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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Dacia Logan von 2005 bis 2023 anhand von 55 Originalprospekten aus 14 Märkten. Die Sammlung erfasst alle Karosserievarianten: Logan, Logan Break, Logan Furgovan & Pick-Up, Logan MCV und Logan MCV Blackline Edition. Händlerprospekte und Marketingmaterialien zeigen die Positionierung dieses pragmatischen Fahrzeugs über zwei Jahrzehnte. Ideal für Automobilhistoriker, Designforscher und Enthusiasten, die die Marktentwicklung europäischer Volumensegmente nachvollziehen möchten.
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Während die etablierten Hersteller im Kompaktsegment auf Komplexität setzten, brachte Dacia 2005 eine radikal andere Philosophie: Der Logan mit seinem 1,4-Liter-Benziner (75 PS) oder dem 1,5-Liter-Diesel (65 PS) verzichtete auf Schnickschnack, setzte auf Robustheit. Gegen VW Golf und Opel Astra war das Angebot bewusst spartanisch, aber zuverlässig konstruiert.
Mit dem Logan betrat Dacia 2006 ein neues Segment: ein einfacher, robuster Fünfsitzer für preisbewusste Käufer in Osteuropa. Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS war sparsam und wartungsfreundlich konstruiert. Die Karosserie verzichtete auf überflüssige Komplexität, bot aber Platz für fünf Personen und praktischen Stauraum. In Rumänien wurde der Logan sofort zum Bestseller.
Der Längsmotoren-Antrieb mit 1,6-Liter-Benziner, gute 84 PS liefernd, prägte die Motorisierung des Logan 2008. Renault behielt das bewährte Konzept bei, während die Karosserie robuster wirkte. In Deutschland fand das Modell seine Käufer bei praktisch orientierten Fahrern, die Zuverlässigkeit vor Prestige stellten.
Auf dem französischen Markt hatte der Logan 2009 längst Fuß gefasst, doch in Rumänien und Osteuropa war die Nachfrage nach diesem erschwinglichen Familienwagen ungebrochen. Die deutsche Ausstattungslinie bot praktische Helfer wie Servolenkung und elektrische Fensterheber auch in dieser Modellgeneration, während das 1,4-Liter-Benzinwerk mit 75 PS zuverlässig seinen Dienst verric
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Aggregat mit 84 PS blieb das Herz der Logan-Reihe, doch 2010 erhielt die Konstruktion verfeinerte Einspritzventile und eine optimierte Zündanlage. Rumänische Ingenieure hatten das Getriebe abermals abgestimmt, um Verschleiß bei häufigem Stadtverkehr zu senken. Der DACH-Markt schätzte diese Zuverlässigkeit.
Mit der Modellpflege 2011 erreichte der Logan auch den deutschsprachigen Markt in gestärkter Form. Die Benzinmotoren – ein 1,4-Liter-Saugmotor mit 75 PS und ein kräftigerer 1,6er mit 102 PS – wurden von einem neuen 1,5-Liter-Dieselaggregat ergänzt, das 85 PS mobilisierte. Besonders in Österreich und der Schweiz fand die Limousine ihre Käuferschicht unter denjenigen, die Robusth
Während der Golf VI und der Fiesta sich im mittleren Segment behaupteten, positionierte sich der Logan 2012 als bewusst spartanische Alternative. Die 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS oder 100 PS zeigten, dass Dacia nicht Ausstattung, sondern Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz als Verkaufsargument verstand. Der DACH-Markt erkannte darin eine ehrliche Antwort auf wirtschaftliche Uns
Als die überarbeitete Logan-Baureihe 2013 in die Showrooms kam, hatte Dacia die Grundformel bewahrt, aber gezielt geschärft. Der 1,2-Liter-Benziner mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,5-Liter-Dieselvariante mit 85 PS für preisbewusste Langstreckenfahrer attraktiver wurde. Neue Stoßfänger, überarbeitete Scheinwerfer und eine modernisierte Innenausstattung signali
Das Triebwerk blieb das bewährte 1,2-Liter-Aggregat mit 75 PS, doch 2015 erhielt der Logan eine überarbeitete Frontpartie und modernisierte Innenausstattung. Renault konzentrierte sich auf Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz – Prioritäten, die den osteuropäischen Märkten entsprachen, wo der Logan längst zum Massenverkehrsmittel geworden war.
2016 war das Logan-Angebot in Deutschland und Österreich auf den Benziner beschränkt: Der 1,2-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während der 1,6er mit 104 PS für ambitioniertere Fahrer gedacht war. Dacia hatte seine Präsenz in den deutschsprachigen Märkten gefestigt, ohne dabei die Kernstrategie der Kosteneffizienz zu verlassen.
Als der Logan 2018 die Showrooms erreichte, war die zweite Generation längst etabliert. Die Motorenpalette umfasste den bewährten 1,0-Liter-Dreizylinder mit 75 PS sowie einen 1,2-Liter-Benziner mit 100 PS, dazu kam optional ein TCe-Turbomotor. Dacia behielt seine Strategie bei: maximale Praktikabilität bei minimalen Kosten. Der Innenraum bot überraschend viel Stauraum, die Bedi
Als die überarbeitete Logan-Familie 2020 in den Handel kam, hatte Dacia das Konzept der preiswerten Mobilität weiter geschärft. Die Benziner mit 1,0 Liter Hubraum und 65 PS oder die stärkere 1,2-Liter-Variante mit 100 PS boten solide Grundmotorisierung für Käufer, die Zuverlässigkeit ohne Umschweife suchten. Neue Sicherheitsausstattung und überarbeitete Innenraumoberflächen zei
Zur Modellpflege 2021 erweiterte Dacia das Logan-Angebot um neue Motorisierungen und verfeinerte die Ausstattungslinie. Der bewährte 1,0-Liter-Dreizylinder mit 65 kW blieb das Einstiegsangebot, während der 1,2-Liter-Benziner mit 73 kW mehr Durchzug versprach. Neu hinzu kam die TCe-100-Variante. Neben der klassischen Stufenhecklimousine präsentierten sich Kombi und Pick-up als p
Der Vierzylinder mit 1,0 Liter Hubraum lieferte 65 PS und behielt seine bewährte Robustheit, während die 2022er-Baureihe mit überarbeiteter Frontpartie und modernisiertem Innenraum die Grundphilosophie der kostengünstigen Langstreckenkomfort bewahrte. Die Konstruktion setzte auf Zuverlässigkeit statt Komplexität.
Während der Logan 2023 in Westeuropa längst etabliert war, erreichte die dritte Generation endlich auch den rumänischen Heimatmarkt mit lokaler Montage. Die Motorenpalette umfasste einen 1,0-Liter-Dreizylinder mit 75 PS und einen 1,2-Liter-Benziner mit 100 PS, beide bewährt in anderen Märkten. Für Rumänien bedeutete das Angebot Zuverlässigkeit zu einem Preis, den lokale Käufer
Als der Logan Break 2009 in den Handel kam, hatte Dacia längst bewiesen, dass Funktionalität nicht teuer sein musste. Der Kombi mit 1,4-Liter-Benzinmotor (75 PS) oder dem sparsamen 1,5-Liter-Diesel (85 PS) sprach Käufer an, die Platz und Zuverlässigkeit ohne Premium-Aufschlag suchten. Die DACH-Märkte erkannten schnell: Hier war handwerkliche Ehrlichkeit statt Spielerei am Werk.
Das Angebot 2010 umfasste neben der Limousine erstmals auch den Break als Kombi-Variante, beide mit dem bewährten 1,4-Liter-Ottomotor zu 75 PS oder dem sparsamen 1,5-Liter-Dieselmotor. Die Ausstattungslinien reichten von der funktionalen Basis bis zur komfortableren Ausstattung mit Klimaanlage und elektrischen Fensterhebern. Der Break bot Käufern maximale Ladefläche ohne Luxus-
Das Angebot in Osteuropa war 2009 begrenzt: Der Logan Furgovan und Pick-up erreichten zunächst die rumänischen und moldauischen Märkte, später auch Polen und die Balkanregion. Die Nutzfahrzeugvarianten mit 1,4-Liter-Benziner (75 PS) oder 1,5-Liter-Diesel (65 PS) sprachen Handwerker und kleine Betriebe an, die robuste Arbeitsmittel zu niedrigen Betriebskosten suchten.
Während der Kompaktklasse von Golf bis Astra längst auf Komforttechnologie setzte, positionierte sich der Logan MCV 2007 als bewusster Gegenpol: ein 1,6-Liter-Benziner mit 87 PS, Frontantrieb und Stahlfedern, der Käufern das Nötigste bot. Gegen Skoda Fabia Combi und Renault Mégane Estate behauptete er sich durch radikale Kosteneffizienz und Raumnutzung statt Ausstattung.
Das MCV-Programm erreichte 2008 zunächst die rumänischen Märkte, bevor es in Westeuropa Fuß fasste. Die Baureihe nutzte die bewährte Plattform des Logan, erweiterte sie aber um 213 Zentimeter Ladelänge und bot damit Nutzfahrzeug-Qualitäten zu Preisen, die der Konkurrenz davonliefen. Westeuropäische Importeure erkannten schnell das Potenzial dieser Formel.
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 84 PS war die Standardwahl für den MCV, während die 1,5-Liter-Dieselvariante mit 68 PS Langstreckenfahrer anzog. Dacia hatte die Plattform vom Logan Saloon übernommen, bot aber nun den praktischen Kombi-Aufbau mit 573 Litern Laderaum. Die Konstruktion war bewusst schlicht gehalten – kein überflüssiger Ballast, maximale Nutzbarkeit zum
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 84 PS trieb die MCV-Baureihe 2011 an, während Dacia parallel den 1,5-Liter-Diesel mit 75 PS anbot. Beide Motoren stammten aus bewährter Entwicklung und sollten Wartungskosten niedrig halten – eine Priorität für Dacia-Käufer im deutschsprachigen Raum, wo Langlebigkeit und Zuverlässigkeit vor technischer Ausstattung rangieren.
Vier Karosserievarianten teilten sich das Angebot 2012: die Limousine, der Kombi MCV, die Pick-up-Version und das Minibus-Modell. Der Kombi mit 1,6-Liter-Benziner (84 PS) oder 1,5-Liter-Diesel (75 PS) sprach Familien an, die Raum ohne Premium-Preis suchten. Die Ausstattungspalette reichte vom spartanischen Essential bis zur komfortableren Expression, was Dacia als echte Volks-A
Als Dacia 2013 die überarbeitete Logan-MCV-Baureihe in den Markt brachte, positionierte sich der rumänische Hersteller bewusst gegen die etablierten Kompaktkombi-Angebote. Mit einem 1,5-Liter-Dieselmotor gute für 85 PS oder dem benzingetriebenen 1,6er mit 104 PS adressierte Dacia gezielt Käufer, die Laderaum ohne Premium-Aufschlag suchten. Das Raumangebot – 500 Liter Kofferraum
Gegen Mitte der 2010er Jahre konkurrierte der Logan MCV in einem Segment, das von etablierten Herstellern dominiert wurde. Dacia positionierte seinen Kombi mit 1,2-Liter-Benziner (75 PS) und optional 1,5-Liter-Diesel (85 PS) als pragmatische Alternative zu teureren Rivalen. Die DACH-Märkte schätzten die robuste Konstruktion und den großzügigen Stauraum bei kleinerem Budget.
Österreich erhielt die überarbeitete MCV-Baureihe 2015 mit verbesserter Frontgestaltung und optimiertem Innenraum. Das 1,2-Liter-Benzinmodul mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während der 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS für Vielfahrer vorgesehen war. Die Kombilänge von 4,58 Metern bot praktischen Stauraum ohne Luxusaufschlag.
Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während Dacia die Motorenpalette 2016 um den 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS erweiterte. Diese Antriebswahl machte den Logan MCV zum praktischen Kombi für Käufer, die Laderaum ohne Mehraufwand suchten. Die Plattform stammte vom ersten MCV, doch die Überarbeitung der Aufhängung verbesserte Fahrstabilität merklich.
Die Modellpalette 2017 umfasste neben der Limousine auch die praktische Kombi-Variante mit 1,2-Liter-Benziner zu 75 PS oder dem sparsamen 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS. Dacia bot zudem eine LPG-Ausführung an, die Flottennutzer reizte. Die Ausstattungslinie reichte vom Basis-Access bis zur besser ausgestatteten Ambiance, wobei die Kombi-Länge von 4,62 Metern maximalen Stauraum vers
Mit der Modellpflege 2018 positionierte sich der Logan MCV im unteren Preissegment als praktische Alternative zu teureren Kombis. Der 1,0-Liter-Dreizylinder mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während der 1,2-Liter-Benziner mit 100 PS für Käufer mit höheren Ansprüchen sorgte. Die Raumaufteilung blieb unverändert großzügig, doch modernisierte Scheinwerfer und überarbeitete Sto
Gegen Ende des Jahrzehnts konkurrierte der Logan MCV in Großbritannien mit etablierten Kompaktkombi-Rivalen, doch Dacía setzte auf Geradlinigkeit statt Ausstattungspomp. Der 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS bot praktischen Raum zu deutlich niedrigerem Preis als vergleichbare Modelle von Renault oder Ford. Die britischen Käufer schätzten die ehrliche Ingenieursleistung: ein Au
Das Angebot 2017 umfasste drei Motorisierungen: den bekannten 1,0-Liter-Dreizylinder mit 75 PS, den 1,2-Liter-Benziner à 100 PS und den 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS. Die Kombi-Varianten Logan MCV und Stepway teilten sich die Plattform, wobei der Stepway durch erhöhte Bodenfreiheit und robustere Kunststoffverkleidungen für Abenteuer-Ansprüche ausgelegt war.
Mit der Modellpflege 2018 festigte Dacia die Logan-Familie im deutschen Markt als praktische Alternative zu teureren Konkurrenten. Die beiden Varianten MCV und Stepway teilten sich das bewährte Plattformkonzept, während der 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS die Motorenpalette anführte. Der Kombi MCV bot bis zu 1.819 Liter Ladevolumen, der Stepway setzte auf erhöhte Bodenfreihe
Gegen Ende des ersten Jahrzehnts konkurrierte der Logan MCV mit etablierten Kompaktkombis, doch Dacías Strategie war bewusst anders: Der rumänische Hersteller setzte auf Schlichtheit statt Ausstattungsfülle. Die Blackline Edition 2010 brachte dunklere Akzente und robustere Stoßfänger, während der 1,6-Liter-Benziner mit 84 PS weiterhin Zuverlässigkeit vor Sportlichkeit priorisie
Gegen die etablierten Kompaktkombi-Rivalen wie Volkswagen Golf Variant und Skoda Octavia Combi war der Logan MCV Stepway 2018 eine bewusst andere Antwort: Bodenfreiheit statt Sportlichkeit, ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbo mit 110 PS statt Diesel-Dominanz. Die DACH-Märkte schätzten diese Geradlinigkeit, die Erhöhung um 200 mm Bodenfreiheit gegenüber dem Basis-Combi sprach Fahre
Das Stepway-Modell erreichte 2019 den deutschsprachigen Markt mit erhöhter Bodenfreiheit und robusterem Äußeren als die Standardversion. In Großbritannien war die Variante bereits etabliert, doch die DACH-Region entdeckte erst jetzt die Mischung aus Praktikabilität und Geländegängigkeit. Mit 1,0-Liter-Turbo oder 1,2-Liter-Benziner bestückt, sprach der Logan MCV Stepway Käufer a
Gegen 2020 konkurrierte dieser Kombi-Crossover mit etablierten Rivalen wie dem Suzuki Vitara und dem Renault Captur. Die Stepway-Variante hob sich durch erhöhte Bodenfreiheit und robustere Kunststoffverkleidungen ab, während das 1,0-Liter-Turbobenzin-Triebwerk mit 100 PS im Angebot blieb. Im deutschsprachigen Raum fand das Konzept der preiswerten Vielseitigkeit wachsendes Inter
Die Pickup-Variante des Logan erreichte 2007 zunächst Rumänien und andere südosteuropäische Märkte, wo Dacia als lokaler Hersteller tiefe Wurzeln besaß. Mit der 1,6-Liter-Benzineinheit gute 84 PS leistend, richtete sich die Baureihe an kleinere Handwerksbetriebe und Landwirte, die ein robustes, kostengünstiges Nutzfahrzeug suchten. Die Verfügbarkeit blieb zunächst auf diese Reg
Während der Sandero und Logan Saloon längst in europäischen Werkstätten etabliert waren, brachte Dacia 2008 die Variante auf den Markt, die das Segment der günstigen Nutzfahrzeuge neu definierte. Gegen den Hintergrund von Nissan Navara und Toyota Hilux wirkte der Logan Pick-Up bescheiden, doch mit seinem 1,6-Liter-Benziner, gerade 84 PS stark, und dem Stahlrahmen-Chassis bewies
Als Dacia 2009 den Logan Pick-up auf den Markt brachte, zielte der Hersteller auf ein völlig neues Segment: erschwingliche Nutzfahrzeuge für handwerkliche Betriebe und kleinere Landwirtschaften in Osteuropa. Die Plattform basierte auf der bewährten Logan-Limousine, wurde aber um eine 1,5-Liter-Dieselmaschine mit 65 PS erweitert, die Zuverlässigkeit vor Raffinesse stellte. Die D
In einem Segment, das von asiatischen Herstellern dominiert wurde, positionierte sich der Logan Pick-up 2010 als preisgünstiges Nutzfahrzeug für Handwerk und kleine Betriebe. Die 1,6-Liter-Benzinmotorisierung mit 84 PS bot ausreichend Leistung für den europäischen Markt, während die robuste Stahlkabine und die 1.500 kg Nutzlast den praktischen Anspruch unterstrichen. Dacia bewi
Als der Logan Pick-up 2011 in die Showrooms kam, positionierte sich Dacia bewusst im erschwinglichen Nutzfahrzeugsegment. Der 1,5-Liter-Dieselmotor mit 65 PS bot Käufern eine praktische Alternative zu etablierten Marken. Die Kombination aus einfacher Konstruktion, robustem Stahlaufbau und verlässlicher Technik sprach gezielt den DACH-Markt an, wo Kosteneffizienz entscheidend wa
Der Längsmotoren-Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum leistete 84 PS und prägte die Baureihe durch robuste Schlichtheit. Dacia setzte auf bewährte Technik statt Komplexität – eine Philosophie, die im osteuropäischen Fertigungskontext Sinn machte. Die Kastenform bot maximalen Laderaum bei minimalen Kosten, während die starre Hinterachse Zuverlässigkeit garantierte.
Das Angebot 2009 umfasste neben der Limousine erstmals auch den Logan Van als Nutzfahrzeug-Variante. Mit 4,4 Metern Länge und bis zu 1.800 Liter Laderaum bot die kastenförmige Karosserie Handwerkern und kleinen Unternehmen praktische Raumeffizienz. Der 1,6-Liter-Benziner mit 84 PS blieb sparsam, während die robuste Konstruktion Dacia-typisch auf Zuverlässigkeit statt Komfort se
Der Antrieb war eine bewährte 1,5-Liter-Dieseleinheit mit 65 PS, die bereits in der Logan-Limousine etabliert war und sich durch Zuverlässigkeit auszeichnete. Im Kastenwagen-Format bot diese Konfiguration deutschen Handwerkern eine praktische Alternative zu teureren Konkurrenzmodellen. Die Schubkraft reichte für alltägliche Lasten, der Verbrauch blieb moderat.
Das Angebot 2011 umfasste neben der Standardlimousine auch die praktische Van-Variante, die mit dem gleichen 1,4-Liter-Benziner oder dem sparsamen 1,5-Liter-Dieselmotor erhältlich war. Dacia bewies damit, dass Funktionalität nicht an Luxus gebunden sein musste. Die Karosserie bot 1.500 Liter Laderaum und behielt die charakteristische Einfachheit, die das Konzept ausmachte.
Das Archiv enthält 55 Originaldokumente zum Dacia Logan. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und Marktpräsenz des Logan über fast zwei Jahrzehnte hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 2005 bis 2023. Damit dokumentiert das Archiv die gesamte Markteinführung und Entwicklung des Logan von seinen Anfängen bis zur Gegenwart. Alle Jahrzehnte sind vertreten, ohne Lücken in dieser Zeitspanne.
Ja, die Dokumente sind wertvoll für Restaurierungsforschung. Prospekte und Kataloge zeigen Originalausstattung, Farboptionen und Ausstattungsvarianten. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Fahrzeugen aus bestimmten Baujahren und liefern technische Details zur korrekten Wiederherstellung.
Das Archiv deckt 14 verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Jeder Markt hatte spezifische Ausstattungen, Motorisierungen und Designmerkmale. Diese vielfältige Sammlung zeigt, wie Dacia den Logan an unterschiedliche regionale Anforderungen und Vorlieben angepasst hat.
Das Archiv dokumentiert fünf verschiedene Varianten: den Standard-Logan, den Logan Break, den Logan Furgovan und Pick-Up, den Logan MCV und die Logan MCV Blackline Edition. Diese Vielfalt zeigt die Modellentwicklung und die verschiedenen Einsatzgebiete des Fahrzeugs.
Ja, erheblich. Diese Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und deren Quellengeschichte. Die Katalogseite beschreibt dagegen die Fahrzeugeigenschaften selbst. Hier geht es um die Dokumente als historische Artefakte, nicht um technische Spezifikationen des Autos.
Die Sammlung wird regelmäßig erweitert. Das letzte Dokument stammt aus 2023, was zeigt, dass das Archiv kontinuierlich aktualisiert wird. Neue Funde werden hinzugefügt, wenn sie verfügbar werden und die Sammlungsstandards erfüllen.