Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert den Renault 5 und seine Varianten von 1973 bis 1989 durch 15 originale Händlerprospekte aus sechs europäischen Märkten. Die Sammlung zeigt die Entwicklung der Baureihen 5, Alpine, Campus, GTL und Mirage in ihrer zeitgenössischen Darstellung. Ideal für Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten, die die Designsprache und Positionierung dieses Klassikers in seinem Ursprungsmarkt erforschen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Das Angebot 1973 umfasste drei Motorvarianten: den 845-cm³-Vierzylinder mit 34 PS, den aufgeladenen 1015-cm³-Motor mit 44 PS und das Spitzenmodell mit 1289 cm³ und 54 PS. Jede Variante war als zweitüriges Coupé oder Fünftürer lieferbar. Die Karosserie-Kombinationen zeigten Renaults Strategie, den Kleinwagen-Markt vollständig abzudecken und dabei Fertigungseffizienz zu wahren.
1976 erreichte die Fünf auch den deutschsprachigen Markt mit voller Kraft. Renault positionierte das Modell als wendiges Stadtauto für den DACH-Raum, wo Platzeffizienz und Wartungsfreundlichkeit zählten. Der 845-cm³-Motor leistete 34 PS, später kam ein 1.0-Liter mit 44 PS hinzu. Deutsche Käufer schätzten die robuste Konstruktion und die praktischen Türen, die bis zur A-Säule öf
Die Modellpalette von 1980 umfasste vier Karosserievarianten: den zweitürigen und viertürigen Saloon, das praktische Fünftürer-Modell sowie den Kombi. Alle teilten sich die bewährte Quermotoren-Architektur mit Frontantrieb, während die Motorisierung von 956 cm³ bis 1397 cm³ reichte. Besonders die GTL-Version mit ihrem 1,4-Liter-Motor, guter für 68 PS, sprach kaufkräftige Käufer
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 64 PS war das Herzstück der überarbeiteten Baureihe, die 1984 in den Handel kam. Renault hatte die Motorenpalette gestrafft, während die Karosserie subtile Überarbeitungen erhielt. Das Fahrwerk blieb bewährt, doch die Lenkung sprach direkter an. Für den deutschsprachigen Markt war dies der Moment, in dem der Fünfer seine Reife unter Bewei
Die niederländischen Märkte erhielten 1988 eine Fünf mit überarbeiteter Frontpartie und modernisiertem Interieur. Die 1,4-Liter-Maschine mit 80 PS blieb das Einstiegsangebot, während die sportlichere GT-Version mit 1,7-Liter-Motor und 95 PS gezielt auf enthusiastische Fahrer zielte. Renault behielt die bewährte Heckmotor-Architektur bei – eine Entscheidung, die Platzeffizienz u
Der Vierzylinder mit 1.4 Litern Hubraum leistete 93 PS und prägte das Selbstverständnis des Alpine als sportliches Gegenstück zur zivilen Fünfer-Familie. Renault hatte die Motorisierung gegenüber dem Vorgänger erhöht, um im hart umkämpften Segment der Kompaktsportler konkurrenzfähig zu bleiben. Die Konstruktion mit Zahnriemenantrieb und Einzelradaufhängung vorne war für 1976 au
Während der Golf II und der Kadett E das Segment der Kompakten dominierten, positionierte sich der 5 Campus 1989 als pragmatische Alternative für Erstkäufer. Die Motorenpalette reichte vom 1.1-Liter-Ottomotor mit 55 PS bis zum 1.4er mit 80 PS, beide bewährt und wartungsfreundlich. Renault konzentrierte sich auf Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz statt auf technische Spielereie
Als die GTL-Variante 1975 in die Showrooms kam, positionierte sich Renault bewusst gegen den etablierten Markt. Mit einem 1,1-Liter-Motor, der 44 PS leistet, bot sie dem Käufer ein praktisches Fahrzeug ohne unnötige Komplexität. Die Ausstattung war gezielt auf Alltagstauglichkeit ausgerichtet—eine Antwort auf die Nachfrage nach sparsamen, wartungsfreundlichen Kleinwagen in der
Das Aggregat war das Herzstück dieser Generation: ein Vierzylindermotor mit 1,4 Litern Hubraum, der 79 PS abgab und längst bewährte Renault-Technik in kompakte Form brachte. Die Mirage-Variante nutzte diese Basis für den mexikanischen Markt, wo Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit höher wogen als Leistungsspiele. Kurbelwelle und Getriebe waren auf Langlebigkeit ausgericht
Als Renault 1986 die Fünf TD in den Markt brachte, positionierte sich das Modell als sparsame Alternative zu den wachsenden Benzinpreisen. Der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 65 PS war für den praktischen Alltagsverkehr ausgelegt und bot Käufern eine verlässliche, kostengünstige Motorisierung. Die robuste Konstruktion sprach besonders Flottenbetreiber und Vielfahrer an.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Turbo mit 120 PS stellte eine ungewöhnliche Wahl für die kompakte Klasse dar. Renault konzentrierte sich auf Fahrdynamik statt Raumausnutzung – der Motor war eng mit dem Sportfahrwerk abgestimmt, die Bremsanlage verstärkt. Für deutsche Käufer bedeutete das eine Maschine, die weniger Hubraum brauchte, um Leistung zu liefern.
Während die Golf GTI und der Kadett GT den Kompaktsportmarkt dominierten, bot Renault mit dem 5 Turbo Laureate 1981 eine radikal andere Antwort: einen aufgeladenen Kleinwagen mit 118 PS aus 1,4 Litern, dessen Mittelmotor-Konzept und Hinterradantrieb ihn fundamental von seinen Rivalen unterschieden. Die DACH-Märkte erkannten darin nicht nur Provokation, sondern technische Eigenw
Der amerikanische Markt empfing das Modell unter dem Namen Le Car, während es in Europa längst als Renault 5 etabliert war. Die Importstrategie konzentrierte sich auf die östlichen Bundesstaaten, wo Renault-Händler das Fahrzeug als sparsame Alternative zu den aufgeblähten Domestics positionierten. Mit einem 1,4-Liter-Motor gute 64 PS lieferte, sprach es preisbewusste Käufer an,
Das Archiv umfasst 15 Originaldokumente zur Renault 5. Die Sammlung deckt Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikunterlagen ab. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte durch authentische zeitgenössische Quellen. Alle Dokumente stammen aus dem Bestand von Automobilisto und wurden sorgfältig digitalisiert.
Die Dokumente decken den Zeitraum von 1973 bis 1989 ab. Dies entspricht der gesamten klassischen Produktionsphase der Renault 5. Innerhalb dieses Zeitfensters können Sie die Entwicklung des Modells von der Einführung bis zum Ende der Ära nachvollziehen. Lücken bei einzelnen Jahren sind möglich, aber die Hauptphasen sind dokumentiert.
Ja, die Archivdokumente sind ideal für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Kataloge zeigen authentische Farben, Ausstattungen und technische Details. Sie finden Informationen zu Optionen, Innenausstattungen und Zubehör. Für genaue technische Spezifikationen sollten Sie jedoch zusätzlich Werkstatthandbücher konsultieren.
Das Archiv dokumentiert die Renault 5 in 6 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dies zeigt, wie das Modell in unterschiedlichen Ländern angeboten und vermarktet wurde. Jede Region hatte oft spezifische Ausstattungen und Designmerkmale. Die Sammlung ermöglicht Vergleiche zwischen europäischen Märkten.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst, nicht auf Fahrzeugspezifikationen. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Quellen, Jahrgänge und Varianten in unserer Sammlung. Der Katalog hingegen präsentiert technische Daten des Fahrzeugs. Das Archiv ist die Dokumentensammlung; der Katalog ist die Fahrzeugdatenbank.
Das Archiv enthält Dokumente zu 5 verschiedenen Serien und Varianten: die Standard-Renault 5, die Alpine-Version, die Campus-Ausführung, die GTL und die Mirage. Jede Serie wird durch mehrere Dokumente repräsentiert. Dies ermöglicht einen detaillierten Vergleich zwischen den verschiedenen Varianten und deren Entwicklung über die Jahre.
Automobilisto erweitert regelmäßig seine Sammlungen, wenn neue Originaldokumente verfügbar werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Quellen. Abonnenten erhalten Benachrichtigungen über neue Einträge. Das aktuelle Archiv mit 15 Dokumenten bildet den Bestand zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung ab.