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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 41 Prospekte des Jaguar XF aus den Jahren 2007 bis 2021. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser Limousine über anderthalb Jahrzehnte hinweg und umfasst Varianten wie die XF L und den XF Sportbrake. Die Händlerprospekte stammen aus elf verschiedenen Märkten und Sprachregionen weltweit. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Überblick über die Design- und Technologieentwicklung einer Jaguar-Ikonografie.
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Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 5er und Mercedes E-Klasse setzte der neue XF 2007 auf eine eigene Formensprache. Mit dem 4,2-Liter-V8 und 300 PS oder dem 3,0-Liter-Diesel schuf Jaguar ein Fahrzeug, das sich bewusst von britischer Tradition abhob und den deutschen Mittelklasse-Standard herausforderte.
Der nordamerikanische Markt erhielt die XF-Baureihe zunächst in einer einzigen Motorisierung: Das 4,2-Liter-V8-Aggregat mit 300 PS stand im Mittelpunkt der Strategie. Jaguar positionierte die Limousine in Kanada und den USA als direkte Alternative zu deutschen Konkurrenten, wobei die Ausstattungslinie Premium und Luxury dem amerikanischen Anspruch entsprach.
Das Aggregat im Zentrum war eine Neuentwicklung für Jaguar: Der 4,2-Liter-V8 mit 385 PS setzte auf Aluminium-Konstruktion und direkte Einspritzung, während das Sechsgang-Automatikgetriebe die Kraft präzise dosierte. Diese Kombination definierte die technische Strategie des XF als sportlicher Exekutivwagen im europäischen Segment.
Der XF erreichte 2010 die australischen und amerikanischen Märkte in einer überarbeiteten Form, die Jaguars globale Ambitionen widerspiegelte. Während Europa längst etabliert war, brachten diese Märkte neue Anforderungen: Das 5,0-Liter-V8-Aggregat mit 385 PS musste sich gegen lokale Konkurrenz behaupten, die Innenausstattung wurde regionsspezifisch angepasst. Die Linkslenkversi
Das Facelift von 2011 brachte dem XF eine überarbeitete Front mit neuer Gittermaske und präzisere Scheinwerferzeichnung. Der 5,0-Liter-V8 mit 385 PS blieb das Kraftzentrum, während die Dieselvariante mit 271 PS an Effizienz gewann. Die Ingenieure verfeinerten die Federung für europäische Straßen, ohne die amerikanische Komforterwartung zu opfern.
Die Modellpalette 2012 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbodiesel mit 163 PS, den 3,0-Liter-V6-Diesel mit 271 PS und den 5,0-Liter-V8 mit 385 PS. Daneben standen zwei Benziner zur Wahl: ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor und der kräftige 5,0-Liter-Kompressor-V8. Saloon und Estate teilten sich das Angebot, ergänzt durch verschiedene Ausstattungsstufen.
Als die zweite Generation 2011 debütierte, führte Jaguar eine völlig neue Aluminium-Plattform ein, die das XF grundlegend transformierte. Der 2013er Jahrgang profitierte von dieser Konstruktion mit verbesserter Steifigkeit und reduziertem Gewicht. Das Angebot reichte vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 240 PS bis zum 5,0-Liter-V8 Kompressor, der 510 PS leistete. DACH-Käufer schätzt
Mitte 2014 stand der XF in einem Segment, das von der neuen Mercedes-Benz C-Klasse und dem BMW 3er zunehmend geprägt wurde. Jaguar antwortete mit verfeinerten Motoren – der 2,0-Liter-Turbobenziner leistete nun 240 PS – und einer strafferen Federabstimmung, die den Wagen näher an deutsche Konkurrenten heranrückte. Die DACH-Märkte bekamen das modernisierte Interieur mit verbesser
Die 2015er-Modellreihe erreichte europäische Märkte mit verstärkter Präsenz in den Benelux-Ländern und Großbritannien, wo der XF als Mittelklasse-Sportler gegen die etablierte 3er-BMW und die aufstrebende Infiniti Q50 antrat. Deutsche Käufer schätzten die präzise Lenkung und die optional erhältliche Achtgang-Automatik, die den 2,0-Liter-Diesel mit 163 PS effizienter machte. Jag
Das Herzstück der 2016er Baureihe war der überarbeitete 3,0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS, der gegenüber dem Vorgänger effizienter wurde. Jaguar hatte die Motorenpalette gestrafft und setzte auf direkteinspritzende Aggregate, die im europäischen Markt den Ton angaben. Die Aluminium-Karosserie blieb das Erkennungszeichen, während die Fahrwerksabstimmung für deutsches Handling optim
Die Modellpalette 2017 umfasste drei Karosserianten: die klassische Limousine, das sportliche Coupé und das praktische Sportback-Modell. Unter der Haube arbeitete ein reihensechszylinder Diesel mit 300 PS oder der aufgeladene Benziner à 380 PS. Die Ingenieure setzten auf eine Aluminium-Leichtbauweise, die das Fahrzeuggewicht senkte und die Effizienz erhöhte.
Als Jaguar 2018 die zweite Generation des XF auf den Markt brachte, positionierte sich die Limousine neu gegen etablierte deutsche Konkurrenz. Die Aluminium-Leichtbaukarosserie reduzierte das Gewicht erheblich, während die verfügbaren Sechszylinder-Diesel mit bis zu 300 PS und das 2,0-Liter-Benzinmodell mit 250 PS moderne Effizienz mit Sportlichkeit verbanden. Das überarbeitete
Als der überarbeitete XF 2020 in den Markt kam, positionierte sich Jaguar das Modell neu gegen aufstrebende Konkurrenz im Premium-Segment. Die Frontpartie erhielt markantere Linien, während das Interieur mit digitalen Instrumenten und verbesserter Konnektivität modernisiert wurde. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 200 PS blieb das Einstiegsangebot, doch die Ingenieursarbeit lag in d
Das Facelift von 2017 brachte dem XF eine überarbeitete Frontpartie mit neuem Kühlergrill und LED-Scheinwerfern, während der 2,0-Liter-Diesel mit 180 PS die Basis bildete. Die Ingenieure verfeinerten die Federung für mehr Komfort auf deutschen Autobahnen, ohne die sportliche Abstimmung zu opfern. Neu hinzu kam die Sportbrake-Variante, die Jaguar erstmals in diesem Segment posit
2018 brachte der XF zu den Märkten in Nordeuropa und Großbritannien eine überarbeitete Frontpartie mit neuem Grilldesign. Das Angebot umfasste den Saloon und erstmals die Sportbrake als durchgehende Variante. In Japan und den USA folgte die Einführung später im Jahr mit lokal angepasster Ausstattung und Sicherheitsfeatures.
Gegen die etablierte Konkurrenz der E-Klasse und des 5er BMW positionierte sich die zweite XF-Generation 2015 als sportlichere Alternative. Die 2019er Modellpflege verschärfte diesen Kurs: Das Facelift brachte überarbeitete LED-Frontscheinwerfer, eine präzisere Lenkung und bei den Diesel-Varianten bis 300 PS. Der XF Sportbrake ergänzte das Angebot erstmals als Kombi-Pendant.
Das Modelljahr 2020 markierte eine kritische Phase für den XF auf dem japanischen und amerikanischen Markt. Während Europa bereits die zweite Generation etabliert hatte, erreichte die aktualisierte Baureihe mit überarbeiteter Front, neuer Infotainment-Architektur und erweiterten Konnektivitätsoptionen auch die Märkte jenseits des Atlantiks. Die DACH-Region erhielt zunächst das
Gegen Ende 2020 präsentierte Jaguar die überarbeitete XF-Baureihe, die sich in einem Segment behaupten musste, das von der fünften Generation des BMW 5er und dem Mercedes-Benz E-Klasse geprägt war. Die Ingenieure behielten das bewährte Aluminium-Leichtbau-Chassis bei, während die optische Modernisierung die Frontpartie schärfer gestaltete. Mit Turbodiesel-Aggregaten bis 300 PS
Die Modellpalette 2016 umfasste neben der Standardversion auch die neu eingeführte L-Variante mit verlängertem Radstand. Während die Basisversion 2.0-Liter-Turbomotoren mit 200 PS bot, stand im mittleren Segment der 3.0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS zur Wahl. Die R-Sport-Ausstattung brachte sportlichere Federung und 19-Zoll-Räder mit sich, während die Portfolio-Linie mehr Eleganz
Das längere Radstand-Modell nutzte den bewährten 3,0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS, der Jaguars Anspruch auf technische Substanz untermauerte. Die Hinterachse profitierte von optimierter Federabstimmung für den chinesischen Markt, wo Komfort bei längeren Fahrten zentral war. Allradantrieb kam optional, die Innenraum-Ergonomie zeigte deutsches Denken in britischer Form.
Während die Mittelklasse 2019 von Sedanen mit Hybridantrieb und Assistenzsystemen geprägt war, setzte Jaguar auf die verlängerte XF-L-Variante als Antwort auf chinesische Raumerwartungen. Die 3,0-Liter-Dieselmotoren mit bis zu 300 PS behielten ihre Ingenieurspräzision, während die um 150 mm gestreckte Karosserie Komfort vor sportlicher Agilität stellte.
Gegen die aufstrebende Konkurrenz aus Deutschland und Japan positionierte sich die XF L 2021 als Jaguar-Antwort auf den expandierenden Markt für verlängerte Limousinen. Der 3,0-Liter-Diesel mit 300 PS sollte Käufer überzeugen, die Langstreckenkomfort ohne Kompromisse bei Verarbeitung erwarteten. Der chinesische Markt war für diesen Radstand entscheidend.
Mit der überarbeiteten Baureihe 2021 positionierte sich der XF neu im Premium-Segment: Die Frontpartie erhielt markante LED-Grafiken, während der 2,0-Liter-Benziner mit 296 PS und das optional verfügbare Plug-in-Hybrid-System den Antriebsmix modernisierten. Der deutsche Markt würdigte diese Mischung aus Sportlichkeit und Effizienz besonders.
Der längsgelagerte 5,0-Liter-V8 mit 385 PS blieb das Kernstück des Sportbrake, doch 2012 setzte Jaguar verstärkt auf den sparsamen 2,2-Liter-Diesel mit 190 PS und 540 Nm Drehmoment. Diese Motorenwahl reflektierte europäische Kaufgewohnheiten: Effizienz ohne Verzicht auf Fahrdynamik. Das Aluminium-Chassis gewährleistete trotz Kofferraumerweiterung ausreichende Steifigkeit.
Gegen den etablierten Audi A6 Avant und die Mercedes-Benz E-Klasse Kombi stellte Jaguar 2014 seine Sportbrake-Interpretation vor. Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS sollte britische Käufer vom Mehrwert des Kombi-Konzepts überzeugen – Dynamik statt bloße Ladekapazität. Die Karosserie bewies, dass Jaguar auch im Segment der Kombi-Luxus konkurrieren konnte.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 163 PS prägte die Motorisierung des XF Sportbrake 2017 im deutschsprachigen Raum. Jaguar hatte die Motorenpalette bewusst auf Effizienz ausgerichtet, während der Allradantrieb optional die Traktion auf Schneefahrten verbesserte. Die Ingenieure wählten eine Fünflinkaufhängung hinten, um das Handling auch bei voller Ladung stabil zu h
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz E-Klasse und BMW 5er Touring setzte sich der XF Sportbrake 2019 durch präzise Fahrwerkabstimmung und einen agilen Charakter durch. Der 2,0-Liter-Diesel mit 180 PS bot dabei genug Durchzug für tägliche Anforderungen, während die straffere Federung gegenüber der Limousine den sportlichen Anspruch unterstrich.
Das Archiv enthält 41 Originaldokumente zum Jaguar XF. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über anderthalb Jahrzehnte hinweg. Sie finden hier Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Modellgenerationen.
Die Archive umfassen den Zeitraum von 2007 bis 2021. Dies entspricht der gesamten Produktionsgeschichte der ersten und zweiten XF-Generation. Allerdings gibt es zwischen einzelnen Jahren Lücken, da nicht jedes Jahr aus jedem Markt dokumentiert ist.
Ja, die Originaldokumente sind ausgezeichnete Quellen für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten detaillierte Ausstattungsinformationen, Farbpaletten und Optionslisten. Besitzer von älteren XF-Modellen nutzen diese Archive häufig, um authentische Spezifikationen und Originalzustände zu rekonstruieren.
Das Archiv deckt 11 verschiedene Märkte ab. Dazu gehören unterschiedliche Regionen wie Europa, Nordamerika und andere Märkte. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen marktspezifischen Ausstattungen, Designvarianten und Angeboten.
Ja, deutlich. Diese Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Sammlung. Der Katalogbereich behandelt dagegen das Fahrzeug selbst: Technische Daten, Abmessungen und Leistungsmerkmale. Hier geht es um die Dokumente, nicht um die Spezifikationen.
Das Archiv enthält Materialien zu mehreren Varianten: dem Standard-XF, dem XF L mit verlängertem Radstand, dem XF Sedan und dem XF Sportbrake. Diese Vielfalt zeigt die Modellentwicklung und die verschiedenen Karosseriefamilien, die Jaguar angeboten hat.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originalquellen gefunden und digitalisiert werden. Die Häufigkeit der Updates hängt von der Verfügbarkeit von Dokumenten ab. Abonnenten und regelmäßige Besucher werden über Neueinträge benachrichtigt.