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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 36 Händlerprospekte des BMW Z4 aus zwei Jahrzehnten (2004–2024). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Roadsters über Generationen hinweg und umfasst Varianten wie Z4 Individual. Prospekte aus 13 Märkten zeigen regionale Besonderheiten und technische Unterschiede. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Design- und Technikgeschichte dieses Modells nachvollziehen möchten.
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Als die zweite Baureihe 2004 zu den Händlern kam, positionierte sich der Z4 im hart umkämpften Segment der kompakten Roadster. Mit dem 2,5-Liter-Reihensechszylinder, der 192 PS leistete, oder dem stärkeren 3,0-Liter-Motor mit 225 PS bot BMW Käufern eine klare Leistungsstaffelung. Die Karosserie war straffere Geometrie, die Federung sportlicher abgestimmt als beim Vorgänger.
Die Modellpalette 2005 umfasste drei Motorvarianten: den 2,5-Liter-Sechszylinder mit 184 PS, den stärkeren 3,0-Liter mit 231 PS und den 2,0-Liter-Vierzylinder zu 150 PS. Roadster und Coupé teilten sich die Karosserie, während Ausstattungslinien vom sparsameren 2.5i bis zur vollausgestatteten 3.0i reichten. Das Angebot zeigte BMWs Strategie, den Sportwagen-Einstieg zugänglich zu
Der Reihensechszylinder mit 3,2 Litern Hubraum lieferte 255 PS und prägte die zweite Generation des Z4 nachhaltig. BMW setzte auf längere Federwege und straffere Karosserie-Steifigkeit, während die Ingenieure das Lenkverhalten feiner abstimmten. Das Fahrwerk profitierte von Doppelquerlenker vorne und einer Mehrlenker-Hinterachse, die Kurvenstabilität ohne Komfortverlust verspra
Auf dem US-Markt kam die zweite Generation 2007 mit dem bewährten Reihensechszylinder zu den Händlern. Der 3,0-Liter-Motor leistete 255 PS und prägte die Fahrcharakteristik des Roadsters nachhaltig. Die nordamerikanischen Märkte erhielten zunächst nur die Variante mit Automatikgetriebe, während manuelle Schaltungen in anderen Regionen angeboten wurden. Das Angebot für den US-Kä
Als BMW 2009 die zweite Generation des Z4 in den Markt brachte, positionierte sich der Roadster gegen etablierte Konkurrenten wie den Porsche Boxster und Mercedes-Benz SLK. Mit Reihensechszylinder-Motoren von 231 bis 306 PS und einer neu entwickelten sDrive-Hinterachse setzte BMW auf präzise Fahrdynamik. Die Ingenieure hatten den Wagen straffer abgestimmt, die Karosserie verste
Während die Roadster-Konkurrenz um 2010 zwischen Tradition und Moderne lavierte, setzte BMW auf eine klare technische Antwort: Die überarbeitete Z4 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Fahrwerkabstimmungen positionierte sich gegen den Porsche Boxster und den Mercedes-Benz SLK als ingenieurisch präzise Alternative. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 255 PS blieb das Herz
Als die zweite Generation 2009 startete, brachte BMW ein völlig neues Konzept: einen kompakteren Roadster mit klarerem Design und deutlich verbesserter Handlichkeit. Das 2011er Modelljahr festigte diese Position mit verfeinerten Motoroptionen – der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 240 PS und das 3,0-Liter-Sechszylinder-Aggregat mit 335 PS – sowie optimierter Federabstimmung für deuts
Die Modellpalette 2012 umfasste Roadster und Coupé mit zwei Sechszylinder-Benzinern: der sDrive20i mit 156 PS und der sDrive35i mit 306 PS Leistung. Beide teilten sich die Plattform, doch die Motorenauswahl bestimmte den Charakter erheblich. Das Coupé-Dach war elektrisch versenkbar, die Ausstattungslinien Modern bis M Sport deckten unterschiedliche Kundenbedürfnisse ab. Dynamik
Der quereingebaute 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 306 PS war das Herzstück der 2013er-Generation, die BMW auf einer verkürzten Plattform des 3er aufbaute. Diese Entscheidung ermöglichte kompaktere Abmessungen bei unverändertem Radstand, was dem Roadster seine agile Charakteristik gab. Die Ingenieure wählten bewusst eine leichte Aluminium-Karosserie, um trotz aller Komforttec
Die zweite Generation des Z4 war in Nordeuropa ab 2014 mit modifizierten Stoßfängern und überarbeiteter LED-Lichttechnik erhältlich. Während Großbritannien die Sechszylinder mit 240 PS bevorzugte, setzte der deutschsprachige Markt verstärkt auf den effizienten Vierzylinder-Turbomotor mit 184 PS. Die kanadische Ausstattungslinie bot zusätzliche Sicherheitsfeatures für nordamerik
Als die zweite Generation 2009 debütierte, hatte BMW dem Z4 eine klare Rolle zugewiesen: Sportwagen für Enthusiasten, nicht für Massenmarkt. Bis 2016 war dieses Konzept gefestigt. Der überarbeitete Jahrgang erhielt subtile Designanpassungen und ein verbessertes Fahrwerk, während der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 184 PS weiterhin die Basis bildete. Die Käufer im deutschsprachigen R
Das Aggregat unter der Haube war das Kernstück der Überarbeitung: Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 197 PS und 300 Nm Drehmoment stammte aus der neuesten BMW-Generation und bot eine Effizienz, die den Verbrauch senkte, ohne die Fahrfreude zu mindern. Die Ingenieure hatten die Federung straffer abgestimmt und die Lenkung direkter ausgelegt—Details, die beim Roadster spürbar wurden.
Die dritte Generation des Z4 erreichte 2019 zunächst den britischen und spanischen Markt, bevor sie in Deutschland eintraf. Während Skandinavien auf das Soft-Top-Modell wartete, erhielten südeuropäische Kunden zuerst Zugang zur überarbeiteten Baureihe mit dem neuen 2,0-Liter-Turbobenziner, der 197 PS lieferte. Die Linkslenkervarianten für UK und Iberia zeigten bereits die final
Das M440i xDrive Modell nutzte einen reihigen Sechszylinder mit 382 PS, während die Basis-Versionen auf einen Vierzylinder-Turbomotor mit 197 PS setzten. Die Ingenieure wählten eine doppelte Querlenker-Vorderachse und eine Mehrlenker-Hinterachse, um Fahrstabilität auf kurvigen Strecken zu garantieren. Das adaptive Fahrwerk reagierte auf Straßenunebenheiten präzise.
Die Z4-Reihe erreichte 2021 die Märkte Nord- und Westeuropas mit überarbeiteter Ausstattung. Während Frankreich und die Niederlande das Basisangebot mit dem 2,0-Liter-Vierzylinder zu 197 PS erhielten, standen in Deutschland zusätzlich die stärkeren Sechszylinder-Varianten zur Verfügung. Die technische Ausstattung folgte BMW-Standard: digitales Instrumentarium, erweiterte Konnek
Gegen die etablierte Konkurrenz der Jaguar F-Type und des Porsche 911 Cabriolet behauptete sich der Z4 2022 durch eine klare Ingenieursphilosophie: Die Reihensechszylinder-Modelle mit bis zu 382 PS ließen sich präzise steuern, während das Fahrwerk den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit meisterte. Der DACH-Markt schätzte diese Balance zwischen Alltauglichkeit und Rennstre
Als die vierte Generation 2023 in die Showrooms kam, positionierte sich der Z4 neu zwischen klassischem Roadster-Purismus und moderner Konnektivität. Der überarbeitete 3,0-Liter-Sechszylinder mit 382 PS prägte das Angebot, während das Fahrwerk subtiler abgestimmt wurde. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete dies: ein Sportwagen, der Alltagstauglichkeit nicht opferte.
Die Modellpalette 2024 umfasste drei Karosserievarianten: das zweitürige Coupé, das Roadster-Verdeck mit elektromechanischem Antrieb und die M440i-Ausstattung mit 382 PS starkem Reihensechszylinder. Jede Variante bot unterschiedliche Konfigurationen bei Fahrwerk und Bremsanlage, während die Motorenreihe zwischen dem 2,0-Liter-Vierzylinder mit 258 PS und dem erwähnten Sechszylin
Der Z4 Individual kam 2006 auf dem deutschen Markt an und bot Käufern erstmals umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten. Neben der Basisausstattung mit dem 2,5-Liter-Reihensechszylinder (218 PS) standen verschiedene Räder, Lederausstattungen und Farbvarianten zur Wahl. Die DACH-Region erhielt exklusive Ausstattungspakete, die das Fahrerlebnis des Roadsters subtil differenzie
Das Archiv enthält 36 Originaldokumente zum BMW Z4. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und regionale Varianten des Z4.
Die Dokumentensammlung erstreckt sich von 2004 bis 2024. Der Startpunkt markiert die Markteinführung des Z4. Über diese zwei Jahrzehnte hinweg dokumentieren die archivierten Materialien die Entwicklung, technische Updates und Vermarktungsstrategien des Modells kontinuierlich.
Ja, die archivierten Dokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Werksliteratur enthalten detaillierte Spezifikationen, Farbpaletten, Ausstattungsvarianten und technische Informationen. Diese Materialien helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Originalzustand und Ausstattung.
Das Archiv deckt 13 verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungsangebote, Sicherheitsfeatures und Marketingmaterialien für verschiedene Länder und Regionen. Die Vielfalt zeigt, wie der Z4 global positioniert und angepasst wurde.
Das Archiv enthält Materialien zu zwei Serien: dem Z4 Basis-Modell und dem Z4 Individual. Diese Unterscheidung spiegelt die Produktlinienvarianten wider, die BMW angeboten hat. Beide Linien sind mit originalen Katalogen und Prospekten vertreten.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Spezifikationen und Fahrzeugmerkmale. Hier geht es um die Dokumente selbst, nicht um die Fahrzeugeigenschaften.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu erworbenen Originaldokumenten erweitert. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit neuer Materialien. Neue Funde werden zeitnah in die Sammlung integriert, um die Abdeckung kontinuierlich zu verbessern.