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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 22 Prospekte und Händlerkataloge für Peugeot Nutzfahrzeuge aus der Schweiz, entstanden zwischen 1956 und 2024. Die Sammlung dokumentiert Preislisten, Ausstattungsblätter und Modellstartmaterialien aus fünf Serien: Commercials Advantage, Commercials Pharma, Commercial Van Range, Commercial Vehicles und HDi Model Range. Originalbroschüren zeigen, wie Verkaufsargumente und Produktpräsentation sich über Jahrzehnte wandelten — ein Fenster in die Verkaufskultur gewerblicher Fahrzeugmärkte.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Der Peugeot-Lieferwagen 2013 setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 1,6-Liter-HDi-Diesel mit 92 PS blieb die Basis, während die 2,0-Liter-Variante 163 PS freigab. Die Ingenieure behielten die robuste Stahlrahmen-Konstruktion bei, optimierten aber die Ladeflächengeometrie für europäische Palettenstandards. Nutzlast und Wendekreis wurden Verkaufsargumente für Handwerksbetriebe i
Als Peugeot 1956 die überarbeitete Nutzfahrzeugserie auf den Schweizer Markt brachte, setzte der Hersteller auf bewährte Motorentechnik und praktische Karosseriearchitektur. Die Modellpalette umfasste robuste Transporter mit Vierzylinderaggregaten, die für Handwerk und Gewerbe ausgelegt waren. Stahlaufbau und zuverlässige Hydraulik sprachen für solide Ingenieursarbeit.
Das Nutzfahrzeugprogramm von 1962 umfasste neben dem bewährten D4-Lieferwagen auch die neue J7-Baureihe mit verbesserter Ladefläche und modernisierter Fahrerkabine. Beide Varianten teilten sich das robuste Vier-Zylinder-Aggregat, wobei der J7 mit 1.9 Litern Hubraum und 60 PS eine deutliche Leistungssteigerung bot. Die Schweizer Märkte schätzten diese Zuverlässigkeit besonders i
Im hart umkämpften Segment der leichten Nutzfahrzeuge 1988 stand Peugeots Palette gegen etablierte Konkurrenz wie Ford Transit und VW LT. Die Motorisierung reichte vom sparsamen Diesel bis zum zuverlässigen Benziner, während die DACH-Märkte Wert auf robuste Alltagstauglichkeit und Wartungsfreundlichkeit legten. Niederländische Flottenbetreiber schätzten besonders die Wendigkeit
Als Peugeot 2017 die überarbeitete Baureihe in den südafrikanischen Markt brachte, setzte der Hersteller auf bewährte Nutzfahrzeug-Kompetenz. Die Modellpalette kombinierte robuste Stahlaufbauten mit modernen Sicherheitsstandards für den lokalen Geschäftsbetrieb. Praktische Ladelösungen und zuverlässige Dieselmotoren prägten das Angebot.
Im Jahr 2020 positionierte sich Peugeots Nutzfahrzeugpalette gegen etablierte Konkurrenten wie Ford Transit und Mercedes Sprinter. Die Baureihen Partner, Boxer und Expert boten Handwerkern und Betrieben modulare Ladelösungen mit Euro-6-Dieselantrieben, die zwischen 75 und 180 PS leisteten. Brasilien empfing diese Modelle als pragmatische Alternative zu lokalen Pick-ups, während
Die Advantage-Baureihe 2015 umfasste drei Karosserie-Varianten: den kompakten Kastenwagen mit 2,6 m³ Laderaum, den mittleren Partner mit 3,3 m³ sowie den geräumigen Boxer bis 17 m³. Jede Variante war mit einem 1,6-Liter-Dieselmotor ab 75 PS oder optional mit 90 PS erhältlich. Die Ausstattung konzentrierte sich auf Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit – Prioritäten des deutsch
Mitte der 2010er Jahre drängten spezialisierte Kühlfahrzeuge in den Pharmamarkt, wo Temperaturkontrolle nicht verhandelbar war. Peugeots Angebot positionierte sich gegen etablierte Konkurrenz durch Zuverlässigkeit und modulare Karosserie. Die Isolation und das Kühlsystem waren auf europäische Regulierung abgestimmt, während die Ladefläche für standardisierte Medikamentenkisten
Als Peugeot 2008 die HDi-Palette in Australien einführte, positionierte sich die Baureihe gegen die wachsende Nachfrage nach sparsamen Diesel-Kompaktwagen. Die 1,6-Liter-Vierventil-Motoren mit Common-Rail-Einspritzung leisteten je nach Ausführung 80 oder 110 PS und setzten auf Partikelfilter-Technologie, die damals noch nicht überall Standard war. Australische Käufer schätzten
Während Toyota und Honda längst Hybridantriebbe serienmäßig anboten, wagte Peugeot 2012 einen eigenen Weg: ein modulares System, das konventionelle Motoren mit Elektrounterstützung verband. Der 3008 HYbrid4 kombinierte einen 2,0-Liter-Dieselmotor mit zwei Elektromotoren an der Hinterachse und bot damit eine französische Antwort auf etablierte japanische Konkurrenz im Premium-Se
Die Schweizer Importeure erhielten 1961 ein breit gefächertes Programm: neben dem bewährten 403 mit 1.468 ccm Motor und 65 PS standen auch die kleineren 403er-Varianten zur Wahl. Besonders in der Romandie etablierte sich das Modell als solide Alternative zu französischen Konkurrenten, während deutschsprachige Käufer die technische Zuverlässigkeit schätzten.
Die Modellpalette von 1963 umfasste vier Karosserievarianten: die kompakte 204er-Limousine mit 1,1-Liter-Motor und 53 PS, das praktische Kombi-Modell, den wendigen Coupé sowie die offene Variante. Jede Ausführung behielt die bewährte Frontantriebskonzeption, während die Federung unabhängig an allen Rädern arbeitete. Für den niederländischen Markt war besonders die Kombi-Version
1975 präsentierte sich die Peugeot-Palette mit vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet teilten sich ein wachsendes Motorenprogramm. Der 1,3-Liter-Motor lieferte 75 PS, während stärkere Versionen bis 1,6 Liter Hubraum auf bis zu 102 PS kamen. Jede Baureihe war sorgfältig auf deutsche Anforderungen abgestimmt, mit robustem Fahrwerk und zuverlässiger Verarb
Das Motorenprogramm von 1979 zeigte Peugeots pragmatische Ingenieursphilosophie: Vier Reihenmotoren mit Hubraum von 1124 bis 1796 Kubikzentimeter, alle luftgekühlt, alle darauf ausgelegt, zuverlässig und sparsam zu arbeiten. Der 1.6-Liter-Benziner mit 75 PS stellte den Mittelpunkt dar, während die größere 1.8er-Variante 89 PS abgab und besonders bei Käufern im deutschsprachigen
Das Motorenprogramm von 1981 zeigte Peugeots Strategie der gestaffelten Hubraum-Abstufung: vom 1,1-Liter-Vierzylinder mit 54 PS bis zum 1,6-Liter-Motor mit 90 PS reichte die Palette. Jede Variante war auf Effizienz ausgelegt, während die Konstruktion bewährter Längsmotoren mit Frontantrieb den Schwerpunkt auf praktische Zuverlässigkeit legte. Die Motoraufladung war noch nicht t
Während japanische Hersteller und der Golf die Kompaktklasse dominierten, positionierte sich Peugeots Programm 1989 durch handwerkliche Robustheit. Die Motorenpalette reichte vom sparsamen 1,4-Liter bis zum 1,9-Liter-Diesel, während die Fahrwerksabstimmung auf europäischen Fahrbahnen optimiert war. Französische Ingenieurskunst traf auf deutsches Qualitätsdenken.
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 69 PS prägte 1993 Peugeots Mittelklasse-Angebot entscheidend. Parallel liefen Benziner bis 1,8 Liter Hubraum, doch die Diesel-Option zog Käufer an, die Verbrauch über Sportlichkeit stellten. Die Ingenieure hatten das Aggregat aus dem 405er übernommen, es bewährte sich in der kompakteren Karosserie aber ebenso zuverlässig.
Als Peugeot 1995 die Modellpalette überarbeitete, prägte eine klare Motorenstrategie das Angebot: Benziner mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum dominierten die Basis, während ein 1,9-Liter-Diesel für sparsame Käufer bereitstand. Die Ingenieure setzten auf bewährte Quermotoren-Architektur und moderne Einspritztechnik. Saloon, Kombi und Coupé teilten sich die gleiche Plattform, doch je
Im kolumbianischen Markt 2021 positionierte sich die Peugeot-Baureihe gegen etablierte Konkurrenz wie Toyota und Chevrolet. Die Modellpalette kombinierte bewährte Motorisierungen mit lokal relevanter Ausstattung. Käufer in Bogotá und Cali schätzten die Zuverlässigkeit des Antriebsstrangs und das Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber importierten Alternativen.
Das Modelljahr 2023 führte Peugeots überarbeitete Antriebspalette in den japanischen Markt ein: Drei- und Vierzylindermaschinen mit Mild-Hybrid-Technologie, kombiniert mit einem neu abgestimmten Achtgang-Automatgetriebe. Die Ingenieure hatten dabei besonderes Augenmerk auf die Anforderungen japanischer Käufer gelegt, die Effizienz und Zuverlässigkeit höher gewichteten als Rohle
Die Palette 2024 umfasste vier Karosserievarianten: den kompakten 208, den vielseitigen 2008 als Crossover, den geräumigen 3008 und den Langversion 5008. Jede Baureihe bot unterschiedliche Antriebsoptionen, von effizienten Benzinern bis zu Hybrid- und Elektroantrieben. Die Motorisierung reichte vom 1,2-Liter-Dreizylinder bis zum 2,0-Liter-Diesel mit bis zu 160 PS. Damit deckte
Mitte der achtziger Jahre teilte sich das Angebot zwischen Peugeot und Talbot, während der britische Markt noch beide Marken nebeneinander sah. Die Konkurrenz war scharf: Golf, Escort und Kadett drängten auf denselben Raum. Peugeots Ingenieure setzten auf bewährte Frontantriebstechnik und robuste Vierzylinder, um sich gegen die etablierte Konkurrenz zu behaupten.
Das Archiv umfasst 22 Dokumente mit Fabrikdokumenten, Händlerkatalogen und Pressematerialien zur Peugeot-Nutzfahrzeugpalette. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung von Peugeots Nutzfahrzeugen über fast sieben Jahrzehnte und bietet umfassende Informationen zu Modelleinführungen, Spezifikationen und Marktpositionierung während dieser Zeit.
Die Dokumente reichen von 1956 bis 2024 und dokumentieren fast sieben Jahrzehnte Peugeot-Nutzfahrzeuggeschichte. Dieser umfangreiche Zeitraum ermöglicht es Forschern, die Entwicklung von Peugeots Nutzfahrzeugen vom Mittelalter des zwanzigsten Jahrhunderts bis zu modernen Modellen nachzuvollziehen, obwohl einzelne Lücken innerhalb dieser Spanne existieren können.
Ja. Originalfabrikdokumente und Händlerkataloge bieten authentische Spezifikationen, Ausstattungsdetails und zeitgerechte Informationen, die für Restaurierungsarbeiten unverzichtbar sind. Diese Dokumente dienen als primäre Referenzen zur Verifizierung originaler Konfigurationen, Identifikation korrekter Komponenten und zum Verständnis der Ausstattung bei Auslieferung.
Das Archiv enthält Dokumente aus 10 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten und spiegelt Peugeots Nutzfahrzeugvertrieb in Europa und darüber hinaus wider. Diese Multi-Markt-Perspektive zeigt, wie dieselbe Modellreihe je nach lokalen Anforderungen und Vorschriften unterschiedlich angepasst, vermarktet und benannt wurde.
Fünf unterschiedliche Serien sind vertreten: Commercials Advantage, Commercials Pharma, Commercial Van Range, Commercial Vehicles und HDi Model Range. Jede Serie repräsentiert verschiedene Produktgenerationen, Spezialisierungen oder Marketing-Epochen innerhalb von Peugeots Nutzfahrzeugportfolio und dokumentiert die strategische Entwicklung der Marke.
Diese Archivseite konzentriert sich ausschließlich auf Originalzeugnisse und historische Literatur anstatt auf Spezifikationen oder Leistungsdaten. Sie präsentiert Primärquellen—Broschüren, Pressekits und Händlermaterialien—die zeigen, wie Peugeot diese Fahrzeuge zeitgenössisch Kunden und Händlern präsentierte und vermarktete.
Die Sammlung wird aktiv gepflegt und erweitert, da neue historische Materialien erworben und katalogisiert werden. Die Aktualisierungshäufigkeit hängt von Dokumentverfügbarkeit ab, aber das Archiv bleibt eine wachsende Ressource für die Dokumentation von Peugeots Nutzfahrzeuggeschichte.