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Dieses Archiv vereint 60 Prospekte des Volkswagen Amarok aus den Jahren 2010 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des robusten Pick-ups über anderthalb Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 14 internationalen Märkten. Entdecken Sie alle Generationen, Ausstattungslinien und Sondermodelle – von Atacama über Canyon bis Hunter. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Enthusiasten, Historiker und Fachleute der Automobilindustrie.
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Die Modellpalette 2010 umfasste zwei Kabinenvarianten und drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-TDI mit 140 PS, die 163-PS-Version desselben Aggregats sowie den kräftigen 2,5-Liter-Fünfzylinder-Diesel mit 225 PS. Das Doppelkabinen-Chassis konnte wahlweise mit 5,0 oder 5,25 Metern Ladefläche konfiguriert werden. Die DACH-Märkte erhielten serienmäßig Servolenkung, ABS und elektroni
Als Volkswagen 2010 seinen ersten Pickup vorstellte, positionierte sich der Amarok 2011 im Markt als ernsthafter Konkurrent zu etablierten japanischen Modellen. Der 2,0-Liter-TDI mit 140 PS und das robuste Stahlrahmen-Chassis sprachen Handwerker und Landwirte an, die Zuverlässigkeit vor Prestige suchten. Die deutschen Märkte erhielten umfangreiche Ausstattungsvarianten.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Ford Ranger und Toyota Hilux trat der Amarok 2012 an – ein Newcomer im Premium-Segment der Mittelklasse-Pickups. Volkswagens erstes Modell dieser Kategorie nutzte eine eigenständige Plattform mit Doppelkabine und bis zu 163 PS starkem 2,0-Liter-TDI-Diesel. Die DACH-Märkte schätzten die robuste Verarbeitung und den Fahrkomfort, die diesen Prit
Der Amarok erreichte 2013 die deutschsprachigen Märkte als globales Angebot Volkswagens mit regionalen Besonderheiten. In Österreich und der Schweiz kam das Modell mit optimierter Ausstattung für alpine Bedingungen an, während Deutschland den Zugang über mehrere Motorvarianten erhielt. Das 2,0-Liter-TDI-Aggregat mit 140 PS prägte das Einstiegssegment, daneben stand die 180-PS-V
Das 2,0-Liter-Biturbo-Dieselaggregat mit 163 PS prägte den Amarok 2014 als Kern einer Strategie, die auf Dauerhaftigkeit statt Höchstleistung setzte. Volkswagen hatte die Motorenfamilie bewährt, die Ölkühlung optimiert und die Abgasanlage für australische Bedingungen ertüchtigt. Der DACH-Markt schätzte diese Verlässlichkeit, während die Ingenieure parallel an Verbrauchsoptimier
Das Modelljahr 2015 zeigte das Amarok-Sortiment in voller Breite: Single Cab und Double Cab teilten sich das Angebot, während zwei Dieselmotoren zur Wahl standen – der 2,0-Liter-TDI mit 163 PS und die stärkere 180-PS-Variante. Der Markt erwartete Robustheit und Alltagstauglichkeit, beides lieferte Volkswagen mit bewährter Ingenieurskunst und umfangreicher Ausstattungspalette fü
Als der Amarok 2016 in die neue Generation überging, positionierte sich Volkswagen neu im Segment der Mittelklasse-Pickups. Die überarbeitete Frontpartie mit neuem Kühlergrill und die präzisere Lenkung sprachen Handwerker und Privatnutzer an, die Wert auf tägliche Zuverlässigkeit legten. Mit Dieselmotoren zwischen 163 und 190 PS sowie einer Zuladung bis 1.000 kg bot das Modell
Als der Amarok 2017 in den Markt kam, stellte sich Volkswagen gegen etablierte Konkurrenz wie Ford Ranger und Isuzu D-Max. Der 2,0-Liter-Biturbodiesel mit 180 PS war technisch durchdacht, die Plattform bewährt. DACH-Käufer schätzten die Verarbeitungsqualität und die Allradanlage, die auch auf schlechten Wegen Sicherheit bot.
Die zweite Generation des Amarok erreichte 2018 den deutschsprachigen Markt mit verstärkter Präsenz: Das 3,5-Tonnen-Nutzfahrzeug war jetzt auch in Österreich und der Schweiz erhältlich, während die 2,0-Liter-Turbodiesel-Motoren mit bis zu 190 PS für gehobene Ansprüche in Handwerk und Logistik optimiert wurden. Regionale Ausstattungsvarianten berücksichtigten alpine Einsatzbedin
Das 2019er Amarok-Programm basierte weiterhin auf dem Biturbo-Dieselmotor mit 258 PS und 580 Nm, dessen Durchzugskraft im Gelände bewährt war. Die Ingenieure konzentrierten sich auf Verbesserungen der Fahrerunterstützung: Das Infotainment-System wurde überarbeitet, die Servolenkung präzisiert. Der deutsche Markt erhielt eine erweiterte Palette an Sicherheitsausstattung, darunte
Das australische und neuseeländische Angebot des 2020er Amarok unterschied sich erheblich vom europäischen. Während der DACH-Markt weiterhin die bewährte TDI-Diesel-Architektur erhielt, bezogen ANZ-Märkte ein speziell kalibriertes Modell mit angepasstem Fahrwerk für extreme Geländebedingungen. Die Ingenieure optimierten Federung und Bremsanlage für lokale Anforderungen, was sic
Der Amarok der zweiten Generation setzte auf einen überarbeiteten 3,0-Liter-V6-Diesel mit 190 PS, der die Anforderungen australischer und südafrikanischer Nutzer erfüllte. Die Ingenieure erhöhten die Zuglast auf über 3,5 Tonnen und verbesserten die Geländegängigkeit durch neu abgestimmte Federung. Robuste Rahmenkonstruktion und verbesserter Korrosionsschutz waren für die rauen
Das Angebot 2022 umfasste zwei Kabinenvarianten und vier Motorisierungen: neben dem bekannten 2,0-Liter-TDI mit 163 PS kam ein stärkerer 204-PS-Diesel hinzu, ergänzt durch einen 3,0-Liter-V6-TDI mit 258 PS für anspruchsvollere Aufgaben. Die Doppelkabine blieb das Verkaufsrückgrat, während die Einzelkabine für gewerbliche Nutzer konzipiert war.
Mit der zweiten Generation erreichte der Amarok 2023 die Showrooms als vollständig überarbeitete Antwort auf die Pickup-Konkurrenz. Die neue Plattform, geteilt mit dem Ford Ranger, ermöglichte eine 570 Millimeter längere Ladefläche und deutlich verbesserte Fahreigenschaften. Käufer im deutschsprachigen Raum fanden nun ein Fahrzeug vor, das Alltagstauglichkeit mit echtem Off-Roa
Im Segment der Mid-Size-Pickups konkurriert die 2024er Amarok gegen etablierte Rivalen wie den Ford Ranger und Isuzu D-Max, doch Volkswagens Ansatz betont Alltagstauglichkeit und Fahrerkomfort stärker als pure Nutzlast. Die Plattform teilt sich mit dem Ranger, die Motorenpalette reicht vom 2,0-Liter-Turbodiesel mit 170 PS bis zur 3,0-Liter-V6-Variante mit 258 PS, beide mit Dopp
Das Amarok-Sortiment 2015 umfasste drei Karosserievarianten: die Doppelkabine als Verkaufsschlager, die praktische Einzelkabine für gewerbliche Nutzer und die seltener bestellte SuperSingle-Ausführung. Unter der Motorhaube arbeitete wahlweise ein 2,0-Liter-TDI mit 140 PS oder die stärkere 180-PS-Version, beide mit Schaltgetriebe oder optionalem Automatikgetriebe. Die Atacama-Au
Während der Ranger und der L200 den Markt dominierten, positionierte sich der Amarok Canyon 2014 als technisch überlegene Alternative. Der 2,0-Liter-TDI mit 163 PS bot Effizienz ohne Kompromisse bei der Nutzlast. Die Konstruktion mit Stahlrahmen und unabhängiger Vorderachse war durchdacht; Käufer schätzten die präzise Lenkung und die robuste Verarbeitung, die deutsche Ingenieur
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Japan und Amerika trat der Amarok Dark Label 2014 an – eine Antwort auf den wachsenden Markt für Lifestyle-Pickups im Premium-Segment. Mit 2,0-Liter-Turbodiesel und 163 PS bot Volkswagen hier Ingenieurskunst statt bloße Motorisierung, dazu Allradantrieb und ein durchdachtes Fahrwerk, das auch auf deutschen Autobahnen Sicherheit vermittelte.
Die Modellpalette 2015 umfasste neben der Standardkabine auch die Doppelkabine als Hunter-Variante, beide mit dem 2,0-Liter-Biturbo-Diesel angeboten. Volkswagen hatte für dieses Jahr die Innenausstattung überarbeitet und bot optional ein modernes Infotainment-System an. Die Nutzfahrzeugsparte setzte dabei auf bewährte Technik: Der Motor leistete 180 PS und war für europäische M
Der quer eingebaute 2,0-Liter-TDI mit 140 PS war das Herzstück dieser Single-Cab-Variante, die Volkswagen 2015 als kompakte Alternative zum Doppelkabiner positionierte. Die Ingenieure legten Wert auf Alltagstauglichkeit: eine robuste Leiterrahmen-Konstruktion, unabhängige Doppelwunschaufhängung vorn und eine Nutzlast von knapp 1.000 kg machten den Amarok auch im DACH-Raum zum g
Das Aggregat unter der Motorhaube war ein 2,0-Liter-Biturbo-Diesel mit 163 PS und 385 Nm Drehmoment – eine bewährte Kombination, die Volkswagen im Amarok bereits etabliert hatte. Die Ultimate-Ausstattung von 2014 setzte auf Dauerhaftigkeit und Alltagstauglichkeit: verstärkte Aufhängung, serienmäßige Differentialsperre hinten und eine Kabine, die auch rauer Einsatz nicht erschöp
Drei Motorvarianten prägen das Angebot 2016: neben den bekannten TDI-Diesel mit 163 und 204 PS steht erstmals ein 3,0-Liter-V6-Benziner zur Wahl, der 280 PS leistet und die Amarok-Familie in neue Leistungsregionen hebt. Doppelkabine, Einzelkabine und Pick-up-Varianten teilen sich das Programm, während die Ausstattungslinien von der Basis bis zur hochwertig ausgestatteten Highli
Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 258 PS prägte 2017 die Amarok-Palette entscheidend: ein Motorblock, der Volkswagen erstmals in dieser Baureihe quer einbaute und damit Ladefläche wie Innenraum optimierte. Die Ingenieure wählten Bi-Turbo-Aufladung, um Drehmoment von 580 Nm bereits ab 1500 Umdrehungen bereitzustellen – eine Entscheidung, die den Wagen im DACH-Raum vom reinen Arbeitsti
Das W-Serien-Portfolio erreichte 2021 Australiens Märkte mit differenzierter Ausstattung je Region. Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 190 kW prägte die Oberklasse des Segments, während lokale Spezifikationen Geländefahrwerk und Offroad-Pakete betonten. Die Linkslenkung folgte australischen Konventionen; Innenausstattung und Sicherheitstechnik orientierten sich an lokalen Erwartungen
In einem Segment, das von Ford Ranger und Isuzu D-Max beherrscht wurde, brachte Volkswagen 2022 eine unerwartete Antwort: den Amarok V6 mit 3,0-Liter-Turbodiesel und 258 PS. Die australische Baureihe unterschied sich grundlegend von europäischen Vorgängern durch robustere Federung und vergrößerte Ladefläche, gezielt auf Outback-Anforderungen abgestimmt.
Das Archiv enthält insgesamt 60 Originaldokumente zum Volkswagen Amarok. Dazu gehören Prospekte, Preislisten, technische Datenblätter und Händlerkataloge aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und Marktpositionierung des Amarok.
Das Archiv dokumentiert den Amarok von 2010 bis 2024. Dieser Zeitraum erfasst die gesamte bisherige Produktionsgeschichte des Modells. Die Sammlung zeigt die Entwicklung des Fahrzeugs über mehr als ein Jahrzehnt hinweg.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungs- und Wartungsarbeiten. Prospekte enthalten Spezifikationen und Ausstattungsdetails, während technische Datenblätter präzise Informationen zu Komponenten und Systemen liefern. Allerdings ersetzen sie nicht spezialisierte Werkstatthandbücher.
Ja, das Archiv umfasst Dokumente aus 14 verschiedenen regionalen Märkten. Dies zeigt, wie der Amarok in unterschiedlichen Ländern positioniert und vermarktet wurde. Regionale Unterschiede in Ausstattung, Preisen und Fokus werden dadurch sichtbar.
Das Archiv deckt mehrere Amarok-Varianten ab: das Basis-Modell Amarok sowie die speziellen Versionen Atacama, Canyon, Dark Label und Hunter. Diese Ausstattungslinien zeigen die Produktpalette und Positionierungsstrategien über die Jahre.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite dagegen präsentiert aktuelle technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie die Dokumentengeschichte, dort die Fahrzeuggeschichte.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu erworbenen Dokumenten erweitert. Neue Funde von Prospekten, Katalogen und Preislisten werden kontinuierlich integriert. Die genaue Update-Frequenz variiert je nach Verfügbarkeit seltener Dokumente.