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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt 43 Prospekte zum Nissan Pathfinder aus den Jahren 1998 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des robusten SUV über drei Generationen hinweg und umfasst Händlerliteratur aus 15 internationalen Märkten. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet das Archiv einen seltenen Einblick in die globale Vermarktungsstrategie und technische Evolution dieses beliebten Geländewagens.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Die Baureihe 1998 bot vier Karosseriebauarten: den fünftürigen Geländewagen, die längere siebenplatzige Variante, dazu Coupé und Cabriolet. Der 3,3-Liter-V6 mit 168 PS trieb alle Versionen an. Schweizer Käufer schätzten die Robustheit und die Geländegängigkeit dieser Generation, die sich gegen japanische Konkurrenz behauptete.
Als die zweite Generation 2005 in den kanadischen Markt kam, positionierte sich der Pathfinder neu zwischen Familie und Abenteuer. Der 4,0-Liter-V6 mit 265 PS trieb ein deutlich größeres und komfortableres Fahrzeug an als sein Vorgänger. Nissan bot ihn als reinen Fünfsitzer oder mit optionaler dritter Reihe an – eine Antwort auf Käufer, die SUV-Raum ohne Range-Rover-Preise such
Die dritte Generation des Pathfinder bot 2009 drei Motorvarianten: den 4,0-Liter-V6 mit 261 PS, einen 5,6-Liter-V8 für 320 PS und einen neuen 2,5-Liter-Turbodiesel. Neben dem klassischen fünfsitzigen Layout kamen Käufer in den USA auch in den Genuss einer optionalen dritten Sitzreihe, die den Innenraum neu definierte und das SUV-Portfolio des Herstellers abrundete.
Der dritte Pathfinder-Generation setzte auf einen 5,6-Liter-V8 mit 310 PS, der die Rahmen-Konstruktion antrieb und Geländetauglichkeit mit Alltags-Komfort verband. Nissan behielt die klassische Leiterrahmen-Geometrie bei, während die Einzelradaufhängung vorne und eine starre Achse hinten das Handling präzisierten. Für den amerikanischen Markt war dies die bewährte Formel eines
Die dritte Generation bot 2011 eine breite Palette: Das SUV kam als fünfsitziger oder siebensitziger Komfort-Explorer, mit drei Motorvarianten zwischen 2,5 und 5,6 Litern Hubraum. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen LE bis zum vollausgestatteten Platinum mit Leder, Navigationssystem und Dachträger-Paket.
Mit der dritten Generation kam der Pathfinder 2012 zu einer grundlegenden Neuausrichtung in den Showrooms. Nissan entfernte sich vom echten Geländewagen-Chassis und setzte auf eine Unibody-Konstruktion, die Komfort und Handhabung in den Vordergrund stellte. Der 3,5-Liter-V6 mit 260 PS blieb das Herzstück, doch die Gewichtsreduktion und die überarbeitete Aufhängung veränderten d
Gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota 4Runner und Jeep Grand Cherokee behauptete sich der Pathfinder 2013 mit einer vollständig überarbeiteten Plattform. Die neue Unibody-Konstruktion ersetzte das klassische Leiterrahmen-Design und brachte einen V6 mit 260 PS Hubraum statt des bisherigen Konzepts. Deutsche Käufer schätzten die verbesserte Straßenlage und den reduzierten Ve
Für den nordamerikanischen Markt kam der Pathfinder 2014 in überarbeiteter Form: Die vierte Generation erhielt ein neues, auf Komfortsicherheit ausgelegtes Fahrwerk und einen 3,5-Liter-V6 mit 260 PS. In Nordamerika dominant, blieb das Modell in Europa und Asien jedoch Nischenpräsenz. Die Zielgruppe waren Familien, die Geländegängigkeit mit Alltagstauglichkeit verbanden.
Die vierte Generation des Pathfinder setzte auf einen überarbeiteten 3,5-Liter-V6 mit 260 PS, der nun auf einer gemeinsamen Plattform mit dem Quest-Minivan aufgebaut war. Diese Entscheidung ermöglichte leichtere Konstruktion und bessere Raumeffizienz, während das Fahrwerk straffer abgestimmt wurde. Ingenieure priorisierten dabei Alltagstauglichkeit über extreme Geländefähigkeit
Das Modelljahr 2016 bot Käufern vier Karosserie-Varianten: den fünfsitzigen SUV mit Standardbedachung, die siebensitzige Langversion mit erweitertem Laderaum, sowie spezielle Off-Road-Pakete für anspruchsvolleres Gelände. Der 3,5-Liter-V6-Motor mit 260 PS blieb das Herzstück, während die Ausstattungslinie von S bis Platinum reichte und Nissan damit das breite Spektrum amerikani
Als die fünfte Generation 2017 auf den Markt kam, positionierte sich der Pathfinder neu als familienorientierter Siebensitzer mit modernem Komfortanspruch. Der 3,5-Liter-V6 mit 260 PS und die Neungang-Automatik sprachen für Alltagstauglichkeit statt Geländeambition. Deutsche Käufer schätzten die verbesserte Verarbeitungsqualität und das großzügige Raumangebot.
Gegen Ende der vierten Generation konkurrierte der Pathfinder 2018 gegen etablierte Rivalen wie den Toyota 4Runner und Jeep Grand Cherokee. Nissans Angebot basierte auf einer Aluminium-Karosserie und einem 3,5-Liter-V6-Motor mit 284 PS, der Gewicht sparte und Effizienz verbesserte. In Deutschland blieb das Modell eine Rarität, doch die amerikanischen Märkte schätzten seine Misc
Die nordamerikanischen Märkte erhielten 2019 eine grundlegend überarbeitete vierte Generation, die Nissan erstmals auf einer gemeinsamen Plattform mit dem Infiniti QX60 aufbaute. Während Australien und Kanada das neue Modell sofort bekamen, unterschieden sich die Ausstattungspakete je nach Region erheblich. Die 3,5-Liter-V6-Maschine mit 260 PS blieb das Kernstück, doch Nissan p
Gegenüber dem Toyota 4Runner und dem Jeep Grand Cherokee musste sich der Pathfinder 2020 neu behaupten. Die fünfte Generation kam mit einem quer eingebauten 3,5-Liter-V6 an den Start, der 284 PS leistete und auf eine kontinuierlich variable Automatik setzte. Nissan hatte die Plattform überarbeitet, um im mittleren Segment der Großgeländewagen konkurrenzfähig zu bleiben.
Auf dem mexikanischen Markt kam die fünfte Generation des Pathfinder 2021 mit Allradantrieb und einem 3,5-Liter-V6-Motor an, der 284 PS entwickelte. Nissan positionierte das Modell für Käufer, die sowohl Straße als auch unbefestigte Wege bewältigen wollten. Die Ausstattung war auf nordamerikanische Anforderungen ausgerichtet, mit robusten Schutzleisten und erhöhter Bodenfreihei
Das V6-Aggregat mit 3,5 Litern Hubraum und 284 PS bildete das Herzstück der fünften Generation, die 2021 neu aufgelegt wurde. Nissan setzte auf eine robuste Aluminium-Konstruktion und Allradantrieb als Standard, um die Anforderungen anspruchsvoller Geländefahrer zu erfüllen. Die Ingenieure integrierten ein stufenloses CVT-Getriebe, das Verbrauch und Komfort in Einklang bringen
Die vierte Generation des Pathfinder kam 2023 mit drei Karosserisvarianten in den Katalog: das klassische fünfsitzige SUV, die siebensitzige Langversion und erstmals ein viersitziges Performance-Modell. Der 3,5-Liter-V6 mit 284 PS blieb das Herzstück, während die Ingenieure das Fahrwerk straffer abstimmten und die Geländeübersetzung optimierten. Käufer im deutschsprachigen Raum
Mit der fünften Generation kam der Pathfinder 2024 als vollständig überarbeitetes Mittelklasse-SUV auf den Markt. Die Karosserie wuchs deutlich, während die neue Plattform Platz für drei Sitzreihen bot – ein gezielter Schritt, um Familien anzusprechen, die bislang zum Tahoe oder Explorer griffen. Das Angebot reichte vom frontgetriebenen S-Modell bis zur Platinum-Ausstattung mit
Der nordamerikanische Markt erhielt 2012 eine überarbeitete Armada-Baureihe, während der Pathfinder parallel auf eine neue Plattform wechselte. In Deutschland blieb die Armada Importware, doch die technischen Änderungen – verstärkte Rahmenstruktur, überarbeitete Vorderachsgeometrie – spiegelten Nissans Fokus auf nordamerikanische Geländewagen-Standards wider.
Das Pathfinder-Archiv umfasst 43 Dokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen, Pressemappen und Werksliteratur. Diese Sammlung stammt aus mehreren Märkten und Modelljahren und bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie Nissan dieses Fahrzeug regional und zeitlich unterschiedlich vermarktet hat.
Das Archiv erstreckt sich von 1998 bis 2024 und dokumentiert über zwei Jahrzehnte Pathfinder-Material. Nicht jedes einzelne Jahr ist vollständig vertreten, aber die Spanne erfasst sowohl klassische frühe Modelle als auch aktuelle Dokumente aus den letzten Jahren.
Ja, absolut. Originale Werkbroschüren und Händlerkataloge sind für Restaurierungsarbeiten wertvoll. Sie zeigen authentische Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und zeitgerechte Details. Pressemappen liefern technischen Kontext und Designabsichten. Diese Primärquellen sichern die Authentizität Ihrer Restaurierung.
Ja. Das Archiv enthält Material aus 15 verschiedenen Märkten, sodass Sie marktspezifische Varianten, Bezeichnungen und Ausstattungen finden. Dies zeigt, wie Nissan den Pathfinder für unterschiedliche Länder angepasst hat, mit Unterschieden bei Funktionen, Design und verfügbaren Optionen pro Markt.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—was verfügbar ist, welche Jahre und Märkte abgedeckt sind, und wie man sie nutzt. Die Katalogseite zeigt technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier erkunden Sie Primärquellen, dort lesen Sie zusammengefasste Fakten.
Das Archiv deckt die Pathfinder-Entwicklung ab, einschließlich Material zum eigenständigen Pathfinder und zur Beziehung mit dem Armada. Dies umfasst mehrere Generationen und Designepochen und zeigt, wie sich das Modell veränderte und wie Nissans SUV-Palette sich entwickelte.
Die Sammlung wächst, wenn neue Dokumente beschafft und katalogisiert werden. Updates hängen von der Akquisition von Originalunterlagen von Händlern, Sammlern und Archiven ab. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber das Team sucht kontinuierlich nach seltenen Broschüren.