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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Zehn Prospekte aus dem Opel Ampera Archiv dokumentieren die Entwicklung des innovativen Elektrofahrzeugs von 2011 bis 2018. Diese Händlerprospekte stammen aus fünf europäischen Märkten und zeigen beide Generationen: den Original-Ampera mit Reichweitenverlängerung und die modernisierte Ampera-e. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Technik-Enthusiasten und Journalisten, die die Elektromobilitätsgeschichte des deutschen Herstellers nachvollziehen möchten.
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Das Angebot 2011 umfasste neben der fünftürigen Limousine auch eine Coupé-Variante mit sportlicherer Linienführung. Der 1,4-Liter-Benzinmotor mit 86 PS arbeitete als Range-Extender und speiste bei Bedarf den Elektromotor. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Flexibilität: Reichweite ohne Ladesäule, emissionsfreies Stadtfahren mit vollgeladener 16-kWh-Batterie. Beide K
Als Opel 2012 die Ampera in den deutschen Markt brachte, positionierte sich das Fahrzeug als Antwort auf wachsende Elektromobilitätsforderungen. Der Viersitzer kombinierte einen 1,4-Liter-Benzinmotor mit Elektromotor und 16-kWh-Batterie zu einem Reichweitenverlängerer-Konzept, das bis zu 80 Kilometer rein elektrisch ermöglichte. Damit sprach Opel Pendler an, die Alltagsstrecken
Während die Konkurrenz 2013 noch überwiegend auf konventionelle Antriebe setzte, positionierte sich der Ampera als Range-Extender-Pionier im Mittelklasse-Segment. Das 1,4-Liter-Benzinmotörchen mit 86 PS trieb einen Generator an, der die 111-kW-Elektromotor speiste. Opel wählte damit einen pragmatischen Weg zwischen reiner Batterie-Elektromobilität und klassischem Hybrid – eine
2014 erreichte die Ampera den deutschsprachigen Markt als Plug-in-Hybrid mit 150 kW Systemleistung – eine Rarität für Opel in diesem Segment. Das Fahrzeug kombinierte einen 1,4-Liter-Benziner mit Elektromotor und 16-kWh-Batterie, konzipiert für Pendler mit Ladeinfrastruktur. In Deutschland und Österreich wurde das Modell gezielt als Premium-Alternative zu konventionellen Kompak
Das Herzstück der 2015er Ampera war weiterhin der 1,4-Liter-Benziner mit 86 PS, der einen 111-kW-Elektromotor antrieb und als Stromaggregat fungierte. Diese Plug-in-Hybrid-Architektur ermöglichte Reichweiten bis 500 Kilometer bei kombiniertem Betrieb – eine Lösung, die Opel für Pendler konzipiert hatte, die täglich unter 60 Kilometern fuhren, aber Langstreckenflexibilität brauc
Die zweite Generation der Ampera bot 2017 eine vollständig neu konzipierte Palette: Das Fünftürer-Schrägheck mit 423 Liter Kofferraum, die praktische Limousine und erstmals auch ein Kombi-Modell teilten sich die Plattform. Der 150-kW-Elektromotor lieferte unmittelbare Leistung, während die 60-kWh-Batterie bis zu 520 Kilometer Reichweite ermöglichte. Für den deutschen Markt ents
Als die zweite Generation 2018 in die Schweizer Märkte kam, positionierte sich der Ampera E als praktische Antwort auf Pendler, die Reichweitenangst fürchteten. Mit 260 Kilometer Elektroreichweite und einem 1,6-Liter-Benzinmotor als Range Extender bot er Flexibilität ohne Ladesäulen-Abhängigkeit. Die 150 kW starke Elektromotor-Leistung ermöglichte sportliches Fahren im urbanen
Das Archiv enthält insgesamt 10 Originaldokumente zum Opel Ampera. Diese umfassen Broschüren, Prospekte und Herstellerunterlagen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und die verschiedenen Ausstattungsvarianten, die während der Produktionszeit angeboten wurden.
Die Archive decken den Zeitraum von 2011 bis 2018 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des Opel Ampera auf dem europäischen Markt. Die Dokumente dokumentieren die Entwicklung des Modells über diese sieben Jahre hinweg, einschließlich Facelifts und technischer Verbesserungen.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungs- und Wartungsrecherchen. Sie enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungen, Optionen und technischen Spezifikationen. Besitzer und Restauratoren können authentische Daten nutzen, um Originalzustand und korrekte Konfigurationen zu verifizieren.
Die Archivsammlung umfasst Dokumente aus 5 verschiedenen regionalen Märkten. Dies ermöglicht einen Vergleich der Ausstattungen und Vermarktungsstrategien in verschiedenen Ländern. Regionale Unterschiede in Optionen, Preisen und Positionierung werden durch die Originalprospekte deutlich.
Die Archivseite präsentiert Originaldokumente und historische Prospekte als Quellenmaterial. Die Katalogseite enthält dagegen technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Das Archiv dokumentiert, wie der Ampera vermarktet wurde, während der Katalog das Fahrzeug objektiv beschreibt.
Das Archiv deckt zwei Generationen ab: den ursprünglichen Opel Ampera und den Ampera E. Diese beiden Generationen repräsentieren unterschiedliche Phasen der Elektromobilitätsstrategie von Opel. Die Dokumente zeigen die Entwicklung von der Plug-in-Hybrid-Technologie zur rein elektrischen Variante.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die Häufigkeit der Updates hängt von der Verfügbarkeit neuer Quellenmaterialien ab. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neu hinzugefügte Dokumente zu entdecken.