Compact
4 generations
1995 → 2019
Nissan Almera – Technische Daten & Generationen
Der Nissan Almera positionierte sich zwischen 1995 und 2019 im C-Segment als frontgetriebene Kompaktklasse-Alternative zu Golf und Astra. Nissan dokumentierte 57 Varianten über vier Generationen, wobei die europäische Präsenz mit der dritten Generation 2006 endete. In Deutschland erreichten vor allem die ersten beiden Generationen nennenswerte Zulassungszahlen, während die ab 2012 produzierte dritte Generation primär für Schwellenmärkte entwickelt wurde und hierzulande allenfalls als Reimport auftauchte.
Generation picker
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Die dritte Generation (2012–2019) auf B17-Plattform erschien ausschließlich als Stufenheck mit lediglich zwei Varianten und einheitlich 102 PS Benzinmotor. Für den europäischen Markt spielte diese kostengünstig konstruierte Generation keine Rolle mehr.
Das Facelift 2003 brachte 18 Varianten auf weiterhin N16-Basis. Die Motorenpalette erweiterte sich auf 82 bis 136 PS, wobei überarbeitete Common-Rail-Diesel und optimierte Benziner die Emissionsnormen Euro 4 erfüllten – relevant für deutsche Umweltzonen ab 2008.
Mit der zweiten Generation (2000–2003) wechselte Nissan zur N16-Plattform und reduzierte das Angebot auf 14 Varianten. Die Leistungsspanne verengte sich auf 90 bis 114 PS, technisch dominierten nun kompaktere Vierzylinder-Aggregate mit verbesserter Effizienz.
Die erste Generation (1995–2000) basierte auf der N15-Plattform und bot 23 Varianten als Drei- und Fünftürer sowie Stufenheck. Die Motorenpalette reichte von 75 PS im Basisbenziner bis 143 PS im SR20DE-Aggregat, ergänzt durch Dieselvarianten mit Renault-Technik.
Nissan Almera
Full powertrain matrix (B17, 2019)
Every engine × drivetrain combination currently available in the German market
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Generation lineage
Each generation at a glance, oldest to newest
How the model evolved
Market context
30 original brochures are preserved in the Automobilisto archive.
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