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Für den japanischen Markt 2021 präsentierte Jaguar eine kuratierte Palette, die gezielt auf die Anforderungen anspruchsvoller Käufer in Tokio und Osaka zugeschnitten war. Die Auswahl umfasste speziell konfigurierte Varianten des F-PACE und XE, mit Akzenten auf hochwertige Materialien und diskrete Eleganz statt lauter Sportlichkeit. Technische Raffinessen wie das adaptive Fahrwe
Als Jaguar 1967 die aktualisierte Modellpalette präsentierte, war die Marke längst etabliert als Hersteller von Sportwagen mit britischer Eleganz. Die Baureihe umfasste nun die bewährten Typen mit überarbeiteten Details und verbesserter Ausstattung. Käufer in Kanada fanden eine Palette vor, die Sportlichkeit und Komfort verband—ein Angebot, das in Nordamerika zunehmend Anhänger
Der querliegende 3,8-Liter-Sechszylinder mit 246 PS blieb das Herzstück der Jaguar-Palette 1972, während die XJ-Serie die Modellreihe prägte. Die Ingenieure behielten bewährte Technik bei, setzten aber auf verfeinerte Fahrwerksabstimmung und komfortablere Innenausstattung. Der Markt in Deutschland erkannte diese Kontinuität als Stärke.
Das Modellangebot 1983 erreichte die deutschsprachigen Märkte in einer Phase, wo Jaguar seine Präsenz in Kontinentaleuropa gezielt ausbaute. Die XJ-Baureihe dominierte das Programm, angeboten mit dem bewährten 4,2-Liter-Sechszylinder oder dem sportlicheren 5,3-Liter-V12, der knapp 300 PS mobilisierte. In Deutschland fanden Käufer neben den Limousinen auch die elegante XJ Coupé-
Der Reihensechszylinder mit 4,2 Litern Hubraum blieb das Herzstück der Jaguar-Palette 1984, allerdings nun mit verbesserter Benzineinspritzung statt Vergaser. Diese technische Umstellung steigerte die Leistung auf knapp 176 PS und reduzierte Emissionen spürbar. Die XJ6-Reihe erhielt zudem überarbeitete Fahrwerksabstimmung und verstärkte Bremsanlage, was dem britischen Klassiker
Das Modelljahr 1985 präsentierte die volle Jaguar-Palette mit dem XJ6 als Kernstück, verfügbar in Limousine und Coupé-Varianten. Der 4,2-Liter-Sechszylinder leistete 182 PS, während die Sportversion XJ6 mit verbessertem Fahrwerk und aktiveren Stoßdämpfern aufwartete. Parallel lief die XJ12-Reihe mit dem V12-Aggregat, das 262 PS mobilisierte. Käufer im deutschsprachigen Raum sch
Als die 1986er Modellpalette in die Ausstellungsräume kam, stellte Jaguar ein Angebot dar, das den britischen Luxusanspruch neu definierte. Die XJ6-Reihe mit ihrem 4,2-Liter-Reihensechszylinder und 205 PS bildete das Fundament, während der sportlichere XJ12 mit Doppelzündung und 300 PS die Spitze markierte. Daimler-Varianten boten gedämpftere Eleganz für konservativere Käufer i
Das Modelljahr 1988 markierte für Jaguar eine Übergangsphase: während die XJ-Serie weiterhin mit dem bewährten 5,3-Liter-V12 ausgestattet wurde, erhielten die britischen Märkte erste Anpassungen an verschärfte Emissionsvorschriften. Der XJ12 blieb mit 299 PS das Flaggschiff, doch die Nachfrage nach dem sparsameren XJ6 wuchs kontinuierlich. Auf dem deutschsprachigen Markt kam di
Das Modelljahr 1989 führte Jaguar mit überarbeiteten Antriebsvarianten ein. Der XJ6 behielt seinen Reihensechser mit 4,2 Litern Hubraum, nun aber mit verbesserter Einspritzung und etwa 223 PS Leistung. Der XJ12 hingegen setzte auf den V12-Motor mit 5,3 Litern Displacement, der 299 PS entwickelte. Diese Motorenpalette prägte die Ingenieursphilosophie des Hauses: Eleganz durch Kr
Die amerikanische Importversion von 1990 kam mit vollständiger Katalogbreite: Der XJ6 mit 4,0-Liter-Reihensechszylinder (223 PS), der sportliche XJ-S Coupé und die Limousine. Der US-Markt erhielt spezifische Emissionsanpassungen und verstärkte Stoßfänger nach amerikanischem Standard. Jaguar positionierte sich in Nordamerika als Luxusalternative zu deutschen Marken.
Der längsmontierte 3,6-Liter-Sechszylinder mit 223 PS blieb das Herzstück der Baureihe, doch 1991 verfeinerte Jaguar die Abstimmung für sanftere Kraftentfaltung. Die Viergang-Automatik wurde robuster, der Katalysator serienmäßig. Der XJ6 behielt seine klassische Fahrzeugarchitektur, während Fahrwerk und Lenkung subtile Verbesserungen erhielten. Käufer schätzten die bewährte bri
Als Jaguar 1993 seine Modellpalette überarbeitete, stand die Marke an einem Wendepunkt: Der XJ6 mit seinem 4,0-Liter-Reihensechser (223 PS) verkörperte bewährte britische Ingenieurskunst, während der sportlichere XJS mit 5,3-Liter-V12 (318 PS) Käufer anzog, die Exklusivität über Sparsamkeit stellten. Die amerikanische Kundschaft fand hier Luxus ohne deutsches Understatement.
Während Mercedes und BMW ihre Reihen strafften, behielt Jaguar 1994 eine breite Palette: Der XJ6 mit Reihensechszylinder, der XJ12 mit V12-Motor von 300 PS, der sportliche XJS Coupé und das Cabriolet. Diese Modellvielfalt sollte jeden Anspruch erfüllen – vom komfortorientierten Geschäftsmann bis zum Fahrer, der Leistung suchte. Der Katalog zeigte, wie britische Hersteller noch
In den Benelux-Märkten kam die überarbeitete Palette 1995 mit neuer Frontgestaltung und verfeinerten Innenräumen an. Der XJ6 behielt seinen längs eingebauten Sechszylinder mit 286 PS, während die Limousine und das Sportcoupé das Angebot präägten. Niederländische Käufer schätzten die robuste Verarbeitung und die verfügbaren Automatikgetriebe, die den britischen Charakter mit kon
Das Motorenportfolio 1996 ruhte auf zwei bewährten Reihensechszylindern: der 4,0-Liter-Unit mit 290 PS in den XJ6-Modellen sowie der 6,0-Liter-V12 mit 370 PS für die XJ12-Variante. Beide Aggregate waren für ihre Laufkultur bekannt, während die Getriebewahl zwischen Fünfgang-Schaltung und automatischem Viergang-ZF-Getriebe lag. Diese Antriebskombinationen definierten Jaguars Mit
Das Modellangebot 1997 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine XJ6, den sportlichen XK8 mit 4,0-Liter-V8 und 290 PS, den praktischen X300 Estate sowie den kultigen E-Type als Nostalgie-Angebot. Jede Variante sprach eine andere Käuferschicht an und demonstrierte Jaguars Breite im Premiumsegment.
Gegen Ende der neunziger Jahre stand Jaguar im Wettbewerb mit etablierten Sportlimousinen wie dem BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse. Das 1999er Programm bot eine durchdachte Palette: Die XJ-Serie mit ihrem aluminium-intensiven Fahrwerk und Motoren bis 370 PS, daneben die kompaktere XK8 mit ihrem V8-Aggregat. Deutsche Käufer schätzten die Ingenieursleistung hinter dieser Vielfa
Im Jahr 2000 stand Jaguars Angebot gegen etablierte Konkurrenz wie BMW und Mercedes: Der XJ mit seinem 4,0-Liter-V8 und 290 PS, der sportlichere XK8 sowie der kompakte X-Type als Einstiegsmodell. Die Briten setzten auf Fahrwerk-Raffinesse und Designklarheit, wo deutsche Rivalen Gewicht sparten. Jaguars Ingenieure bevorzugten Komfort über Sparsamkeit.
Als Jaguar 2004 die erneuerte Baureihe in den Markt brachte, hatte man die Modellpalette grundlegend überarbeitet. Der XJ mit seinem überarbeiteten 4,2-Liter-V8 und 294 PS stand neben dem kompakteren X-Type, während der sportliche XK mit 420 PS das Angebot nach oben abrundete. Für deutsche Käufer bedeutete dies eine klare Positionierung gegen etablierte Konkurrenz.
Die Aluminium-Plattform der XF-Generation trug erstmals eine quergelagerte Doppelkupplung, während die etablierte XJ-Reihe weiterhin auf Längsmotoren setzte. Der 4,2-Liter-V8 mit 300 PS blieb das Kernstück des Angebots, doch die Ingenieure hatten die Fahrwerksabstimmung verfeinert und das Gewicht durch Leichtbau reduziert.
Als Jaguar 2009 seine Modellpalette überarbeitete, prägte eine neue Designsprache die Baureihe. Der XF mit seinem 4,2-Liter-V8 oder dem sparsameren 3,0-Liter-Diesel verkörperte den Anspruch auf sportliche Eleganz im Geschäftswagenmarkt. Die Ingenieure setzten auf adaptive Dynamik und verfeinerte Fahrwerksabstimmung, um sich gegen die deutsche Konkurrenz zu behaupten.
Während BMW und Mercedes ihre Portfolios neu auflegten, positionierte sich Jaguars 2012er Palette als Gegenpol: Der XF mit 3,0-Liter-Diesel und 275 PS bot Effizienz ohne Kompromiss bei der Fahrdynamik. Die XJ-Limousine bewies mit ihrem Aluminium-Chassis, dass britische Ingenieurskunst sich nicht in Nostalgie erschöpfte, sondern Gewicht und Verbrauch senkte.
Während die XE und XF längst gegen die deutsche Konkurrenz bestanden, prägte 2017 eine neue Klarheit das Angebot. Der kompakte Viersitzer XE mit seinem 2,0-Liter-Dieselmotor und 180 PS forderte die C-Klasse heraus, während die XF-Limousine mit bis zu 250 PS Benziner eine andere Käuferschicht ansprach. Jaguar hatte gelernt, wo seine Stärken lagen.
Das Modelljahr 2019 brachte eine überarbeitete Motorenpalette, die Jaguar konsequent auf Effizienz ausrichtete. Der Reihensechszylinder mit Turboaufladung leistete je nach Ausstattung 250 oder 300 PS und senkte den Verbrauch durch direkter Einspritzung. Die Ingenieure optimierten auch die Achtgang-Automatik für sanftere Schaltungen, während die Federung präziser abgestimmt wurd
Als die R-Modelle 2005 in die Showrooms kamen, positionierte sich Jaguar mit einer klaren Antwort auf die deutschen Sportlimousinen. Die Palette reichte vom kompakten R bis zum leistungsstarken Super V8, alle angetrieben von Motoren zwischen 3,0 und 4,2 Litern Hubraum. Der britische Hersteller setzte auf Aluminium-Karosserie und adaptive Fahrwerke, um Gewicht zu sparen und Agil
Das R-Modell kam 2010 zunächst nur auf dem US-amerikanischen Markt an, wo Jaguar seine sportliche Positionierung schärfen wollte. Die nordamerikanischen Märkte erhielten spezifische Ausstattungen und Gewichtungen, die auf Komfort und Leistung zugleich abzielten. Europäische Varianten folgten später mit anderen Abstimmungen.
Als Jaguar 2012 die R-Modelle in den Handel brachte, positionierte sich die Marke neu im Premiumsegment. Die aggressivere Frontpartie und das überarbeitete Fahrwerk signalisierten einen Wandel: Jaguar wollte nicht länger nur elegant sein, sondern auch sportlich antreten. Deutsche Käufer erkannten in dieser Generation eine Rückbesinnung auf fahrerische Substanz, gestützt durch o
Während BMW und Mercedes ihre Mittelklasse neu definierten, blieb Jaguar 2011 seinem klassischen Weg treu. Die Range 75th Anniversary feierte drei Generationen Erfolgsgeschichte mit einer 3,0-Liter-V6-Diesel-Maschine, die 275 PS abgab. Das Jubiläumsmodell betonte bewährte Handwerkstradition statt technische Spielereien – eine Antwort auf Käufer, die Substanz über Mode schätzten
Das Angebot 2016 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das praktische Estate, das sportliche Coupé und das offene Cabriolet. Jede Ausführung teilte sich das bewährte Längsmotoren-Konzept, während die Ausstattungslinien von der komfortorientierten Basis bis zur technisch üppig ausgestatteten Topversion reichten. Käufer im deutschsprachigen Raum fanden hier
Das Archiv enthält 33 Dokumente zur Jaguar Model Range von 1967. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressematerialien und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Es ist eine der umfassendsten Sammlungen für einen einzelnen Jaguar-Modellnamen.
Die Dokumente erstrecken sich von 1967 bis 2021 und dokumentieren über fünf Jahrzehnte der Model Range. Die Sammlung zeigt die Entwicklung des Modells über mehrere Generationen und Designepochen. Einige Jahre sind möglicherweise nur begrenzt vertreten, aber wichtige Produktionsphasen sind gut dokumentiert.
Ja, absolut. Die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsarbeiten, historische Forschung und Authentizitätsprüfung. Originalprospekte und Händlerkataloge zeigen korrekte Spezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsdetails für bestimmte Produktionsjahre. Pressematerialien bieten technischen Kontext und Designphilosophie jeder Generation.
Das Archiv enthält Materialien aus 8 verschiedenen Regionalmärkten und zeigt, wie die Model Range global verkauft und vermarktet wurde. Sie finden marktspezifische Varianten, Preisstrukturen und Ausstattungskonfigurationen. Dies vermittelt ein vollständiges Bild, wie Jaguar das Modell für verschiedene Länder und Kundenbasis anpasste.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—Prospekte, Pressemitteilungen und Händlermaterialien—als historische Artefakte. Die Katalogseite präsentiert Spezifikationen und technische Daten zum Auto. Das Archiv sind die Primärquellen, der Katalog synthetisiert diese Informationen zu Referenzdaten.
Die Sammlung dokumentiert die Curated Edition Range, Model Range, Range 75th Anniversary, Range British Design und R Models Varianten. Jede repräsentiert unterschiedliche Designperioden und Marketingansätze. Zusammen zeigen sie, wie Jaguar die Model Range durch Spezialedionen und Leistungsvarianten entwickelte.
Wir ergänzen unser Archiv kontinuierlich mit neu entdeckten Dokumenten. Die 33 Dokumente sind unser aktueller Bestand, aber die Sammlung kann wachsen, wenn seltene Materialien auftauchen. Besuchen Sie regelmäßig oder abonnieren Sie Updates für Benachrichtigungen zu neuen Model Range Materialien.