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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint acht Originalprospekte der Citroën DS-Baureihe aus den Jahren 1955 bis 1971. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der legendären Limousine über mehr als anderthalb Jahrzehnte hinweg und umfasst Prospekte aus vier Märkten. Für Automobilhistoriker, Sammler und Designbegeisterte bietet dieses Händlerprospekt-Archiv einen seltenen Einblick in die Vermarktungsgeschichte eines Automobil-Klassikers.
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Das Hydropneumatik-Fahrwerk, nun in der elften Produktionsgeneration bewährt, prägte weiterhin die technische Identität der DS. Mit 109 PS aus dem 1,9-Liter-Motor und der selbsttätigen Höhenregelung bot die Baureihe 1971 jene Federkompromisse, die deutsche Ingenieure bewunderten: Komfort ohne Instabilität, Sportlichkeit ohne Härte.
Während die 2CV-Reihe Citroëns Massenstrategie prägte, positionierten sich die DS und ID Cabriolets 1961 als Gegenpole im französischen Premiumsegment. Gegen die etablierte Konkurrenz – Peugeot 404, Renault Floride – behaupteten sie sich durch hydropneumatische Federung und eigenständiges Design. Die offene Karosserie blieb technologisch unverwässert: Vorderradantrieb, 1911 cm³
Die Modellpalette des Jahres 1955 umfasste neben der Limousine auch eine Cabriolet-Variante, beide mit der revolutionären Hydropneumatik-Federung ausgestattet. Die Karosserie bot vier Türen, während das Fahrwerk mit Scheibenbremsen an der Vorderachse eine technische Neuerung darstellte. Motor war ein Vierzylinder mit 1.911 cm³ Hubraum und 75 PS Leistung.
Während die Golf-Generation die Kompaktklasse umwälzte, behielt die DS 21 ihre unverwechselbare Philosophie. Mit dem 2,1-Liter-Motor von 109 PS und der legendären Hydropneumatik stand sie 1971 in bewusster Konkurrenz zu konventionellen Limousinen. Der französische Ansatz zur Federung und Lenkung blieb radikal anders als bei deutschen Konstruktionen.
Die amerikanischen Importeure bezogen die DS 21 Kombi ab 1969 in begrenzten Stückzahlen. Das hydropneumatische Fahrwerk mit seiner 120 mm Bodenfreiheit bewährte sich auf Amerikas Highways, während der wassergekühlte 2,1-Liter-Sechszylinder mit 109 PS europäische Ingenieurskunst in den US-Markt brachte. Wenige Käufer in Kalifornien und New York schätzten diese Kombination aus fr
Das querliegende Hydropneumatik-Federungssystem, entwickelt für vollendete Straßenlage, prägte die technische Philosophie dieser Prestige-Variante. Mit 84 PS aus 1,9 Litern Hubraum bot der Vierzylinder die bewährte Zuverlässigkeit, die den DS in den Benelux-Märkten zum Maßstab machte. Die Höherlegung des Fahrwerks ermöglichte Bodenfreiheit ohne Komfortverlust.
Das Hydropneumatik-Fahrwerk der Safari trug eine Last von bis zu 1.100 kg, ohne dabei die charakteristische Federung zu verlieren. Citroëns Ingenieure behielten die Luftfeder-Öl-Kombination bei, die auf unbefestigten Wegen wie auf Asphalt gleichermaßen souverän wirkte. Der 2,0-Liter-Motor leistete 109 PS und machte diesen Kombi zum praktischen Expeditionsfahrzeug für anspruchsv
Das amerikanische Modelljahr 1969 brachte die ID 19 in begrenzter Stückzahl auf den US-Markt, wo Citroëns hydropneumatisches Federungssystem und die selbstnivellierende Karosserie europäische Ingenieurskunst verkörperten. Die Linkslenker-Variante mit dem bewährten 1,9-Liter-Vierzylindermotor (84 PS) fand vor allem in Kalifornien und an der Ostküste Käufer, die sich vom konventi
Das Archiv enthält acht Originaldokumente zur Citroën DS. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikunterlagen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Dokumente dokumentieren die Entwicklung dieser legendären Baureihe über mehr als anderthalb Jahrzehnte hinweg.
Die Archive reichen von 1955 bis 1971 und dokumentieren die gesamte klassische Ära der DS. Alle Jahre innerhalb dieses Zeitraums sind vertreten, sodass Sammler und Forscher die Modellentwicklung lückenlos nachvollziehen können. Dies ermöglicht einen umfassenden Überblick über sechzehn Jahre Produktionsgeschichte.
Ja, die Originalkataloge und Prospekte sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Spezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsvarianten der jeweiligen Baujahre. Restauratoren finden hier authentische Referenzen für die korrekte Wiederherstellung von Details und Originalzustand.
Das Archiv dokumentiert vier verschiedene Märkte und ihre spezifischen Varianten. Die Sammlung zeigt, wie Citroën die DS für unterschiedliche Regionen anpasste. Dadurch werden regionale Unterschiede in Ausstattung, Marketing und Spezifikationen sichtbar, die für Sammler von großem Interesse sind.
Die Sammlung deckt mehrere Varianten ab: DS, DS 19, DS 21, DS 21 Station Wagon sowie DS und ID Cabriolets. Diese Vielfalt zeigt die gesamte Modellpalette der Baureihe. Jede Variante ist mit spezifischen Dokumenten vertreten, die ihre einzigartigen Merkmale und Ausstattungsoptionen darstellen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst, ihre Herkunft und historische Bedeutung. Die Katalogseite dagegen behandelt die technischen Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier geht es um die Sammlung und Dokumentation, nicht um die technischen Details des Autos selbst.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Sammler und Enthusiasten können damit rechnen, dass die Sammlung im Laufe der Zeit wächst. Updates erfolgen, sobald neue Materialien verfügbar sind und archiviert werden können.