Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert die Subaru Impreza Sedan von 1992 bis 2024 mit 101 Originalprospekten aus 22 internationalen Märkten. Die Sammlung umfasst Händlerprospekte aller Generationen – von der klassischen ersten Serie über die legendäre 22B-STi Version bis zur modernen S202 STi Variante. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Restauratoren, die die Entwicklung dieses ikonischen Sportlimousinen-Modells nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Das Modelljahr 1993 brachte eine erweiterte Motorenpalette in den europäischen Katalog: Neben dem bekannten 1,6-Liter-Vierzylindern mit 100 PS gesellte sich ein 1,8-Liter-Aggregat mit 130 PS hinzu. Beide Varianten waren wahlweise mit Allradantrieb lieferbar, was Subaru damals eine Nische in der kompakten Sportwagenklasse sicherte. Die Limousine dominierte das Angebot, doch auch
Die quer eingebaute Boxermaschine mit 1,8 Litern Hubraum und 130 PS war das Herzstück dieser ersten Impreza-Generation. Subaru setzte auf bewährte Horizontaltechnik, kombiniert mit permanentem Allradantrieb—eine Ingenieurentscheidung, die den Charakter des Modells prägte. Die symmetrische Kraftverteilung sollte Stabilität in jeder Fahrsituation bieten, während das kompakte Fünf
Die niederländischen Märkte erhielten die erste Generation des Impreza ab 1995 mit Allradantrieb als Standardausstattung. Subarus horizontale Boxermotoren – zunächst 1,6 und 1,8 Liter Hubraum – waren für die feuchten, wechselhaften Bedingungen der Benelux-Region konzipiert. Der Wagen kam mit Limousinen- und Kombi-Karosserie in die Niederlande, wo er sich gegen etablierte Kompak
Als die zweite Generation 1997 auf den Markt kam, positionierte sich die Impreza als Sportler für Normalverbraucher. Der 2,0-Liter-Boxermotor mit 110 PS oder optional 155 PS im Turbo machte sie zur ernsthaften Alternative zu Golf GTI und Lancer Evolution. Subarus Horizontalmotor-Philosophie versprach tieferen Schwerpunkt, die serienmäßige Allradanlage gab Sicherheit im holländi
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf und Focus setzte sich die zweite Generation 2002 durch ihre symmetrische Allradanlage durch. Der 2,0-Liter-Boxer mit 155 PS war kein Kraftpaket, doch die Gewichtsverteilung und das flache Schwerpunktzentrum verhalfen dem Impreza zu Agilität, die Fronttriebler nicht erreichten. Subarus DACH-Märkte schätzten diese Kombination aus Alltaugli
Der Horizontalmotor mit 2,0 Litern Hubraum war zur Jahresmitte 2005 bereits bewährt, doch die Ingenieure hatten die Kurbelwellenlagerung überarbeitet. Mit 173 PS und symmetrischem Allradantrieb blieb das Fahrwerk die Kernstärke, während die Karosserie gegenüber dem Vorgänger steifer wurde. Der deutsche Markt schätzte diese Zuverlässigkeitssteigerung.
Die 2006er Impreza erreichte den nordamerikanischen Markt als etablierte Kraft im Kompaktsegment, wo Subaru seine Boxer-Motoren und die symmetrische Allradanlage längst als Differenzierungsmerkmal durchgesetzt hatte. Während europäische Märkte erst später folgten, prägte die US-Variante mit 2,0 und 2,5 Liter Hubraum die Modellgeschichte dieses Jahrzehnts.
Gegen Mitsubishi Lancer und Honda Civic behauptete sich die zweite Impreza-Generation 2007 durch ihre Boxer-Architektur: Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 150 PS war kein spektakulärer Antrieb, aber die Symmetrische Allradanlage machte den Unterschied. Subarus Ingenieure prioritisierten Fahrstabilität und Allwetterkompetenz, nicht Höchstleistung.
Als die 2008er Impreza in den Markt kam, hatte Subaru die Plattform gründlich überarbeitet. Das Boxermotor-Angebot reichte vom 2,0-Liter-Saugmotor mit 150 PS bis zum 2,5-Liter-Turbomotor, der 265 PS lieferte. Käufer erwarteten hier handwerkliche Solidität und das bewährte Allradantriebskonzept, das Subaru im Segment der kompakten Sportlimousinen definierte.
Die Impreza-Baureihe 2009 bot Käufern eine ungewöhnliche Vielfalt: Limousine, Kombi und Coupé teilten sich das Angebot, während unter der Haube wahlweise ein Boxer mit 148 PS oder die turbogelandene 2,5-Liter-Version mit 265 PS arbeitete. Subarus Horizontalmotor-Philosophie blieb das Erkennungszeichen, die symmetrische Allradanlage Standard. Das deutsche Publikum schätzte diese
Als die überarbeitete Impreza 2010 in den Handel kam, stellte Subaru eine deutlich schärfere Designsprache vor. Die Boxer-Motoren behielten ihre bewährte Architektur, doch der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und das neue CVT-Getriebe versprachen effizientere Fahrten. DACH-Käufer schätzten die robuste Fahrgaststruktur und die serienmäßigen Sicherheitsfeatures, die Subaru damal
Die Modellpalette 2011 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine, das Kombi-Modell, das Coupé und die Fünftürer-Schräghecklimousine. Alle teilten sich die horizontal gegenläufig angeordneten Boxermotoren, wahlweise mit 2,0 oder 2,5 Litern Hubraum. Der Allradantrieb blieb Standard. Am deutschen Markt setzten Käufer auf die bewährte Kombination aus Symmetrical All-Wheel Dr
Das nordamerikanische Modelljahr 2013 brachte die dritte Generation in überarbeiteter Form zu den Händlern – mit subtilen Änderungen an Frontpartie und Interieur. Der Allradantrieb blieb Kernmerkmal für kanadische und US-Märkte, wo der Horizontalboxer mit 148 PS Leistung auch in dieser Form gefragt war. Die Impreza etablierte sich in Nordamerika als zuverlässige Wahl für Käufer
Gegen Ende 2013 kam die vierte Generation des Impreza in den Handel, während Subaru gegen etablierte Kompaktwagen wie den Golf und die Focus ankämpfte. Die Boxer-Motoren – ein 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS oder der 2,5-Liter-Saugmotor mit 180 PS – blieben die mechanische Identität, doch das Fahrwerk wurde straffer abgestimmt. Käufer in Deutschland schätzten die Allradstandard-A
Zur Modellmitte 2015 präsentierte Subaru eine gründlich überarbeitete Impreza, die das bewährte Boxer-Konzept mit modernisierter Fahrdynamik verband. Die Plattform wurde straffer abgestimmt, während der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 152 PS weiterhin die Kernstärke bildete. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Kombination aus Allradantrieb und verbesserter Innenraumq
Das Angebot 2016 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine mit 2,0-Liter-Boxer und 150 PS, das Schrägheck, der Kombi und die sportliche WRX. Jede Ausführung behielt die bewährte symmetrische Allradverteilung, während die Plattform gezielt für europäische Fahrbahnen abgestimmt wurde. Die Ausstattungslinien reichten vom praktischen Einstiegsmodell bis zur vollausgestattete
Das horizontal gegenüber liegende Vierzylinderaggregat mit 2,0 Litern Hubraum war das Herzstück der fünften Generation. Subaru behielt die bewährte Boxer-Architektur bei, während der Motor nun 152 PS abgab und mit dem symmetrischen Allradantrieb ein Fahrerlebnis bot, das auf deutschen Straßen schnell Anhänger fand. Die Ingenieure legten Wert auf Fahrstabilität und präzise Lenku
Die fünfte Generation erreichte 2018 europäische Märkte mit überarbeiteter Frontpartie und neu abgestimmtem Fahrwerk. Während Skandinavien und Osteuropa das Modell längst kannten, brachte die französische und polnische Markteinführung modernisierte Sicherheitstechnik und Euro-6-Motoren mit sich. Die Boxer-Architektur blieb Kern der Konstruktion.
Gegen Ende des Jahrzehnts stand die Impreza in einem Segment, das von der Golf-Familie und dem Focus dominiert wurde. Subarus Angebot mit Allradantrieb und einem 2,0-Liter-Boxermotor mit 152 PS unterschied sich deutlich vom Mainstream. Die deutsche Kundschaft schätzte diese Kombination aus Handlichkeit und Geländegängigkeit, die das Modell in dieser Generation besonders attrakt
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die fünfte Generation 2020 mit bewährter Boxer-Architektur an: ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 152 PS für den Basis-Impreza, während das Sport-Modell 182 PS mobilisierte. Kanadas Winter-Käufer schätzten die Symmetrische Allradanlage, die serienmäßig auch in den USA verfügbar war. Die DACH-Region erhielt diese Generation erst später, doch die
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf und Focus trat die fünfte Generation an, nun mit überarbeiteter Plattform und einem 2,0-Liter-Boxer, der 152 PS leistet. Subarus Boxer-Philosophie blieb unangetastet, doch die Ingenieure optimierten Fahrwerk und Sicherheitsarchitektur. Am deutschen Markt kam die Impreza als verlässlicher Allradler an, der sich durch Präzision im Handling
Mit der fünften Generation erreichte die Impreza 2022 den Markt als Antwort auf gestiegene Sicherheitserwartungen und Elektrifizierungsdruck. Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 182 PS, während die symmetrische Allradanlage weiterhin das Herzstück der Positionierung blieb. DACH-Käufer schätzten die konstruktive Zuverlässigkeit und das bewährte Antriebskonzept, das S
Die fünfte Generation bot 2023 drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Fünftürer-Schrägheck und das Crosstrek-Modell. Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 152 PS, während das optionale Turbo-Aggregat 260 PS mobilisierte. Symmetrischer Allradantrieb blieb Standard. Das Angebot spiegelte Subarus Fokus auf Vielseitigkeit wider.
Der Horizontalmotor mit 1,8 Litern Hubraum liefert 150 PS und behält die symmetrische Allradverteilung bei, die Subaru seit Jahrzehnten definiert. 2024 modernisierte die fünfte Generation ihr Fahrwerk für präzisere Lenkung, während das Sicherheitspaket EyeSight um Funktionen erweitert wurde. Schweizer Käufer schätzten besonders die verbesserte Federung auf alpinen Straßen.
Gegen Ende des Jahrzehnts stand die Impreza in einem Segment, das von effizienten Kompaktwagen geprägt war. Der 2.0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS bot damals eine seltene Kombination: das Boxer-Konzept mit Allradantrieb und Direkteinspritzung. In Deutschland und Österreich positionierte sich diese Variante gegen den Golf TDI und den Focus Diesel—nicht als billiger Konkurrent, son
Die 22B-STi erreichte 1998 nur den japanischen Markt – eine bewusste Entscheidung Subarus, dieses Homologationsmodell den heimischen Käufern vorzubehalten. Mit 280 PS aus 2,0 Litern Hubraum und Symmetrical All-Wheel Drive war sie das Spitzenmodell der Impreza-Reihe, gebunden an strikte Produktionsgrenzen: nur 424 Einheiten sollten entstehen.
Die S202-Baureihe teilte sich 2002 in mehrere Varianten auf: das Viertürer-Limousinen-Modell dominierte das Angebot, während eine flachere Fünftürer-Schräghecklösung das Portfolio ergänzte. Der STi Version mit 280 PS aus 2,0 Litern Hubraum war das Kraftzentrum, doch auch schwächere Aggregate standen zur Wahl. Subarus Ingenieure hatten bei dieser Generation Gewicht reduziert und
Die Modellpalette von 1992 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine mit 2,0-Liter-Boxermotor (110 PS), das Coupé mit gleichem Antrieb, sowie Kombi- und Schräghecklösungen. Subarus Ingenieuren gelang es, trotz kompakter Abmessungen maximale Innenraumeffizienz zu schaffen. Der Allradantrieb blieb Standard – eine Entscheidung, die den japanischen Markt überzeugte.
Gegen Mitsubishi Lancer Evolution und Subaru-interne Konkurrenz durch den STi positioniert sich die 2008er WRX als technisch versierte Mittellösung. Der 2,5-Liter-Boxer mit 265 PS und Symmetrischer Allradantrieb sprach Käufer an, die Alltagstauglichkeit mit Sportlichkeit verbanden. DCCD-Differenzial und Visco-Locker ermöglichten präzise Kurvenfahrt ohne Kompromisse bei Komfort.
Als Subaru 2009 die WRX 265 einführte, positionierte sich die Baureihe im Segment der sportlichen Kompakten mit klarem Fokus auf Allradtechnik und Boxer-Turbo-Leistung. Der 2,0-Liter-Motor mit 265 PS bot deutschen Käufern ein Angebot zwischen Golf GTI und Lancer Evolution. Die Kombi-Variante erweiterte die Zielgruppe über reine Sportwagen-Enthusiasten hinaus.
Mit der Einführung des WRX STi 1994 positionierte sich Subaru in einem neuen Segment zwischen Sportlimousine und Rallyefahrzeug. Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum leistete 280 PS und war das Herzstück einer Strategie, den japanischen Markt mit authentischer Leistung zu versorgen. Symmetrischer Allradantrieb und eine Fünfgang-Schaltung definierten die technische Philosophie
In Kontinentaleuropa kam die überarbeitete STi 2007 zunächst über französische und belgische Importeure an. Das 2,5-Liter-Boxermotor-Aggregat lieferte 305 PS, die Allradanlage war serienmäßig. Für den deutschsprachigen Markt blieb die Verfügbarkeit begrenzt—Subaru konzentrierte sich auf spezialisierte Händler in Ballungszentren. Die Fünftürer-Karosserie sprach technisch versier
Der Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum und 300 PS stand im Zentrum dieser Generation, die Subarus Philosophie der symmetrischen Allradanlage konsequent umsetzte. Die horizontale Anordnung der Zylinder ermöglichte tieferen Schwerpunkt und präzisere Gewichtsverteilung—entscheidend für die Handlingcharakteristik, die Fahrer damals suchten.
Das Modelljahr 2009 führte drei Karosserievarianten zusammen: die Limousine mit 4,6 Metern Länge, das Kombi-Pendant und das Coupé. Der 2,5-Liter-Boxermotor lieferte 305 PS und 393 Nm, während die symmetrische Allradanlage das Handling auf Grenzwertbereich trimmt. Subarus Ingenieure behielten die bewährte Horizontalgeometrie bei, verfeinerten aber Federung und Bremskraft für eur
Der Horizontalmotor mit 2,0 Litern Hubraum und Turboaufladung leistete 305 PS, während das symmetrische Allradsystem die Kraft präzise auf alle vier Räder verteilte. Diese Kombination machte die 2010er WRX STi zum Maßstab für Handling in ihrer Klasse, getrieben von Subarus Überzeugung, dass Fahrdynamik auf mechanischer Perfektion ruht.
Die Modellpalette 2011 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das fünftürige Schrägheck und das Kombi-Modell. Alle teilten sich das bewährte Boxer-Aggregat mit 300 PS Leistung, während die STi-Variante durch geschmiedete Kolben, verstärkte Kurbelwelle und ein aktives Differenzial bestechend präzise wirkte.
Der Boxermotor mit 2,5 Litern Hubraum war das Herzstück dieser Generation und lieferte 305 PS im STi-Modell – eine Leistung, die Subaru durch direkten Benzineinspruch und Turboaufladung erreichte. Die symmetrische Allradanlage blieb das Kernelement der Konstruktion, während die überarbeitete Karosserie aerodynamische Verbesserungen mit praktischer Alltagstauglichkeit verband.
In Australien angekommen war die fünfte Generation des WRX 2015 mit überarbeiteter Direkteinspritzung und 257 PS starkem Boxermotor. Die Linkslenker-Variante für den Markt Down Under profitierte von lokal angepasster Fahrwerkabstimmung und verstärkter Karosserie, während das Allradantriebssystem bereits bewährte Subaru-Technik nutzte.
Als die WRX 2017 zu den Händlern kam, hatte Subaru das Fahrwerk grundlegend überarbeitet. Die Plattform war steifer geworden, die Federung präziser abgestimmt. Der 2,0-Liter-Boxer mit 197 kW verband sich nun mit einem verbesserten Getriebe, das Schaltvorgänge direkter übertrug. Für den DACH-Markt bedeutete das: eine Limousine, die nicht nur schnell war, sondern auch alltäglich
Das Angebot 2020 umfasste Limousine und Kombi mit dem bewährten 2,0-Liter-Boxer, der 197 kW leistet. Subaru behielt die symmetrische Allradanlage bei, während die STI-Variante mit 221 kW ausstaffiert war. Für den australischen Markt kam eine erweiterte Palette an Ausstattungsvarianten, die zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit vermittelten.
Für die Märkte Neuseeland und Südafrika kam die fünfte Generation 2022 mit einem überarbeiteten 2,4-Liter-Boxer an, der 272 PS leistete. Die regionalen Versionen unterschieden sich in Ausstattung und Sicherheitstechnik: Während Neuseeland das Modell mit aktuellem EyeSight-System erhielt, folgte Südafrika mit angepasster Kalibrierung. Beide Märkte bevorzugten die sportliche Grun
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf R und Focus RS positionierte sich die 2023er WRX als Fahrzeug für Puristen, die Boxer-Saugmotor und manuelles Getriebe schätzten. Mit 271 PS aus 2,0 Liter Hubraum blieb sie bewusst konservativ, während der Schwerpunkt auf Handling und Allradtechnik lag. Der DACH-Markt erkannte darin eine Gegenpol zur Elektrifizierungswelle.
Mit der 2024er Generation etablierte sich die WRX im Segment der kompakten Hochleistungslimousinen neu. Der 2,4-Liter-Boxer mit 271 PS prägte Subarus Ansatz zur Allradtechnik: Symmetrical AWD blieb das Fundament, während die Karosserie an Steifigkeit gewann. Das VA-Lenkgetriebe und die überarbeitete Federung sprachen Käufer an, die Sportlichkeit ohne Kompromisse bei Alltäglichk
Als die vierte Generation 2017 zu den Händlern kam, setzte Subaru auf bewährte Horizontalboxer-Technik: Der WRX nutzte einen 2,0-Liter-Turbo mit 268 PS, der STi hingegen einen 2,5-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 310 PS. Die Ingenieure verfeinerten die Symmetrische Allradanlage und das Fahrwerk für präzisere Kurvenlage. Beide Varianten behielten ihre charakteristische Sportlichkeit
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die fünfte Generation 2021 zunächst in Mexiko und den USA an. Das 2,0-Liter-Boxer-Triebwerk mit 268 PS prägte beide Regionen unterschiedlich: Während mexikanische Käufer die Allrad-Zuverlässigkeit schätzten, sprachen US-Enthusiasten auf die überarbeitete Fahrwerksabstimmung an. Die STi-Variante behielt ihre 310 PS, doch die Basis-WRX erhielt
Im Segment der kompakten Sportlimousinen stand der WRX 2023 gegen etablierte Rivalen wie der Golf R und der Focus ST. Subarus Boxer-Motor mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 271 PS und setzte auf symmetrischen Allradantrieb – eine Ingenieurentscheidung, die sich gegen die Konkurrenz behauptete und vor allem auf deutschem Markt Aufmerksamkeit fand.
Der Vierzylinder-Boxer mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 227 kW Leistung über ein manuelles fünfstufiges Getriebe – eine bewährte Formel, die Subaru seit Jahren perfektioniert hatte. Die symmetrische Allradanlage mit Viskose-Differenzial war Kernstück dieser Generation, während die verstärkte Karosserie und das überarbeitete Fahrwerk Rennstrecken-Erfahrung widerspiegelten.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mitsubishi Evo und Impreza WRX hatte sich Subarus STi-Variante 2013 längst behauptet. Der 2,5-Liter-Boxer mit 305 PS war bewährte Technik, doch die Symmetrische Allradanlage und das aktive Differenzial boten Handling-Vorteile, die Rivalen schwer replizieren konnten. Im deutschen Markt galt die fünfte Generation als Maßstab für japanische Perf
Zur Modellpflege 2014 behielt der STi sein bewährtes Boxer-Konzept mit 2,5 Litern Hubraum und 305 PS, während Subaru die Fahrwerkabstimmung verschärfte und das Differential optimierte. Die DACH-Märkte schätzten diese Kontinuität: Der Fokus lag auf Handling statt Leistungssteigerung, auf Allrad-Beherrschung in Alltag und Grenzbereich.
Die Modellpalette 2015 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das fünftürige Schrägheck und das Kombi-Modell. Der 2,5-Liter-Boxermotor mit 305 PS und symmetrischem Allradantrieb blieb das Herzstück, während die überarbeitete Aufhängung präzisere Lenkansprache versprach. Subaru differenzierte das Angebot durch verschiedene Ausstattungsstufen und Fahrwerksva
Das horizontale Boxermotor-Konzept prägte den Charakter dieser Generation entscheidend. Mit 2,0 Litern Hubraum und 300 PS lieferte der turbogeladene Vierzylinder die Kraft für Subarus Rallye-Ambition. Die symmetrische Allradanlage mit aktiver Differenzialsperre war nicht Zutat, sondern fundamentale Konstruktionsentscheidung des Fahrwerks. Damit positionierte sich der STi 2016 a
Auf dem europäischen Markt kam die fünfte Generation des STi 2017 zunächst in Skandinavien und Großbritannien an, während Deutschland und die Schweiz auf die Lieferung warten mussten. Die 2,0-Liter-Turbomotoren mit 310 PS waren bereits bewährt, doch die überarbeitete Fahrdynamik und das neue Infotainment-System machten den Unterschied für anspruchsvolle Käufer in den DACH-Märkt
Als die vierte Generation 2021 in Australien eintraf, positionierte sich der STi neu gegen die wachsende Konkurrenz im Performance-Segment. Der 2,0-Liter-Boxer mit 260 kW Leistung verkörperte Subarus Philosophie direkter mechanischer Kontrolle. Die überarbeitete Karosserie betonte Funktionalität über Ekstase – ein Auto für Fahrer, die Substanz über Symbolik schätzten.
Das letzte Kapitel der VA-Generation: Der 2,0-Liter-Boxer mit 305 PS behielt seinen Platz im Motorraum, während Subaru die technische Substanz verfeinerte. Direkteinspritzung, Symmetrischer Allradantrieb und das bewährte sechsstufige Getriebe bildeten das Fundament, das Käufer seit Jahren schätzten. Die FA20-Abschlussvariante markierte das Ende einer Ära.
Der malaysische Markt erhielt 2023 eine Wagon-Variante des WRX mit Allradantrieb und 2,0-Liter-Boxer, der 272 PS leistet. Diese Konfiguration kombinierte Subarus Allrad-Kompetenz mit praktischem Laderaum – eine Seltenheit in Südostasien, wo Sport-Kombis kaum angeboten wurden. Die Ausstattung folgte Subarus Ingenieursphilosophie: solide Verarbeitung, bewährte Horizontalmotor-Arc
Der 2016er WRX nutzte weiterhin das bewährte 2,0-Liter-Boxer-Triebwerk mit 268 PS, das über ein symmetrisches Allradantriebssystem verfügte. Subarus Ingenieure hatten die Direkteinspritzung optimiert, um Drehmoment im unteren Drehzahlbereich zu steigern. Die VA-Geometrie wurde überarbeitet, während die Karosserie-Versteifung Verwindungssteifigkeit erhöhte. STi-Modelle erhielten
Das Archiv enthält 101 Dokumente aus dem Zeitraum von 1992 bis 2024. Dazu gehören Prospekte, Händlerkataloge, Pressekits und Werksliteratur, die die gesamte Entwicklung der Impreza-Baureihe dokumentieren. Die Sammlung stellt eines der umfassendsten digitalen Archive für dieses Kultmodell dar.
Die Dokumentation umfasst den Zeitraum von 1992 bis 2024 und dokumentiert über drei Jahrzehnte Impreza-Geschichte. Das Archiv zeigt die Markteinführung, größere Überarbeitungen und Performance-Varianten dieser Periode. Einige Jahre sind dichter dokumentiert als andere, was Marktangebot und Produktionszyklen widerspiegelt.
Ja. Originalprospekte und Händlerkataloge bieten authentische Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsdetails und Ausrüstungslisten für originalgetreue Restaurierungen. Pressekits und technische Unterlagen geben Einblick in die ursprüngliche Designabsicht und Fertigungsstandards und sind somit unverzichtbare Forschungsquellen.
Die Sammlung dokumentiert 22 verschiedene Regionalmärkte und Varianten. Dazu gehören japanische Inlandsmodelle, nordamerikanische Versionen, europäische Spezifikationen und weitere regionale Editionen. Jede Marktvariante spiegelt lokale Vorschriften, Ausstattungsoptionen und regionale Marketingstrategien wider.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, ihren Umfang und ihren Forschungswert. Die Katalogseite beschreibt die Fahrzeugspezifikationen und Merkmale. Hier erkunden Sie vorhandene Primärquellen; dort lernen Sie technische Details und Leistungsmerkmale kennen.
Die Sammlung umfasst mehrere Impreza-Generationen: die Original-Impreza, Impreza 2.0D, Impreza 22B-STi Version, Impreza S202 STi Version und Impreza Sedan. Dies dokumentiert vom Debüt 1992 bis in die jüngste Zeit jede größere Überarbeitung und Spezialedition.
Das Archiv wird kontinuierlich gepflegt, da neue Materialien entdeckt und digitalisiert werden. Aktualisierungen erfolgen unregelmäßig basierend auf Akquisitionen bisher nicht katalogisierter Literatur, neu gefundener Händlermaterialien und seltener regionaler Dokumente. Abonnenten werden bei bedeutenden Erweiterungen benachrichtigt.