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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt zwölf originale Händlerprospekte des Volkswagen Corrado aus den Jahren 1988 bis 1995. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des sportlichen Coupés von der G60-Variante bis zur legendären VR6-Generation und erfasst Märkte aus sechs Ländern. Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher finden hier authentische Originalquellen zur Technik-, Design- und Marketinggeschichte dieses kultigen Fahrzeugs.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Zur Einführung 1988 bot der Corrado drei Motorisierungen an: den 1,8-Liter mit 136 PS, einen 1,8-Liter G60 mit Kompressor und 160 PS sowie den neuen 16V mit 139 PS. Alle Varianten teilten sich die Flachbodenlinie und das aerodynamisch optimierte Karosseriedesign. Das Angebot richtete sich an Käufer, die sportliches Handling mit alltäglicher Praktikabilität vereinbaren wollten.
Das Modelljahr 1990 bot den Corrado in drei Motorvarianten an: neben dem 1,8-Liter-Vergaser mit 90 PS stand der neue 1,8-Liter-Kompressor mit 158 PS zur Wahl, während der 1,8-Liter-16V-Motor 129 PS leistete. Auch das Coupé-Schachteldesign mit seiner charakteristischen Klappdachlösung blieb unverändert. Auf dem deutschsprachigen Markt wurde diese Modellgeneration als Ausdruck sp
Mit dem 1991er Corrado kam eine überarbeitete Motorenpalette in die Showrooms: Der 1,8-Liter-Achtzylinder mit 136 PS blieb das Flaggschiff, während der 1,6-Liter-Vierzylindermotor auf 105 PS angehoben wurde. Die Ingenieure hatten die Getriebeabstimmung verfeinert und das Fahrwerk straffer abgestimmt, um die Sportlichkeit zu unterstreichen, die Käufer im Segment erwarteten.
Während Japan und die Niederlande 1992 unterschiedliche Ausstattungsvarianten erhielten, blieb die Corrado-Philosophie unverändert: ein kompaktes Coupé mit Anspruch auf Fahrdynamik. In Japan dominierten sparsamere Konfigurationen, während niederländische Käufer Zugang zu stärkeren Aggregaten hatten. Der 1,8-Liter-Motor mit 136 PS blieb das Rückgrat beider Märkte, doch regionale
Mit dem Corrado stand Volkswagen 1993 gegen etablierte Konkurrenten wie den Nissan 300ZX und den Toyota Supra. Das Coupé mit seinem 2,0-Liter-16V-Motor, der 136 PS leistete, bot eine alternative Philosophie: leichte Konstruktion statt Hubraum, präzise Lenkung statt Kraft. Der Syncro-Allradantrieb war für europäische Käufer eine seltene Option, die das Handling in anspruchsvolle
Mit dem Modelljahr 1994 hatte der Corrado seine Hochphase bereits überschritten – doch die technische Substanz blieb beeindruckend. Der 2,0-Liter-Motor war auf 140 PS verfeinert worden, während die Variante mit G-Lader-Aufladung unverändert 160 PS lieferte. In Deutschland schätzten Käufer die präzise Lenkung und das straffe Fahrwerk, das den Sportwagen deutlich von den Golf-Riv
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf GTI und Scirocco positionierte sich der G60 1990 als technisch ambitioniertes Coupé. Der Kompressor-Vierzylinder mit 160 PS und 200 Nm Drehmoment setzte auf mechanische Aufladung statt Turbo – eine Ingenieurentscheidung, die sanfte Leistungsentfaltung ohne Verzögerung versprach. Der japanische Markt erhielt diese Variante als exklusives
Als der Corrado G60 1991 in den Handel kam, positionierte sich Volkswagen mit diesem Coupé bewusst im sportlichen Segment. Der 1,8-Liter-Motor mit mechanischem Kompressor leistete 160 PS und machte das Fahrzeug zum ernsthaften Konkurrenten gegen etablierte Sportwagen. Die japanische Zielgruppe schätzte die Kombination aus deutscher Ingenieurskunst und modernem Design.
Während die Golf-Konkurrenz auf Vierzylinder setzte, brachte VW 1992 ein sechszylinder-Argument in die Kompaktklasse: Der VR6 mit 2,8 Litern Hubraum und 178 PS war technisch eigenwillig. Der enge V-Winkel von nur 15 Grad ermöglichte Platzersparnis im engen Motorraum. Gegen Celica und 200SX positionierte sich der Corrado als Ingenieurlösung für den anspruchsvollen Käufer, der Se
Das Angebot 1995 umfasste neben dem Standardmodell auch die Storm Edition, die mit sportlicher Ausstattung und dezenten Designakzenten punktete. Der VR6 mit seinen 2,8 Litern Hubraum und 174 PS blieb das Herzstück, während die Storm-Variante durch Aerodynamik-Paket und spezielle Felgen eine aggressivere Präsenz signalisierte. Deutsche Käufer schätzten die Kombination aus Alltag
Das Archiv enthält insgesamt 12 Originaldokumente zum Volkswagen Corrado. Diese Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien ab und bietet einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte von 1988 bis 1995.
Das Archiv dokumentiert den Corrado von 1988 bis 1995. Diese Zeitspanne erfasst die gesamte Produktionsdauer des Modells, einschließlich der verschiedenen Motorvarianten und Upgrades, die während dieser Jahre eingeführt wurden.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 6 verschiedenen regionalen Märkten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen unterschiedlichen Marktvarianten und zeigt, wie Volkswagen das Modell in verschiedenen Ländern positionierte und vermarktete.
Absolut. Die Originaldokumente enthalten detaillierte technische Informationen und Spezifikationen, die für Restaurierungsprojekte wertvoll sind. Händlerkataloge und Pressematerialien bieten authentische Referenzen für originalgetreue Wiederherstellungen.
Das Archiv deckt alle Hauptvarianten ab: den Corrado, Corrado G60, Corrado VR6 und Corrado VR6 Storm Edition. Diese Sammlung zeigt die Entwicklung des Modells und die verschiedenen technischen Ausrichtungen während seiner Produktionsdauer.
Ja, deutlich. Diese Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite hingegen präsentiert detaillierte Fahrzeugspezifikationen und technische Daten des Corrado selbst.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert, wenn authentische Originaldokumente verfügbar werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit seltener Materialien ab, aber wir bemühen uns ständig, die Sammlung zu vervollständigen.