Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt 14 Prospekte zum Ford Probe aus den Jahren 1989 bis 1997. Die Händlerprospekte stammen aus sechs verschiedenen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses sportlichen Coupés über sein gesamtes Produktionsjahrzehnt. Ob Basis-Probe oder das leistungsstarke GT-Modell – diese Sammlung richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Geschichte des amerikanischen Sportwagens nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Im Segment der sportlichen Coupés musste sich der Probe 1989 gegen etablierte Konkurrenz wie den Celica und den Prelude behaupten. Ford setzte auf die transversal gelagerte 2,2-Liter-Vierzylinder mit 110 PS, später auch auf einen 3,0-Liter-V6 mit 140 PS. Die Japaner dominierten damals diesen Markt, doch der Probe bot Käufern ein anderes Design-Versprechen: europäische Linienfüh
Der Probe kam 1990 in Nordamerika an, wo Ford das Coupé zunächst nur für den US-Markt freigab. Die japanische Partnerschaft mit Mazda prägte die Konstruktion: Vorderradantrieb, eine Quermotor-Anordnung und 2,0-Liter-Vierventiler mit 110 PS bestimmten die Basis. Kanada erhielt das Modell später; Europa blieb ausgeschlossen. Fords Strategie trennte klar zwischen Kontinenten.
Gegen den Honda Prelude und das Toyota Celica behauptete sich der Probe 1991 mit einer eigenständigen Designsprache und praktischerer Raumaufteilung. Fords Mittelklasse-Coupé nutzte die gemeinsame Plattform mit dem Mazda MX-6, verfügte aber über ein 2,0-Liter-Vierventiler-Aggregat mit 140 PS und bot europäischen Käufern eine solide Alternative zu den etablierten japanischen Kon
Die zweite Generation des Probe kam 1993 mit erweitertem Angebot auf den Markt. Neben dem bewährten Fünftürer stand erstmals ein GT-Coupé mit 2,0-Liter-16V-Motor zur Verfügung, der 118 PS leistete. Die Basisversion nutzte weiterhin den 1,8-Liter-Vierventiler mit 110 PS. Alle Varianten erhielten überarbeitete Stoßfänger und eine verbesserte Innenausstattung. Das Angebot umfasste
Der zweite Generationswechsel brachte dem Probe eine transversal angeordnete 2,0-Liter-Maschine mit 115 PS und eine überarbeitete Karosserie, die Ford in Zusammenarbeit mit Mazda entwickelt hatte. Die Ingenieure legten Wert auf verbesserte Aerodynamik und Fahrstabilität, während die Federung straffer abgestimmt wurde. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete dies ein moderner
Gegen Mitte der neunziger Jahre konkurrierte die zweite Generation des Probe gegen etablierte Rivalen wie den Toyota Celica und den Nissan 200SX. Ford setzte auf eine Kombination aus Mazda-Technik und eigenem Chassis-Tuning: Der 2,0-Liter-V6 mit 130 PS war zwar nicht die stärkste Wahl im Segment, aber der Probe überzeugte durch präzise Lenkung und eine Fahrwerksabstimmung, die
Als die 1997er Probe in den Handel kam, positionierte sich Ford mit einem Coupé, das den Massenmarkt anders ansprechen sollte. Die überarbeitete zweite Generation brachte ein 2,0-Liter-Motor mit 125 PS oder optional einen 2,5-Liter-V6 mit 164 PS mit sich. Flache Motorhaube, aggressive Scheinwerfer: Das Auto warb um junge Käufer, die Sportlichkeit ohne Porsche-Preise suchten.
Das Angebot 1990 umfasste zwei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 115 PS und den GT-Motor mit 2,2 Litern Hubraum und 145 PS Leistung. Beide Aggregate arbeiteten mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe oder wahlweise mit Automatik zusammen. Die Karosserie blieb auf das Coupé beschränkt, doch die Ausstattungspalette bot dem deutschen Käufer mehrere Komfortstufen mit unterschi
Das Archiv enthält 14 Originaldokumente zum Ford Probe. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Varianten des Probe.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1989 bis 1997 ab. Die Sammlung dokumentiert die gesamte Produktionsspanne des Probe in den USA. Alle Jahre dieser Produktionsphase sind mit Originalbroschüren und Katalogen vertreten.
Ja, die Archivdokumente sind ausgezeichnet für Restaurierungsarbeiten geeignet. Originalprospekte und Kataloge zeigen Ausstattungsvarianten, Farboptionen und technische Details. Sie helfen dabei, authentische Originalzustände zu rekonstruieren und Restaurierungsprojekte korrekt zu planen.
Das Archiv enthält Materialien aus 6 verschiedenen Märkten. Diese regionale Vielfalt zeigt unterschiedliche Ausstattungen und Marketingansätze je nach Land. Die Dokumente ermöglichen Vergleiche zwischen amerikanischen und internationalen Probe-Varianten.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten selbst. Der Katalog hingegen behandelt das Auto und seine technischen Spezifikationen. Hier geht es um die Dokumente als historische Quellen, nicht um Motorisierung oder Ausstattungsdetails.
Das Archiv dokumentiert zwei Ausprägungen des Probe: das Basis-Modell Probe und den Probe GT. Beide Varianten sind mit Originalbroschüren und Händlermaterialien vertreten. Die Sammlung zeigt die Entwicklung und Positionierung beider Versionen während der Produktionsjahre.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente zum Ford Probe gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 14 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Besucher werden über Neuaufnahmen informiert.