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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Subaru Forester von 1998 bis 2025 durch 123 Prospekte aus 27 Märkten. Die Sammlung erfasst alle Generationen und Varianten – vom klassischen Forester über die 10th Anniversary Edition bis zu modernen Modellen wie dem 2.0D und Airbreak. Originalprospekte aus Händlerbeständen bieten Einblick in Design, Technik und Positionierung über mehr als zwei Jahrzehnte. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher.
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Als Subaru 1998 den Forester auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell als praktisches Familienfahrzeug mit Allradantrieb. Die neue Baureihe nutzte die bewährte Plattform des Impreza, bot aber eine um 200 mm erhöhte Bodenfreiheit und deutlich mehr Ladevolumen. Mit dem 2,0-Liter-Boxermotor à 110 kW kam das Auto ohne unnötige Komplexität aus.
Die Modellpalette von 2000 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Boxermotor mit 110 kW und zwei Hubraumvarianten des 2,5-Liters. Fünf Ausstattungslinien strukturierten das Angebot für den japanischen Markt, vom sportlichen S bis zur komfortorientierten L-Serie. Schiebedach, Lederausstattung und das damals noch seltene Symmetrical All-Wheel-Drive-System waren zentrale Opt
Gegen Ende 2003 positionierte sich der Forester in einem Segment, das vom Toyota RAV4 und Honda CR-V dominiert wurde. Subarus Angebot unterschied sich durch die Boxer-Motorentechnik: der 2,0-Liter-Benziner leistete 158 PS und prägte das Fahrverhalten mit tiefem Schwerpunkt. Die symmetrische Allradanlage war Standardausstattung, nicht optional wie bei Konkurrenten. DACH-Käufer s
Als die zweite Generation 2004 in den Handel kam, positionierte sich der Forester neu zwischen klassischem Kombi und SUV-Segment. Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 150 PS, während das symmetrische Allradantriebssystem die Grundphilosophie Subarus widerspiegelte. Käufer schätzten die erhöhte Sitzposition und die praktische Raumausnutzung, die das Modell gegenüber d
Das Angebot 2005 umfasste drei Karosserievarianten: die kompakte Limousine mit 2,0-Liter-Boxermotor (150 PS), das geräumigere Kombi-Modell und die sportlichere Coupé-Ausführung. Jede Variante war mit Subarus bewährtem Allradantrieb lieferbar, was die Modellpalette für unterschiedliche Käufertypen attraktiv machte.
Der horizontal gegenüber liegende Boxermotor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 150 PS und prägte das Fahrerlebnis dieses Jahrgangs entscheidend. Die Ingenieure behielten die bewährte Symmetrie des Antriebs bei, während die Karosserie an Steifigkeit gewann. Für europäische Käufer bedeutete dies eine zuverlässige Basis, auf der Subaru sein Allradkonzept weiter verfeinerte.
Die zweite Generation des Forester kam 2007 auch auf dem deutschen Markt an, wo Subaru die Kombination aus Allradantrieb und praktischem Raumangebot gezielt gegen Konkurrenten wie den RAV4 positionierte. Während die USA den 2,5-Liter-Boxer mit 173 PS erhielten, vertraute der europäische Markt auf den sparsameren 2,0-Liter-Motor. Das Modell profitierte von Subarus Ruf für Zuverl
Während der Kompakt-SUV-Markt 2008 zwischen dem Honda CR-V und dem Toyota RAV4 umkämpft war, setzte Subaru auf bewährte Boxer-Mechanik. Der 2,5-Liter-Vierzylindermotor leistete 173 PS und trieb alle vier Räder permanent an – ein Konzept, das deutsche Käufer schätzten. Die Karosserie wirkte robuster, die Bodenfreiheit erhöht.
Als die überarbeitete Baureihe 2009 in den Handel kam, hatte Subaru dem Forester eine präzisere Lenkung und verstärkte Karosseriebereiche spendiert. Der 2,5-Liter-Boxer mit 173 PS blieb das Herzstück, doch die neuen Federungskalibrierungen sprachen für eine Ingenieurphilosophie, die Allradkompetenz mit alltäglicher Zuverlässigkeit verband. Am deutschsprachigen Markt fand das Mo
Im Segment der kompakten Geländewagen hatte sich 2010 eine neue Konkurrenz etabliert. Der Forester musste sich gegen den RAV4 und den Outlander behaupten, doch Subarus Boxer-Architektur mit 150 PS aus 2,0 Litern und das serienmäßige Symmetrical All-Wheel Drive gaben ihm eine mechanische Eigenständigkeit, die Käufer schätzten.
Als der erneuerte Forester 2011 zu den Händlern kam, positionierte sich Subaru mit einer klaren Antwort auf den wachsenden Markt der kompakten Geländewagen. Die neue Generation behielt das Allradantrieb-Versprechen, während der Horizontalmotor mit 148 PS mehr Effizienz brachte. DACH-Käufer schätzten die robuste Konstruktion und die praktische Raumaufteilung, die den Forester zw
Die dritte Generation bot Käufern eine breite Palette: Benziner mit 150 PS oder 180 PS Leistung, dazu das bewährte Boxer-Aggregat mit 2,0 Litern Hubraum. Als Kombi und Geländewagen konzipiert, standen auch eine Limousinen-Variante und ein coupéartiger Ausbau zur Wahl. Symmetrischer Allradantrieb war Standard. Subaru setzte auf robuste Ingenieurarbeit statt modische Effekte.
Der Horizontalmotor mit 2,0 Litern Hubraum und 150 PS blieb das Herzstück des dritten Generationszyklus. Subaru behielt die bewährte symmetrische Allradanlage bei, während die Karosserie an Steifigkeit gewann. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete das eine zuverlässige Wahl im wachsenden Kompakt-SUV-Segment, die Alltagstauglichkeit über Ausstattungsgimmicks stellte.
In den Märkten Nordamerikas und Australiens kam die überarbeitete zweite Generation mit verbesserter Querlenker-Aufhängung an. Subarus europäische Strategie setzte auf den französischen und spanischen Markt, wo die Boxer-Motorisierung mit 150 PS Anerkennung fand. Das Modell erreichte Deutschland erst später über Reimporte.
Gegen Mitte der 2010er Jahre konkurrierte der Forester in einem Segment, das vom RAV4 und dem CR-V dominiert wurde, doch Subarus Boxer-Motor und die Symmetrical All-Wheel Drive boten einen technischen Unterschied. Die vierte Generation behielt den 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS, während der 2,5-Liter-Motor 180 PS bereitstellte. Käufer in Deutschland schätzten die Geländegängigke
Als der überarbeitete Forester 2016 in den Handel kam, hatte Subaru die Plattform gestrafft und das Fahrwerk neu abgestimmt. Der 2,0-Liter-Boxer mit 147 PS blieb das Herzstück, doch die Lenkung wurde direkter, die Federung straffer. Käufer schätzten die praktische Mischung aus Geländetauglichkeit und Alltagskomfort, die Subaru hier bot.
Das Modelljahr 2017 erweiterte das Forester-Angebot um drei Ausstattungsvarianten: die Basis-Ausführung mit 2,0-Liter-Boxer zu 182 PS, die gut ausgestattete Comfort-Linie und die Premium-Version mit Leder und Navigationssystem. Hinzu kam die sportliche XT-Variante mit aufgeladenem 2,0-Liter-Aggregat (250 PS), die Subarus Symmetrical All-Wheel-Drive-Konzept demonstrierte. Jede B
Der horizontal gegenüber liegende Vierzylindermotor, jetzt mit 182 PS Leistung aus 2,0 Litern Hubraum, prägte die fünfte Generation des Forester. Subarus Boxer-Konzept blieb unverändert, doch die Ingenieure optimierten Effizienz und Drehmoment für den europäischen Markt. Die symmetrische Allradanlage mit verbesserter Torque-Verteilung machte ihn zum Klassiker im DACH-Segment.
Die fünfte Generation des Forester kam 2019 in Australien, Kanada und den USA auf den Markt, während Polen erst später folgte. Subaru konzentrierte sich auf die Kernmärkte mit einer überarbeiteten Plattform und verbessertem Allradantrieb. Das Angebot umfasste Benzinmotoren mit 180 PS sowie Diesel in ausgewählten Regionen, begleitet von erweiterten Sicherheitssystemen für jede V
Der Boxermotor in Querrichtung eingebaut prägte weiterhin das Fahrgefühl: 2,0 Liter Hubraum mit 150 PS bei der Standardvariante, während die 2,5-Liter-Ausführung 182 PS bereitstellte. Die Ingenieure behielten die niedrige Schwerpunktlage bei, die Subarus Reputation in der DACH-Region gefestigt hatte. Elektronische Fahrhilfen und das symmetrische Allradsystem blieben Kernmerkmal
Das Modelljahr 2021 erreichte die deutschsprachigen Märkte mit einer überarbeiteten Frontpartie und optimiertem Fahrwerk. Der 2,0-Liter-Boxer mit 182 PS blieb das Kernstück, während Subaru die Serienausstattung in Sicherheitstechnik deutlich erweiterte. Kanada und Singapur erhielten regionale Spezifikationen bei Innenausstattung und Infotainment, die US-Version setzte auf das b
Im Kompakt-SUV-Segment 2022 drängten sich Rivalen wie der VW Tiguan und Hyundai Tucson. Der Forester behielt seine Boxer-Motorisierung mit 182 PS, setzte aber auf Symmetrisches Allradantrieb und die hauseigene EyeSight-Sicherheitstechnik als Differenzierungsmerkmal. Subarus japanische Ingenieursphilosophie – robuste Mechanik vor Elektronik-Schnickschnack – sprach gerade in DACH
Zur Modellmitte 2023 präsentierte sich der Forester mit gestärkter Hybrid-Strategie im deutschsprachigen Markt. Das überarbeitete Frontdesign und die neu strukturierte Motorenpalette – vom 1,8-Liter-Benziner bis zur e-Boxer-Variante mit 136 kW – zielten auf Käufer, die Geländegängigkeit ohne Verzicht auf Effizienz suchten. Der Fokus lag auf Allradkompetenz.
Das Modelljahr 2024 bot vier Karosserievarianten: die klassische fünftürige Limousine, das geräumige Kombi-Modell, eine sportlichere Coupé-Interpretation und ein offenes Cabriolet-Derivat. Jede Variante behielt die bewährte Boxer-Motorentechnik bei, während die Ausstattungspakete von der Basisversion bis zur vollausgestatteten Topline reichten. Schweizer und deutsche Käufer sch
Die horizontale Boxer-Architektur bleibt das Fundament dieser Generation, wobei der 2,5-Liter-Vierzyinder nun 182 PS leistet und das Drehmoment auf 176 Nm anwächst. Subaru behielt die symmetrische Allradanlage bei, optimierte aber die Getriebeabstimmung für sanftere Schaltübergänge. Der Fahrwerkstabilität kam eine verstärkte hintere Querstabilisatoranlage zugute, während die In
Zum zehnjährigen Jubiläum bot Subaru eine umfangreiche Palette an: Limousine und Kombi teilten sich das Angebot, während ein 2,0-Liter-Boxermotor mit 150 PS die Basis bildete. Höherwertige Versionen erhielten den bekannten 2,5-Liter mit 180 PS Leistung. Die japanische Kundschaft schätzte die robuste Konstruktion und das Allradantriebssystem, das für sichere Bergfahrten ausgeleg
Der Boxermotor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 147 PS und prägte das Fahrgefühl dieser Generation entscheidend. Subarus Entscheidung für Direkteinspritzung bei dieser Dieselvariante reduzierte den Verbrauch merklich, während das Drehmoment von 350 Nm bereits bei 2.000 U/min anlag. Die horizontale Motoranordnung senkte den Schwerpunkt, was sich auf Kurvenverhalten und Stabilität
Als Subaru 2005 die Forester-Baureihe um die Airbreak-Variante erweiterte, adressierten die Ingenieure gezielt Käufer, die maximale Ladefläche ohne Komfortverzicht suchten. Die 2,0-Liter-Boxer mit 150 PS blieb das Herzstück, doch die Karosserie wuchs um 215 mm in der Länge, während die typische Subaru-Symmetrie erhalten blieb. Der japanische Markt erhielt damit ein Segment-Fahr
Während die europäischen Kompakt-SUVs 2006 noch auf Monocoques setzten, brachte Subaru die Forester Airbreak mit echter Unibody-Rigidität und Allradantrieb ins Segment. Der 2,0-Liter-Boxermotor leistete 150 PS und verkörperte die japanische Ingenieursphilosophie: robuste Horizontalgeometrie statt Trend. Der Luftfahrt-inspirierte Name versprach aerodynamische Effizienz, die Real
Das Modelljahr 2002 erweiterte die Forester-Palette um drei Karosseriebauarten: den klassischen Kombi mit 2,0-Liter-Boxermotor (147 PS), die Cross Sports Variante mit erhöhter Bodenfreiheit und optional das Fünf-Türer-Konzept. Subarus Ingenieure hatten die Plattform gezielt für den japanischen Markt modifiziert, wo kompakte Abmessungen bei maximaler Innenraumnutzung gefordert w
Der Boxer-Motor mit 2,0 Liter Hubraum leistete 150 PS und behielt das symmetrische Allradantriebskonzept bei, das Subaru seit Jahren definierte. Diese Generation setzte auf direktere Lenkung und verstärkte Karosserie, während die Plattform flacher ausfiel als beim Vorgänger. Käufer schätzten die verbesserte Fahrstabilität auf japanischen Bergstrecken und die niedrigere Schwerpu
Das Horizontalboxer-Aggregat, ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 182 PS, prägte auch 2018 das Fahrerlebnis des GT-Modells. Subaru behielt die bewährte Symmetrical-All-Wheel-Drive-Architektur bei, während die Karosserie straffer abgestimmt wurde. Für den philippinischen Markt bedeutete dies eine kompromisslose Verbindung aus Geländegängigkeit und Straßenkomfort.
Das Modelljahr 2021 bot vier Karosserisvarianten im Forester-Programm: den klassischen fünftürigen SUV, dazu Spezialausführungen mit erweiterten Komfortausstattungen. Der GT Edition kombinierte die bekannte Boxer-Architektur mit 182 PS Leistung, symmetrischem Allradantrieb und einer präzise abgestimmten Fahrwerksgeometrie. Käufer konnten zwischen verschiedenen Innenausstattungs
Als die 2022er-Baureihe in den Markt kam, positionierte sich die GT Edition als sportliche Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Performance im Kompakt-SUV-Segment. Der 2,0-Liter-Boxer mit 182 PS bot Subarus charakteristische Horizontalarchitektur, kombiniert mit symmetrischem Allradantrieb und einer Bodenfreiheit von 220 Millimetern. Käufer erwarteten hier nicht nur Gelände
Im Wettbewerb mit dem RAV4 und dem CX-5 positionierte sich die GT Edition 2023 als technisch versierte Alternative für anspruchsvolle Käufer. Der Vierzylindermotor mit 182 PS und Symmetrical All-Wheel Drive bildete das Fundament einer Konzeption, die Geländetauglichkeit mit Alltagsnutzen verband. Subarus Ingenieure setzten auf bewährte Horizontalmotor-Architektur und ein tiefes
Auf dem malaysischen Markt kam die GT Edition 2024 mit vollständiger Ausstattung an: Das 2,0-Liter-Boxermotor mit 182 PS trieb den Allradler an, während das X-Mode-Terrain-Management und EyeSight-Fahrerassistenz serienmäßig waren. Subaru positionierte diese Variante als Premium-Angebot für anspruchsvolle Käufer in Südostasien.
Als die vierte Generation 2016 in den Handel kam, positionierte sich der Forester neu zwischen den etablierten Kompakten und den wachsenden SUV-Segmenten. Mit 2,0 Litern Hubraum und 150 PS bot die Boxer-Architektur jene Zuverlässigkeit, die DACH-Käufer erwarteten. Das Hunter-Green-Finish signalisierte eine Abkehr von Silbertönen—Subarus Antwort auf den Wunsch nach Individualitä
Als Subaru 2024 die Hybrid-Variante des Forester auf den deutschsprachigen Markt brachte, stand das Modell für eine neue Effizienzphilosophie des Herstellers. Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum kombiniert mit Elektromotor leistet 163 PS und senkt den Verbrauch deutlich. Die symmetrische Allradanlage bleibt unverändert – ein Merkmal, das Käufer in alpinen Regionen schätzen.
In einem Segment, das von Honda CR-V und Toyota RAV4 dominiert wurde, positionierte sich die 2003er Forester mit ihrer Boxer-Mechanik und dem Standard-Allradantrieb als technisch eigenständige Alternative. Die LL Bean Edition brachte Outdoor-Ausstattung ins Portfolio – Dachträger, Schutzleisten und robuste Sitzbezüge signalisierten dem DACH-Markt eine neue Ausrichtung.
Die Modellpalette 2014 umfasste neben dem Basis-Forester auch diese Luxury-Variante mit erweiterten Komfortausstattungen. Der Horizontally-Opposed 2,5-Liter-Benziner leistete 173 PS und bot Käufern im australischen Markt eine durchdachte Ausstattungshierarchie: von Klimaautomatik bis zu beheizbaren Ledersitzen reichte das Angebot dieser Premium-Linie.
Das Modelljahr 2000 bot vier Karosserievarianten: das Basismodell, die komfortorientierte L-Version, das sportliche S-Modell und die STi-Ausführung mit 2,0-Liter-Boxermotor. Die Japanmarkt-Broschüre dokumentierte die volle Palette an Ausstattungsstufen, Farbtönen und Zubehöroptionen, die Subaru-Käufern zur Verfügung standen.
Das Triebwerk stammte vom Impreza WRX: ein horizontal gelagerter 2,0-Liter-Boxermotor mit Turbolader, der 280 PS entwickelte und das Forester-Chassis in unerwartete Fahrdynamik verwandelte. Subaru kombinierte hier Allradantrieb mit Sportlichkeit—eine Ingenieurlösung, die den Kompakt-SUV-Markt 2004 neu definierte und japanische Käufer anzog, die Geländetauglichkeit mit Rennstrec
Das Angebot 2005 umfasste neben dem Standardmodell erstmals die STi-Variante mit dem 2,0-Liter-Boxermotor aus der Impreza WRX, der 250 PS entwickelte. Subaru bot zudem eine fünftürige Kombikarosserie und eine zweitürige Coupé-Version an. Die Ausstattungslinie reichte vom Basis-Forester bis zur vollausgestatteten STi mit Sportfahrwerk und Differentialsperre.
Gegen den Toyota RAV4 und den Honda CR-V positionierte sich die STi-Version 2007 als Fahrzeug für Enthusiasten, die Allradantrieb mit echtem Sportcharakter suchten. Der Boxermotor mit 227 PS und 235 Nm Drehmoment stammte aus dem Impreza WRX STi, war aber für die höhere Karosserie neu abgestimmt. Subarus Boxer-Engineering und die Torque-Vectoring-Differenziale gaben dieser Gener
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Japan und Deutschland musste sich der STi Sport 2024 behaupten. Mit dem 260 PS starken Boxer-Vierzylindern und symmetrischem Allradantrieb positionierte sich Subaru im chinesischen Markt als technisch fundierte Alternative zu konventionellen Turbomotoren. Die aggressive Frontpartie und das verbreiterte Fahrwerk zeigten: Hier sollte Sportlichk
Das Modelljahr 2002 bot dem Forester STi Type M eine präzise abgestufte Palette: Neben dem 2,0-Liter-Boxer mit 280 PS standen zwei weitere Antriebsvarianten zur Wahl, dazu verschiedene Ausstattungslinien. Die Type-M-Ausführung hob sich durch verstärkte Fahrwerkkomponenten und ein sportliches Interieur ab, während die Basis-Konfiguration den Allrad-Komfort in den Vordergrund ste
Als die Forester-Sonderedition 2010 in die Schweizer Showrooms kam, bot sie eine präzise Antwort auf den wachsenden Bedarf nach praktischen Allradlern mit urbaner Eleganz. Das 2,0-Liter-Boxer-Aggregat mit 150 PS verband bewährte Subaru-Zuverlässigkeit mit dem Komfort einer gut ausgestatteten Kabine. Seitens der Ausstattung profitierte diese Variante von zusätzlichen Sicherheits
Mit der Markteinführung des Type A im Jahr 2000 positionierte sich Subaru bewusst im expandierenden Segment der kompakten Geländewagen. Das Modell kombinierte die horizontale Boxerarchitektur mit permanentem Allradantrieb und bot damit eine Alternative zu konventionellen Fronttrieblern. Der 2,0-Liter-Motor leistete 137 PS und verkörperte Subaraus Philosophie, Gebrauchstauglichk
Das Wilderness-Modell erreichte 2024 zunächst den amerikanischen Markt, wo Subaru damit eine spezifische Käuferschicht adressierte: jene, die das Forester-Konzept in rauere Gelände führen wollten. Mit erhöhter Bodenfreiheit, verstärkter Unterfahrschutzplatte und speziellen Geländereifen war dieses Angebot klar auf nordamerikanische Offroad-Ambitionen zugeschnitten. Europa folgt
Das Modelljahr 2004 bot vier Karosseriealternativen im japanischen Katalog: den Basisforester, den XT mit Turbolader und 210 PS, die sportliche WR-Limited-Version sowie das Allrad-Kombipaket. Die WR-Limited kombinierte Subarus Boxer-Erbe mit aufbereitetem Fahrwerk und spezieller Ausstattung für Käufer, die Geländetauglichkeit mit Alltags-Komfort verbinden wollten.
Das Archiv enthält 123 Originaldokumente zum Subaru Forester. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und Vermarktung des Forester über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1998 bis 2025 ab. Die Sammlung beginnt mit der Markteinführung des Forester und reicht bis zur aktuellen Generation. Dadurch entsteht eine lückenlose Dokumentation der gesamten Modellgeschichte mit Materialien aus fast drei Jahrzehnten Forester-Produktion.
Ja, die archivierten Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Kataloge zeigen Originalfarben, Ausstattungsvarianten und technische Spezifikationen. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Innenräumen, Lackierungen und Originalzubehör. Pressekits liefern zusätzliche Details zur Konstruktion und Materialauswahl.
Das Archiv dokumentiert 27 verschiedene Märkte und regionale Varianten des Forester. Dies umfasst Versionen aus Japan, Europa, Nordamerika und anderen Regionen. Jeder Markt hatte unterschiedliche Ausstattungen, Motorisierungen und Designelemente, die in den jeweiligen Katalogen und Prospekten detailliert dargestellt sind.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, nicht auf die technischen Daten des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über die verfügbaren Broschüren, deren Herkunft und Umfang. Die Katalogseite hingegen präsentiert die Fahrzeugspezifikationen und Modelldetails aus diesen Dokumenten.
Das Archiv enthält Materialien zu mehreren Forester-Generationen und Sonderversionen: dem Standard-Forester, dem Forester 10th Anniversary, dem Forester 2.0D mit Dieselmotor, dem Forester Airbreak und dem Forester Cross Sports. Diese Vielfalt ermöglicht einen detaillierten Vergleich der Modellentwicklung über die Jahre.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente beschafft und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung reicht bis 2025, was zeigt, dass neue Materialien kontinuierlich hinzugefügt werden. Die Häufigkeit der Updates hängt von der Verfügbarkeit von Dokumenten ab.