105 PS und der 2,0-Liter-Benziner waren bewährte Antriebe, doch die neue Frontgestaltung und die verbesserte Innenraumergonomie sprachen für eine Familie, die Komfort ohne Kompromisse suchte. Der DACH-Markt honorierte diese Kontinuität mit stabilen
Die Modellpalette 2007 umfasste drei Motorisierungen: den 1,4-Liter-TSI mit 140 PS, den 1,9-Liter-TDI mit 105 PS sowie den stärkeren 2,0-Liter-TDI mit 140 PS. Daneben standen fünf und sieben Sitzplätze zur Wahl, während das Ausstattungsangebot von der Basis bis zur Highline-Variante reichte. Die Schiebeflügeltüren blieben das Erkennungszeichen dieser Generation.
Der Sharan der zweiten Generation erhielt 2008 überarbeitete Motoren: Das 1,9-Liter-TDI-Aggregat leistete 105 PS, während die 2,0-Liter-Benziner zwischen 115 und 140 PS variierten. Volkswagen verstärkte die Fahrwerkstabilität durch überarbeitete Dämpfer und optimierte Lenkgeometrie, um die Alltagstauglichkeit des Siebensitzers für DACH-Märkte zu erhöhen. Die Konstruktion betont
Der zweite Sharan-Generation setzte auf einen quer eingebauten 1,4-Liter-TSI mit 160 PS, der Direkteinspritzung und Aufladung kombinierte. Volkswagen hatte die Plattform vom Golf abgeleitet und damit ein Raumkonzept geschaffen, das sieben Insassen aufnahm. Die Ingenieure priorisierten Effizienz: Der Motor verbrauchte deutlich weniger als seine Vorgänger, während die Fahrzeugstr
Der Sharan kam 2011 in überarbeiteter Form zu den europäischen Märkten, wobei die Niederlande und Frankreich die stärksten Absatzmärkte blieben. Die Motorenpalette umfasste einen 1,4-Liter-TSI mit 150 PS und einen 2,0-Liter-TDI mit 140 PS, beide mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonders in der DACH-Region schätzten Käufer die Zuverlässigkeit und das Platzangebot des
Mit dem überarbeiteten Sharan 2012 trat VW gegen etablierte Konkurrenten wie den Ford Galaxy und Renault Espace an. Die Frontpartie erhielt eine neue Designsprache, während der 2,0-Liter-TDI mit 140 PS die Diesel-Fraktion bediente. Im deutschen Markt bewährte sich das Raumkonzept als praktisches Familienauto, das Fahrkomfort mit Alltagstauglichkeit verband.
Als die zweite Generation 2010 eingeführt wurde, positionierte sich der Sharan neu im Segment der Großraumlimousinen. 2013 brachte Volkswagen eine Auffrischung mit überarbeiteter Front und verbesserter Motorenpalette: Der 1,4-TSI-Motor mit 140 PS bot eine sparsame Alternative zum etablierten 2,0-TDI mit 140 PS Dieselleistung. Sieben Sitze, 4,85 Meter Länge und praktische Schieb
Das Angebot 2014 umfasste drei Motorvarianten: den 1,4-Liter-TSI mit 140 PS, den 2,0-Liter-TDI mit 140 PS sowie den stärkeren 2,0-TDI mit 170 PS. Alle Aggregate waren mit manuellen oder DSG-Getrieben erhältlich. Die Baureihe bot zudem fünf oder sieben Sitze, verschiedene Ausstattungslinien von Trendline bis Highline, und optional Allradantrieb. Diese Vielfalt machte den Sharan
Das Aggregat unter der Haube blieb dem Konzept der zweiten Generation treu: Der 2,0-Liter-TDI mit 110 kW Leistung prägte weiterhin das Angebot, während Volkswagen die Abgasnorm Euro 6 konsequent umsetzten. Die Getriebetechnik wurde verfeinert, das Fahrwerk für bessere Längsdynamik neu abgestimmt. Käufer in Deutschland schätzten diese handwerkliche Kontinuität im Segment der Gro
Die zweite Modellgeneration erreichte 2016 auch den chinesischen Markt, wo Volkswagen das Raumsystem als Siebensitzer mit speziellen Ausstattungslinien anbot. Die TDI-Motoren mit 110 kW und 130 kW Leistung sprachen dort ebenso an wie in Europa, während die Klimatisierung und die Sitzheizung in Fernost zu Standard-Erwartungen wurden.
Gegen Mitte der 2010er Jahre war der Sharan längst etabliert im Segment der Großraumlimousinen, doch die Konkurrenz durch den Citroën C4 Picasso und den Renault Espace forderte ständige Anpassung. Die 2017er Baureihe brachte ein überarbeitetes Frontdesign, verfeinerte Motoren und ein modernisiertes Infotainment-System, das den Wagen in einem hart umkämpften Markt wettbewerbsfäh
Als die Sharan-Baureihe 2018 erneuert in die Showrooms kam, setzte Volkswagen auf bewährte Familienphilosophie mit modernem Anstrich. Der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS blieb das Rückgrat des Angebots, während die überarbeitete Front und das aktualisierte Infotainment-System den Wagen in die Gegenwart holten. Für den belgischen Markt bedeutete das: ein siebensitziger Raumangebot, das
Zur Modellpflege 2019 bot Volkswagen drei Motorvarianten an: neben dem 1,4-Liter-TSI mit 110 kW folgte der 2,0-Liter-TDI in zwei Leistungsstufen (110 kW und 130 kW). Die Baureihe gliederte sich in fünf Ausstattungslinien vom Trend bis zum Highline, jeweils mit Schiebe- oder Panorama-Dachvariante erhältlich. Das Platzangebot blieb Kern des Konzepts: sieben Sitze auf 4,85 Meter L
Zur Modellmitte 2020 präsentierte sich der Sharan mit gestärktem Selbstvertrauen: Die Frontpartie erhielt neue LED-Scheinwerfer, während die Motorenpalette konsequent auf Effizienz getrimmt wurde. Der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS blieb das Rückgrat für deutsche Familien, die Raumkomfort ohne Kompromisse suchten.
Das Angebot 2021 umfasste drei Motorvarianten: den 1,5-Liter-TSI mit 110 kW, den 2,0-Liter-TSI mit 140 kW und den 2,0-Liter-TDI mit 110 kW Dieselleistung. Dazu kamen diverse Ausstattungsstufen von Trendline bis R-Line, Schiebedächer optional, digitale Cockpits serienmäßig. Das Raumangebot blieb Kernstärke: sieben Sitze, flexible Bestuhlung, großzügige Laderäume.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-TDI mit 150 PS prägte die Motorenpalette der 2022er-Baureihe, während das bewährte Frontantriebskonzept die praktische Raumausnutzung maximierte. Volkswagen behielt die robuste Plattform bei, ergänzte aber das Infotainment und die Fahrerassistenzsysteme deutlich nach. Im deutschsprachigen Markt blieb der Sharan das Raumwunder für Großfamilien.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-TDI mit 150 PS blieb das Rückgrat der 2017er-Baureihe, doch Volkswagen hatte die Abgasbehandlung überarbeitet – ein bewusster Schritt nach den Debatten der Vorjahre. Im DACH-Raum schätzte man die Zuverlässigkeit dieser Motorisierung, die Drehmoment von 340 Nm lieferte und dabei Verbrauchswerte im mittleren Segment hielt.
Das Archiv umfasst 38 Originaldokumente zum Volkswagen Sharan. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen, Pressemitteilungen und Werksliteratur aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung des Modells von seinen Anfängen bis zur modernen Zeit.
Die Sammlung erstreckt sich von 1997 bis 2022. Der Schwerpunkt liegt auf den frühen Jahren nach der Markteinführung, mit lückenlosen Dokumenten aus dieser Periode. Später Jahre sind ebenfalls vertreten, ermöglichen aber einen Blick auf die Entwicklung des Modells über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Werksliteratur enthalten Originalinformationen zu Ausstattung, Farben und Optionen verschiedener Baujahre. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Originalzuständen und sind damit unverzichtbar für sachgerechte Restaurierungen des Sharan.
Das Archiv dokumentiert den Sharan in 12 verschiedenen Märkten. Jede Region hatte eigene Prospekte, Ausstattungsvarianten und Marketingmaterialien. Diese regionale Vielfalt zeigt, wie Volkswagen das Modell in unterschiedlichen Ländern positioniert und vermarktet hat.
Das Archiv deckt zwei Serien ab: den klassischen Sharan und den Sharan Tech. Diese beiden Generationen repräsentieren unterschiedliche Entwicklungsphasen des Modells. Die Dokumente ermöglichen einen Vergleich zwischen den Generationen und zeigen die technische und designtechnische Evolution.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischer Bedeutung. Die Katalogseite hingegen dokumentiert die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Geschichte der Vermarktung und Dokumentation, nicht um Motorleistung oder Ausstattungsdetails.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 38 Dokumenten stellt den gegenwärtigen Stand dar. Seltene Funde von Prospekten oder Pressematerialien werden regelmäßig hinzugefügt, um die Sammlung zu vervollständigen.