Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Acht Prospekte aus dem Schweizer Markt dokumentieren die Peugeot 204 Berline von 1965 bis 1972. Das Archiv umfasst Händlerprospekte in vier Sprachen und zeigt alle Varianten: Berline, Break, Cabriolet, Coupé und Fourgonnette. Eine Sammlung für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher, die den französischen Kompaktwagen der Nachkriegszeit in seiner Schweizer Vermarktung verstehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Die Baureihe 1965 umfasste die Berline als Standardvariante, ergänzt durch die praktische Kombivariante und ein sportliches Coupé. Der Vierzylindermotor mit 1.130 cm³ Hubraum leistete 48 PS und prägte das Einstiegssegment im deutschsprachigen Raum. Peugeot bot verschiedene Ausstattungsstufen an, die Käufern Flexibilität bei der Motorisierung gaben. Die Karosseriequalität und di
Die 204er erreichte 1967 zunächst die Benelux-Länder und Skandinavien, bevor sie in Frankreich eingeführt wurde. Mit dem quer eingebauten 1,1-Liter-Motor à 50 PS war sie gezielt für den Massenmarkt konzipiert. Deutschland erhielt die Berline erst später, während die Schweiz und Österreich bereits früh beliefert wurden. Diese geografische Staffelung widerspiegelte Peugeots Strat
Als die überarbeitete 204er-Reihe 1969 in den Handel kam, positionierte sich Peugeot gezielt gegen die wachsende Konkurrenz im unteren Mittelklassesegment. Der Motor mit 1.1 Litern Hubraum und 54 PS bot moderate Leistung, doch die Berline und der Break teilten sich eine robuste Konstruktion, die französische Käufer schätzten. Beide Karosserievarianten verkörperten den praktisch
Die Modellpalette von 1972 umfasste beide Karosserievarianten: die viertürige Berline und den praktischen Break mit vergrößertem Laderaum. Der 1.015 cm³-Motor lieferte 45 PS, während die stärkere 1.124 cm³-Version mit 54 PS für Käufer mit höheren Ansprüchen bereitstand. Dazu kamen verschiedene Ausstattungsstufen, die dem 204 im deutschsprachigen Raum solide Marktposition sicher
Während Fiat und Simca in der Mittelklasse drängten, positionierte sich der 204er als wendiger Franzose mit Seele. Die Cabrio- und Coupé-Varianten teilten die bewährte Frontmotor-Transversalbauweise des Limousinen-Basis, doch ihre kurzen Überhänge und das 1,1-Liter-Aggregat mit 65 PS versprachen Agilität statt Masse. Niederländische Käufer schätzten die Sparsamkeit und das offe
Als die 204er-Familie 1970 um offene und geschlossene Varianten erweitert wurde, positionierte sich Peugeot im Segment der erschwinglichen Freizeitfahrzeuge. Das Coupé und das Cabriolet teilten sich die 1.1-Liter-Vierzylindermaschine mit 52 PS, während die Karosserie von Pininfarina geprägt war. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete das eine Alternative zu etablierten Konku
Der quer eingebaute 1,1-Liter-Motor mit 54 PS war bewusst sparsam dimensioniert für die Fourgonnette von 1972, die als Nutzfahrzeug-Variante des 204 konzipiert wurde. Peugeot prioritäte Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit: Die Konstruktion sollte Handwerkern und kleinen Betrieben dienen, nicht beeindrucken. Schubladige Ladefläche, einfache Wartung und niedriger Verschleiß wa
Das Archiv enthält insgesamt 8 Originaldokumente zum Peugeot 204. Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1965 bis 1972 ab und dokumentiert die verschiedenen Varianten dieses ikonischen französischen Modells. Jedes Dokument stammt aus Originalquellen wie Herstellerkatalogen und Händlermaterial.
Die Archive decken die Jahre 1965 bis 1972 vollständig ab. Vertreten sind 4 verschiedene regionale Märkte, die unterschiedliche Ausstattungsvarianten und Spezifikationen zeigen. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen Märkten wie der Schweiz und anderen Regionen.
Ja, die Dokumente sind hervorragend für Restaurierungsforschung geeignet. Sie enthalten originale Spezifikationen, Farbvarianten und Ausstattungsdetails direkt von Peugeot. Restauratoren finden authentische Informationen zu Originalzustand und Ausrüstung ihrer 204er.
Das Archiv umfasst vier Varianten: die 204 Berline, die Kombination Berline und Break, das Cabrio und Coupé sowie die Fourgonnette. Diese Vielfalt zeigt das breite Produktportfolio, das Peugeot mit dem 204 anbot. Jede Variante ist mit eigenen Dokumenten vertreten.
Ja, grundlegend. Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst: ihre Herkunft, Verfügbarkeit und historische Bedeutung. Die Katalogseite behandelt hingegen das Auto selbst mit technischen Details. Hier geht es um die Quellen, nicht um die Spezifikationen.
Der Zeitraum 1965 bis 1972 ist lückenlos dokumentiert. Alle Jahre sind mit Originalquellen vertreten, die ein vollständiges Bild der Modellentwicklung bieten. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Nachverfolgung von Änderungen über sieben Jahre hinweg.