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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 31 Prospekte und Händlerdokumente zur Opel Zafira aus zwei Jahrzehnten (1998–2019). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des innovativen Kompaktvan über fünf Generationen hinweg: von der Erstauflage über die CNG-Variante und das sportliche OPC-Modell bis zur Zafira Tourer. Originalbroschüren aus sieben europäischen Märkten zeigen regionale Besonderheiten. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Sammler, die die Designsprache und technische Evolution dieses Fahrzeugs nachvollziehen möchten.
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Gegen Ende der neunziger Jahre drängten sich im Kompakt-Segment neue Konkurrenten heran: der Renault Scénic hatte das Konzept des flexiblen Raumwunders geprägt, doch Opel antwortete mit der Zafira – einem Auto, das mit seiner Fünf-plus-zwei-Bestuhlung und dem transversal eingebauten 2,0-Liter-Motor mit 115 PS bewies, dass Raum und Fahrdynamik kein Widerspruch sein mussten.
Als Opel 1999 die Zafira in den Markt brachte, definierte sie das Segment der kompakten Familienvans neu. Mit einem 2,0-Liter-Motor, der 136 PS leistete, bot sie Käufern eine Alternative zu konventionellen Kombis. Die Flexibilität der siebensitzigen Innenausstattung mit klappbaren Mittelsitzen sprach Familien an, die Raumvariabilität ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik suchten
Während der Renault Scénic längst etabliert war und der neue VW Touran gerade Fahrt aufnahm, präsentierte Opel die zweite Zafira-Generation als eigenständige Alternative. Mit einem quer eingebauten 1,6-Liter-Motor à 100 PS oder dem stärkeren 2,0-Liter-Benziner mit 147 PS bot der Monocab flexible Raumkonzepte: drei Sitzreihen, variable Bestuhlung, praktische Stauflächen. Die Ing
Als die zweite Generation 2005 in den Handel kam, hatte Opel die Zafira konsequent weiterentwickelt. Das Flexspace-Konzept mit den drei hinteren Einzelsitzen blieb das Kernmerkmal, doch die Ingenieure spenderten dem 1,6-Liter-Benziner nun 100 PS statt vorher 90, während die 1,9-Liter-Diesel mit 120 PS punktete. Die Karosserie wirkte gefälliger, die Innenausstattung hochwertiger
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Motor mit 105 PS prägte die Basisversion, während die Sechszylinder-Variante mit 2,2 Litern und 155 PS Kaufentscheidungen bestimmte. Opel hatte die zweite Generation konsequent auf Flexibilität ausgerichtet: Siebensitzkonfiguration, verschiebbare Mittelbänke, ein Konzept, das deutsche Käufer beim Familienvan erwarteten. Die Motorenpalette wurde spa
Mit der Markteinführung 2005 hatte sich der Zafira als Kompaktvan in Deutschland etabliert. Die 2008er Modellpflege brachte verfeinerte Motoren – der 1,6-Liter-Benziner leistete nun 115 PS – und aktualisierte Frontpartie. Während Skandinavien längst auf Sicherheitsausstattung setzte, punktete der deutsche Markt mit praktischen Raumkonzepten: flexible Sitzkonfigurationen, großzü
Während der Touran und der Sharan längst etabliert waren, positionierte sich die zweite Zafira-Generation 2009 als kompakter Flexibilist im unteren Segment. Mit 1,6- und 1,9-Liter-Dieselmotoren sowie dem bekannten 1,8er Benziner bot Opel eine praktische Alternative für Familien, die Raumangebot ohne Vollformat-Monovolumen suchten. Die Karosserie behielt ihre charakteristische S
Als die zweite Generation 2005 eingeführt wurde, positionierte sich die Zafira als praktisches Familienfahrzeug mit flexibler Raumnutzung. 2012 präsentierte sich der überarbeitete Zafira mit verfeinerten Motoren – der 1,4-Liter-Turbobenziner leistete 140 PS – und optimierter Ergonomie. Die Siebensitzer-Konfiguration blieb das Kernmerkmal, doch neue Sicherheitsfeatures und verbr
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Turbo mit 170 PS war das Flaggschiff der Motorenpallette, während die Basisversion 1,4 Liter mit 140 PS bot. Die zweite Generation des Zafira hatte sich vom kompakten Raumlöser zum vollwertigen Familienauto entwickelt, mit verbesserter Steifigkeit und optimiertem Gewichtsmanagement. Opels Ingenieure setzten auf variable Ventilsteuerung und direkten
Gegen die etablierte Konkurrenz des VW Touran und des Citroën C4 Picasso musste sich die dritte Generation der Zafira 2016 behaupten. Opel setzte auf eine 1,6-Liter-Turbobenziner mit 170 PS und eine überarbeitete Frontpartie, um im Segment der kompakten Familienvans Relevanz zu bewahren. Die Kombination aus praktischem Raumkonzept und moderater Motorisierung sprach Käufer an, d
Mit der Modellpflege 2017 positionierte sich der Zafira neu im Segment der kompakten Familienvans. Die überarbeitete Front mit LED-Tagfahrlicht prägte das modernisierte Gesicht, während die Motorenpalette unverändert blieb: Das Einstiegsangebot startete mit dem 1,4-Liter-Turbobenziner à 140 PS. Praktische Flexibilität blieb das Kernversprechen—drei Sitzreihen, variable Raumkonz
Die Zafira-Reihe 2018 bot vier Karosserie-Varianten: den klassischen fünfsitzigen Kompaktvan, die sechssitzige Variante mit Mittelsitz, das siebensitzige Raumwunder und die sportlichere Coupé-Version. Die Motorenpalette reichte vom 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS bis zum 1,6-Liter-Diesel mit 136 PS, beide mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Automatik. DACH-Käufer schätzten die flexibl
Der Zafira trat 2019 mit einem überarbeiteten 1,6-Liter-Turbobenziner an, der 170 PS entwickelte und die Effizienz gegenüber dem Vorgänger merklich verbessert hatte. Opels Ingenieure legten Wert auf eine präzisere Getriebeabstimmung und optimierte Motormanagement-Software, um den Verbrauch zu senken, ohne die Alltagsleistung zu beeinträchtigen. Die überarbeitete Aufhängung soll
Der 1,6-Liter-Saugmotor mit 100 PS war das Herzstück dieser CNG-Variante, die Opel 2005 ins Portfolio aufnahm. Statt Benzin speiste Erdgas den Ottomotor, während der Siebensitzer-Grundriss unverändert blieb. Deutsche Flottenbetreiber schätzten die Kostenersparnis beim Kraftstoff, auch wenn die Reichweite durch den voluminösen Gastank unter dem Fahrzeugboden knapper ausfiel.
Die Zafira-Palette 2006 umfasste vier Karosseriebaureihen, doch die CNG-Variante mit dem 1,6-Liter-Saugmotor markierte einen Wendepunkt: 100 PS aus Erdgas, parallel zur konventionellen Benzinfassung lieferbar, sprach Flottenbetreiber und umweltbewusste Privatfahrer an. Der Dreitanker-Aufbau ermöglichte Reichweiten über 400 km und machte das Modell zur praktischen Antwort auf st
Als die Zafira-Baureihe 2007 zum Erdgasantrieb kam, positionierte sich Opel im deutschsprachigen Markt neu: Ein 1,6-Liter-Saugmotor mit 100 PS bot Käufern eine ökologische Alternative, ohne auf Platzangebot und Flexibilität zu verzichten. Die CNG-Variante sprach umweltbewusste Familien an, die Reichweite und Alltagstauglichkeit höher bewerteten als sportliche Ambitionen.
Das Aggregat war das Herzstück: Ein 2,0-Liter-Vierventiler mit 200 PS und 200 Nm Drehmoment, direkt vom Z20SE-Motor des Vectra OPC übernommen, trieb den Zafira an. Damit war die Hochleistungsvariante des Hochdachkombis nicht nur schneller als die Konkurrenz, sondern auch technisch fundiert. Sechsgang-Schaltgetriebe, sportliche Fahrwerkabstimmung und belüftete Scheibenbremsen ge
Im Wettbewerb mit dem VW Touran und dem Ford Galaxy positionierte sich die Zafira 2013 als praktische Alternative für Familien, die Flexibilität ohne Kompromisse suchten. Der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 130 PS bot ausreichend Durchzugskraft, während das bewährte Raumkonzept mit sieben Plätzen bestechend funktional blieb. Die Special Vehicles-Linie betonte Robustheit und Alltagsta
Gegen den Volkswagen Touran und den Renault Scénic positionierte sich die überarbeitete Zafira Tourer 2011 mit gestärkter Präsenz im Segment der kompakten Großraumlimousinen. Der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 170 PS bot dynamischere Fahrleistungen, während die überarbeitete Frontpartie und das modernisierte Interieur den Anspruch auf zeitgemäße Ausstattung unterstrichen. Besonder
Während die zweite Generation des Zafira Tourer 2012 in den deutschen Märkten angeboten wurde, erhielt das Raumfahrzeug überarbeitete Front- und Heckpartien sowie ein modernisiertes Interieur. Der 1,7-Liter-CDTI-Dieselmotor mit 110 PS blieb das Kraftherz für praktische Familien, die sieben Sitzplätze in zwei Varianten nutzten. In Skandinavien und Benelux kam das Modell zuerst a
Der Turbodiesel mit 1,6 Litern Hubraum prägte das Zafira-Tourer-Angebot 2013 entscheidend: 130 PS und 260 Nm Drehmoment machten ihn zur Standardwahl für Familienfahrten. Opels Ingenieure setzten auf die bewährte Transversalbauweise, während die Siebenplatz-Konfiguration weiterhin Flexibilität vor Raumökonomie stellte. Die Bodenfreiheit blieb für Alltagsstraßen ausreichend dimen
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Motorvarianten: den 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS, den 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS und optional einen 1,7-Liter-Diesel mit 130 PS. Fünf und sieben Sitze waren je nach Konfiguration wählbar. Das Raumangebot der Karosserie blieb konstant, doch die überarbeitete Innenausstattung mit verbesserter Ergonomie sprach Familien an, die praktische
Als die zweite Generation 2012 startete, positionierte sich der Zafira Tourer 2015 als flexibles Raumangebot im wachsenden Segment der kompakten Großraumlimousinen. Die Baureihe vereinte die Praktikabilität eines Vans mit dem Fahrgefühl eines Kompakten. Mit Motoren zwischen 1,4 Litern Hubraum und 165 PS bot Opel eine Palette, die deutsche Familien direkt ansprach: variable Sitz
Gegen Mitte der 2010er Jahre konkurrierte der Zafira Tourer mit dem VW Touran und dem Citroën C4 Picasso um Käufer, die Flexibilität ohne Minivan-Image suchten. Opels Antwort war eine 1,6-Liter-Diesel mit 130 PS oder ein 1,4-Liter-Turbobenziner, der 140 PS leistete. Die Siebensitzer-Konfiguration blieb das Kernversprechen, doch die 2016er-Variante betonte Komfort und Konnektivi
Der Zafira Tourer 2018 behielt das bewährte Frontantriebskonzept mit quer eingebautem Motor bei, während die Ingenieure die Motorenpalette straffer zogen. Das 1,6-Liter-Turbobenzin-Triebwerk mit 170 PS blieb das Kernstück, ergänzt um eine 1,4-Liter-Variante. Die Konstruktion betonte Effizienz und Alltagstauglichkeit statt Höchstleistung.
Die Zafira Tourer Taxi 2014 war eine spezialisierte Gewerbevariante für den deutschsprachigen Markt, die auf der robusten Plattform des Großraumwagens aufbaute. Mit ihrer 1,6-Liter-Dieselmotorisierung, die 110 PS leistete, war sie für Taxibetriebe ausgelegt, die Komfort mit Wirtschaftlichkeit verbinden mussten. Die Fahrgastkabine bot Platz für bis zu sechs Passagiere, während v
Das Archiv umfasst 31 Originaldokumente mit Prospekten, Händlerkatalogen und Werksliteratur für den Opel Zafira. Die Sammlung deckt mehrere Generationen und Marktversionen ab und dokumentiert, wie Opel dieses Modell über verschiedene Regionen und Zeiträume präsentierte.
Die Dokumente erstrecken sich von 1998 bis 2019 und erfassen den gesamten Lebenszyklus des Zafira von seiner Markteinführung bis zwei Jahrzehnte später. Dieser Zeitraum umfasst alle großen Generationswechsel und Modellaktualisierungen in diesem Zeitraum.
Ja. Originalwerksliteratur ist für Restaurierungsarbeiten wertvoll und liefert authentische Spezifikationen und zeitgerechte Details. Diese Dokumente dienen auch Historikern und Enthusiasten, die die Entwicklung und Marktpositionierung des Zafira erforschen.
Die Sammlung repräsentiert 7 verschiedene Märkte und zeigt, wie Opel den Zafira für unterschiedliche Regionen anpasste. Regionale Varianten dokumentieren Unterschiede in Ausstattung, Trimmstufen und Marketingansätzen für lokale Vorlieben und Bestimmungen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst—ihre Herkunft, Umfang und Forschungswert. Die Katalogseite präsentiert Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier erkunden Sie, welche Originalunterlagen erhalten sind und wie sie die Geschichte dokumentieren.
Die Sammlung umfasst fünf Varianten: den Standard-Zafira, den Zafira 1.6 CNG, den sportlichen Zafira OPC, Spezialfahrzeugmodelle und den späteren Zafira Tourer. Jede Variante hat eigene Literatur, die ihre Positionierung und Besonderheiten zeigt.
Das Archiv wächst, wenn seltene Materialien aus privaten Sammlungen und Händlerbeständen auftauchen. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber Automobilisto sucht kontinuierlich nach authentischen Dokumenten. Einsendungen von Sammlern helfen, Lücken zu füllen und unterrepräsentierte Märkte zu erweitern.