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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 93 Prospekte zum Kia Sportage aus drei Jahrzehnten – von der Premiere 1994 bis zur Gegenwart. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des kompakten SUV über Generationen hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 26 Märkten weltweit. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Überblick über Design, Ausstattung und technische Innovationen des beliebten Modells.
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Während Kia im chinesischen Markt gegen etablierte Konkurrenten wie den Toyota RAV4 und den Honda CR-V antreten musste, positionierte sich der KX5 2017 als technisch versiertes Mittelklasse-SUV. Der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 240 PS bot Fahrern ein Paket aus Effizienz und Leistung, das den wachsenden Ansprüchen wohlhabender Käufer entgegenkam. Kias Ingenieursansatz betonte Zuv
Das Angebot 2019 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 240 PS, den 2,4-Liter-Saugmotor und die Hybrid-Konfiguration. Dazu kamen fünf Ausstattungsstufen vom Basis- bis zum Premium-Trim. Die Modellpalette deckte sowohl den chinesischen Massenmarkt als auch das gehobene Segment ab, wobei jede Variante gezielt auf regionale Käuferwünsche zugeschnitten war.
Das Angebot umfasste 2021 zwei Motorisierungen: einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit 177 PS und einen 2,0-Liter-Turbodiesel mit 185 PS, beide mit Achtgang-Automatik gekoppelt. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basismodell bis zur vollausgestatteten Topversion mit Panoramadach, Ledersitze und digitalen Fahrassistenten. Kia setzte dabei auf bewährte Ingenieursarbeit stat
Als der Sportage 1994 auf den europäischen Markt kam, positionierte sich Kia mit einem kompakten SUV, das Geländegängigkeit und Stadtverträglichkeit vereinen sollte. Der 2,0-Liter-Benziner mit 77 PS war kein Kraftprotz, aber ausreichend für den Einstiegsmarkt. Kia setzte auf Robustheit statt Raffinesse – eine Strategie, die in Deutschland zunächst skeptische Käufer erreichte.
Das Modelljahr 1995 präsentierte die Sportage-Palette mit drei Karosserievarianten: dem zweitürigen und viertürigen SUV sowie dem praktischen Kombi-Modell. Der 2,0-Liter-Benziner mit 78 kW bot ausreichend Kraft für das Segment, während die robuste Rahmen-Konstruktion und Starrachse hinten Geländetauglichkeit garantierten. Kias erstes eigenständiges Geländefahrzeug etablierte si
Als der Sportage 1997 nach Europa kam, war die Niederlande einer der Schlüsselmärkte für Kias erstes eigenständiges SUV-Konzept. Mit einem 2,0-Liter-Benziner oder dem sparsamen 2,0-Liter-Diesel ausgestattet, erreichte das Modell in dieser Form 104 beziehungsweise 98 PS und sprach Käufer an, die robuste Geländetauglichkeit ohne japanische oder europäische Premiumpreise suchten.
Gegen Ende der neunziger Jahre drängten japanische Kompakt-SUVs in europäische Märkte, und Kias erstes Sportage-Modell positionierte sich gegen etablierte Rivalen wie den Toyota RAV4 und Suzuki Vitara. Mit einem 2,0-Liter-Benziner guter für 128 PS und Allradantrieb als Kernausstattung wollte Kia beweisen, dass robuste Geländetauglichkeit nicht teuer sein musste. Die niederländi
Das Angebot 2006 umfasste drei Motorvarianten: einen 2,0-Liter-Benziner mit 141 PS, einen 2,7-Liter-V6 mit 185 PS und einen 2,0-Liter-Diesel. Fünftürer und zweitüriges Coupé-SUV teilten sich die Plattform; beide erhielten Allradantrieb als Option. Kia hatte die Ausstattungslinien straffer organisiert und bot Sicherheitsfeatures wie Stabilitätskontrolle nun auch in unteren Trimm
Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 140 PS war das Herzstück der kanadischen Sportage-Palette 2007. Kia hatte die erste Generation gerade überarbeitet und setzte auf robuste Längsmotoren-Architektur statt auf die damals üblichen Querbauer. Das Getriebe war eine bewährte Viergang-Automatik; der Allradantrieb kam serienmäßig in höheren Ausstattungen. Deutsche Käufer schätzten diese Bod
Der kanadische Markt erhielt 2008 eine Sportage, die bereits seit 2005 in Nordamerika etabliert war. Kias Kompakt-SUV mit 2,0-Liter-Benziner (142 PS) oder optional 2,7-Liter-V6 (185 PS) hatte sich dort gegen Rav4 und CR-V behauptet. Für den kanadischen Winter serienmäßig Allradantrieb mit elektronischer Sperrfunktion, robuste Bodenfreiheit von 200 mm. Die Ausstattungsvarianten
Gegen Ende des Jahrzehnts konkurrierte der Sportage mit etablierten Kompakt-SUVs wie dem RAV4 und dem CR-V. Kias zweite Generation setzte auf einen 2,0-Liter-Diesel mit 140 PS oder einen 2,0-Liter-Benziner für den kanadischen Markt, kombiniert mit frontantrieb oder Allradantrieb. Die Ingenieure wählten eine selbsttragende Karosserie statt des früheren Rahmens, was Komfort und E
Australien erhielt 2010 eine überarbeitete Sportage-Baureihe mit verbesserter Ausstattung und neuen Sicherheitsstandards für den lokalen Markt. Das Modell war speziell für die rechtslenker-Märkte kalibriert und bot gegenüber europäischen Versionen zusätzliche Komfortelemente sowie robustere Fahrwerksabstimmung für australische Straßenverhältnisse.
Gegen die etablierte Konkurrenz von RAV4 und CR-V trat der 2011er Sportage mit gestärktem 2,0-Liter-Diesel an – 150 PS, die europäische Käufer ernst nahmen. Kias Ingenieursarbeit zielte auf Alltagstauglichkeit: robuste Aufhängung, praktische Innenräume, wartungsfreundliche Mechanik. Der südkoreanische Hersteller positionierte sich nicht als Innovator, sondern als verlässlicher
Als der überarbeitete Sportage 2012 in die Showrooms kam, positionierte sich Kia im wachsenden Segment der kompakten SUV neu. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt, während die Benzinmotoren mit 150 PS und 180 PS mehr Durchzugskraft versprachen. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete das Angebot einer robusten Alternative zu etablierten Rivalen, ohne dabei K
Die zweite Generation des Sportage bot 2013 drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Diesel mit 136 PS, den 2,0-Liter-Benziner und den 2,4-Liter-Benziner mit 176 PS. Neben dem fünftürigen SUV standen Käufer vor der Wahl zwischen Frontantrieb und permanentem Allradantrieb. Besonders der europäische Markt schätzte die robuste Verarbeitung und das großzügige Platzangebot.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Diesel mit 136 kW stand im Mittelpunkt dieser Generation, flankiert von einem Benziner gleicher Hubraumgröße. Kia hatte die Plattform gegenüber dem Vorgänger gestrafft, ohne dabei an Innenraum zu sparen. In Deutschland etablierte sich der Sportage nun als ernstzunehmender Konkurrent zu etablierten Kompakt-SUVs, gestützt auf fünf Jahre Garantie und
Zur Markteinführung 2015 in Europa kam der Sportage mit einem überarbeiteten Gesicht und gestärkter Motorenpalette. Während Nordamerika bereits das zweite Generationsmodell fuhr, erhielt der europäische Markt eine gründlich aktualisierte zweite Generation mit verbesserter Ausstattung und einem 1,7-Liter-Dieselmotor mit 115 PS als Einstiegsvariante. Kia positionierte das Modell
Gegen 2016 war der Sportage längst etabliert im Segment der kompakten SUVs, wo er sich gegen die vierte Generation des Tiguan und den Outlander behauptete. Kia hatte die Plattform gestrafft, die Motoren – ein 1,6-Liter-Benziner mit 130 PS oder der 2,0-Liter-Diesel mit 185 PS – spürbar effizienter gemacht. Die Fahrwerksabstimmung zeigte deutsche Handschrift: straff, präzise, ohn
Als der überarbeitete Sportage 2017 in den Handel kam, positionierte sich Kia in einem wachsenden Segment zwischen Kompakt-SUV und klassischem Geländewagen. Die Baureihe erhielt ein schärferes Design, während die Motorenpalette mit einem 2,0-Liter-Diesel und einem 2,4-Liter-Benziner bestückt blieb. Für den deutschsprachigen Markt zeigte die Broschüre ein Auto, das Alltagstaugli
Das Angebot 2018 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 161 PS, den 2,4er mit 181 PS und einen 2,0-Liter-Diesel für 136 PS. Beide Benziner konnten mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder automatischer Kupplung bestellt werden. Der Diesel war nur mit Handschaltung erhältlich. SUV-Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die solide Ausstattungspolitik und die prakti
Das Turbobenzin-Aggregat mit 1,6 Litern Hubraum leistete 177 PS und bildete das Herzstück der 2019er-Generation. Kia hatte die Plattform völlig überarbeitet, um mehr Steifigkeit und präzisere Lenkung zu erreichen. Der Motor war quer eingebaut, die Kraftübertragung erfolgte wahlweise manuell oder über ein Sechsgang-Automatikgetriebe. Diese Konfiguration ermöglichte dem Sportage,
Die Modellpalette 2020 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbodiesel mit 136 kW, den 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 130 kW und den neuen 2,0-Liter-Turbo-Benziner mit 177 kW. Neben dem klassischen Fünftürer kam eine längere Siebensitzer-Variante hinzu. Die Ausstattungslinien reichten von der pragmatischen Basisversion bis zur sportlichen GT-Line mit aggressiverer Frontg
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Benzinmotiv mit Turboaufladung, das 180 PS leistete, prägte die technische Ausrichtung des überarbeiteten Sportage 2021. Kia hatte die Antriebsstrang-Abstimmung verfeinert und bot parallel eine 2,0-Liter-Diesel-Alternative an. Die Ingenieure setzten auf eine neue Achtgang-Automatik, die Verbrauch und Reaktion gleichermaßen optimierte.
Die vierte Generation des Sportage kam 2022 zu den deutschsprachigen Händlern mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Infotainment-Architektur. Während der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 177 PS in den Kernmärkten blieb, erhielten die südeuropäischen Märkte zusätzlich einen 2,0-Liter-Diesel mit 185 PS. Die Schweiz und Österreich bevorzugten das Hybrid-Angebot, das erstmals in dies
Im Segment der kompakten SUV war der Sportage 2023 unter Druck von etablierten Rivalen wie dem VW Tiguan und Toyota RAV4. Kia setzte auf eine überarbeitete Designsprache mit kantiger Front und verfeinerten Kunststoffen im Innenraum. Der 1,6-Liter-Turbobenziner leistete 180 PS, während die Diesel-Variante 136 PS bot. Besonders die DACH-Märkte schätzten die robuste Verarbeitung u
Mit der fünften Generation erreichte der Sportage 2024 eine neue Reife: Die Plattform wurde grundlegend überarbeitet, während die Motorenpalette vom 1,6-Liter-Turbobenziner bis zur Hybrid-Option reichte. Der DACH-Markt erhielt das Modell mit deutlich verbesserter Verarbeitungsqualität und erweiterten Sicherheitsausstattungen, die den gestiegenen Ansprüchen genügten.
Gegen die etablierte Konkurrenz des chinesischen Markts – RAV4, CRV, Tiguan – positionierte sich der Sportage Ace 2022 mit einem neuen Selbstvertrauen. Kias Ingenieure hatten die Federung straffer abgestimmt, die Lenkung direkter gemacht. Ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 177 PS trieb die Frontantriebsvariante an, während Allradmodelle mit zusätzlicher Bodenfreiheit lockten. Der
Im kompetitiven Segment der Hybrid-Kompakt-SUVs positionierte sich der 2024er Sportage HEV gegen etablierte Rivalen wie den Toyota RAV4 Hybrid und den Honda CR-V Hybrid. Kias Angebot kombinierte einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit Elektromotor zu 226 PS Systemleistung und bot damit eine durchdachte Alternative für Käufer, die Effizienz ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit
Mit dem 2025er Sportage HEV betrat Kia den kanadischen Markt mit einer Hybrid-Strategie, die den 1,6-Liter-Turbobenziner mit Elektromotor kombiniert. Diese Powertrain-Wahl positionierte das Modell zwischen konventionellen Antrieben und vollelektrischen Alternativen – eine Antwort auf Käufer, die Reichweite ohne Ladesäulen-Abhängigkeit suchten.
Das mexikanische Angebot 2024 präsentierte den Sportage Hybrid erstmals mit Allradantrieb und einem 1,6-Liter-Turbobenziner gekoppelt an Elektromotor, der zusammen 227 PS mobilisierte. Die nordamerikanische Variante erreichte damit auch den südlichen Markt und etablierte sich als erste vollwertige Hybrid-Alternative in Kias Kompakt-SUV-Segment für die Region.
Das Modelljahr 2024 präsentierte die Sportage-Palette mit vier Karosseriegrundformen und der neuen Plug-in-Hybrid-Option. Das System kombinierte einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit Elektromotor zu 261 PS Gesamtleistung und bot bis 64 km rein elektrische Reichweite. Die kanadischen Märkte erhielten diese Antriebskombination mit optimierter Batterie und verfügbarem Allradantrieb.
Das Plug-in-Hybrid-System kombiniert einen 2,0-Liter-Benziner mit Elektromotor und 13,8-kWh-Batterie, um im kanadischen Markt eine neue Effizienzklasse zu etablieren. Die Gesamtleistung von 261 PS ermöglicht Allradantrieb ohne Verzicht auf Reichweite. Kias Ingenieure prioritäten hier Alltagstauglichkeit: reine Elektrofahrt bis 70 km, dann nahtlose Hybridfunktion.
Das Angebot 2015 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Diesel mit 136 kW, den 2,0-Benziner mit 118 kW und den 2,4-Liter-Benziner mit 135 kW. Fünf Ausstattungsstufen strukturierten die Palette vom Basismodell bis zur vollausgestatteten Variante. Der Sportage R war längst etabliert, doch die Ingenieure verfeinerten die Motorenabstimmung und erweiterten das Sicherheitspaket
Das quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 185 PS prägte die zweite Generation des Sportage R ab 2016. Kia hatte die Motorenpalette gegenüber dem Vorgänger konsequent überarbeitet, während die Bodengruppe auf bewährten Prinzipien aufbaute. In China, wo dieser Prospekt entstand, war das Modell längst als zuverlässiger Kompakt-SUV etabliert und konkurrierte direkt gegen jap
Das Archiv enthält 93 Originaldokumente zum Kia Sportage. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werkstattunterlagen aus verschiedenen Märkten und Jahrzehnten. Alle Dokumente sind digitalisiert und durchsuchbar, um Ihnen schnellen Zugriff auf authentische Informationen zu ermöglichen.
Die Sammlung erstreckt sich von 1994 bis 2025. Sie dokumentiert die gesamte Entwicklung des Sportage über drei Jahrzehnte hinweg. Dadurch können Sie die Modellgeschichte nachvollziehen und Veränderungen in Design, Ausstattung und Positionierung beobachten.
Ja, die Dokumente sind ideal für Restaurierungsarbeiten. Originalbroschüren und Kataloge zeigen authentische Farben, Innenausstattungen und Optionen des jeweiligen Modelljahrs. Sie finden Informationen zu Originalzubehör, Sonderausstattungen und Konfigurationen, die bei Wiederherstellungen unverzichtbar sind.
Das Archiv dokumentiert 26 regionale Varianten des Sportage. Jeder Markt hatte oft unterschiedliche Ausstattungen, Motoren und Designelemente. Diese Vielfalt ermöglicht es Ihnen, internationale Unterschiede zu verstehen und marktspezifische Versionen zu identifizieren.
Die Sammlung deckt fünf Generationen ab: KX5, Sportage, Sportage Ace, Sportage HEV und Sportage Hybrid. Jede Generation ist durch mehrere Dokumente dokumentiert. Sie können damit die Modellentwicklung vom Original bis zu den modernen Hybrid-Varianten verfolgen.
Ja, diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst, nicht auf technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen zur Sammlung, zur Verfügbarkeit von Materialien und zu regionalen Varianten. Die Katalogseite dagegen beschreibt die Fahrzeugeigenschaften.
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