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Dieses Archiv vereinigt 66 Prospekte des Citroën DS 3 aus den Jahren 2009 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des ikonischen Stadtautos über anderthalb Jahrzehnte hinweg und umfasst alle Generationen, Sonderserien und Kabriovarianten aus zwölf europäischen Märkten. Originalprospekte von Citroën-Händlern weltweit bieten Fachleuten, Historikern und Automobilenthusiasten einen umfassenden Überblick über Design, Ausstattung und Positionierung des Modells in verschiedenen Regionen.
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Gegen die etablierte Konkurrenz des Mini Cooper und des Fiat 500 positionierte sich der DS 3 2009 als französischer Gegenpol mit eigenständigem Gestaltungsanspruch. Die Kombination aus 1,4-Liter-Benziner mit 95 PS und dem markanten Dachdekor definierte ein neues Selbstverständnis im Segment der urbanen Kleinwagen, das weit über bloße Motorisierung hinausging.
Als die DS 3 2010 in den Handel kam, positionierte sich Citroën mit einem ungewöhnlichen Stadtauto im Premiumsegment. Die Modellpalette umfasste Benzinmotoren zwischen 1,4 und 1,6 Litern, wobei das 120-PS-Aggregat den Kern des Angebots bildete. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die eigenwillige Designsprache und die großzügige Innenraumgestaltung, die das Fahrzeug trot
In einem Segment, das von Mini und Fiat 500 dominiert wurde, positionierte sich die zweite Generation der DS 3 2011 mit schärferer Linienführung und technischen Verbesserungen. Der 1,6-Liter-Benziner leistete bis 156 PS, während die neue Plattform mehr Platz im Innenraum bot. Deutsche Käufer schätzten die verbesserte Verarbeitungsqualität und das präzisere Fahrwerk.
Die niederländischen Märkte erhielten die überarbeitete DS 3 mit neuer Frontpartie und verfeinerten LED-Tagfahrlichtern. Das 1,6-Liter-Benzinmotoren-Portfolio reichte von 95 bis 155 PS, während die BlueHDi-Dieselvariante mit 100 PS besonders in den Benelux-Ländern nachgefragt wurde. Citroëns Fokus auf Ausstattungsvielfalt und Personalisierungsoptionen sprach gezielt die Design-
Das 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmodell mit 82 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,6-HDi-Dieselvariante mit 92 PS für Vielfahrer ausgelegt war. Citroën behielt die bewährte Plattform, verfeinerte aber Federung und Lenkung für präzisere Handhabung. Der DS 3 verkörperte französische Ingenieurskunst im Kompakten, mit klarer Gewichtung auf Effizienz und Alltauglichkeit.
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Karosserievarianten: das dreitürige Coupé, das fünftürige Modell und die offene Cabrio-Version. Unter der Haube arbeitete wahlweise ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 82 PS oder ein 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS. Die Dieseloption lieferte 92 PS aus 1,6 Litern Hubraum. Besonders die deutsche Kundschaft schätzte die robuste Verarbeitung und die Au
Als die überarbeitete DS 3 im Modelljahr 2015 in die Ausstellungsräume kam, hatte Citroën dem wendigen Kleinwagen eine präzisere Lenkung und ein neues Infotainment-System spendiert. Die Motorenpalette reichte vom 82-PS-Benziner bis zum 120-PS-THP-Dreizylinder; beide Versionen bestachen durch ihre Effizienz im Alltag. Die technische Auffrischung zielte auf Käufer ab, die Fahrspa
Gegen 2016 hatte sich die DS 3 im Segment der urbanen Kleinwagen fest etabliert, während Konkurrenten wie der Mini Cooper und der Fiat 500 um die gleiche Kundschaft buhlten. Citroën setzte auf eine Mischung aus französischem Design und praktischer Ausstattung, wobei die Motoren von 82 PS im 1,2-Liter-Dreizylinder bis zu 165 PS im THP-Benziner reichten. Das Facelift dieses Jahre
Der japanische Markt erhielt 2017 eine speziell angepasste DS 3-Serie mit modifizierten Sicherheitsausstattungen und Fahrerassistenzsystemen, die den lokalen Vorschriften entsprachen. Die Motorisierung blieb auf dem bewährten 1,2-Liter-Turbobenziner mit 110 PS basierend, während die Innenausstattung premium-orientierte Materialien und ein überarbeitetes Infotainment-System bot.
Das Facelift 2018 brachte dem DS 3 ein überarbeitetes Frontdesign und modernisierte Motoren: Der 1,2-Liter-PureTech mit 110 PS ersetzte ältere Aggregate und senkte Verbrauch sowie Emissionen. Die Ingenieure behielten die bewährte Plattform bei, konzentrierten sich aber auf Effizienz und Fahrsicherheit. Für den japanischen Markt wurde die Ausstattung gezielt angepasst.
Die Modellpalette 2019 umfasste drei Karosserievarianten: den klassischen Dreitürer, das praktische Fünftürer-Modell und die neue Crossback-Ausführung. Unter der Haube arbeiteten Dreizylinder-Benziner mit 110 PS oder ein 1,6-Liter-Diesel mit 100 PS, beide mit manueller oder Automatik-Schaltung. Die Ausstattungslinien Pure, Feel und Shine deckten verschiedene Kundenwünsche ab. C
Als die dritte Generation 2022 in die Showrooms kam, positionierte sich der DS 3 neu zwischen Lifestyle-Anspruch und praktischer Kompaktheit. Die Palette reichte vom konventionellen Benziner bis zur vollelektrischen E-TENSE-Variante mit 100 kW Systemleistung, die Citroën gezielt gegen urbane Pendler ausrichtete. Das Facelift brachte überarbeitete LED-Scheinwerfer und eine moder
Gegen Ende 2023 stand der DS 3 in einem Segment, das längst von Elektrifizierung geprägt wurde. Während der Audi A1 und der Mini Cooper ihre Plug-in-Hybrid-Varianten ausbauten, setzte Citroën auf die E-Tense-Version als Kernstrategie. Die Benziner blieben für konservative Märkte wie Tschechien relevant, doch die Gewichtsverlagerung zur Batterie war unübersehbar. Der Wagen bewie
Die nordeuropäische Variante des überarbeiteten DS 3 kam 2024 mit modifizierten Scheinwerfern und angepassten Stoßfängern in die Märkte. Skandinavien erhielt zuerst die neue Infotainment-Integration, während die südlichen Regionen auf die bewährte Plattform mit aktualisiertem Interieur warteten. Das Modell behielt seine charakteristische Dachlinie und den markanten Kühlergrill,
Die Elektrifizierung der DS-Linie kam 2019 in zwei Schritten: Der DS 3 E-Tense mit 100 kW Elektromotor richtete sich an urbane Märkte Kontinentaleuropas, während der DS 7 E-Tense mit 165 kW in Frankreich und Deutschland zuerst verfügbar wurde. Beide teilten die 50-kWh-Batterie, doch ihre Reichweiten unterschieden sich erheblich – der Kompakte schaffte etwa 300 km, das größere S
Die japanische Markteinführung des Black Lézard 2017 folgte Citroëns Strategie, das DS 3 Portfolio mit limitierten Editionsmodellen zu stärken. Diese Variante war exklusiv für den japanischen Handel konzipiert und kombinierte die bewährte 1,2-Liter-Dreizylindereinheit mit charakteristischer französischer Designsprache. Schwarze Karosserieteile, dunkel getönte Scheiben und spezi
Als die DS 3 Cabrio 2012 in den Handel kam, positionierte sich das offene Kleinwagen-Coupé als Gegenpol zur wachsenden Zahl von City-Cars. Mit seinem 1,6-Liter-Benziner à 120 PS bot es Fahrspaß statt reiner Alltagstauglichkeit. Die britischen Märkte empfingen das Modell mit Interesse für seine französische Designsprache und die praktische Elektro-Verdeck-Lösung.
Das Cabrio-Modell von 2014 nutzte den bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS, der quer eingebaut über Frontantrieb die Kraft übertrug. Citroëns Ingenieure behielten die hydropneumatische Federung bei, während das Verdeck nun elektrisch bedient wurde – eine Vereinfachung gegenüber früheren Generationen, die Zuverlässigkeit im DACH-Raum erhöhte.
Das Cabriolet-Modell erreichte 2015 den britischen Markt als Ergänzung der DS 3-Familie. Mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor (110 PS) oder dem 1,6-Liter-HDi-Diesel bot Citroën eine Konfiguration für unterschiedliche Fahrertypen. Die Stoffverdeck-Lösung war robust konstruiert und sollte auch in feuchteren Klimazonen zuverlässig funktionieren.
Die japanische Marktversion des Café Racer kam 2018 mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen an, die auf Tokioter Käufer zugeschnitten waren. Während europäische Märkte das Modell bereits kannten, erhielt die Japan-Spezifikation eigenständige Farbpaletten und Innenraumvarianten. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS blieb das Herz des Angebots, flankiert von Ausstattungspaketen,
Die Niederlande und Frankreich erhielten die überarbeitete DS 3 Crossback 2018 mit neu abgestimmter Federung und verbesserter Geräuschdämmung. Das 1,2-Liter-Benzintriebwerk mit 110 PS war für europäische Märkte optimiert worden, während die Ausstattungslinie Connected Drive fortgeschrieben wurde. In Deutschland folgte die Markteinführung einige Monate später mit angepassten Ass
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS prägte die Einstiegsvariante des Crossback, während höherwertige Versionen auf den 1,6-Liter-Turbobenziner mit 155 PS setzten. Citroën behielt die bewährte Plattform bei, optimierte aber Federung und Dämpfung für urbane Anforderungen. Die französischen Ingenieure verfolgten dabei das Prinzip kompromissloser Alltagstauglichke
Der DS 3 Crossback erreichte 2020 zunächst die französischen und japanischen Märkte, wo Citroën das Modell mit regionsspezifischen Ausstattungen positionierte. In Frankreich kam das SUV mit dem bekannten 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor zu 110 PS an den Start, während Japan eine angepasste Motorisierung erhielt. Die deutsche Markteinführung folgte später; hierzulande setzte si
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS war die Kernvariante dieses Jahrgangs, ergänzt um eine 130-PS-Version desselben Motors. Citroën behielt die bewährte Plattform bei, optimierte aber Fahrwerk und Federung für mehr Komfort auf schlechteren Straßen – eine klassische französische Ingenieursentscheidung, die den DACH-Markt ansprach.
Das Angebot 2022 umfasste drei Motorisierungen: den 1,2-Liter-PureTech mit 110 PS, die 130-PS-Variante desselben Aggregats sowie den Diesel mit 100 PS. Neben der klassischen Schräghecklimousine standen Käufer vor der Wahl zwischen dem geräumigen Kombi und dem praktischen Crossover-Format. Jede Karosserieart bot unterschiedliche Raumkonzepte, während die Ausstattungslinien von d
Der Elektromotor mit 100 kW Leistung trieb diese kompakte Crossover-Variante an, während das 50-kWh-Batteriepaket eine Reichweite von etwa 320 Kilometern ermöglichte. Citroën setzte hier auf bewährte PSA-Elektrotechnik, kombiniert mit dem charakteristischen DS-Design. Der deutsche Markt erhielt diese Kombination aus Effizienz und Alltagstauglichkeit erst im Laufe von 2020.
Das Angebot 2021 umfasste drei Karosseriefarbvarianten und zwei Innenausstattungspakete, während das elektrische Antriebssystem mit 100 kW Leistung die Kernstrategie blieb. Citroën bot erstmals eine Vollausstattung mit induktivem Laden und adaptive Lichttechnik an, die den Crossback in der kompakten SUV-Klasse positionierte. Die Batterie mit 50 kWh Speicherkapazität ermöglichte
Als Citroën 2022 die DS 3 Crossback E-Tense auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell klar im wachsenden Segment der kompakten Elektro-Crossover. Mit einer Batterie von 50 kWh und einer Reichweite von etwa 320 Kilometern sprach der Franzose urbane Käufer an, die Wendigkeit und Alltagstauglichkeit suchten. Die 136 PS starke Maschine bot ausreichend Vortrieb für europä
Während der Peugeot 2008 und der Renault Captur längst etabliert waren, positionierte sich der DS 3 Crossback Fressange 2021 als Antwort auf den wachsenden Premiumanspruch im Segment der Kleinst-SUV. Mit 130 PS aus dem 1,2-Liter-Turbobenziner und einer durchdachten Ausstattung sprach das Modell Käufer an, die Individualität über Massenmarkt-Kompromisse stellten.
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS war das Herzstück dieser Grand-Chic-Version, die 2020 in einer überarbeiteten Generation angeboten wurde. Citroën setzte auf kompakte Effizienz statt Hubraum – eine Entscheidung, die dem DACH-Markt entgegenkam, wo Verbrauch und Versicherung zählten. Die Ingenieure behielten das bewährte Chassis bei, verstärkten aber die Isol
Zur Modellpflege 2019 erweiterte Citroën das DS 3 Crossback-Angebot um die Première-Ausstattungslinie, die Premium-Details mit praktischer Ausstattung verband. Neben der bewährten Benzin- und Dieselmotorisierung kamen neue Farbtöne und Innenraumvarianten hinzu. Die Modellpalette umfasste nun vier distinkte Trimvarianten, jede mit eigenständigem Charakter und Ausstattungsumfang
Die Palette 2021 umfasste drei Motorisierungen: den 1,2-Liter-Benziner mit 110 PS, die 1,5-Liter-Dieselvariante (130 PS) und das Plug-in-Hybrid-Aggregat (225 PS Systemleistung). Jede Konfiguration stand in mehreren Ausstattungsstufen zur Wahl, wobei die Performance Line als sportlichste Interpretation mit eigenständiger Karosserieverkleidung und 18-Zoll-Rädern bestechend wirkte
Der japanische Markt erhielt die Performance-Variante erst 2021, nachdem Citroën die sportlichen Ambitionen des DS 3 Crossback neu ausgerichtet hatte. Während europäische Käufer bereits mit dem 130-PS-Benziner vertraut waren, brachte Japan eine spezifische Ausstattungslinie, die lokale Sicherheitsstandards und Komforterwartungen berücksichtigte. Die Kombination aus strafferer F
Als Citroën 2021 die DS 3 Crossback So Chic in den europäischen Markt brachte, positionierte sich das Modell klar als urbaner Lifestyle-Crossover für anspruchsvolle Käufer. Die 1,2-Liter-PureTech-Benziner mit 110 PS sprachen eine Klientel an, die Individualität über Massenappeal schätzte. Die So-Chic-Ausstattung betonte französisches Design mit hochwertigen Materialien im Innen
Als die DS 3 Crossback-Familie 2022 erweitert wurde, brachte die Toit de Paris-Variante eine gestalterische Antwort auf den Trend zum Dachkontrast. Das Doppelglasschiebedach mit schwarzem Rahmen prägte das Äußere deutlich; innen behielt der 1,2-Liter-PureTech-Motor mit 110 PS die bewährte Effizienz. Citroëns Ingenieure setzten auf Gewichtskontrolle und aerodynamische Details, u
Der transversal eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS war das Kernstück dieser Dark-Side-Edition, die 2017 Citroëns Fokus auf urbane Sportlichkeit verschärfte. Die Motorwahl spiegelte Citroëns pragmatische Philosophie wider: ausreichend Leistung für Stadtverkehr, aber mit Augenmerk auf Effizienz und Wartungsfreundlichkeit. Schwarze Akzente an Felgen, Spiegeln und Dachrah
Die Givenchy-Edition 2016 erweiterte das DS 3-Angebot um eine Sondervariante, die Pariser Modearchitektur in den Kleinwagen transferierte. Neben der Dreitürer-Karosserie standen Farbkombinationen zur Wahl, die vom französischen Modehaus inspiriert waren. Der 1,2-Liter-Benziner mit 82 PS blieb das Einstiegsaggregat, während optionale Ausstattungspakete die Exklusivität unterstri
Die japanische Marktversion des DS 3 Inès de la Fressange 2017 präsentierte sich mit dezenten Anpassungen an lokale Vorlieben: Das 1,2-Liter-Turbobenzinmodul mit 110 PS blieb Kern des Angebots, während spezifische Ausstattungsdetails und Farbvarianten exklusiv für den Inselmarkt reserviert waren. Citroen positionierte die Sonderedition als Premium-Stadtauto für anspruchsvolle K
Der japanische Markt erhielt 2018 eine exklusive Parthenon-Variante, die Citroëns Designsprache gezielt für Tokios Geschmack anpasste. Mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor (110 PS) und spezifischen Ausstattungsmerkmalen wie maßgeschneiderten Sitzbezügen und Japan-typischen Infotainment-Integrationen positionierte sich diese Edition als Premium-Stadtflitzer für an
Die Schweizer Märkte erhielten die Performance-Variante mit dem bewährten 1,6-Liter-Turbobenziner, der 208 PS abgab und das Modell in ein sportlicheres Segment rückte. Speziell für die DACH-Region wurde die Ausstattung mit adaptiven Fahrdynamik-Systemen und verstärkter Bremsanlage konfiguriert, um Alpenfahrten sicher zu bewältigen.
Die Palette 2018 umfasste neben dem Fünftürer auch eine Coupé-Variante sowie verschiedene Ausstattungslinien. Die Performance Line setzte auf sportlichere Akzente: 16-Zoll-Leichtmetallräder, Sportfahrwerk und eine Innenausstattung mit roten Kontrastnähten präägten das Angebot. Der 1,2-Liter-Turbobenziner mit 110 PS blieb das Einstiegsaggregat, während der 1,6-Liter-Diesel mit 9
Für den japanischen Markt kam die Performance Line 2023 mit gezielten Anpassungen: LED-Matrixscheinwerfer nach europäischem Standard, aber modifizierte Bedienelemente für rechtslenker. Der 1,2-Liter-PureTech-Motor leistete 130 PS und behielt die bewährte Effizienz europäischer Tuning-Philosophie, während Fahrwerksabstimmung und Bremsanlage den lokalen Straßenverhältnissen genüg
Als die Pink Edition 2013 in den Handel kam, positionierte sich Citroën gezielt im Segment der individuellen Stadtautos. Das Modell bot eine 1,6-Liter-Dieseleinheit mit 92 PS oder einen 1,2-Liter-Benziner, kombiniert mit einer Fünfgang-Schaltung. Die rosa Lackierung war kein Gimmick, sondern eine durchdachte Antwort auf weibliche Käufer, die Farbe statt Chromblinker suchten. In
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS blieb das Herzstück der Plus-Edition, doch die Ingenieure hatten die Kraftstoffeinspritzung optimiert, um Verbrauch und Emissionen zu senken. Parallel dazu verstärkte Citroën die Federung für deutsche Landstraßen und justierte die Servolenkung nach, was auf dem DACH-Markt besonders geschätzt wurde.
Für den japanischen Markt konzipiert, erreichte die DS 3 Sprit de Voyage 2024 mit gezielten Spezifikationen Tokio und andere Metropolen. Die 1,2-Liter-Benzineinheit mit 110 PS wurde auf japanische Fahrgewohnheiten abgestimmt, während die kompakte Karosserie perfekt in enge urbane Parklücken passte. Citroëns französisches Design traf auf japanische Qualitätsansprüche.
Die Palette 2012 umfasste vier Karosserievarianten: das Dreitürer-Coupé, das praktische Fünftürer-Modell, die offene Cabrio-Version und das kompakte SUV-Derivat. Der Ultra Prestige stand dabei an der Spitze mit Ledersitzen, Panoramadach und dem bewährten 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS. Die Ausstattung signalisierte Citroen-typischen Anspruch auf gehobenes Fahrerlebnis im Kompakt
Zur Modellmitte 2013 kam die Ultra Prestige Edition als Gipfel der DS-3-Ausstattungshierarchie auf den Markt. Mit dem bewährten 1,6-Liter-Benziner und 120 PS sollte sie gehobene Käufer ansprechen, die Wert auf Komfortausstattung legten. Panoramadach, Lederinterieur und das Citroën-typische Designbewusstsein kennzeichneten diese Topversion für den deutschsprachigen Raum.
Das Drei-Zylinder-Aggregat mit 1,2 Litern Hubraum und 82 PS prägte die technische Basis dieser Benefit-Ausgabe. Citroen behielt die bewährte Frontantriebsarchitektur bei, während die Ingenieure die Federung für urbane Fahrdynamik abstimmten. Das Getriebe wählte man zwischen manueller Fünf- oder automatischer Vierstufenvariante. Die Karosserie folgte noch immer dem ikonischen De
Das Archiv enthält 66 Originaldokumente zum Citroën DS 3. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressemitteilungen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und die verschiedenen Varianten des DS 3 von seiner Einführung bis heute.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 2009 bis 2024 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionszeit des DS 3 von seiner Markteinführung bis zur aktuellen Generation. Alle Jahre sind in der Dokumentensammlung vertreten, ohne Lücken in der chronologischen Abdeckung.
Ja, die Originaldokumente sind ausgezeichnete Quellen für Restaurierungsarbeiten. Sie enthalten detaillierte Informationen über Ausstattungsvarianten, Farboptionen und technische Details jedes Modelljahrs. Prospekte und Kataloge helfen dabei, authentische Restaurierungen durchzuführen und originale Spezifikationen zu überprüfen.
Das Archiv dokumentiert 12 verschiedene Märkte und regionale Varianten des DS 3. Dadurch zeigt sich, wie Citroën das Modell für unterschiedliche Länder und Märkte angepasst hat. Die Sammlung bietet Einblick in marktspezifische Ausstattungen, Designvariationen und Vermarktungsstrategien.
Das Archiv deckt mehrere DS 3 Varianten ab: den Standard-DS 3, DS 3 Black Lezard, DS 3 by Benefit Edition, DS 3 Cabrio und DS 3 Cafe Racer. Jede Variante ist mit eigenen Dokumenten vertreten, die ihre spezifischen Merkmale und Positionierung am Markt zeigen.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und deren historische Bedeutung. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Spezifikationen und Leistungsdaten des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Prospekte, Broschüren und Pressematerialien; dort finden Sie Motorisierungen und Ausstattungsdetails.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumenten erweitert, wenn diese verfügbar werden. Die aktuelle Sammlung reicht bis 2024 und wird kontinuierlich gepflegt. Neue Funde von Originalprospekten und Katalogen werden systematisch in das Archiv integriert.