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Dieses Archiv vereinigt 43 Prospekte zur Mercedes-Benz Modellpalette von 1936 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Stuttgarter Herstellers über neun Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus acht Märkten. Neben der klassischen Modellreihe sind AMG-Varianten, Edition-Serien, Elektro-Nutzfahrzeuge und Schutzfahrzeuge vertreten. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Designforscher, die die Kontinuität und den Wandel der Marke nachvollziehen möchten.
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1987 markierte einen Wendepunkt für AMG: Neben dem etablierten 560 SEL mit 5,6-Liter-V8 und 360 PS gesellte sich die kompaktere 300 E-Variante hinzu. Während der Reihensechszylinder mit 272 PS weniger spektakulär wirkte, eröffnete er AMG ein neues Marktsegment. Die Palette umfasste zudem den kultigen 500 SEC Coupé – drei distinct Karosserieformen, die zeigten, wie AMG vom Spezi
Als AMG 1993 seine eigenständige Modellpalette im Showroom positionierte, markierte das einen Wendepunkt: nicht länger nur Tuning-Abteilung, sondern Marke mit Anspruch. Der 6,0-Liter-V8 mit 381 PS setzte neue Massstäbe für Hochleistung im Mercedes-Portfolio. DACH-Käufer erkannten hier die Verschmelzung von Ingenieurkunst und unbegrenztem Ehrgeiz.
Die quergelagerte 5,5-Liter-V8-Einheit mit 525 PS prägte das AMG-Angebot 2006 entscheidend. Während Mercedes-Benz die Motorenfamilie überarbeitete, behielten AMG-Techniker die bewährte Doppelzündung und das Direkteinspritz-System bei. Quer durch die Baureihen setzte sich diese Motorisierung durch, von der E-Klasse bis zur S-Klasse. Die Konstruktion ermöglichte konstante Leistun
Als Mercedes-AMG 2009 sein Angebot erweiterte, positionierte sich die Marke neu im Performance-Segment. Die Palette reichte vom C 63 mit 457 PS bis zum SLS AMG mit seinem ikonischen Flügeltüren-Design und 571 PS starkem 6,2-Liter-V8. Käufer im deutschsprachigen Raum fanden hier erstmals eine durchgehend elektromechanische Servolenkung und das 7G-TRONIC-Automatikgetriebe als Sta
Als AMG 2011 die Modellpalette überarbeitete, positionierte sich die Baureihe neu zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit. Die Ingenieure behielten bewährte Aggregate bei, optimierten aber Fahrwerk und Aerodynamik gezielt nach den Anforderungen des amerikanischen Marktes. Mit dieser Balance wollte Mercedes-AMG auch konservativere Käufer erreichen.
Die AMG-Palette 2013 ruhte auf einer bewährten Architektur: Die Saugmotoren mit 6,2 Litern Hubraum lieferten 536 PS und 630 Nm, während die kleineren V8er mit 5,5 Litern auf 571 PS anschwollen. Mercedes hatte die Ventiltriebe optimiert, die Kurbelwelle verstärkt und die Kolben leichter gemacht. Jedes Aggregat durchlief eine Einzelabnahme im Werk Affalterbach.
2014 markierte die Expansion von AMG über die klassischen Hochleistungsmodelle hinaus. Während die C 63 und E 63 etablierte Leistungsträger blieben, erreichte die Marke nun auch kompaktere Segmente: Der A 45 AMG mit 360 PS Vierzylinderturbo und der GLA 45 AMG erweiterten das Angebot erheblich. Der deutschsprachige Markt empfing diese Demokratisierung der Performance mit großem
Während BMW M und Audi RS ihre Positionen behaupteten, hatte Mercedes-AMG 2015 längst einen eigenen Weg gefunden. Die Vier- und Sechszylinder-Turbomotoren mit 360 bis 585 PS zeigten, dass Leistung nicht nur vom Hubraum kam. Die Ingenieure setzten auf Effizienz und Direkteinspritzung, während die Fahrwerksabstimmung für jeden Einsatzzweck neu kalibriert wurde.
Die Motorenpalette 2018 zeigte AMGs Fokus auf Effizienz ohne Leistungseinbußen: Das 4,0-Liter-Doppelturbomotor-System mit 585 PS in der C 63 S, 630 PS in der E 63 S und bis zu 585 PS im GLC 63 definierten den technischen Kern. Die neuesten Neungang-Automatikgetriebe übertrugen die Kraft mit präziser Abstimmung, während das Airmatic-Fahrwerk adaptiv reagierte. Diese Generation s
Im Modelljahr 2020 war die Edition eine Spezialausstattungslinie, die Mercedes-Benz gezielt in Deutschland und Österreich positionierte. Sie bundelte hochwertige Ausstattungspakete und exklusive Farbtöne, die über den Standard hinausgingen, ohne die Basis-Motorisierung zu verändern. Käufer in der DACH-Region schätzten die Kombination aus Qualitätszusätzen und Alltagspraktikabil
Während Audi und BMW ihre Modellpaletten 2024 neu gewichteten, positionierte sich Mercedes mit der Edition Model Range als Antwort auf den Wunsch nach kuratierter Ausstattung. Die Strategie war klar: statt unbegrenzter Optionsvarianten bot die Edition vorkonfigurierte Pakete, die technische Substanz mit gezieltem Design verbanden. Im deutschsprachigen Raum resonierte dieser Ans
Australien erhielt die Elektro-Transporter-Palette erst 2023, nachdem europäische Märkte bereits zwei Jahre Erfahrung sammelten. Die eSprinter und eVito kamen mit Batteriekapazitäten bis 55 kWh zu den Händlern, angepasst an die Anforderungen des australischen Outback und urbaner Logistik. Lokale Spezifikationen umfassten verstärkte Kühlsysteme für extreme Hitze.
Der Antriebsstrang basierte auf bewährten Mercedes-Motoren, doch die Ingenieure mussten die Fahrwerksabstimmung grundlegend überarbeiten, um das zusätzliche Schutzgewicht zu kompensieren. Die verstärkte Karosserie und das ballistische Schutzsystem erforderten präzise Federungsanpassungen, damit die Fahrdynamik trotz erheblicher Mehrbelastung kontrollierbar blieb.
Das Programm von 1936 erreichte die Märkte Mittel- und Südeuropas in einer Zeit, da Mercedes-Benz die Exportstrategie neu ausrichtete. Während die Heimatmärkte DACH mit dem vollständigen Sortiment beliefert wurden, zeigte sich in Frankreich und Italien eine selektive Verfügbarkeit der größeren Sechszylinder-Typen. Die technischen Unterschiede zwischen den Baureihen spiegeln Ing
Als die 1939er Modellpalette in die Showrooms kam, positionierte sich Mercedes-Benz mit einer Spanne vom 170 V bis zum 540 K als Garant für technische Solidität und Standesrepräsentation. Der Mittelbau dominierte damals den Absatz: Der 230 mit 55 PS Hubraum bot Kaufleuten und Privatiers das Gleichgewicht zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit, das der deutsche Markt verlangte
Die Modellpalette von 1964 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das elegante Cabriolet, den praktischen Kombi und das sportliche Coupé. Jede Variante teilte sich die bewährten Sechszylindermotoren mit Leistungen zwischen 95 und 190 PS, wobei die Ingenieure auf robuste Einzelradaufhängung und hydraulische Bremsanlage setzten. Diese Vielfalt machte Mercede
Der Reihensechszylinder mit 2,3 Litern Hubraum war das Herzstück der 1968er Baureihe und leistete 120 PS – eine bewährte Konstruktion, die Mercedes-Ingenieure für Langlebigkeit auslegten. Die Zahnradölpumpe sorgte für zuverlässige Schmierung selbst unter Last, während die Einzelradaufhängung vorn Komfort und Präzision verband. Ein Antrieb für den anspruchsvollen Käufer, der Sub
Das Programm von 1969 spannte sich von der kompakten 200er-Baureihe bis zur repräsentativen S-Klasse. Die viertürige Limousine dominierte das Angebot, doch auch zweitürige Coupés und die praktische Stationcar-Variante fanden sich im Katalog. Unter den Hauben arbeiteten Reihensechszylinder zwischen 1,5 und 2,8 Litern Hubraum, die Leistungsspanne reichte von knapp 60 bis über 160
Als Mercedes 1972 die Modellpalette überarbeitete, positionierte sich die Baureihe neu zwischen Kompaktheit und Komfort. Der W114 mit seinem 2,3-Liter-Motor leistete 130 PS und verkörperte den Anspruch auf solide Ingenieurskunst. Die Limousine sprach Käufer an, die Zuverlässigkeit über Spielerei schätzten. Vier Zylinder, Frontantrieb und eine Karosserie ohne Schnörkel definiert
Als Mercedes-Benz 1977 seine Baureihe überarbeitete, setzte man auf bewährte Ingenieurskunst statt radikaler Umbruch. Die Motorenpalette reichte vom 2,3-Liter-Sechszylinder mit 123 PS bis zum kraftvollen 3,8-Liter-V8 mit 218 PS. Neue Stoßfänger mit Energieabsorption, überarbeitete Sitze und verbesserter Komfort sprachen den anspruchsvollen DACH-Käufer an, der Zuverlässigkeit üb
Das Modelljahr 1979 markierte für den US-Markt eine Zäsur: Mercedes-Benz bot hier erstmals die komplett überarbeitete W123-Baureihe an, während Europa längst auf die neue W124-Generation wartete. Die amerikanischen Importeure erhielten eine Flotte mit verfeinerten Benzinmotoren – der 230 mit 136 PS und der 280E mit 185 PS – sowie robuste Dieselvarianten für preisbewusste Käufer
Gegen Ende der siebziger Jahre hatte Mercedes-Benz eine fragmentierte Konkurrenz vorgefunden: BMW setzte auf Sportlichkeit, Volvo auf Sicherheit, Jaguar auf britische Eleganz. Die 1980er Modellpalette positionierte sich bewusst in der Mitte – technisch solide, nicht radikal, aber mit dem Anspruch, alle Segmente abzudecken. Die Ingenieure behielten dabei bewährte Konstruktionspr
Die Palette von 1983 umfasste vier Karosseriebauarten: die klassische Limousine, das Coupé mit seinen geschwungenen Linien, den praktischen Kombi und die offene Variante. Jede Ausführung bewährte sich in ihrer Klasse, getrieben von Sechszylinder-Motoren zwischen 2,0 und 3,0 Litern Hubraum, die zwischen 94 und 185 PS leisteten. Das Angebot spiegelte Mercedes-Philosophie wider: t
Als Mercedes 1984 die Modellpalette überarbeitete, stand eine klare Strategie dahinter: die mittlere Klasse sollte präsenter wirken. Der 280E mit 185 PS bot hier das Kernstück, während die Aggregate von 2,3 bis 3,8 Litern Hubraum die Bandbreite zeigten. Die Ingenieure legten Wert auf Effizienz ohne Verzicht auf Eleganz—eine Philosophie, die der Stuttgarter Kundschaft entsprach.
Gegen Mitte der achtziger Jahre hatte Mercedes-Benz sein Programm neu sortiert. Während die S-Klasse die Oberklasse dominierte und die 190er als Einstiegsmodell etabliert wurde, positionierte sich die mittlere Baureihe als technisches Rückgrat. Der Sechszylinder mit 156 PS blieb das Herz des Angebots, während Automatikgetriebe und Katalysator bereits Standard waren. Der DACH-Ma
Für die amerikanischen Märkte kam 1986 eine gezielt zugeschnittene Palette an. Die Modellreihe traf auf Käufer, die deutsche Ingenieurskunst mit amerikanischen Komforterwartungen verbanden. Der W124 kündigte sich bereits an, doch die etablierten Baureihen dominierten weiterhin das Angebot. Kataloge für Nordamerika zeigten Triebwerke, die EPA-Normen erfüllten, bei Ausstattung ab
Die Modellpalette 1988 umfasste vier Baureihen: die kompakte 190er-Serie mit 1,8- und 2,3-Liter-Motoren, die mittlere 260er-Baureihe, die obere 420er-Klasse sowie die S-Klasse als Flaggschiff. Jede Linie bot mehrere Ausstattungsvarianten und Antriebsoptionen, die deutsche Käufer in ihrer gewohnten Gründlichkeit bewerteten. Die Breite des Angebots spiegelte Daimlers Strategie wi
Als Mercedes-Benz 1991 die Modellpalette überarbeitete, stand die Neuausrichtung unter dem Zeichen gestiegener Sicherheitsanforderungen und verfeinerter Motorentechnik. Die Baureihen erhielten moderne Sicherheitsstrukturen, während die Benziner und Diesel mit optimierter Verbrennung arbeiteten. Der amerikanische Markt bekam eine speziell konfigurierte Auswahl, die Emissionsvors
Die Motorenpalette von 1994 zeigte Mercedes-Benz im Wandel: Während die etablierten Sechszylinder mit 2,8 und 3,2 Litern Hubraum bewährte Kraft lieferten, kam der neue V12 mit 6,0 Litern Hubraum und 389 PS hinzu. Die transversale Architektur der Kompaktklasse kontrastierte dabei mit den längsgelagerten Aggregaten der Oberklasse. Deutsche Käufer schätzten diese Tiefenstafflung,
Die Motorenpalette 2005 spiegelte Mercedes-Benzs Philosophie wider: Selbstzünder mit Direkteinspritzung gewannen an Bedeutung, während die Benziner-Reihe weiterhin von Saugmotoren bis zu aufgeladenen Varianten reichte. Der neue CDI-Motor mit 2,0 Litern Hubraum brachte 136 PS hervor und verkörperte die deutsche Ingenieurskunst der Ära. Parallel dazu behielten die Benziner ihre S
Als die 2014er Modellpalette in die Showrooms kam, hatte Mercedes-Benz das Angebot neu strukturiert. Die Motorenvielfalt reichte vom sparsamen Vierzylinderturbo bis zum kraftvollen V8, wobei die BlueEFFICIENCY-Technologie Verbrauchswerte senkte. Besonders in Deutschland setzte sich die neue Effizienzausrichtung durch, während das Interieur-Design modernisiert wurde und digitale
Das Modelljahr 2016 markierte für Mercedes-Benz eine Zäsur in der europäischen Marktpräsenz. Während die Stuttgarter Hersteller ihre Baureihen in Westeuropa längst etabliert hatten, erreichte das Portfolio erst in diesem Jahr seine volle regionale Differenzierung. Die deutschsprachigen Märkte erhielten spezifische Ausstattungsvarianten und Motorisierungen, die auf alpine Beding
Als Mercedes-Benz 2019 die Modellpalette überarbeitete, stand die Neuausrichtung auf Effizienz und Elektrifizierung im Mittelpunkt. Die Benziner wurden straffer abgestimmt, während die neuen Mild-Hybrid-Systeme den Kraftstoffverbrauch merklich senkten. Besonders im DACH-Raum fand diese technische Neuausrichtung starke Resonanz bei Käufern, die Nachhaltigkeit mit Leistung verbin
Das amerikanische Modelljahr 2017 markierte Mercedes-Benz' erstes gezieltes Angebot an Hybrid- und Elektrovarianten für den US-Markt. Während der GLE 550e und die S-Klasse Plug-in-Hybrid bereits etabliert waren, erweiterte sich das Spektrum um neue Konfigurationen mit verbesserter Batterie-Reichweite und optimierter Ladetechnik für nordamerikanische Stromnetze.
Inmitten des wachsenden Segments der kompakten SUVs positionierte sich die Urban Style Edition 2018 als bewusster Gegenpol zu den sportlich aufgeladenen Konkurrenten. Mercedes setzte hier auf Alltagstauglichkeit und urbane Eleganz statt Kraftmeierei – ein Ansatz, der besonders in den DACH-Märkten auf Resonanz traf, wo Käufer Understatement schätzten. Die Ingenieure wahrten die
Während SUVs längst zum Massenphänomen wurden, positionierte Mercedes 2008 seine Baureihe gegen etablierte Konkurrenz wie den BMW X5 und Range Rover. Die Motorenpalette reichte vom 3,0-Liter-Diesel mit 210 PS bis zum 5,5-Liter-V8 mit 382 PS, wobei deutsche Käufer zunehmend die Effizienz der Dieselvarianten schätzten. Technische Raffinesse wie das 7G-Tronic-Getriebe und die Luft
Auf dem nordamerikanischen Markt angekommen, präsentierten sich die SUV-Modelle 2009 mit überarbeiteter Technik und verfeinerten Kabinenausstattungen. Der GLK mit seinem 3,5-Liter-V6 à 268 PS sowie die größeren Baureihen dominierten das Portfolio, während die GL-Klasse weiterhin das Flaggschiff blieb. Europäische Käufer erhielten zunächst begrenzte Verfügbarkeit, die amerikanis
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Vierzylinder mit 136 PS trieb die Sport Line 1996 an, während die Ingenieure Fahrwerk und Lenkung für präzisere Handling-Charakteristiken überarbeiteten. Mercedes setzte auf direktere Reaktionen statt Komfortkompromisse—eine bewusste Abkehr vom bisherigen Abstimmungsansatz dieser Baureihe.
Gegen Mitte der neunziger Jahre musste sich die Sportline-Reihe gegen aggressive Konkurrenten wie den BMW 3er und den Audi 80 behaupten. Mercedes setzte auf bewährte Motorentechnik – ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 136 PS oder der 2,8-Liter-Sechszylinder mit 193 PS – und verband sie mit einer sportlicheren Fahrwerksabstimmung. Die Karosserie wirkte straffer, die Ausstattung ziel
Als Mercedes-Benz 1986 die Taximodelle überarbeitete, stand Zuverlässigkeit im Mittelpunkt der Entwicklung. Die W123-Baureihe dominierte europäische Flotten, doch die neue Generation sollte höhere Anforderungen an Komfort und Wartungsfreundlichkeit erfüllen. Ingenieure konzentrierten sich auf robuste Antriebe und Innenraum, der Fahrgästen wie Taxlern gleichermaßen Sicherheit bo
Das Archiv enthält insgesamt 43 Originaldokumente zur Mercedes-Benz 1936 Model Range. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressemappen und Fabrikdokumente aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Materialien bieten einen umfassenden Überblick über die Modellvarianten und deren Entwicklung über die Zeit.
Die Archive spannen den Zeitraum von 1936 bis 2024. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Dokumentation der Modellentwicklung über fast neun Jahrzehnte. Dadurch können Interessierte die Evolution der Mercedes-Benz 1936 Model Range von ihren Anfängen bis zur modernen Zeit nachvollziehen.
Ja, die Originaldokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsarbeiten. Fabrikbroschüren und Pressematerialien enthalten detaillierte Informationen zu Ausführungen, Ausstattungsvarianten und technischen Details. Restauratoren und Enthusiasten finden hier authentische Referenzen zur originalgetreuen Wiederherstellung ihrer Fahrzeuge.
Die Sammlung dokumentiert acht verschiedene Märkte und regionale Varianten der Mercedes-Benz 1936 Model Range. Dies umfasst unterschiedliche Modellausführungen, Ausstattungen und Verkaufsunterlagen aus verschiedenen Ländern und Märkten. Dadurch wird die globale Vielfalt der Modellpalette deutlich.
Das Archiv deckt fünf verschiedene Serien ab: AMG Model Range, Edition Model Range, Electric Vans Range, Guard Model Range und die reguläre Model Range. Diese Kategorisierung ermöglicht es, spezialisierte Varianten und deren jeweilige Dokumentation gezielt zu erkunden und zu vergleichen.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und historische Materialien, während die Katalogseite technische Daten des Fahrzeugs selbst präsentiert. Hier finden Sie Broschüren, Pressekits und Fabrikdokumente, die die Marketinggeschichte und Modellvarianten dokumentieren. Die Archivseite ist ein Fenster in die Vergangenheit.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert, wenn seltene Originalunterlagen erworben oder von Sammlern zur Verfügung gestellt werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Dokumenten. Abonnenten können über Neuzugänge benachrichtigt werden.