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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 55 Prospekte und Händlerdokumente zum BMW X3 aus zwei Jahrzehnten. Von der Premiere 2003 bis 2024 dokumentieren die Originalprospekte die Entwicklung des Sports Activity Vehicle über Generationen hinweg. Vertreten sind 13 Märkte und Sprachregionen. Das Sammlung richtet sich an Automobilhistoriker, Enthusiasten und Journalisten, die die technische und designgeschichtliche Evolution dieses erfolgreichen Modellreihe nachvollziehen möchten.
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Australien erhielt die erste Generation des X3 zunächst in begrenztem Umfang. Der 2,5-Liter-Sechszylinder mit 160 kW kam dort später an als in Europa, wo das Modell 2003 bereits etabliert war. Die Ausstattung folgte deutschen Qualitätsstandards, doch lokale Spezifikationen für das Rechtslenk-Markt unterschieden sich subtil in Bezug auf Sicherheitsausstattung und Klimatisierung.
Als der X3 2004 zu den Händlern kam, trat er gegen etablierte Konkurrenten wie den Range Rover Sport und den Jeep Grand Cherokee an. BMW setzte auf Fahrdynamik statt bloße Geländetauglichkeit: Die 3,0-Liter-Reihensechser mit 225 PS, gekoppelt an ein sportliches Fahrwerk, definierten den Anspruch neu. Hier sollte Luxus und Agilität verschmelzen, nicht Geländewagen-Tradition.
Das Modelljahr 2006 bot Käufern drei Motorisierungen: den 2,5-Liter-Reihensechser mit 184 PS, den 3,0-Liter mit 231 PS und den 3,0-Liter-Diesel. Neben der Standardausführung standen die Sportpaket-Ausstattung und diverse Komfortoptionen zur Wahl. Die Kombination aus Allradantrieb und dem neuen iDrive-System machte den X3 zum Technologieführer im deutschen Premiumsegment.
Während der Audi Q5 und der Mercedes GLK die Kompaktklasse neu definierten, behielt der X3 seine bewährte Formel bei: Die dritte Generation mit 2,0-Liter-Turbodiesel und 177 PS bot deutschen Käufern robuste Allradtechnik ohne Kompromisse. Der DACH-Markt schätzte die direkte Lenkung und das Fahrwerk, das sowohl Komfort als auch Kontrollierbarkeit verband.
Die zweite Generation des X3 erreichte 2010 zunächst den japanischen Markt mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Innenraum-Details. Während Europa längst auf die neuen Motoren setzte, erhielten japanische Käufer zunächst die bekannten Sechszylinder-Aggregate. Das Modell positionierte sich dort als Premium-Alternative zu Lexus und Acura – mit dem typisch deutschen Ansp
Gegen Ende des Jahrzehnts hatte sich der X3 längst gegen Audi Q5 und Mercedes GLK behauptet. Die zweite Generation trat 2010 an und brachte 2011 ein gereiftes Angebot: Die Reihenvierer mit 240 oder 300 PS, der xDrive-Allradantrieb, eine straffere Karosserie. BMW hatte die Balance zwischen Sportlichkeit und praktischer Raumausnutzung verfeinert.
Als die zweite Generation 2010 debütierte, positionierte sich der X3 neu im Segment der kompakten Luxus-SUV. Mit Sechszylinder-Motoren bis 306 PS und intelligenter xDrive-Allradtechnik sprach BMW eine wachsende Käuferschicht an, die Sportlichkeit und praktische Raumausnutzung vereint suchte. Die Karosserie wirkte straffer, die Innenausstattung hochwertiger als beim Vorgänger.
Die Modellpalette 2013 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 240 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 258 PS und die xDrive35i-Variante mit 302 PS Hubraum. Neben dem fünftürigen SUV bot BMW auch die sportlichere xDrive50i an. Käufer wählten zwischen mehreren Ausstattungspaketen, die von Sicherheitstechnik bis zu Premium-Infotainment reichten.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Turbomotor mit 184 PS prägte die Einstiegsvariante des F25, während die xDrive-Allradanlage als Kernstück der Fahrdynamik fungierte. BMW setzte auf Effizienz und Gewichtskontrolle, wobei die Aluminium-Komponenten die Fahrzeugmasse unter 1.700 kg hielten. Diese Gewichtsdisziplin ermöglichte es dem Ingenieurteam, Verbrauch und Emissionen zu senken, o
Während die Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt ihre Kompakt-SUV-Rivalen schärften, präsentierte BMW die zweite Generation des X3 als bewährtes Mittelfeld-Angebot. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 190 PS blieb das Rückgrat des Programms, flankiert vom 258-PS-Benziner. Die Ingenieure behielten die bewährte Doppelquerlenker-Achse vorne bei, während hinten die Mehrlenker-Konstruk
Als die dritte Generation 2017 in die Showrooms kam, positionierte sich der X3 neu zwischen Kompaktheit und Raumgebot. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 190 PS oder der 3,0er-Sechszylinder-Benziner (258 PS) bildeten das Herz eines Fahrzeugs, das deutsche Käufer zwischen sportlichem Handling und praktischer Alltäglichkeit suchten. Die Karosserie war straffer geworden, die Ausstattun
Die Modellpalette 2018 umfasste vier Karosserieveranten: das klassische SAC-Coupé mit Panoramadach, die praktische Kombivariante für Pendler, die sportliche M40i-Ausstattung mit 355 PS und die gemäßigte sDrive-Einstiegslinie. Jede Variante profitierte von der dritten Generation des X3, deren Plattform BMW mit verstärkter Querlenker-Geometrie und optimiertem Federungsabstimmung
Der Reihensechszylinder mit 3,0 Liter Hubraum lieferte nun 340 PS statt 326 PS und prägte die technische Ausrichtung dieses Generationswechsels. BMW hatte die Plattform grundlegend überarbeitet, den Radstand um 50 mm verlängert und die Gewichtsverteilung optimiert. Stahlblattfedern wichen adaptiven Luftfederelementen; die Ingenieure setzten auf präzisere Lenkung und reduzierte
Das Modelljahr 2020 brachte für den X3 eine Modellpflege, die den Komfort weiter ausbaute. Neben dem bewährten 2,0-Liter-Reihenvierzylinder mit 184 PS standen nun auch die stärkeren Varianten zur Wahl: der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 265 PS und die neue M40i-Version mit 340 PS. Das Angebot umfasste Benziner, Diesel und erstmals auch die xDrive45e-Plug-in-Hybrid-Konfiguration, d
Der Reihensechszylinder mit 340 PS prägte die G01-Generation weiterhin, doch 2021 brachte BMW die mild-hybride Technologie in den Mittelbau: Der 48-Volt-Zusatzantrieb verbesserte Effizienz und Anfahrtsverhalten merklich. Parallel entstand die xDrive45e als Plug-in-Hybrid mit 286 kW Systemleistung, die Käufer im Premium-SUV-Segment zwischen sportlicher Dynamik und Verbrauchsbewu
Die dritte Generation des X3 erreichte 2022 europäische Märkte mit überarbeiteter Frontpartie und digitalisiertem Cockpit. Während Skandinavien und Benelux das Modell längst etabliert hatten, präsentierten sich die deutschsprachigen Märkte der stärkeren Motorisierung gegenüber: Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 382 PS und ein neuer 48-Volt-Mild-Hybrid-Vierzylindermotor definierte
In einem Segment, das von Range Rover Evoque und GLC längst gesättigt wirkte, setzte die vierte Generation des X3 auf bewährte Stärken: die Reihensechszylinder mit bis zu 375 PS, die adaptive Luftfederung und das Allradkonzept, das auch 2023 noch die Konkurrenz unter Druck setzte. Die technische Substanz blieb das Verkaufsargument.
Mit der Modellgeneration 2024 positionierte sich der X3 neu im deutschsprachigen Markt als SUV für Käufer, die Sportlichkeit mit Alltagspraktikabilität verbinden wollten. Die überarbeitete Frontpartie und das modernisierte Interieur mit digitalem Cockpit spiegelten BMws Fokus auf Konnektivität wider. Der 3,0-Liter-Sechszylinder bot 381 PS – ausreichend für anspruchsvolle Fahrer
Im Segment der kompakten Premium-SUVs hatte sich der Wettbewerb 2017 verschärft. Der X3 der zweiten Generation konkurrierte direkt mit dem Audi Q5 und Mercedes GLC, während der neu eingeführte X4 eine Coupé-Variante für Käufer bot, die Sportlichkeit über maximale Raumausnutzung stellten. Beide Modelle teilten sich die F25-Plattform und profitierten von überarbeiteten Turbomotor
Der reihensechszylinder Biturbo mit 510 PS war die Antwort auf einen wachsenden Markt für sportliche Hochleistungs-SUVs. BMW montierte das bewährte Aggregat quer ein, kombiniert mit M-typischer Fahrwerkabstimmung und adaptiver Dämpfung. Die Ingenieure legten Wert auf Drehmoment-Durchsatz: 660 Nm ab 2600 U/min ermöglichten Beschleunigung ohne Verzögerung. Allradantrieb und varia
Der britische und japanische Markt erhielten die M-Varianten ab Frühjahr 2020 mit vollständiger Ausstattung, während Deutschland zunächst das Basisangebot nutzte. Das 3,0-Liter-Reihensechser-Triebwerk mit 503 PS war europaweit identisch, doch die Verkabelung und Sensorik unterschieden sich je nach Rechtsverkehr. Besonders bemerkenswert: Die japanischen Broschüren dokumentierten
Der quer eingebaute 3,0-Liter-Sechszylinder mit M-Verdichter leistete 503 PS und prägte die Antriebsstrategie beider Modelle. BMW setzte auf direkten Kraftfluss statt Komplexität: Doppelkupplungsgetriebe, adaptive Dämpfung, die Elektronik im Dienst der Fahrdynamik. Der X3 M blieb Allradler mit Hinterachslenkung, der X4 M folgte der gleichen Philosophie. Für 2021 brachte die Übe
Das Modelljahr 2022 präsentierte beide M-Varianten mit überarbeiteter Optik und verfeinerten Fahrwerksabstimmungen. Der X3 M bot 503 PS aus dem 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit M TwinPower Turbo, während der X4 M identische Leistung bereitstellte. Neben den Standardausführungen standen Competition-Versionen mit gesteigertem Anspruch zur Wahl, ergänzt um umfangreiches M-spezifi
Mit der Modellgeneration 2023 positionierte sich das M-Duo im Premium-SUV-Segment neu. Der X3 M und X4 M teilten sich das bewährte Doppelturbo-System mit 503 PS, doch die Karosseriearchitektur unterschied sie fundamental: Wo der X3 M klassische Geländewagen-Proportionen bewahrte, setzte der X4 M auf die flachere, coupéhafte Silhouette, die den Taiwan-Markt besonders reizte.
Das Archiv enthält 55 Originaldokumente zum BMW X3. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Varianten des X3.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2003 bis 2024 ab. Diese 21-jährige Spanne erfasst die gesamte Modellentwicklung vom ursprünglichen X3 bis zu den aktuellen Generationen. Dadurch entsteht eine lückenlose dokumentarische Geschichte des Modells über mehrere Jahrzehnte.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Fabrikdokumentation enthalten technische Spezifikationen, Farbcodes, Innenausstattungsoptionen und Wartungsinformationen. Sie helfen dabei, ein Fahrzeug authentisch in seinen Originalzustand zurückzuversetzen und historische Genauigkeit zu gewährleisten.
Das Archiv dokumentiert 13 verschiedene Märkte und regionale Varianten des X3. Diese Sammlung zeigt, wie BMW das Modell für unterschiedliche Regionen angepasst hat. Regionale Unterschiede in Ausstattung, Motorisierung und Designdetails werden durch marktspezifische Kataloge und Broschüren abgebildet.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier erhalten Sie Zugang zu Scans und Informationen über die verfügbaren Publikationen, nicht über die Fahrzeugtechnik.
Das Archiv umfasst drei Generationslinien: den ursprünglichen X3, die X3 M und X4 M Varianten sowie den modernen X3 und X4. Diese Abdeckung zeigt die Evolution der Baureihe von ihrer Einführung 2003 bis zu den aktuellen Performance- und Standardmodellen.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Dokumente beschafft und digitalisiert werden. Updates erfolgen kontinuierlich, um die Sammlung aktuell zu halten. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neu hinzugefügte Broschüren und Kataloge zu entdecken.