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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Diese Sammlung vereint 23 Prospekte zur Maserati Ghibli-Baureihe aus den Jahren 2013 bis 2024. Die Händlerprospekte dokumentieren die Entwicklung der eleganten Limousine über mehr als ein Jahrzehnt, von der klassischen Ghibli über die limitierte 334 Ultima bis zur innovativen Hybrid-Variante. Vertreten sind acht internationale Märkte und Sprachen. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte und technische Evolution dieses italienischen Klassikers nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Als die neue Ghibli 2013 in die Showrooms kam, positionierte sich Maserati bewusst gegen die etablierten Konkurrenten im Segment der mittleren Luxussalons. Der 3,0-Liter-V6-Dieselmotor mit 275 PS sollte dabei europäische Käufer ansprechen, die Effizienz neben Prestige suchten. Das war eine gezielte Antwort auf Audi, BMW und Mercedes in diesem Preissegment.
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Motorvarianten: den 3,0-Liter-V6 mit 330 PS, den gleichen V6 in Biturbo-Ausführung mit 410 PS sowie den 3,8-Liter-V8 mit 530 PS. Jede Antriebsart definierte eine eigene Fahrerlebnis-Kategorie, wobei die Turbomotoren eine neue Effizienzorientierung bei Maserati signalisierten, ohne dabei sportliche Substanz preiszugeben.
Der Ghibli erhielt 2015 ein umfassendes Facelift, das die Motorenpalette modernisierte. Der 3,0-Liter-V6 mit Doppelturbo leistete nun 410 PS statt 330 PS und brachte den Wagen in neue Konkurrenzfelder. Die Überarbeitung betraf auch Fahrwerk und Elektronik, während das Design subtiler, die Innenausstattung digitaler wurde. Maserati stärkte damit die technische Substanz des Mitte
Die 2016er Ghibli kam in beiden Märkten mit überarbeiteter Motorenpalette an. China erhielt zuerst die neue 3,0-Liter-V6-Variante mit 350 PS, während Nordamerika weiterhin auf die 3,8-Liter-V8-Fassung setzte. Die spezifischen Ausstattungslisten unterschieden sich deutlich: Peking bevorzugte erweiterte Infotainment-Systeme, während die US-Märkte klassischere Trimmlinien beibehie
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse setzte die überarbeitete Ghibli 2017 auf italienische Eleganz statt deutscher Ingenieurskunst. Der 3,0-Liter-V6-Twin-Turbo mit 430 PS blieb das Kernstück, doch neue LED-Lichttechnik und ein überarbeitetes Infotainment sprachen für modernen Anspruch. Im deutschsprachigen Raum war sie Außenseiter, aber gerade
Als die dritte Generation 2018 in die Showrooms kam, hatte Maserati den Ghibli grundlegend überarbeitet. Das Fahrwerk profitierte von neuer Elektronik, während die Motorenpalette um einen 350 PS starken Turbobenziner erweitert wurde. Der italienische Hersteller setzte auf präzisere Lenkung und optimierte Federung, um im hart umkämpften Segment der Businesslimousinen Fuß zu fass
Die Modellpalette 2019 umfasste drei Motorvarianten: den 350-PS-Turbobenziner mit 3,0 Litern Hubraum, den 430-PS-Twin-Turbo und den 580-PS-V8. Dazu kamen Schaltgetriebe und Automatik, während die Ausstattungslinien von der Basis bis zur luxuriösen Modena reichten. Das Angebot war bewusst gestaffelt, um unterschiedliche Käuferschichten im Premium-Segment anzusprechen.
Als die überarbeitete Ghibli 2020 in die Showrooms kam, hatte Maserati das Mittelklasse-Flaggschiff einer umfassenden Modernisierung unterzogen. Der 3,0-Liter-V6-Twin-Turbo war nun auf 430 PS angewachsen, die Innenausstattung erhielt ein neues 10,25-Zoll-Touchscreen-Infotainment-System und das Fahrwerk profitierte von überarbeiteten Federungselementen. Der italienische Herstell
Das Ghibli-Programm 2021 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 330 PS, den Twin-Turbo-V6 mit 430 PS und die neue Hybrid-Elektro-Variante mit kombiniert 330 PS. Während China und Japan die Kernmärkte bildeten, bot Maserati eine Palette aus Limousine und GranSport-Coupé, ergänzt um umfangreiche Personalisierungsoptionen für die asiatischen Käufer.
Das Triebwerk blieb das Herzstück: Der 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 430 PS und ein neues 8-Gang-Automatikgetriebe definierten die technische Ausrichtung der 2022er-Baureihe. Maserati hatte die Motorenpalette straffer gefasst, während die Allradlenkung und adaptive Luftfederung das Fahrwerk präzisierten. Diese Konfiguration zielte auf europäische Käufer, die sportliche Eleganz mit A
Die 2023er Ghibli erreichte den deutschsprachigen Markt als konsequente Elektrifizierung des Mittelklasse-Flaggschiffs. Während die Fiat-Chrysler-Gruppe ihre Hybrid-Strategie forcierte, bot Maserati hier eine 330-PS-Variante an, die Käufer in Österreich und der Schweiz gezielt ansprachen. Das Angebot war geografisch differenziert: Deutschland erhielt zusätzliche Ausstattungspak
Gegen die deutsche Konkurrenz – BMW M440i, Mercedes-AMG C 43 – musste sich der 2024er Ghibli mit einer völlig neu konzipierten Plattform behaupten. Das Mittelklasse-Coupé erhielt einen 3,0-Liter-Sechszylinder mit 550 PS, nun vollständig elektrifiziert als Mild-Hybrid. Maserati setzte auf italienische Eleganz statt deutscher Perfektion, was Käufern eine Alternative zu etablierte
Der Ghibli 334 Ultima verkörpert das Abschlusserlebnis einer Ära: ein Sechszylinder-Biturbo mit 430 PS und 580 Nm Drehmoment, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, treibt die letzte Auflage dieser Baureihe an. Maserati verabschiedete sich damit von einem Konzept, das seit 2013 Maßstäbe in der italienischen Mittelklasse setzte. Die Ingenieure behielten die bewährte Aluminium-Plattfo
Die Modellpalette 2021 umfasste neben dem bewährten V6-Benziner erstmals ein Hybridaggregat: ein 3,0-Liter-V6 mit elektrischer Unterstützung, das 430 PS mobilisierte. Daneben blieben Coupé und Limousine im Angebot, beide mit umfassend überarbeiteter Innenausstattung und neuem Infotainment-System. Die Hybrid-Variante richtete sich an Käufer, die Leistung mit Effizienzansprüchen
Das Archiv enthält 23 Originaldokumente zur Maserati Ghibli. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Fabrikunterlagen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumentenvielfalt ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und regionale Varianten dieses italienischen Mittelklasse-Sportwagens.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2013 bis 2024 ab. Damit sind zwölf Jahre Modellgeschichte dokumentiert, beginnend mit der Markteinführung der modernen Ghibli-Generation. Die lückenlose Abdeckung ermöglicht die Verfolgung von Designänderungen, technischen Updates und Modellvarianten über das gesamte Produktionsjahrzehnt hinweg.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungs- und Wartungsarbeiten. Händlerkataloge und Fabrikunterlagen enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungsvarianten, Farboptionen und Originalzubehör. Sie dienen als Referenzmaterial zur authentischen Wiederherstellung und zum Verständnis der werksseitigen Spezifikationen einzelner Fahrzeuge.
Ja, das Archiv umfasst Dokumente aus acht verschiedenen Märkten. Diese regionale Vielfalt zeigt marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Designdetails und Vermarktungsstrategien. Sammler und Enthusiasten können so die Unterschiede zwischen europäischen, amerikanischen und anderen regionalen Versionen der Ghibli nachvollziehen.
Das Archiv dokumentiert die Ghibli-Hauptserie sowie spezialisierte Varianten wie die Ghibli 334 Ultima und die Ghibli Hybrid. Diese Vielfalt zeigt die Modellpalette vom Serienfahrzeug bis zu limitierten Editionen und Hybridversionen. Die Sammlung bietet einen vollständigen Überblick über das gesamte Angebot dieser Modellreihe.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und deren Sammlungsgeschichte. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Spezifikationen und Leistungsmerkmale des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Broschüren, regionale Varianten und Dokumentationszeiträume statt technischer Daten.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert. Neue Dokumente werden hinzugefügt, sobald sie lokalisiert, authentifiziert und digitalisiert wurden. Die aktuelle Sammlung von 23 Dokumenten spiegelt den Stand der Recherche wider und kann durch weitere Funde aus privaten Sammlungen und Archiven wachsen.