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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 20 Prospekte und Händlerliteratur zum Opel Meriva aus den Jahren 2005 bis 2016. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des kompakten Hochdachfahrzeugs über zwei Generationen hinweg, mit Fokus auf das sportliche Meriva OPC. Originalunterlagen aus fünf europäischen Märkten zeigen Ausstattungsvarianten, Motorisierungen und Designmerkmale. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Restauratoren, die die Modellgeschichte nachvollziehen möchten.
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Als die erste Meriva 2005 in den Handel kam, positionierte sich Opel bewusst gegen die etablierten Kompaktklasse-Rivalen. Mit 1,4- oder 1,6-Liter-Ottomotoren sowie einem 1,7-Liter-Diesel bot das Modell Flexibilität ohne Kompromisse. Die Schiebetüren waren das Erkennungszeichen – ein praktisches Detail, das Käufer im städtischen Alltag schätzten. Deutsche Flottenbetreiber erkann
Gegen die etablierte Konkurrenz von Renault Scénic und Honda Jazz positionierte sich die 2006er Meriva als praktisches Kompaktfahrzeug mit deutlich sportlicherem Handling. Die 1,6-Liter-Benziner mit 100 PS sowie der 1,7-Liter-Diesel mit 75 PS verband Opel mit einer straffen Federung, die das Fahrzeug trotz hoher Sitzposition agil wirken ließ. Im deutschsprachigen Markt fand das
Im deutschen Markt positionierte sich die zweite Meriva-Generation ab 2007 als praktisches Familienfahrzeug mit neuer Flexibilität. Die Vorderradantriebsplattform trug einen 1,6-Liter-Saugmotor mit 100 PS oder einen 1,7-Liter-Diesel mit 110 PS. Besonders in Skandinavien und Deutschland fand das Konzept der Heckflügeltüren großen Anklang – sie ermöglichten einfacheres Ein- und A
Das Aggregat der zweiten Generation war ein Dreizylinder-Turbodiesel mit 1,7 Litern Hubraum und 110 PS, der 2008 eine Antwort auf wachsende Spritpreise darstellte. Opel hatte erkannt, dass Kleinwagenfahrer zunehmend Effizienz über Leistung stellten. Die Konstruktion mit Direkteinspritzung senkte den Verbrauch auf unter fünf Liter im Mischzyklus – ein echter Fortschritt für das
Die zweite Generation der Meriva bot 2009 eine größere Modellpalette als zuvor. Neben dem bewährten 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS standen nun auch ein 1,7-Liter-Dieselmotor sowie eine 1,6-Liter-Variante zur Wahl. Das Platzangebot im Innenraum war deutlich gewachsen, die Flexibilität durch die Schiebetüren blieb ein Erkennungsmerkmal. Fünf und sieben Sitze waren konfigurierbar.
Das Aggregat unter der Haube war die bewährte 1,4-Liter-Basis mit 100 PS, doch Opel bot auch einen 1,6er mit 115 PS und einen sparsamen 1,3-Diesel an. Die Konstruktion setzte auf Längsmotoranordnung statt Quereinbau, was der Meriva ein handlicheres Handling und bessere Raumausnutzung bescherte. Mit diesem Antriebskonzept positionierte sich die zweite Generation deutlich reifer
Vier Karosserievarianten prägen das Angebot 2011: Der fünftürige Kompaktvan mit 1,4-Liter-Benziner zu 100 PS, die sparsame 1,3-Liter-Dieselversion mit 95 PS und optional der 1,6-Liter-Turbo. Schiebedächer, Panoramaverglasung und modular verschiebbare Rücksitze zeigen Opels Fokus auf Flexibilität. Die zweite Generation hatte sich in Europa als praktische Alternative zum klassisc
Zur Modellmitte 2012 präsentierte sich die zweite Generation des Meriva mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Innenräumen. Die Motorenpalette umfasste weiterhin den 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS sowie den 1,7-Liter-Diesel mit 110 PS, beide bewährt im DACH-Markt. Neue Assistenzsysteme und verbesserte Ergonomie sprachen Familien an, die Raumeffizienz blieb das Kernversp
Gegen die etablierte Konkurrenz des Segments – VW Fox, Citroën C3 – musste sich die überarbeitete Meriva 2013 durch praktische Raumausnutzung und solide Verarbeitung behaupten. Der 1,4-Liter-Motor mit 100 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,7-Liter-Diesel-Variante mit 110 PS für Vielfahrer attraktiv blieb. Der DACH-Markt schätzte vor allem die flexiblen Sitzkonfigurati
Die zweite Generation der Meriva erreichte 2014 den deutschen Markt mit überarbeiteter Front und neuer Innenraumgestaltung. In Deutschland und Österreich kam das Modell mit dem bekannten 1,4-Liter-Turbobenziner zu 140 PS oder dem sparsamen 1,3-Liter-Diesel an. Die linksgesteuerte Ausführung bot erweiterte Sicherheitsausstattung und ein modernisiertes Infotainment-System, das de
Das zweite Generationsmotorenprogramm der Meriva ab 2015 setzte auf bewährte Vierzylinder-Technologie: Der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS oder der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 110 PS prägten das Angebot. Opel hatte die Konstruktion modular durchdacht, um Fahrwerk und Karosserie effizienter zu gestalten. Der DACH-Markt schätzte besonders die ausgewogene Balance zwischen Raumang
Das Angebot der zweiten Meriva-Generation umfasste 2016 drei Karosserievarianten: den fünftürigen Kompaktwagen, das praktische Schiebedachmodell und die offene Variante. Die Motorenpalette reichte vom 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS bis zum 1,7-Liter-Diesel, der 110 PS leistete. Besonders die deutsche Kundschaft schätzte die großzügigen Türöffnungen und die flexibel nutzbaren Sit
Die OPC-Version erreichte 2005 zunächst den deutschsprachigen Markt und brachte 200 PS aus dem 1,6-Liter-Turbo ins kompakte Raumwunder. Während der Meriva in Österreich und der Schweiz als praktisches Familienfahrzeug etabliert war, positionierte sich diese Hochleistungsvariante als sportliche Ausnahme für Käufer, die Alltagstauglichkeit mit Fahrwerk-Ambition verbanden.
Das Archiv umfasst 20 Originaldokumente zur Opel Meriva. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen und Pressemitteilungen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Damit bieten wir eine solide Grundlage für die Dokumentation dieser Baureihe.
Die Dokumente decken den Zeitraum von 2005 bis 2016 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsspanne der ersten Meriva-Generation. Alle wichtigen Modellphasen und Überarbeitungen sind in dieser Zeitspanne dokumentiert.
Ja, die Originaldokumente sind ideal für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Kataloge zeigen Original-Farbpaletten, Ausstattungsvarianten und technische Details. Sie ermöglichen authentische Rekonstruktionen und helfen bei der Verifizierung von Originalzuständen.
Das Archiv enthält Dokumente aus fünf verschiedenen regionalen Märkten. Dies umfasst unterschiedliche Sprachfassungen und marktspezifische Varianten der Meriva. Die Vielfalt ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen europäischen Märkten.
Ja, diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst, nicht auf Fahrzeugdaten. Der Katalog-Eintrag beschreibt technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Originalpublikationen und deren Umfang.
Das Archiv enthält die Meriva und die sportliche Meriva OPC Variante. Beide Modellvarianten sind in der Sammlung vertreten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen der Standardversion und der Performance-Ausführung.
Wir erweitern unser Archiv regelmäßig mit neuen Funden von Originalbroschüren und Katalogen. Updates erfolgen, sobald neue, bisher nicht katalogisierte Dokumente verfügbar sind. Die aktuelle Sammlung von 20 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt.