Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 22 Prospekte der Mazda 626 aus den Jahren 1978 bis 2002. Die Händlerprospekte stammen aus fünf verschiedenen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieser Limousine über zwei Jahrzehnte – von den frühen Modellen bis zur Diesel- und Kombi-Variante. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designsprache und technische Evolution dieses beliebten Mittelklasse-Fahrzeugs nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Die Niederlande erhielten die neue 626er-Baureihe ab 1978 mit dem bewährten 1,6-Liter-Ottomotor, der 86 PS abgab. Mazda positionierte das Modell zunächst auf dem nordeuropäischen Markt, wo robuste Limousinen mit zuverlässiger Verarbeitung gefragt waren. Die Ausstattungsvarianten sprachen sowohl Flottenkäufer als auch Privatpersonen an, die Wert auf praktische Raumausnutzung leg
Die Niederlande erhielten die neue 626er-Reihe ab 1980 mit dem 1,6-Liter-Vierzylinder, der 86 PS abgab. Während deutsche Märkte auf bekannte Modelle setzten, positionierte Mazda diesen Mitteklasse-Sedan als praktische Alternative für holländische Käufer, die Zuverlässigkeit über sportliche Ansprüche stellten. Die Karosserie war robust konstruiert und sollte lange halten.
Als Mazda 1982 die zweite Generation der 626 in den deutschen Markt brachte, positionierte sich die Limousine als praktische Alternative zu etablierten Kompaktklasse-Rivalen. Der 1,6-Liter-Motor leistete 75 PS und bot Käufern eine zuverlässige Basis für den täglichen Betrieb. Die Ausstattungslinie umfasste verschiedene Trim-Varianten, die dem deutschen Anspruch an Funktionalitä
Die Modellpalette von 1983 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Coupé und die Kombiversion. Der Reihenvierer mit 1,6 Litern Hubraum leistete 86 PS und prägte das Angebot im Mittelklassesegment. Alle Varianten teilten sich die neue Frontscheibenform und überarbeitete Stoßfänger, während die Ausstattungslinie zwischen Basis und GL differenzierte.
Die zweite Generation des 626 setzte auf einen quer eingebauten 1,6-Liter-Motor mit 80 PS, der die Basis für ein modernes Frontantriebskonzept bildete. Mazda hatte die Konstruktion straffer gestaltet: Doppelwunschknochenaufhängung vorn, Schraubenfeder hinten. In den Niederlanden kam das Modell mit dieser zuverlässigen Antriebslösung an, die Alltagsfahrer schätzten.
Für die Märkte nördlich der Alpen kam die 626er-Generation 1985 mit gezieltem Fokus auf nordeuropäische Anforderungen. Die Niederlande und skandinavische Länder erhielten Varianten mit verstärkter Rostschutzbehandlung und optimierter Heizung. Der 2,0-Liter-Motor leistete 100 PS und setzte auf bewährte Zuverlässigkeit statt technische Spielerei—eine Philosophie, die den deutschs
Als die überarbeitete 626er-Reihe 1987 in die Showrooms kam, positionierte sich Mazda gezielt gegen die etablierte Konkurrenz im unteren Mittelklasse-Segment. Die Ingenieure behielten das bewährte Konzept bei, modernisierten aber Fahrwerk und Motorenpalette deutlich. Mit 1,6-Liter-Benzinern und optional 2,0-Liter-Diesel war das Angebot breit gefächert. Der DACH-Markt honorierte
Das Modelljahr 1990 bot vier Karosserievarianten: Stufenheck, Kombi, Coupé und Schrägheck. Der 2,0-Liter-Vierzylinder leistete 121 PS, während die optionale 2,2-Liter-Version 155 PS bereitstellte. Mazda hatte die Federung straffer abgestimmt und das Interieur mit besseren Materialien ausgestattet. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen GL bis zum komfortablen Exclusive.
Die 1992er Baureihe erreichte auch den niederländischen Markt mit bewährter Technik: Der 2,0-Liter-Benziner leistete 110 PS und prägte das Angebot in den Benelux-Ländern. Während andere Märkte bereits auf neue Katalysatortechnik setzten, behielt die Niederlande zunächst die robuste Vorgängerkonfiguration. Das Fahrzeug verkörperte solide deutsche Ingenieursphilosophie im japanis
Als die vierte Generation 1992 in den Markt kam, positionierte sich die 626 neu als solide Mittelklassealternative. Mit Vierzylindern zwischen 1,6 und 2,0 Litern Hubraum bot sie deutschen Käufern eine praktische Balance aus Raumangebot und Verbrauch. Die 1994er Modellpflege brachte verfeinerte Scheinwerfer und überarbeitete Sitzbezüge, während die bewährte Doppelquerlenker-Vord
Als die 626er-Reihe 2000 in den Showrooms ankam, positionierte sich Mazda mit einer gründlich überarbeiteten Mitteklasse-Limousine gegen etablierte Konkurrenten. Der 2,0-Liter-Motor leistete 130 PS, während die Ingenieure das Fahrwerk straffer abstimmten und die Karosserie-Steifigkeit erhöht hatten. Das Angebot umfasste mehrere Ausstattungsvarianten, die deutsche Käufer mit ver
Die Baureihe 2001 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Fünftürer-Stufenheck und die praktische Fließhecklimousine. Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 130 PS blieb das Einstiegsaggregat, während die optionale 2,5-Liter-V6-Einheit 170 PS bereitstellte. Schiebedach, Ledersitze und ein erweitertes Infotainment-Paket waren beliebte Ausstattungsvarianten
Der Fünfliter-Motor mit 170 PS war Kernstück dieser Generation, die Mazda ab 2002 mit verbesserter Direkteinspritzung und optimierter Verbrennung ausstattete. Das Fünfgang-Automatikgetriebe arbeitete präziser als zuvor, während die Karosserie-Steifigkeit erhöht wurde. Im deutschsprachigen Raum schätzte man die Zuverlässigkeit dieser bewährten Konstruktion.
Das Motorenprogramm der 626 umfasste 1984 auch eine Dieselvariante, die Käufern eine sparsame Alternative zu den Benzinern bot. Der 2,0-Liter-Dieselmotor leistete 51 PS und sprach Flottenmanager sowie Vielfahrer an, die Wert auf niedrige Betriebskosten legten. Neben dieser Antriebsart standen Benziner mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, alle in Limousinen- und Stufenheck-K
Im Segment der mittleren Limousinen konkurrierte die 1994er 626 Millionaire Edition gegen etablierte Rivalen wie den VW Passat und Opel Vectra. Mazda setzte auf die bewährte Kombination aus dem 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 121 PS und einer soliden Ausstattungsphilosophie. Die Millionaire-Variante richtete sich an Käufer, die Wertbeständigkeit ohne Überfrachtung suchten – ein
Als die 1991er Baureihe in den Handel kam, positionierte sich der 626er Kombi als praktische Alternative für Familien, die Raumkomfort ohne Kompromisse bei der Verarbeitung suchten. Der 2,0-Liter-Motor leistete 115 PS und bot ausreichend Durchzugskraft für den urbanen Alltag. Die Karosserie kombinierte japanische Zuverlässigkeit mit europäischen Fahreigenschaften – ein Ansatz,
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte der 626er Kombi mit dem Golf Variant und dem Astra Caravan um Käufer, die Zuverlässigkeit ohne Kompromisse suchten. Mazdas Angebot basierte auf einer bewährten Plattform mit einem Vierzylinder-Benziner, der 110 PS leistete und durch seine Sparsamkeit bestach. Der niederländische Markt schätzte diese praktische Alternative zu den etabl
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte der 626er Kombi gegen den VW Passat und den Ford Sierra Kombi – und setzte dabei auf japanische Zuverlässigkeit statt europäischer Tradition. Mit einem 2,0-Liter-Vierzylindermotor gute 120 PS stark, bot er für niederländische Käufer ein rational durchdachtes Paket: geräumiger Laderaum, solide Verarbeitung und ein Preis-Leistungs-Verhä
Der Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum lieferte 120 PS und prägte die mechanische Basis dieser Generation. Mazda hatte die Konstruktion bewusst auf Zuverlässigkeit ausgerichtet, wobei die Kombi-Variante mit ihrem flachen Ladeboden und großzügigen Stauraum auch für den deutschsprachigen Markt attraktiv wirkte.
Das Archiv umfasst 22 Originaldokumente zur Mazda 626. Die Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien ab. Diese Dokumente stammen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen, was einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte ermöglicht. Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, wenn neue Fundstücke verfügbar werden.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1978 bis 2002 ab. Dies umfasst mehrere Generationen des Modells. Allerdings sind nicht alle Jahre vollständig vertreten. Einige Jahrgänge haben Lücken in der Dokumentation, besonders in den mittleren Produktionsjahren. Die verfügbaren Dokumente konzentrieren sich auf Schlüsseljahre und Modellwechsel.
Ja, die Dokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren zeigen Farbpaletten, Innenausstattungen und Optionen der jeweiligen Baujahre. Pressematerialien enthalten technische Informationen und Details zu Ausstattungsvarianten. Händlerkataloge bieten Übersichten über verfügbare Modelle und Konfigurationen. Für spezifische Reparaturanleitungen sollten jedoch Werkstatthandbücher konsultiert werden.
Das Archiv dokumentiert 5 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen unterschiedlichen Länderversionen. Jeder Markt hatte eigene Ausstattungen, Motorisierungen und Designmerkmale. Die Sammlung zeigt, wie Mazda das Modell für verschiedene Regionen angepasst hat. Dies ist besonders interessant für Liebhaber, die internationale Unterschiede verstehen möchten.
Das Archiv enthält Dokumente zu mehreren Varianten: die Standard-626, die 626 Diesel, die 626 Millionaire Edition, die 626 Station Wagon und die 626 Wagon. Diese Vielfalt zeigt die unterschiedlichen Ausrichtungen des Modells. Jede Variante hatte eigene Merkmale und Zielgruppen. Die Sammlung ermöglicht einen vollständigen Überblick über das Angebot.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente und deren historischen Kontext. Sie zeigt, welche Materialien verfügbar sind und aus welchen Zeiträumen. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Das Archiv ist eine Dokumentensammlung, der Katalog ein Nachschlagewerk zum Fahrzeug.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung mit 22 Dokumenten bildet den Stand der laufenden Archivierungsarbeit ab. Neue Funde werden regelmäßig hinzugefügt. Besucher werden ermutigt, fehlende Dokumente zu melden oder zur Verfügung zu stellen.