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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung der Hyundai Azera von 2007 bis 2024 durch 45 Originalprospekte aus sechs internationalen Märkten. Die Sammlung umfasst die Modellvarianten Azera, Grandeur, Grandeur Hybrid und Grandeur Taxi und zeigt die technische und designerische Evolution dieser Mittelklassenlimousine. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Markengeschichte nachvollziehen möchten.
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Der Azera kam 2007 zunächst nur auf dem nordamerikanischen Markt an, wo Hyundai ihn als Premium-Alternative positionierte. Die Baureihe nutzte eine Längsmotoren-Plattform mit einem 3,8-Liter-V6, der 263 PS abgab, und war damit für die DACH-Region nicht vorgesehen. Erst später folgten begrenzte europäische Importe.
Der längs eingebaute 3,8-Liter-V6 mit 263 PS war das Herzstück der zweiten Azera-Generation, die 2006 debütierte und 2008 an Reife gewonnen hatte. Hyundai setzte auf bewährte Technik statt Experimenten: Fünfgang-Automatik, Mehrlenker-Hinterachse, Sicherheitsausstattung für die Mittelklasse. Der Wagen sprach Käufer an, die Substanz vor Markennamen setzten.
Die Azera-Palette 2009 umfasste drei Ausstattungslinien mit zwei Motoroptionen: ein 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit 175 PS oder ein 3,8-Liter-V6 mit 268 PS. Beide Aggregate konnten mit Fünfstufen-Automatik oder Schaltgetriebe kombiniert werden. Das Angebot reichte vom SE-Basis bis zum Limited-Paket mit Leder, Navigationssystem und Panoramadach.
Der quer eingebaute 3,3-Liter-V6 mit 249 PS war das Herzstück der zweiten Azera-Generation, die 2010 in ihrer überarbeiteten Form vorlag. Hyundai hatte die Motoraufhängung straffer abgestimmt und die Direkteinspritzung optimiert – Entscheidungen, die auf höhere Dauerfestigkeit und bessere Elastizität abzielten. Das Fünfgang-Automatikgetriebe kam aus Aisin-Zeichnungen, bewährte
Mit vier Ausstattungsvarianten im Programm bot die 2011er Azera eine breite Palette für den amerikanischen Markt. Neben der Standardausführung standen SE, Limited und Ultimate zur Wahl, jeweils mit unterschiedlicher Ausstattung und Komfortausstattung. Der 3,8-Liter-V6 mit 268 PS blieb das Herzstück, während Hyundai die Innenraumqualität weiter verfeinerte und die Sicherheitsaus
Als Hyundai 2012 die zweite Generation des Azera auf den Markt brachte, positionierte sich die Limousine erstmals ernsthaft gegen etablierte Mittelklasse-Konkurrenten. Mit einem 3,3-Liter-V6-Motor, der 290 PS leistete, und einer Länge von 4,90 Metern bot der Azera Raumkomfort, den deutsche Käufer bislang in dieser Preisklasse vermisst hatten. Die Ingenieure setzten auf solide V
Gegen die etablierte Konkurrenz von Accord und Camry trat der Azera 2013 mit selbstbewusstem Anspruch an. Hyundai hatte den Mitteklasse-Sedan gründlich überarbeitet: Das 2,0-Liter-Turbo-Benzinwerk leistete 274 PS, während das konventionelle 3,3-Liter-V6 unverändert 290 PS abgab. Die DACH-Märkte bekamen ein Fahrzeug, das Qualitätswahrnehmung durch robuste Verarbeitung und großzü
Die zweite Generation des Azera erreichte 2014 europäische Märkte mit einer überarbeiteten Frontpartie und verbesserter Ausstattung. Während Nordamerika bereits das Facelift erhielt, blieb die DACH-Region zunächst auf Importe angewiesen. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 150 PS wurde zur bevorzugten Wahl für Flottenkunden, die Benzinvariante mit 200 PS sprach Privatkäufer an.
Der 3,0-Liter-V6 mit 290 PS war das Herzstück der Azera-Baureihe 2015 und repräsentierte Hyundais Anspruch auf die mittlere Limousinen-Klasse. Das Aggregat arbeitete mit direkter Einspritzung und war auf maximale Effizienz ausgelegt, während die Sechsgang-Automatik für sanfte Kraftübertragung sorgte. Gegenüber der Vorgängergeneration hatte Hyundai die Motorenpalette gestrafft u
Die Azera-Baureihe 2016 bot drei Ausstattungsvarianten: die Basis-SE, die komfortorientierte Sport und die vollausgestattete Limited. Unter der Haube arbeitete ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 245 PS oder der bewährte 3,3-Liter-V6 mit 290 PS. Die Ingenieure legten Wert auf eine straffe Federung und präzise Lenkung, um den Azera als ernsthaften Konkurrenten im Mittelklasse-Segment z
Als Hyundai 2017 die zweite Generation des Azera auf den Markt brachte, positionierte sich die Limousine im oberen Mittelfeld gegen etablierte Konkurrenten. Der 3,3-Liter-V6 mit 290 PS war das Herzstück, während Allradantrieb optional verfügbar war. Die Ingenieure setzten auf ein steiferes Chassis und verbessertes Fahrwerk – Hyundai wollte hier ernst genommen werden.
Die dritte Generation des Azera kam 2019 in differenzierter Marktpräsenz zu den Händlern: Während Nordamerika und Südkorea das vollständige Modellspektrum erhielten, beschränkte sich das europäische Angebot auf spezifische Märkte. Die Limousine mit 3,0-Liter-V6-Motor, 270 PS stark, repräsentierte Hyundais Anspruch im gehobenen Segment. Serienmäßige Sicherheitsausstattung und da
Das Modelljahr 2023 präsentierte die Azera-Palette mit drei Motorvarianten: dem 2,5-Liter-Benziner mit 191 PS, dem Hybrid-Aggregat und erstmals einer Plug-in-Hybrid-Option für europäische Märkte. Vier Ausstattungslinien strukturierten das Angebot, während die Karosserie in Limousinen- und neu hinzugefügter Kombi-Variante verfügbar war. Hyundai betonte dabei die handwerkliche Qu
Mit der siebten Generation erreichte der Azera 2024 den Markt als vollständig überarbeitetes Flaggschiff. Die Ingenieure setzten auf eine neue Plattform mit verbesserter Steifigkeit und einer Doppelquerlenker-Hinterachse, die präzisere Handling-Eigenschaften versprach. Der überarbeitete 3,8-Liter-V6 mit 290 PS wurde durch ein neues Hybrid-System ergänzt, das den Verbrauch senke
Als die fünfte Generation 2015 auf den Markt kam, positionierte sich der Grandeur 2016 als Hyundais Antwort auf etablierte japanische Mittelklasse-Limousinen. Mit einem 3,0-Liter-V6-Motor, der 270 PS leistet, oder dem sparsamen 2,0-Liter-Turbodiesel mit 185 PS bot die koreanische Limousine substantielle Ingenieurarbeit. Das Fahrwerk kombinierte Komfort mit präziser Straßenlage
Die fünfte Generation des Grandeur bot 2017 drei Motorvarianten: den 2,4-Liter-Benziner mit 185 PS, den 3,0-Liter-V6 mit 270 PS und erstmals einen 2,2-Liter-Diesel. Saloon und Limousine teilten sich die modernisierte Plattform, während Hyundais Ingenieure das Fahrwerk straffer abstimmten und die Geräuschdämmung verbesserten. Die Ausstattungslinie reichte vom Basis-Smart bis zur
Der Antrieb blieb das Herzstück: Ein 3,0-Liter-V6 mit 270 PS trieb die fünfte Generation an, während Hyundai parallel einen 2,0-Turbomotor mit 245 PS anbot. Die Ingenieure hatten die Federung überarbeitet, um Straßenunebenheiten besser zu schlucken, ohne die Fahrstabilität zu gefährden. Damit positionierte sich der Grandeur 2018 als solide Alternative im gehobenen Mittelklasse-
Die fünfte Generation des Grandeur erreichte 2019 zunächst die koreanischen Märkte und folgte später auch in Europa. Mit einem überarbeiteten 3,0-Liter-V6-Benziner, der 270 PS leistet, positionierte sich die Limousine als Premium-Alternative im internationalen Segment. Hyundai verstärkte die Ausstattung mit modernen Fahrerassistenzsystemen und digitalem Komfort, während die DAC
Das Aggregat im Zentrum der 2020er-Reihe war ein quer eingebauter 2,0-Liter-Turbobenziner mit 245 PS, der die Grandeur in der gehobenen Mittelklasse neu positionierte. Hyundai hatte die Motorenpalette gestrafft: Neben dem Turbo stand ein 3,0-Liter-V6 mit 270 PS zur Wahl, beide mit Achtgang-Automatik gekoppelt. Die Ingenieure legten Wert auf Effizienz ohne Kompromisse bei der Fa
Die 2021er Grandeur erreichte europäische Märkte mit verstärkter Präsenz nach Jahren begrenzter Verfügbarkeit. Hyundai positionierte die Limousine als Premium-Alternative im Mittelklasse-Segment, wo sie mit verbesserter Ausstattung und einem 2,5-Liter-Benziner mit 191 PS konkurrenzfähig war. Der Südkorea-Export zeigte Hyundais wachsendes Selbstvertrauen in westlichen Märkten.
Gegen etablierte Konkurrenten wie BMW und Mercedes-Benz positionierte sich die sechste Generation des Grandeur 2022 als technisch ebenbürtige Alternative für den gehobenen Mittelstand. Die überarbeitete Frontpartie mit parametrischer Grille signalisierte Hyundais Design-Ambition, während das Fahrwerk die Balance zwischen Komfort und Agilität neu kalibrierte. Mit 2,5-Liter-Turbo
Mit der siebten Generation kam der Grandeur 2023 als konsequent überarbeitetes Flaggschiff auf den Markt. Der 3,5-Liter-V6 mit 295 PS blieb das Kraftwerk der Oberklasse, doch die Ingenieure hatten Fahrwerk und Geräuschdämmung gründlich optimiert. Hyundai positionierte das Modell gegen etablierte japanische Konkurrenz und setzte dabei auf präzisere Lenkung sowie verbesserte Vera
Die vierte Generation des Grandeur kam 2024 mit erweitertem Angebot auf den Markt. Neben der Limousine bot Hyundai erstmals auch eine Elektro-Variante an, die einen 84-kWh-Akku mit bis zu 450 km Reichweite nutzte. Das Diesel-Aggregat mit 2,2 Litern Hubraum lieferte weiterhin 200 PS, während die Hybrid-Konfiguration für Effizienz optimiert wurde. Das Platzangebot blieb Kern der
Das Hybridaggregat mit 2,0-Liter-Hubraum und 156 PS Systemleistung folgte Hyundais Strategie, den Grandeur auch elektrifiziert anzubieten. Der Motor arbeitete mit einem Elektromotor zusammen, um Verbrauch und Emissionen zu senken, während die Fahrleistungen erhalten blieben. Diese technische Kombination war für die Mittelklasse der Zeit noch nicht alltäglich.
Der Grandeur Hybrid erreichte 2017 zunächst den koreanischen Heimatmarkt, wo Hyundai damit auf steigende Nachfrage nach Vollhybridlösungen in der Mittelklasse reagierte. Die Kombination aus einem 2,0-Liter-Benziner und Elektromotor lieferte zusammen 205 PS, während das Doppelkupplungsgetriebe für effiziente Lastverteilung sorgte. In Südkorea positionierte sich das Modell als te
Gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota und Lexus trat die 2018er Grandeur Hybrid an – ein Mittelklassewagen mit Hybridantrieb, der koreanische Ingenieurskunst gegen japanische Effizienz stellte. Der 2,0-Liter-Benziner mit Elektromotor leistete 193 PS und sollte Käufer überzeugen, die Zuverlässigkeit ohne Premium-Preis suchten.
Als Hyundai 2019 die Hybrid-Variante des Grandeur auf den koreanischen Markt brachte, positionierte sich das Modell gegen den Toyota Camry und lokale Konkurrenz. Der 2,0-Liter-Benziner mit 149 PS arbeitete mit Elektromotor und Lithium-Ionen-Batterie zusammen, um Verbrauchswerte unter 6 Litern zu erreichen. Die Mittelklasse-Limousine sprach Käufer an, die Komfort mit Effizienzan
Während die etablierte Mittelklasse 2020 zwischen konventionellen Antrieben und Vollhybriden oszillierte, positionierte sich der Grandeur Hybrid als pragmatische Alternative. Hyundai kombinierte einen 2,0-Liter-Benziner mit Elektromotor zu 212 PS Systemleistung und traf damit Käufer, die Effizienz ohne Ladesäulen-Abhängigkeit suchten. Der Wettbewerb – Lexus ES Hybrid, Toyota Ca
Der Antrieb war das Herzstück dieser Taxiversion: ein 2,0-Liter-Benziner mit 156 PS, der für koreanische Fahrdienste optimiert wurde. Hyundai hatte die Motorenkühlung und Getriebewahl speziell auf Dauerbetrieb ausgelegt, mit verstärktem Fahrwerk und erhöhter Verschleißfestigkeit der Bremsanlage. Die Ingenieure priorisierten Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit für den Flo
Als Hyundai 2016 die Grandeur-Taxi-Serie in den koreanischen Markt brachte, entsprach sie einem klaren Bedarf: ein robustes, wartungsfreundliches Fahrzeug für den täglichen Einsatz. Der 3,8-Liter-V6-Motor mit 290 PS bot ausreichend Durchzugskraft, während die Karosserie auf Langlebigkeit ausgelegt war. Taxibetreiber schätzten die Zuverlässigkeit und die großzügigen Wartungsinte
Der 2018er Grandeur Taxi war auf dem südkoreanischen Markt das Flaggschiff der Hyundai-Flottenbeschaffung. Mit einem 3,8-Liter-V6-Motor, der 315 PS leistet, und einer Länge von 5,015 Metern bot er Taxibetreibern in Seoul und Busan maximale Raumausnutzung. Die spezielle Taxi-Ausstattung umfasste verstärkte Fahrwerksteile und eine für Dauereinsatz optimierte Wartungsstruktur.
Der Grandeur Taxi 2019 setzte auf bewährte Mechanik: Ein 3,0-Liter-V6-Benziner mit 263 PS trieb die Limousine an, während die Automatikschaltung Komfort für lange Schichten garantierte. Hyundai hatte die Taxiversion gezielt für südkoreanische Flottenbetreiber konzipiert und dabei auf robuste Komponenten sowie wartungsfreundliche Konstruktion geachtet.
Das koreanische Taxi-Flaggschiff erreichte 2020 den Markt mit einer Konfiguration, die speziell für gewerbliche Flottenbetreiber entwickelt wurde. Der 3,8-Liter-V6 mit 315 PS war auf Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgelegt, während die robuste Automatik-Schaltung für Millionen Schaltzyklen ausgelegt war. In Südkorea dominierte die Grandeur Taxi das Segment der Premiu
Der Grandeur Taxi 2021 setzte auf einen 3,8-Liter-V6-Motor mit 315 PS, der die Anforderungen des südkoreanischen Taxigewerbes erfüllte. Die Längslenkung und verstärkte Fahrwerkskomponenten waren auf Dauereinsatz ausgerichtet. Hyundai optimierte die Karosserie für Verschleißfestigkeit und vereinfachte Wartung – zentrale Ingenieursentscheidungen für Flottenbetreiber.
Als die sechste Generation 2023 in den Markt kam, positionierte sich der Grandeur Taxi als Flaggschiff des koreanischen Taxigewerbes. Mit einem 3,8-Liter-V6-Benziner, der 315 PS leistet, und optionalem Hybrid-Antrieb bot er Flottenoperatoren eine neue Effizienzklasse. Die Limousine kombinierte Langlebigkeitskonstruktion mit modernem Infotainment—Hyundai zielte auf Fahrer ab, di
Im Wettbewerb mit den etablierten Taxiflotten Südkoreas 2024 setzte der Grandeur Taxi auf bewährte Zuverlässigkeit statt Experimente. Die 3,5-Liter-V6-Motorisierung lieferte 290 PS für den Dauerbetrieb, während die verstärkte Karosserie und das robuste Fahrwerk typische Anforderungen des koreanischen Taxigewerbes erfüllten. Hyundai positionierte das Modell gegen ältere Konkurre
Das Archiv enthält insgesamt 45 Originaldokumente für diese Modellreihe. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Generationen. Diese Vielfalt ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Modells über die Jahre hinweg.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2007 bis 2024 ab. Innerhalb dieser Spanne gibt es eine kontinuierliche Dokumentation verschiedener Modellgenerationen und Marktversionen. Die Sammlung wächst regelmäßig, wenn neue Dokumente digitalisiert werden.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungs- und Wartungsarbeiten. Originalprospekte und Kataloge zeigen technische Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und Farboptionen. Pressemitteilungen und Fabrikdokumente liefern Hintergrundinformationen zur Modellentwicklung und Designgeschichte.
Das Archiv dokumentiert 6 verschiedene regionale Märkte und Varianten. Dazu gehören der Azera für den US-Markt sowie verschiedene Grandeur-Versionen für andere Regionen. Die Sammlung enthält auch spezialisierte Versionen wie die Grandeur Hybrid und Grandeur Taxi.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumentensammlung selbst: Anzahl, Herkunft und zeitliche Abdeckung. Die Katalogseite behandelt dagegen das Fahrzeug direkt mit technischen Daten und Spezifikationen. Hier geht es um die Quellen, nicht um die Fahrzeuginformationen.
Das Archiv umfasst vier Hauptserien: die ursprüngliche Azera-Serie, die Grandeur-Varianten sowie spezialisierte Versionen wie Grandeur Hybrid und Grandeur Taxi. Diese Vielfalt zeigt die Modellentwicklung und Marktdifferenzierung über mehrere Generationen hinweg.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente digitalisiert und katalogisiert werden. Die kontinuierliche Erweiterung von 2007 bis 2024 zeigt das Engagement für eine vollständige Dokumentation. Nutzer werden benachrichtigt, wenn neue Materialien hinzugefügt werden.