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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 71 Prospekte zum Skoda Kodiaq aus den Jahren 2016 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des tschechischen SUV über mehrere Generationen hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 20 internationalen Märkten. Entdecken Sie die verschiedenen Ausstattungsvarianten wie Clever Edition, Drive 125 Edition und GT in ihrer ursprünglichen Darstellung. Ein wertvolles Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten.
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Das Angebot 2016 umfasste drei Motorvarianten: den 1,4-TSI-Benziner mit 110 kW, den 2,0-TSI mit 140 kW sowie den 2,0-TDI-Diesel in zwei Leistungsstufen. Fünf- und siebensitzige Konfigurationen teilten sich das Chassis, während Ausstattungslinien von Active bis zur sportlichen RS-Linie reichten. Die Getriebewahl zwischen Schaltung und DSG prägte das Angebot deutlich.
Als Škoda 2017 den Kodiaq in die Showrooms brachte, positionierte sich das Unternehmen erstmals ernsthaft im Segment der großen SUV. Mit einem Dreiliter-Turbodiesel gute für 150 PS oder dem 2,0-Liter-Benziner à 180 PS wollte Škoda Käufer ansprechen, die Platz für sieben Personen, solide Verarbeitung und praktische Ausstattung schätzten. Der tschechische Hersteller setzte auf be
Gegen etablierte Rivalen wie den Tiguan und Santa Fe trat der Kodiaq 2018 an – ein Siebensitzer, der Škodas Ehrgeiz im SUV-Segment untermauerte. Mit 2,0-Liter-Dieselmotoren bis 190 PS und optional Allradantrieb wollte der Tscheche nicht nur Platzangebot bieten, sondern auch die Effizienz-Erwartungen des deutschen Markts erfüllen. Die Ausstattungstiefe überzeugte: Adaptive Fahra
Mit der zweiten Modellgeneration 2019 erweiterte Škoda die Kodiaq-Palette um zusätzliche Märkte in Südosteuropa und Asien. Die deutschen Märkte erhielten parallel das überarbeitete Infotainment-System und verstärkte Sicherheitsausstattung. In Rumänien und Polen zählte der Kodiaq zu den bevorzugten Importen aus tschechischer Fertigung, während skandinavische Märkte die verbesser
Gegen etablierte Rivalen wie den VW Tiguan und Audi Q5 musste sich der Kodiaq 2020 behaupten – und tat dies durch rohes Raumgefühl und Wertorientierung. Mit bis zu 200 PS aus dem 2,0-Liter-Diesel und serienmäßigem Allradantrieb in der RS-Variante bot Skoda eine Antwort auf die deutschen Konkurrenten, die sich weniger auf den Komfort konzentrierten als auf pragmatische Technik.
Das Kodiaq-Angebot 2021 erreichte Märkte von Skandinavien bis zur Adria mit regional angepasster Ausstattung. Die Tschechien-Märkte erhielten früher die überarbeitete Frontpartie und das erneuerte Infotainment-System. Westeuropa folgte mit Verzögerung, während Osteuropa spezifische Motorisierungen bevorzugte. Die deutschen Konfigurationen betonten Sicherheitstechnik und Komfort
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 147 kW Leistung prägte die Kodiaq-Reihe 2022 als zuverlässiges Rückgrat des Angebots. Skoda behielt die bewährte Plattform bei, optimierte aber die Motorenabstimmung für niedrigere Emissionen. Der DACH-Markt schätzte diese Kontinuität in einer Zeit, da Hersteller vieler Konkurrenten ihre Dieselstrategie zurückfuhren. Mit Allradantri
Das Modelljahr 2023 erweiterte die Kodiaq-Familie um neue Varianten und Antriebsoptionen. Neben dem bekannten 2,0-Liter-TSI mit 190 PS boten Skoda-Händler erstmals eine mild-hybridisierte Version an, während das Angebot an Ausstattungspaketen und Farbpaletten deutlich wuchs. Die DACH-Märkte erhielten zusätzlich ein überarbeitetes Infotainment-System mit verbesserter Konnektivit
Zur Modellmitte 2024 präsentierte sich der Kodiaq mit überarbeiteter Front und verfeinerten Assistenzsystemen. Die Motorenpalette reichte vom 1,5-Liter-TSI mit 150 PS bis zum 2,0-Liter-TDI mit 200 PS, beide mit Mild-Hybrid-Technik. Der deutschsprachige Markt erhielt zusätzlich erweiterte Konnektivität und ein neu strukturiertes Infotainment-System, das die DACH-Käufer bei ihrer
Auf dem italienischen Markt kam die 7-Sitzer-Variante des Kodiaq 2018 mit gezielten Ausstattungsmerkmalen an. Die Tech Edition brachte digitale Vernetzung in den Fokus: Navigationssystem, Smartphone-Integration und ein modernes Infotainment-System, das damals noch nicht Standard war. Mit einem 2,0-Liter-TDI-Motor gute 150 PS bot das Modell solide Durchzugskraft für die südeurop
Das Aggregat im Clever blieb ein 2,0-Liter-TDI mit 150 PS, bewährt in diesem Segment und sparsam im Verbrauch. Skoda behielt die robuste Konstruktion bei, während die Ausstattung gezielt gestrafft wurde – weniger Chromzierrat, funktionale Kunststoffteile, aber die Qualität der Verarbeitung blieb unangetastet. Für den Schweizer Markt bedeutete dies einen direkten Einstieg ins SU
Im Segment der siebensitzigen SUVs konkurrierte der Kodiaq 2020 gegen etablierte Rivalen wie den VW Tiguan Allspace und den Seat Tarraco. Skodas Angebot bestach durch Raumangebot und Praktikabilität: Der 2,0-Liter-Diesel mit 125 PS bot ausreichend Durchzugskraft für Familien, die Wert auf Alltagseffizienz legten. Die Drive-Ausstattung positionierte sich als solide Mittelklasse
Gegen die etablierte Konkurrenz aus München und Stuttgart trat der Kodiaq GT 2018 an – ein robuster Siebensitzer mit Geländeambition. Das 2,0-Liter-Turbodiesel-Aggregat leistete 150 PS und befriedigte den deutschsprachigen Markt mit solider Ingenieursarbeit statt Prestige. Škoda bewies, dass Raumkomfort und praktische Allradtechnik nicht an Luxusnamen gebunden sein mussten.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS war die Kernwahl für den Laurin & Klement 2018: ein Aggregat, das Skoda aus jahrzehntelanger Erfahrung perfektioniert hatte. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik statt Experimente, ein Ansatz, der im deutschsprachigen Raum große Anerkennung fand. Das Siebensitzer-Layout blieb unverändert, doch die Ausstattung wurde gezielt
Auf den Märkten Mitteleuropas kam die RS-Variante 2018 mit verstärktem Fahrwerk und 240 PS starkem Turbobenziner an – ein Angebot, das vornehmlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kundschaft erreichte. Die Ausstattung betonte Sportlichkeit ohne dabei die Familientauglichkeit zu opfern.
Das 2,0-Liter-Turbobenziner mit 245 PS war die Essenz des RS-Anspruchs: ein quer eingebauter Vierzylinder, der den Kodiaq vom bloßen Familien-SUV zum Sportgerät erhob. Škoda setzte auf Direkteinspritzung und Aufladung, während das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Kraft zuverlässig an alle vier Räder verteilte. Die Ingenieure hatten verstanden, dass Dynamik nicht Luxus se
Das Modelljahr 2022 präsentierte die RS-Variante in drei Karosserieformen: dem fünfsitzigen Coupé, dem siebensitzigen Standard und der verlängerten Version mit 2995 mm Radstand. Der 2,0-Liter-TSI-Motor mit 245 PS arbeitete serienmäßig mit Allradantrieb zusammen. Das Angebot umfasste umfangreiche Ausstattungspakete für den deutschsprachigen Markt, darunter digitale Cockpit-Syste
Im hart umkämpften SUV-Segment 2024 behauptete sich der Kodiaq RS gegen etablierte Rivalen durch Pragmatismus statt Pomp. Der 2,0-Liter-TSI mit 245 PS und das serienmäßige Allradsystem boten DACH-Käufern das Versprechen von Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse. Škoda setzte auf robuste Ingenieurskunst, nicht auf Marketing-Versprechen.
Das Angebot 2017 umfasste neben dem klassischen Kodiaq nun auch die Scout-Variante mit erhöhter Bodenfreiheit und robusteren Schutzleisten. Käufer konnten zwischen zwei Benzinmotoren wählen: dem 1,4-Liter-TSI mit 110 kW oder dem stärkeren 2,0-Liter-TSI mit 140 kW Leistung. Hinzu kam ein Diesel mit 2,0 Litern und 110 kW. Die Palette reichte vom praktischen Fünfsitzer bis zur opt
Als Škoda 2018 die Scout-Variante einführte, positionierte sich das Unternehmen erstmals im Premium-SUV-Segment mit echtem Geländeanspruch. Der Kodiaq Scout mit 2,0-Liter-TDI-Motor (150 PS) und Allradantrieb sprach Käufer an, die Robustheit und praktische Eleganz suchten – eine Antwort auf den wachsenden Markt für authentische Abenteuer-SUVs im deutschsprachigen Raum.
Im Jahr 2019 musste sich der Kodiaq Scout gegen etablierte Konkurrenten wie den VW Tiguan Allspace und den Seat Tarraco behaupten. Skoda setzte auf robuste Geländetauglichkeit: Das SUV bot Allradantrieb, erhöhte Bodenfreiheit und eine Bodenplatte aus Kunststoff, die für Unbefangenheit auf schlechten Wegen sorgte. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 140 kW Leistung kombinierte Alltags
Als die Scout-Variante 2020 in den Markt kam, positionierte sich Škoda mit einer klaren Antwort auf den wachsenden Appetit nach robusterem Geländedesign. Der Kodiaq Scout kombinierte die bekannte Plattform mit erhöhter Bodenfreiheit, speziellen Schutzleisten und einer aggressiveren Frontgestaltung, die Käufern ein SUV mit echtem Outdoor-Anspruch versprach. Die Ingenieure behiel
Die Soleil Edition 2019 setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS blieb das Rückgrat dieser Ausstattungslinie, ergänzt durch das Siebenschalt-DSG-Getriebe. Škoda verband hier solide Ingenieursarbeit mit praktischen Ausstattungsdetails – die Auswahl an Felgen, Polsterungen und Assistenzsystemen spiegelte wider, was der deutschsprachige Markt von ei
Der Kodiaq SportLine kam 2017 zunächst auf den deutschsprachigen Markt und zeigte Škodas Ambitionen im SUV-Segment. Mit 2,0-Liter-Turbodieseln zu 140 PS oder 190 PS sowie dem 1,8-TSI-Benziner (180 PS) bot die Baureihe europäische Motorenvielfalt. Die SportLine-Ausstattung betonte dynamisches Handling durch tiefergelegte Fahrwerke und aggressive Designelemente – ein Angebot, das
Die Quermotor-Anordnung des 2,0-Liter-TDI mit 150 PS blieb das Rückgrat dieser SportLine-Ausführung, doch 2018 erhielt der Kodiaq eine verfeinerte Abstimmung der Federung, die das Fahrwerk straffer machte, ohne den Komfort zu opfern. Die deutschen Käufer schätzten diese Balance zwischen Alltagstauglichkeit und dynamischerem Handling besonders.
Zur Modellmitte 2019 erweiterte Skoda die Kodiaq-Familie um die SportLine-Variante, die neben dem klassischen Komfort-Angebot eine dynamischere Ausrichtung versprach. Neben der fünfsitzigen Standardversion stand auch eine siebensitzige Konfiguration zur Wahl, beide angetrieben von Benzin- oder Dieseloptionen zwischen 110 und 190 PS. Die Ausstattungslinie betonte sportliche Deta
Der Kodiaq SportLine 2020 setzte auf ein quer eingebautes 2,0-Liter-Diesel-Aggregat mit 150 PS, das die Ingenieure für Alltagseffizienz und Zugkraft optimiert hatten. Die Plattform MQB bewährte sich in dieser Generation als robuste Grundlage für den siebensitzigen Aufbau, während die sportliche Linie mit dunkleren Zierleisten und 18-Zoll-Rädern den Charakter schärfte. Škoda wäh
Der Dreiliter-V6-Diesel mit 190 PS war 2022 längst abgelöst, doch die Baureihe bewies ihre Reife durch konsequente Optimierung der Turbomotoren. Das Triebwerk im Kodiaq Tour stammte aus bewährter Entwicklung: ein Zweiliter-TSI mit direkter Einspritzung, der 190 PS abgab und die DACH-Märkte mit praktischer Effizienz überzeugten. Die Ingenieure hatten hier nicht auf Spektakel ges
Das Archiv enthält 71 Originaldokumente zum Skoda Kodiaq. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und Marktpositionierung des Kodiaq seit seiner Einführung.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2016 bis 2024 ab. Damit sind neun Jahre Modellgeschichte des Kodiaq erfasst. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Fahrzeugs von seiner Markteinführung bis zur aktuellen Generation und zeigt Veränderungen in Design, Ausstattung und Positionierung.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsforschung und technisches Verständnis. Prospekte und Kataloge enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungsvarianten, Farbpaletten und Materialien. Für spezifische technische Wartungsdaten sollten Sie jedoch Wartungshandbücher oder Werkstattunterlagen konsultieren, falls verfügbar.
Ja, das Archiv dokumentiert 20 verschiedene Märkte und regionale Varianten des Kodiaq. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungslinien, Motorisierungen und Designvarianten je nach Region. Diese Vielfalt zeigt, wie Skoda das Modell für verschiedene Märkte angepasst hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite beschreibt dagegen das aktuelle Fahrzeugmodell selbst. Hier finden Sie Prospekte, Pressematerialien und Händlerunterlagen aus verschiedenen Jahren, nicht technische Spezifikationen des heutigen Kodiaq.
Das Archiv enthält Dokumente zu mehreren Varianten: dem Standard-Kodiaq, der Kodiaq 7 Tech Edition, der Kodiaq Clever Edition, der Kodiaq Drive 125 Edition und dem Kodiaq GT. Diese Vielfalt spiegelt die verschiedenen Ausstattungsstufen und Positionierungen wider, die Skoda während des Produktionszeitraums angeboten hat.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Material. Besuchen Sie die Seite regelmäßig, um neue Funde und Ergänzungen zur Kodiaq-Dokumentation zu entdecken.