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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 30 originale Händlerprospekte und Fachdokumente zur Geschichte der Chevrolet-Polizeiwagen von 1956 bis 2023. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung ikonischer Modelle wie Biscayne, Impala, Caprice und Chevelle in ihrer Rolle als Einsatzfahrzeuge in Nordamerika. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen seltenen Einblick in die technische und gestalterische Evolution dieser legendären Fahrzeuge.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Die Modellpalette 1993 umfasste drei Karosserianten: das zweitürige Coupé, die neu hinzugekommene viertürige Limousine und das praktische Schrägheck. Der 2,2-Liter-Vierzylinder mit 110 PS blieb das Einstiegsaggregat, während der optionale 3,1-Liter-V6 mit 160 PS Käufern mehr Durchzugskraft bot. Der Innenraum der Limousine profitierte von verbesserter Kopffreiheit und größerem K
Das Biscayne erreichte 1958 den australischen Markt als Chevrolets Angebot für Käufer, die amerikanische Grösse ohne Luxuspreise wollten. Die Grundversion mit 235 Kubikzoll-Reihenmotor (140 PS) war in Australien selten, doch die V8-Varianten mit 283 Kubikzoll (185–220 PS) fanden bei wohlhabenderen Käufern Anklang. Lokale Importeure betonten die solide Konstruktion und das geräu
Die Palette für 1983 umfasste vier Karosserieformen: Limousine, Coupé, Cabrio und Kombi. Der 5,0-Liter-V8 mit 150 PS blieb das Standardwerk, während ein sparsamer 3,8-Liter-V6 optional erhältlich war. Beide Antriebe speisten ihre Kraft über ein Drei-Gang-Automatikgetriebe ab. Die Ausstattungslinien Classic, Landau und Caprice Classic definierten die Positionierung im oberen Mit
Während die Konkurrenz längst zu Frontantrieb und Leichtbau übergegangen war, hielt Chevrolet 1996 an der klassischen Hinterachskonstruktion fest. Der Caprice Classic bewies damit, daß nicht jeder Käufer den Trend mitgehen wollte: Sein 5,7-Liter-V8 mit 260 PS sprach für solide amerikanische Ingenieurskunst. Auf dem DACH-Markt blieb das Modell eine Rarität, doch seine Langlebigk
Für den kalifornischen Markt kam die 1975er Chevelle mit deutlich reduzierten Emissionswerten an — der 250-Kubik-Sechszylinder leistete nun 105 PS statt der früheren Werte. Während die östlichen Bundesstaaten strengere Abgasnormen erzwangen, blieb Kalifornien Testmarkt für neue Katalysatortechnik. Die Limousine behielt ihre Grundstruktur, doch die Motorenpalette schrumpfte merk
Gegen Ende der siebziger Jahre konkurrierte der Chevette mit dem VW Golf und dem Ford Fiesta um preisbewusste Käufer. Die 1,6-Liter-Maschine mit 68 PS war nicht überwältigend, doch die Frontantriebskonstruktion und der praktische Innenraum sprachen für solide Ingenieursarbeit. In Amerika fand das kompakte Modell seine Nische als ehrlicher Stadtflitzer.
Als die Chevette 1986 in den Handel kam, war sie längst zur verlässlichen Einstiegslösung für preisbewusste Käufer etabliert. Der 1,6-Liter-Motor mit 70 PS bot bescheidene, aber ausreichende Leistung für den urbanen Alltag. Die Konstruktion war bewährt, die Wartungsfreundlichkeit ein Verkaufsargument, das deutsche Importeure unterstrichen.
Das niederländische Angebot umfasste den neuen Chevy II ab 1963 als preisgünstiges Gegenpol zum Corvair. Mit einem 153-Kubikzoll-Sechszylinder (2,5 Liter) oder dem stärkeren 194er-Motor lieferte Chevrolet ein zuverlässiges, konventionell konstruiertes Fahrzeug für den sparsamen Käufer. Die Niederlande erhielten die Basis-Limousine mit europäisch angepasster Ausstattung.
Mit dem Citation betrat Chevrolet 1980 ein neues Segment: den kompakten Frontlenker für den massenmarkt. Das Modell vereinte eine quer eingebaute 2,0-Liter-Motor-Palette mit praktischem Platzangebot und sollte gegen die importierte Konkurrenz antreten. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik statt Experimente—ein Ansatz, der dem amerikanischen Käufer entgegenkam.
Das Modelljahr 2010 präsentierte die Cobalt-Reihe mit vier Karosserievarianten: Limousine, Coupé, Schräghecklimousine und Cabriolet teilten sich das Angebot. Der 2,2-Liter-Vierzylindermotor mit 155 PS blieb das Basiswerk, während optional ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 260 PS zur Verfügung stand. Serienmäßig kam die Fünfgang-Schaltgetriebe, Automatik war konfigurierbar. Die am
Das 1,6-Liter-Aggregat mit 114 PS blieb das Herzstück des Cobalt 2014, bewährte sich durch Zuverlässigkeit statt Leistung. Chevrolet behielt die Viergang-Automatik bei, während der Hubraum und die Motorisierung unverändert blieben – eine Entscheidung, die auf Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgerichtet war. Der russische Markt schätzte diese Kontinuität.
Das argentinische Angebot 2018 umfasste den Cobalt als Viertürer und Coupé, beide mit dem bewährten 1,8-Liter-Vierzylinder zu 140 PS. Während Nordamerika längst zum neuen Design übergegangen war, blieb Lateinamerika dem älteren Konzept treu – ein Beispiel für Chevrolets regionale Produktstrategie, die lokale Märkte unterschiedlich bediente.
Mitte der 1980er Jahre konkurrierte der El Camino gegen Fords Ranchero und Dodges Rampage um Käufer, die Pkw-Komfort mit Ladefläche suchten. Chevrolet behielt die bewährte Plattform mit ihrem 5,0-Liter-V8 (305 Kubikzoll, 155 PS) bei, während die Konkurrenz längst kleinere Vierzylinder bevorzugte. Diese Treue zur Hubraum-Philosophie machte den Wagen für amerikanische Käufer attr
Während die Gentra 2013 in Zentralasien ihren Platz neben chinesischen Kompaktwagen und indischen Modellen behauptete, bot Chevrolet eine 1,5-Liter-Maschine mit 103 PS an. Im Wettbewerb gegen Hyundai Accent und lokale Konkurrenz setzte der Wagen auf Zuverlässigkeit statt Ausstattung—ein pragmatischer Ansatz für den usbekischen Markt.
Der quer eingebaute 1,5-Liter-Motor mit 110 PS war das Herzstück dieser chinesischen Variante, die Chevrolet 2017 als kompaktes Familien-RV positionierte. Die Ingenieure setzten auf bewährte Turbotechnik und ein robustes Fünfgang-Schaltgetriebe, um im wachsenden chinesischen Markt Zuverlässigkeit zu demonstrieren. Dieser Antriebsstrang sollte Alltagstauglichkeit mit moderatem V
Das RV-Modell war 2018 ausschließlich für den chinesischen Markt konzipiert und dort über Cheverlet-Partner vertrieben. Mit einer Länge von 4.340 mm und einem 1,5-Liter-Benziner mit 107 PS adressierte es das wachsende Segment der kompakten Freizeitfahrzeuge. Die Ausstattung orientierte sich an lokalen Erwartungen: klimatisierte Sitze, achtzölliges Touchscreen-System und umfangr
Das Modelljahr 1995 bot die Lumina Minivan in drei Ausstattungsvarianten an: LS, LTZ und der sportlicher ausgestatteten Eurosport. Der 3,1-Liter-V6-Motor leistete 160 PS und war serienmäßig mit Viergang-Automatik gekoppelt. Neben der fünfsitzigen Standardversion gab es eine siebensitzige Konfiguration mit ausklappbaren Mittelsitzreihen, die Flexibilität im Alltag ermöglichten.
Der quer eingebaute 1,0-Liter-Dreizylinder mit 55 PS war bewusst schlicht konstruiert, ohne überflüssige Komplexität. Für 2000 behielt Chevrolet diese Philosophie bei: Zuverlässigkeit durch Reduktion. Der Metro war kein Auto für Enthusiasten, sondern für Käufer, die täglich pendeln wollten, ohne sich um Wartung zu sorgen. Die Schaltung war direkt, die Lenkung gefühlvoll—Ingenie
Während der Segment-Konkurrenz aus Hyundai und Kia 2021 längst Hybridtechnik propagierte, setzte Chevrolet im ägyptischen Markt auf bewährte Einfachheit: Der Move N300 mit 1,2-Liter-Dreizylinder und 75 PS sollte Erschwinglichkeit vor Spielerei stellen. Die Ingenieure verzichteten auf komplexe Elektronik zugunsten wartungsfreundlicher Mechanik—eine Entscheidung, die dem lokalen
Das ägyptische Marktangebot 2022 umfasste den Move N300 als praktisches Stadtfahrzeug mit 1,2-Liter-Ottomotor und 87 PS. Die Linkslenkversion war speziell für nordafrikanische Märkte konzipiert, wo Chevrolet mit diesem robusten, wartungsfreundlichen Modell eine Lücke zwischen Kleinwagen und günstigen Familienautos schließen wollte. Einfache Bedienung und zuverlässige Technik st
Während der Lada Niva in Russland längst zum Klassiker geworden war, prägte Chevrolet ab 2013 den SUV-Markt mit dieser kantigen Alternative. Gegen japanische Kompaktgeländewagen und chinesische Konkurrenz behauptete sich das Modell durch robuste Stahlkonstruktion und einen zuverlässigen 1,7-Liter-Benziner mit 80 PS. Die Ingenieure setzten auf bewährte Simplizität statt moderner
Während die Kompaktklasse 1986 von Golf und Kadett dominiert wurde, bot der Nova einen amerikanischen Gegenpol: praktisch, wartungsfreundlich und mit dem bewährten 1,6-Liter-Motor gute Alltagstauglichkeit. Der kanadische Markt schätzte diese Geradlinigkeit, während europäische Konkurrenten auf Raffinesse setzten.
Die Modellpalette 1956 umfasste neben der Standard-Limousine auch eine spezielle Polizeivariante, die auf dem bewährten 265-Kubikzoll-V8-Motor basierte. Chevrolet bot der amerikanischen Polizei damit ein robustes, wartungsfreundliches Fahrzeug an, das sich durch seine breite Motorisierungsstrategie und die Verfügbarkeit verschiedener Getriebeoptionen auszeichnete.
Das SSR erreichte den nordamerikanischen Markt als Chevrolets Antwort auf den Roadster-Trend, doch die Verfügbarkeit in Europa blieb begrenzt. Der 5,3-Liter-V8 mit 350 PS war für den US-Markt konzipiert, wo das Fahrzeug als Lifestyle-Pickup positioniert wurde. Einige wenige Exemplare fanden ihren Weg nach Deutschland und in die Schweiz, blieben aber Raritäten im Gebrauchtwagen-
Der Seeker erreichte 2023 den chinesischen Markt als Chevrolets Antwort auf die boomende Nachfrage nach kompakten SUVs im Reich der Mitte. Mit einem 1,5-Liter-Turbobenziner guter für 169 PS und 250 Nm Drehmoment positionierte sich das Modell zwischen den etablierten lokalen Konkurrenten. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basismodell bis zur volldigital ausgestattete
Die Modellpalette 2009 umfasste drei Karosserievarianten: den fünfsitzigen Kombi, das siebensitzige Langversion-Modell und die Hochdach-Variante mit erweiterbarem Innenraum. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 75 kW Leistung bildete das Rückgrat des Angebots, während Benziner-Optionen dem indischen Markt vorbehalten blieben. Ausstattungslinien reichten vom Basis-Trim bis zur komforto
Die Modellpalette 1980 umfasste drei Karosserievarianten: den Standardvan mit Schiebetüren, den Sportvan mit getönten Scheiben und der Penthouse-Aufbau mit erhöhtem Dach. Der 305-Kubikzoll-Motor leistete 130 PS und war Standard; optional stand ein kleinerer 262er zur Verfügung. Die Innenausstattung reichte vom spartanischen Arbeitswagen bis zur luxuriösen Variante mit Teppichbo
Die Baureihe 1976 umfasste drei Karosserietypen: den klassischen Panel Van mit 110 PS starkem 250er-Sechszylinder, den Sportvan mit erweiterten Fensterflächen und den Step Van für gewerbliche Zwecke. Jede Variante war einzeln konfigurierbar mit verschiedenen Innenausstattungen und Antriebsoptionen bis zum 454er Big-Block.
Als Chevrolet 1978 die Kastenwagen-Palette erneuerte, setzte der Hersteller auf bewährte Mechanik und praktische Vielseitigkeit. Die Modellreihe bot Käufern verschiedene Radstände und Aufbauten, um Handwerk und Familie gleichermaßen zu bedienen. Das Angebot spiegelte amerikanische Prioritäten: Laderaum vor Luxus, Zuverlässigkeit vor Spektakel.
Der Vega war in den USA längst etabliert, doch 1975 erreichte die zweite Generation endlich den europäischen Markt – zunächst in Belgien und den Niederlanden. Mit dem 2,0-Liter-Aluminium-Reihenmotor von 110 PS und Frontantrieb sprach Chevrolet gezielt den praktisch gesinnten Käufer an. Die Karosserie aus galvanisiertem Stahl sollte Rostprobleme bannen, was deutschen Käufern bes
Das Archiv enthält 30 Originaldokumente zu Chevrolet Police Cars. Die Sammlung umfasst Polizeikatalog, Ausrüstungslisten und behördliche Spezifikationen aus verschiedenen Jahrzehnten. Jedes Dokument wurde digitalisiert und ist vollständig recherchierbar. Die Sammlung wird regelmäßig erweitert.
Die Sammlung erstreckt sich von 1956 bis 2023. Damit werden fast sieben Jahrzehnte Chevrolet Police Cars dokumentiert. Der Fokus liegt auf den Klassikerjahren, mit Lücken in einzelnen Jahren. Moderne Polizeikatalog-Ausgaben sind ebenfalls vertreten.
Ja, diese Archive sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalkatalog zeigen authentische Farben, Ausstattungen und Spezifikationen der Polizeiversionen. Die Dokumente helfen bei der genauen Rekonstruktion von Details wie Beleuchtung, Sirenen-Montage und behördliche Markierungen.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 10 verschiedenen Märkten und Regionen. Dies umfasst Polizeispezifikationen aus unterschiedlichen US-Bundesstaaten und Bezirken. Jede Region hatte unterschiedliche Anforderungen für Ausrüstung und Ausstattung.
Die Sammlung dokumentiert fünf Chevrolet-Modellreihen: Beretta, Biscayne, Caprice Classic, Caprice & Impala sowie Chevelle. Diese Modelle wurden über Jahrzehnte von Polizeibehörden eingesetzt. Jede Modellreihe hat spezifische Polizei-Ausstattungsvarianten.
Ja, diese Seite konzentriert sich ausschließlich auf Polizeispezifikationen und behördliche Dokumente. Der reguläre Katalog zeigt Serienmodelle für Privatverkäufer. Hier finden Sie Sirenen-Montagen, Funkausrüstung, spezielle Farben und Sicherheitsfeatures, die nur für Polizeiautos relevant sind.
Die Sammlung wird regelmäßig mit neu entdeckten Polizeikatalogen und behördlichen Dokumenten erweitert. Neue Funde werden nach Verifizierung und Digitalisierung hinzugefügt. Besucher können über RSS oder Newsletter benachrichtigt werden, wenn neue Dokumente verfügbar sind.