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Dieses Archiv vereinigt 78 Prospekte zum Hyundai i30 aus den Jahren 2008 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des beliebten Kompaktwagens über anderthalb Jahrzehnte hinweg – von der ersten Generation bis zu aktuellen Modellvarianten wie dem i30 Fastback und dem sportlichen i30 N. Originalprospekte aus 18 Märkten zeigen regionale Besonderheiten. Für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Journalisten bietet dieses Archiv einen umfassenden Überblick.
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Im Wettbewerb mit dem Golf V und dem Fokus bot die zweite Generation des i30 2008 ein überraschend ausgereiftes Paket. Die Entwicklung unter Hyundais europäischen Ingenieuren hatte Früchte getragen: Ein 1,4-Liter-Benziner mit 109 PS oder der 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS zeigten, dass koreanische Hersteller die technische Substanz der etablierten Konkurrenz ernst nahmen. Die Vera
Als der i30 2009 zu den Händlern kam, hatte Hyundai längst bewiesen, dass koreanische Fertigung ernst zu nehmen war. Die zweite Generation des Kompaktwagens kombinierte eine 1,4-Liter-Benzineinheit mit 109 PS und eine robuste Verarbeitungsqualität, die deutsche Käufer überraschte. Straffere Karosserieflanken und ein moderner Innenraum positionierten den i30 als gleichwertiger G
Mit der zweiten Generation erreichte der i30 2011 ein neues Reifestadium: Die Karosserie wirkte geschärft, die Motorenpalette umfasste einen 1,4-Liter-Benziner mit 109 PS sowie einen 1,6-Liter-Diesel mit 128 PS. Hyundai positionierte das Modell nun als ernsthafter Konkurrent in der europäischen Kompaktklasse, nicht als günstiger Außenseiter mehr.
Die zweite Generation des i30 bot 2012 eine beachtliche Modellvielfalt: Fünftürer, Kombi und Coupé teilten sich das Angebot, angetrieben von Benzinmotoren zwischen 1,4 und 1,6 Litern sowie einem Dieselaggregat. Die Motorenpalette lieferte zwischen 100 und 128 PS, während Hyundai mit erweiterten Sicherheitsausstattungen und verbesserter Verarbeitungsqualität auf dem deutschen Ma
Der Antrieb war das Fundament dieser Generation: Ein 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS oder ein 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS lieferten die Basis für Hyundais Anspruch auf Alltagstauglichkeit. Die Ingenieure hatten die Laufkultur verbessert und die Schaltwege präzisiert—Details, die Käufer im DACH-Raum schätzten, wo Zuverlässigkeit über Charisma entschied.
Die zweite Generation des i30 war 2014 in Deutschland längst etabliert. Hyundai bot das Kompaktmodell nun mit überarbeiteter Front, verbesserter Innenraumqualität und dem bewährten 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS an. Besonders in Skandinavien und dem deutschsprachigen Raum wurde die Zuverlässigkeit geschätzt. Die Modellpalette umfasste Schrägheck und Kombi, beide mit solidem Vera
Gegen Mitte der 2010er Jahre war die zweite Generation des i30 längst etabliert, doch 2015 brachte ein Facelift, das den Wettbewerb mit dem Golf VII und dem Focus neu aufmischte. Die überarbeitete Frontpartie, ein 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS und verbesserter Innenraum signalisierten Hyundais wachsende Ingenieurskunst im Kompaktsegment.
Als die zweite Generation 2012 debütierte, hatte Hyundai den i30 längst aus der Nische geholt. 2016 präsentierte sich das Modell gefestigt im Segment: Der 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS oder der 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS sprachen Käufer an, die Zuverlässigkeit vor Prestige setzten. Die DACH-Märkte erhielten umfangreiche Ausstattungspakete, Fahrerassistenzsysteme wurden Standar
Die Modellpalette 2017 umfasste vier Karosserievarianten: Schrägheck, Kombi, Coupé und später das N-Performance-Modell. Der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 130 kW war Kernstück der Motorisierung, flankiert von einem 1,4er-Saugmotor und dem sparsamen 1,4-Liter-Diesel. Hyundai bot Sechsganggetriebe und optional eine Doppelkupplungsautomatik an. Im DACH-Raum etablierte sich die i30-Re
Der überarbeitete 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS prägte die zweite Generation des i30 2018 entscheidend. Hyundai setzte auf bewährte Technik statt Komplexität: Das Aggregat lief zuverlässig, der Schaltgetriebe-Standard sprach Kostenbewusste an. Die Ingenieure behielten die torsionssteife Plattform bei, verbesserten aber Federung und Geräuschdämmung. Im DACH-Raum wurde diese Komb
Auf den deutschsprachigen Märkten kam die zweite Generation des i30 mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Infotainment-Architektur an. Die Motorenpalette reichte vom 1,2-Liter-Turbobenziner mit 84 kW bis zum 1,6-Liter-Diesel, während die Ausstattungslinie vom praktischen Basis-Modell bis zur sportlichen N-Performance-Variante führte. Besonders die DACH-Region schätzte die ve
Das überarbeitete Aggregat mit 1,4-Liter-Hubraum und 100 PS bildete das Fundament dieser Generation, die Hyundai 2020 gezielt modernisierte. Die Ingenieure erhöhten die Steifigkeit der Karosserie und optimierten die Federungsabstimmung für europäische Fahrbahnverhältnisse. Im DACH-Raum kam dieser i30 mit erweiterten Assistenzsystemen und verbesserter Verarbeitungsqualität an, w
Auf dem polnischen Markt kam die dritte Generation 2021 mit Benzinmotoren zwischen 1,2 und 1,6 Litern an. Während die westeuropäischen Märkte bereits das Hybrid-Angebot erhielten, konzentrierte sich die Strategie für Osteuropa auf bewährte Ottomotoren mit Schaltgetriebe und manuellem Antrieb. Die Ausstattungslinie orientierte sich an lokalen Kaufgewohnheiten.
Mitte 2022 stand der i30 in einem Segment, das von Golf und Focus längst neu definiert worden war. Hyundais dritte Generation behauptete sich durch solide Verarbeitung und eine 1,5-Liter-Benzineinheit mit 110 PS, die Alltäglichkeit versprach statt Sportlichkeit. Der Markt belohnte diese ehrliche Positionierung.
Als die vierte Generation 2023 in die Showräume kam, positionierte sich der i30 neu gegen den Golf und den Focus: nicht als Nachahmer, sondern als Angebot für Käufer, die Effizienz ohne Verzicht suchten. Der 1,5-Liter-Turbobenziner mit 120 PS oder der 1,6-Liter-Diesel lieferten Alltagskompetenz, während die überarbeitete Bedienoberfläche und das digitale Kombiinstrument den tec
Die vierte Generation des i30 präsentiert sich 2024 mit erweitertem Motorenprogramm: neben dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder mit 84 PS steht nun ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit 160 PS zur Wahl, während die 1,6-Liter-Dieselversion mit 110 PS die Langstreckler bedient. Fünftürer und Kombi teilen das gleiche Fahrwerk, ergänzt um optionale Hybridtechnik für den europäischen Mark
Die dreitürige i30-Variante erreichte 2012 die europäischen Märkte als kompaktes Angebot für Käufer, die Praktikabilität ohne Kombi-Format suchten. In Deutschland und Skandinavien bot sie sich als Alternative zu etablierten Konkurrenten an, während die 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS und 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS beide Kundengruppen bedienten. Die Ausstattungslinie reichte vom
Das Angebot 2014 umfasste drei Motorisierungen: den 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS, den 1,6-Liter mit 130 PS und einen 1,6-Liter-Diesel, der 110 PS leistete. Dazu kamen mehrere Ausstattungsstufen vom praktischen Basis- bis zum besser ausgestatteten Modell. Die dreitürige Karosserie richtete sich an Käufer, die Wendigkeit und Sparsamkeit schätzten, ohne auf Alltagstauglichkeit zu
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Dieselmotor mit 110 PS blieb das Herzstück der Fastback-Linie 2018, während Hyundai die Plattform mit verbesserter Federabstimmung verfeinerte. Die Ingenieure legten Wert auf Fahrstabilität in Kurven und reduziertem Rollverhalten – eine Antwort auf die wachsende Nachfrage des DACH-Marktes nach praktischen Coupé-Kombis mit sportlichem Charakter.
Das Angebot 2019 umfasste drei Motorisierungen: den 1,0-Liter-Turbobenziner mit 120 PS, den 1,4-Liter mit 140 PS sowie einen 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS. Dazu kamen mehrere Ausstattungslinien vom praktischen Basis- bis zum vollausgestatteten Premium-Paket. Die Fastback-Variante erweiterte die Modellpalette um eine coupéhafte Silhouette, die Käufer im deutschsprachigen Raum zune
Als die i30-Fastback-N-Variante 2019 auf den deutschen Markt kam, positionierte sich Hyundai erstmals mit einem echten Performance-Schrägheck gegen etablierte Konkurrenten. Der 2,0-Liter-Turbomotor leistete 250 PS und machte das Fastback zur sportlichsten Interpretation der i30-Familie. Für Käufer, die Alltagstauglichkeit mit Rennstrecken-Ambitionen verbanden, war diese Konfigu
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf GTI und Focus ST setzte Hyundai 2020 ein unerwartetes Gegengewicht: den i30 Fastback N mit 250 PS aus dem 2,0-Liter-Turbobenziner, sportlicher Mehrlenker-Hinterachse und aggressiver Karosserie. Was deutsche Ingenieure lange als Domäne betrachteten, lieferte der Koreaner nun mit ernsthaftem Anspruch ab.
Die Kombi-Variante erreichte den deutschen Markt 2017 als pragmatische Antwort auf den Familien-Kombi-Boom. Mit 1,4 oder 1,6 Litern Hubraum und Dieselalternativen bot sie 110 bis 136 PS, während das großzügige Ladevolumen von 553 bis 1.669 Litern die Kaufentscheidung vieler deutscher Käufer prägte. Hyundai positionierte die Baureihe bewusst im DACH-Raum als kostengünstige Alter
Gegen Konkurrenten wie den Golf Variant und Astra Sports Tourer behauptete sich der i30 Kombi 2018 durch Raumangebot und Wertbeständigkeit. Der 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS oder der 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS boten solide Motorisierungen für den deutschen Familienmarkt. Hyundai setzte auf praktische Serienausstattung und großzügige Garantieleistungen statt technischer Spieler
Als die dritte Generation des i30 Kombi 2019 in die Showrooms kam, positionierte sich Hyundai mit gestärktem Selbstbewusstsein im Segment der praktischen Familienkombi. Der überarbeitete 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS und ein neuer 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS adressierten unterschiedliche Kundenerwartungen. Die Karosserie wuchs um 45 Millimeter in der Länge, der Laderaum ex
Als Hyundai 2017 die N-Linie einführte, positionierte sich der i30 N als erstes sportliches Serienmodell der Marke im europäischen Massenmarkt. Mit 250 PS aus dem 2,0-Liter-Turbomotor und einem Sperrdifferenzial an der Vorderachse sprach Hyundai gezielt Fahrer an, die Fahrdynamik ohne Prämienaufschlag suchten.
Das Angebot 2018 spannte sich vom Basismodell mit 250 PS bis zur vollwertigen N-Variante mit 380 PS starkem Turbomotor. Drei Karosserieformen teilten sich den Katalog: Schrägheck, Kombi und die sportliche N-Version mit verbreitertem Kühlergrill und Differenzialsperre. Die Ingenieure hatten die Lenkung direkt an die Vorderachse gekoppelt und das Fahrwerk tiefergelegt, um die Han
Das 2,0-Liter-Turbomotor mit 250 PS war das Herzstück dieser N-Generation, die Hyundai als erstes sportliches Flaggschiff positionierte. Die Ingenieure legten Wert auf eine direkte Lenkung und ein straffes Fahrwerk, das auch auf deutschen Autobahnen überzeugte. Gegenüber dem Basis-i30 bot die N-Variante zudem Mehrlenker-Hinterachse und variable Drosselklappentechnik.
Das Angebot 2020 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 250 PS, die 275-PS-Hochleistungsversion und einen 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS. Dazu kamen Schrägheck und Kombi als Karosserieformen, jeweils mit manueller oder Doppelkupplungsgetriebe. Das N-Paket bot sportliche Fahrwerksabstimmung und aggressive Optik.
Die österreichische und südafrikanische Niederlassung erhielten 2022 das überarbeitete Modell mit neuer Frontpartie und optimierter Aerodynamik. Der 2,0-Liter-Turbomotor leistet 250 PS, während die malaysischen Märkte eine leicht angepasste Ausstattungslinie bekamen. Besonderheit: Die Einführung des elektronischen Differenzials verbesserte die Kurvenstabilität deutlich.
Während der Golf GTI und die BMW M135i die Hot-Hatch-Klasse dominierten, positionierte sich der i30 N 2023 als technisch ehrgeizige Alternative mit 280 PS aus dem 2,0-Liter-Turbo. Hyundais Ingenieure hatten das Fahrwerk konsequent für Rennstreckenambition ausgelegt, während die koreanische Marke im deutschsprachigen Raum endlich als ernsthafter Sportler wahrgenommen wurde.
Als die überarbeitete N-Linie 2024 in die Showrooms kam, präsentierte Hyundai ein Fahrzeug, das den Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und Rennstreckenambition meistern sollte. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 320 PS und 392 Nm stand für gezielte Ingenieurarbeit: direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung, Doppelkupplungsgetriebe. Das Fahrwerk erhielt Mehrlenker-Hinterachse und
Während sich die Konkurrenz aus Wolfsburg und Ingolstadt auf Tradition berief, wagte Hyundai 2021 einen unerwarteten Schritt: Der i30 N forderte etablierte Hot-Hatchbacks mit 280 PS aus dem 2,0-Liter-Turbomotor heraus. Die Fahrwerksabstimmung, entwickelt mit Nürburgring-Erfahrung, setzte auf präzise Lenkung statt bloße Kraft. Dass ein koreanischer Hersteller diese Kategorie ern
Die Modellpalette 2022 umfasste vier Karosserievarianten: Schrägheck, Kombi, Coupé und Cabrio, wobei die N Line 30 Edition mit ihrem 1,6-Liter-Turbomotor (204 PS) das sportliche Segment bediente. Die Ausstattungslinie kombinierte aggressive Frontschürze, Sportfahrwerk und Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe zu einem Paket, das Hyundai-Käufer in Deutschland gezielt ansprach.
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS prägte den mechanischen Kern dieser N Line Variante, die Hyundais Sportambition 2023 neu deutete. Die Ingenieure legten Wert auf direktes Lenkverhalten und Fahrdynamik, während die Ausstattung zwischen Komfort und Performance balancierte. Der Hubraum war bewusst kompakt gehalten, Effizienz und Gewicht waren Prioritäten der
Im Wettbewerb mit dem Golf VII und dem Focus war die i30-Reihe 2018 längst etabliert. Hyundai setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 1,4-Liter-Benziner leistete 100 PS, während das 1,6-Liter-Diesel-Aggregat 110 PS abgab. Die DACH-Märkte schätzten die robuste Verarbeitung und das Preis-Leistungs-Verhältnis, das etablierte Konkurrenten unter Druck setzte.
Das Tourer-Angebot 2017 umfasste drei Motorisierungen: den 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS, den 1,6-Liter mit 130 PS und einen 1,6-Liter-Diesel, der 110 PS abgab. Dazu kamen zwei Ausstattungslinien – Essential und Premium – mit unterschiedlichen Assistenzsystemen. Die Kombivariante sprach Familien an, die Platz mit modernem Komfort verbinden wollten, ohne große Markenaufschläge z
Als Hyundai 2018 die überarbeitete i30-Baureihe in den Markt brachte, positionierte sich der Tourer als praktische Antwort auf Familien, die Raumkomfort suchten. Die Kombivariante bot 605 Liter Ladevolumen bei umgelegten Rücksitzen und kam mit einem 1,4-Liter-Benziner zu 100 PS oder dem 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS. Der Fokus lag auf Alltagstauglichkeit: robuste Ausstattung, zuv
Gegen Mitte 2019 positionierte sich der i30 Tourer in einem Segment, das von VW Golf Variant und Skoda Octavia dominiert wurde. Hyundai setzte auf einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS, gepaart mit intelligenter Raumnutzung und einer Garantie, die Käufer aufhorchen ließ. Die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Preisvorteil machte ihn zum ernstzunehmenden Konkurrenten.
Der Transversalmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistete 118 PS und prägte die zweite Generation des Kombis. Hyundai setzte auf bewährte Technik statt experimenteller Lösungen – eine Strategie, die im deutschsprachigen Markt Vertrauen schuf. Die Konstruktion war geradlinig: Frontantrieb, McPherson-Federung vorn, Torsionsstab hinten. Diese Kombination bot zuverlässige Alltagstauglic
Das Archiv enthält 78 Originaldokumente zum Hyundai i30. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumentenvielfalt ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Unterschiede.
Die Archive erstrecken sich von 2008 bis 2024. Diese 16-jährige Zeitspanne dokumentiert die komplette Entwicklung des i30 von seiner Einführung bis zur aktuellen Generation. Alle Jahre sind lückenlos vertreten, sodass die Modellentwicklung kontinuierlich nachverfolgbar ist.
Ja, die Dokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Werksliteratur enthalten detaillierte Spezifikationen, Ausrüstungsvarianten und technische Informationen. Sie helfen dabei, authentische Originalzustände zu rekonstruieren und Wartungsverfahren zu verstehen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen bietet technische Spezifikationen und Leistungsdaten des Fahrzeugs selbst. Hier dokumentieren wir, was Hyundai veröffentlicht hat; dort finden Sie, wie das Auto funktioniert.
Die Sammlung umfasst 18 verschiedene Märkte und regionale Varianten des i30. Dies beinhaltet unterschiedliche Ausstattungsstufen, Motorisierungen und Designvarianten je nach Region. Die Dokumentenvielfalt zeigt, wie Hyundai das Modell für verschiedene Länder angepasst hat.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: den i30 Standard, i30 3 Door, i30 Fastback, i30 Fastback N und i30 Kombi. Diese Vielfalt dokumentiert die Modellentwicklung vom ursprünglichen Fünftürer bis zu modernen Karosseriealternativen und sportlichen Versionen.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originaldokumenten erweitert. Sammler und Enthusiasten tragen kontinuierlich Materialien bei, die unsere Bestände vervollständigen. Die aktuelle Sammlung von 78 Dokumenten wächst, sobald weitere Publikationen verfügbar werden.