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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 60 Prospekte des Kia Soul aus 14 Märkten zwischen 2011 und 2025. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser urbanen Baureihe von den Anfängen bis zur Elektromobilität: Soul, Soul Booster, Soul EV und e-Soul. Originalprospekte von Händlern weltweit zeigen Design, Ausstattung und Technologie über anderthalb Jahrzehnte. Ein Archiv für Automobilenthusiasten, Journalisten und Designhistoriker, die die Markengeschichte des Soul nachvollziehen möchten.
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In einem Segment, das von japanischen Kompaktwagen und europäischen Stadtflitzern dominiert wurde, positionierte sich die 2011er Soul als eigenwillige Alternative. Mit einem 1,6-Liter-Benziner gute 126 PS, Frontantrieb und einem Radstand von 2.600 mm bot sie Platzangebot, das größere Limousinen beschämte. Der Wagen verkörperte Kias Strategie, nicht zu imitieren, sondern einen e
Als der Soul 2012 auf den deutschsprachigen Markt kam, positionierte sich Kia bewusst gegen etablierte Stadtautos. Mit einem 1,6-Liter-Benziner zu 126 PS und kompakten Außenmaßen von 4,08 Metern bot das Modell urbane Wendigkeit bei praktischem Platzangebot. Die Ingenieure hatten hier eine Nische erkannt: nicht bloß ein Kleinwagen, sondern ein Lifestyle-Statement für junge Käufe
Die Modellpalette 2013 umfasste drei Motorisierungen: den 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS, den stärkeren 2,0-Liter mit 164 PS sowie eine neue Erdgasversion. Dazu kamen fünf Ausstattungslinien von Base bis Limited, jeweils mit Schalt- oder Automatik. Das Platzangebot blieb das Kernversprechen: 19,2 Kubikmeter Ladevolumen hinter den Rücksitzen, erweiterbar auf 61,9 Kubikmeter mit u
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS blieb das Herzstück dieser Generation, doch 2014 erhielt der Soul eine gründliche Überarbeitung der Fahrwerksabstimmung. Kia optimierte die Federung für europäische Straßen und verstärkte die Karosserie – eine Antwort auf wachsende Nachfrage im DACH-Markt, wo der Soul als praktische Alternative zu konventionellen Kompaktwagen an
Die zweite Generation des Soul erreichte 2015 auch den deutschsprachigen Markt, wo Kias Crossover-Strategie allmählich Fuß fasste. In Österreich und der Schweiz kam das Modell mit dem bekannten 1,6-Liter-Benziner zu 130 PS an, während Deutschland zunächst auf die 1,4-Liter-Diesel-Variante mit 90 PS setzte. Ausstattungslinien wie Platinum und Spirit sprachen gezielt auf Käufer a
Mitte 2016 konkurrierte der Soul in einem Segment, das vom Honda Jazz und dem Citroën C4 Cactus geprägt wurde. Kia positionierte sein Modell als emotionale Alternative zur Pragmatik der etablierten Player. Der 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS blieb das Einstiegsangebot, während der 2,0-Liter-Diesel mit 136 PS und 300 Nm Drehmoment technisch überzeugte. Die Plattform bewies ihre Re
Mit der zweiten Generation etablierte sich der Soul 2017 als eigenständiges Segment zwischen Kompaktwagen und SUV. Die Plattform wuchs merklich, die Motoren – ein 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS und ein 2,0-Liter mit 164 PS – boten Effizienz ohne Kompromisse. Der DACH-Markt erkannte den praktischen Raumgewinn und die verbesserte Verarbeitungsqualität sofort an.
Die zweite Generation des Soul bot 2018 eine bemerkenswert breite Palette: neben der klassischen Fünftürer-Limousine standen Kombi-Varianten und spezielle Ausstattungslinien zur Wahl. Der 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS blieb das Kernstück, während die Diesel-Alternative mit 136 PS vor allem im deutschen Markt Anhänger fand. Kia nutzte die Modellpflege, um das Raumangebot zu opti
Die zweite Generation des Soul setzte auf eine quer eingebaute 2,0-Liter-Benzinmaschine mit 149 PS, während parallel ein 1,6-Liter-Turbodiesel für europäische Märkte bereitstand. Kia hatte die Plattform völlig neu konstruiert, was sich in steiferer Karosserie und präziserem Lenkverhalten zeigte. Der deutsche Markt erkannte diese Reife: Das Raumangebot im Innenraum wuchs deutlic
Zur Modellpflege 2020 erweiterte Kia das Soul-Angebot um drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS, einen 1,6-Liter-Turbodiesel und die neue Hybrid-Konfiguration. Fünf Ausstattungslinien strukturierten die Palette, vom praktischen LX bis zum sportlichen GT-Line. Die Plattform blieb bewährt, doch die Ingenieure optimierten Fahrwerk und Getriebeabstimmung für europäi
Der Antrieb blieb das Herzstück: ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 120 kW leistete zuverlässig, während die Ingenieure die Federung straffer abstimmten und die Geräuschdämmung verbesserten. Kia setzte auf bewährte Technik, nicht auf Experimente—der Soul sollte praktisch bleiben, was koreanische Käufer längst schätzten.
Für den kanadischen Markt kam die vierte Generation des Soul 2022 mit neu gestalteter Frontpartie und überarbeiteter Innenausstattung. Die Palette reichte vom 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS bis zum 1,6-Liter-Turbodiesel, wobei Kia in Nordamerika primär auf Ottomotoren setzte. Das Modell erreichte in Kanada besondere Bedeutung durch sein robustes Raumangebot und die verlässliche
Gegen Mitte der 2020er Jahre hatte sich der Soul längst gegen die wachsende Konkurrenz der Subcompact-Crossover behauptet. Mit überarbeiteter Frontpartie, verbesserter Soundisolation und einem 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS blieb er eine praktische Alternative zu den etablierten japanischen Rivalen. Die DACH-Märkte erhielten zusätzlich erweiterte Sicherheitsausstattung serienmäß
Als der Soul 2024 in die Showrooms kam, hatte Kia das Kompakt-SUV gründlich überarbeitet. Die neue Generation behielt die charakteristische Silhouette, erhielt aber modernere Proportionen und ein digital aufgerüstetes Interieur. In Bahrain und Kanada bot Kia drei Motorvarianten an: einen 1,6-Liter-Benziner mit 121 PS, einen stärkeren 2,0er mit 149 PS und optional einen Hybrid.
Die Modellpalette 2025 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS, den stärkeren 1,6-Liter-Turbobenziner (195 PS) und erstmals auch eine Hybridvariante. Während der Soul in Nordamerika weiterhin als Lifestyle-SUV positioniert wurde, boten die verschiedenen Ausstattungslinien dem kanadischen Markt eine breite Gestaltungsfreiheit – von sportlichen bis hin zu
Der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 136 PS blieb das Herzstück der Booster-Variante, allerdings optimiert für niedrigere Emissionen nach Euro-6d-Standard. Kia hatte die Motorenabstimmung verfeinert, um Verbrauch und Durchzugskraft in Einklang zu bringen – eine typisch ingenieurmäßige Lösung für den anspruchsvollen europäischen Markt.
Für den koreanischen Markt konzipiert, erreichte der Soul Booster 2020 die Showrooms als kraftvolle Antwort auf lokal bevorzugte Kompakt-SUVs. Die Booster-Variante betonte technische Ausstattung und ein strafferes Fahrwerk, während Kia gezielt auf den Heimatmarkt zugeschnittene Spezifikationen implementierte – von der Lenkunterstützung bis zur Klimaanlage.
Das Angebot umfasste drei Ausstattungsvarianten, alle mit der gleichen 39-kWh-Batterie und dem 100-kW-Motor ausgestattet. Der Booster EV war Kias erstes rein elektrisches Modell auf dem südkoreanischen Markt und bot Reichweiten um 305 Kilometer im WLTP-Zyklus. Die Palette reichte vom Basis- bis zum vollausgestatteten Modell mit Navigationssystem und Klimaanlage.
Der Elektromotor mit 204 PS Leistung und 255 Nm Drehmoment war das Herzstück des 2020er Booster EV. Kia hatte die Batterie auf 64 kWh ausgebaut, was eine Reichweite von etwa 450 km versprach – ein deutlicher Schritt gegenüber frühen Elektromodellen. Die Architektur nutzte bewährte Plattformtechnik, kombiniert mit moderner Hochvoltinfrastruktur, die schnelles Laden ermöglichte.
In Deutschland und den Niederlanden kam die Soul EV ab 2014 als Antwort auf wachsendes Interesse an erschwinglichen Elektrofahrzeugen in den Markt. Mit einem 81-kW-Motor und einer Reichweite von etwa 200 Kilometern richtete sich Kias Angebot an urbane Käufer, die Alltagsmobilität ohne Verbrennungsmotor suchten. Die Ausstattungsvarianten zeigten, wie ernst der koreanische Herste
Der Elektromotor mit 109 PS Leistung und 210 Nm Drehmoment trieb die zweite Generation des Soul EV an – eine Konstruktion, die Kias Ingenieure auf Dauerhaltbarkeit und Alltagstauglichkeit auslegten. Die 27-kWh-Batterie ermöglichte eine Reichweite von etwa 200 km nach NEFZ, was dem Fahrzeug im deutschsprachigen Raum eine praktische Nische als urbaner Pendler sicherte.
Das Angebot umfasste 2016 zwei Elektromotorvarianten: den 81-kW-Antrieb für preisbewusste Käufer und die 64-kW-Basis-Ausführung, beide mit 27-kWh-Batterie. Die Palette reichte vom praktischen Fünftürer bis zur erweiterten Ausstattung mit 8-Zoll-Touchscreen und Navigationssystem, die Kia im deutschsprachigen Markt gezielt positionierte.
Als Kia 2017 die zweite Generation des Soul EV auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell neu im Segment der erschwinglichen Elektrofahrzeuge. Die 64-kWh-Batterie ermöglichte eine Reichweite von bis zu 383 Kilometern, was den Soul EV konkurrenzfähig gegen etablierte Modelle machte. Deutsche Käufer schätzten die praktische Raumgestaltung und die robuste Verarbeitungsqu
Gegen die etablierten Elektroautos von Tesla und Nissan setzte Kia 2018 auf Alltagstauglichkeit: Der Soul EV bot 111 kW Leistung, 452 km Reichweite nach WLTP und eine Plattform, die bereits im Verbrenner bewährt war. Im deutschsprachigen Raum wurde er als pragmatische Alternative wahrgenommen – weniger Purismus, mehr Raum.
Das Modelljahr 2019 markierte die Einführung des Soul EV in Westeuropa, nachdem das Fahrzeug in Nordamerika bereits etabliert war. Die 64-kWh-Batterie bot eine Reichweite von etwa 385 km, während der 110-kW-Motor dem Kompakt-SUV ausreichend Alltagsdynamik verlieh. Besonders in Großbritannien und Kanada positionierte Kia das Modell als praktische Alternative zu etablierten Elekt
Für den koreanischen Heimatmarkt kam die zweite Generation des Soul EV 2021 mit deutlich verbesserter Reichweite. Das 64-kWh-Batteriepaket ermöglichte bis zu 452 Kilometer Reichweite nach WLTP-Standard. Kia bot das Modell zunächst nur in Südkorea an, wo es gegen lokale Konkurrenz wie den Hyundai Kona Electric antrat und sich durch robuste Verarbeitung sowie umfangreiche Konnekt
Das Angebot 2023 umfasste drei Motorisierungen: Der 39-kWh-Akku mit 100 kW Leistung für Einsteiger, die 64-kWh-Variante mit 150 kW für ambitionierte Fahrer und die Topversion mit 225 kW aus dem gleichen Speicher. Alle Karosserievarianten teilten sich die robuste Plattform, während die Ausstattungslinie von Basis bis Premium reichte.
Als Kia 2019 den e-Soul auf den europäischen Markt brachte, war die Modellvariante zunächst dem deutschsprachigen Raum vorbehalten. Das 204 PS starke Elektrofahrzeug mit 64-kWh-Batterie und bis zu 452 km Reichweite etablierte sich schnell als praktische Alternative im wachsenden Segment der kompakten City-SUVs. Die deutsche Zulassungsstatistik zeigte deutlich: Käufer schätzten
Während die etablierte Konkurrenz aus Wolfsburg und Stuttgart noch zauderte, brachte Kia 2020 ein batterieelektrisches Kompaktmodell in den Markt, das mit 204 PS und 395 Nm Drehmoment gegen die ersten Generationen des VW ID.3 und Mercedes EQA antreten sollte. Die DACH-Region erkannte schnell, dass hier ein Hersteller aus Südkorea keine Spielerei vorlegte, sondern ein durchdacht
Auf dem französischen und skandinavischen Markt kam die 2021er e-Soul zunächst an. Die 64-kWh-Batterie ermöglichte eine WLTP-Reichweite von etwa 450 km, während der 150-kW-Motor in 7,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigte. In Norwegen war das Modell sofort verfügbar; Frankreich folgte wenig später. Die Ausstattung unterschied sich je nach Region: Nordeuropa erhielt verstärkt Win
Der Elektromotor mit 204 PS Leistung trieb das kompakte SUV an, während die Batterie mit 64 kWh Nennkapazität eine Reichweite von etwa 452 Kilometern ermöglichte. Kia hatte die Antriebstechnik konsequent für den europäischen Markt ausgelegt, mit Fokus auf Effizienz und Alltagstauglichkeit. Das Fahrwerk war straff abgestimmt, die Rekuperationsbremse half beim Energiesparen.
Die Modellpalette 2023 umfasste drei Batterievarianten: die 39-kWh-Ausführung mit 100 kW Systemleistung für Kurzstrecken, die 62-kWh-Version mit identischer Motorisierung aber 452 km Reichweite, und das Topmodell mit 84-kWh-Akku, das 204 kW mobilisierte und über 600 km versprach. Alle drei teilten sich das bewährte Plattformkonzept und die charakteristische Karosserie.
Das Archiv enthält 60 Originaldokumente zum Kia Soul. Darunter befinden sich Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werkstattunterlagen aus verschiedenen Märkten und Modelljahren. Diese Sammlung ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Modells von 2011 bis heute.
Die Dokumentensammlung umfasst den Zeitraum von 2011 bis 2025. Innerhalb dieses Zeitraums sind die meisten Jahre vertreten, wobei einzelne Jahrgänge möglicherweise weniger Material enthalten. Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, um Lücken zu schließen und neue Dokumente hinzuzufügen.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsarbeiten. Originalprospekte und Werkstattunterlagen enthalten technische Spezifikationen, Wartungsanleitungen und Originalausstattungen. Sie helfen bei der authentischen Wiederherstellung und beim Verständnis der Originalzustände verschiedener Modelljahre.
Das Archiv umfasst 14 verschiedene regionale Märkte und deren spezifische Varianten des Soul. Dies beinhaltet Unterschiede in Ausstattung, Design und Verfügbarkeit je nach Region. Die Sammlung zeigt, wie Kia das Modell für verschiedene Märkte angepasst hat.
Das Archiv deckt fünf Varianten ab: Soul, Soul EV, Soul Booster, Soul Booster EV und e-Soul. Diese Dokumente zeigen die Entwicklung vom klassischen Verbrennungsmodell zu elektrischen Versionen. Jede Variante ist mit eigenständigen Prospekten und Materialien vertreten.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und deren historische Bedeutung. Die Katalogseite hingegen bietet technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Scans authentischer Verkaufsmaterialien, Pressekits und Fachliteratur aus verschiedenen Epochen.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumenten erweitert, wenn diese verfügbar werden. Updates erfolgen unregelmäßig, abhängig von Ankäufen und Spenden von Originalunterlagen. Neue Einträge werden zeitnah in die Sammlung integriert und indexiert.